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Wie ein buntes Pflaster die Sportmedizin erobert

Das Kinesio-Tape

Ulrike Hacker, 31.07.2012

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Kinesio-Tapes haben innerhalb kürzester Zeit den Sprung aus der Exotik vollbracht. Wer sich unter Sportlern befindet, der wird früher oder später mit den bunten, rätselhaft angeordneten Stoffaufklebern konfrontiert werden. Ob Hobbysportler oder Olympionike: gegen Wehwehchen jeder Art wird nun getaped. Warum und mit Recht?

Ursprung

Das Kinesio-Tape wurde bereits in den 70er-Jahren vom japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase erdacht und fortan kontinuierlich weiterentwickelt. Seit den späten 90ern verbreitet es sich auch im europäischen Raum zunehmend. Nach Auffassung des Mediziners behinderte das konventionelle Taping, das ausschließlich der Fixierung erkrankter oder verletzter Körperpartien, insbesondere Gelenken, galt, den Heilungsprozess eher als ihn zu unterstützen.

Die Bezeichnung Kinesio leitet sich aus der Kinesiologie, der Bewegungslehre ab. Kases Innovation basierte auf der Überlegung, dass die Muskulatur die Beweglichkeit von Gelenken und die Funktionalität des Blutkreislauf- und Lymphsystems erst ermöglicht und im fixierten Zustand die Mechanismen gehemmt werden. Die Verwendung elastischer Tapes lässt den Muskeln ihren notwendigen Spielraum und erwirkt zusätzlich einen Massageeffekt, der die genannten Kreisläufe und somit schließlich die Heilung diverser Leiden beschleunigt. Es ging dem Japaner kurz gesagt um eine Behandlung, die sich das spezifische Zusammenwirken von Haut und Muskulatur mittels einer sensorischen Beeinflussung zu eigen macht.

Das Band

Das Tape ist so konzipiert worden, dass es der Beschaffenheit der menschlichen Haut hin-sichtlich Dicke und Dehnfähigkeit möglichst nahe kommt. Es besteht aus einem speziellen Baumwollgewebe und trägt auf der Unterseite einen reinen Acrylkleber, der wärmeaktiv, d.h. erst nach einiger Einwirkzeit auf dem warmen Körper haftet und lückenhaft aufgetragen wird, um die Zirkulation von Luft und Wasser auf der Haut zu ermöglichen. Das Band ist je nach Sorte um bis zu 140% dehnbar und lässt sich auch beim Sport oder beim Duschen und Baden problemlos tragen.

Die Farbgebung der Bänder ist der Farblehre ihrer asiatischen Heimat entlehnt. Die Physiotherapie spricht den verwendeten Tönen – angeblich haben die Hersteller bislang 16 von ihnen in Umlauf gebracht - verschiedene Wirkmechanismen zu; so soll ein blaues Band kühlend und entspannend wirken und eignet sich z.B. für Gelenkentzündungen und Verspannungen, ein rotes Band besitzt tonisierende und anregende Effekte und dient etwa der Durchblutungsförderung, ein beiges Band ist der Hautfarbe ähnlich und entsprechend neutral wirksam usw. Ob tatsächliche Unterschiede im Material und somit in der Wirkungsweise bestehen, ist wissenschaftlich noch nicht zweifelsfrei geklärt worden. Variierende Reaktionen auf wechselnde Farben sind vermutlich sehr eng an die Glaubenskraft des Behandelten geknüpft. Allem Anschein nach kommt hier ein wenig Esoterik ins Spiel, und Marketing. Das orangefarbene Tape ist auf Wunsch der holländischen Nationalmannschaft im Damenhockey gefertigt worden, schwarze Tapes aufgrund der hohen Nachfrage nach einem unaufdringlichen, edlen Farbton.

Die Tapes können durch jede Privatperson von diversen Internetanbietern kostengünstig erstanden werden. Je nach Beanspruchung der behandelten Körperpartie können die Bänder bis zu einer Woche auf der Haut verbleiben.


Die Wirkungsweise

Dem genannten Erfinder der Kinesio-Therapie zufolge führen Aktivitäten eines Gewebes, z.B. die Heilung eines Muskelfaserrisses, zu einer Zunahme des Gewebevolumens, die die Flüssigkeitszirkulationen hemmt und Druck auf Schmerzrezeptoren ausübt. Eine Anhebung oder Faltung der Haut durch Taping baut den störenden Druck ab. Dies reduziert zum einen die Schmerzen und führt zum anderen dazu, dass Lymphflüssigkeit und Blut besser in betroffene Partien einströmen und z.B. entzündungsfördernde Stoffe oder Schmerzhormone abtransportiert werden können.

Die Schmerzlinderung verbessert nicht nur das subjektive Wohlbefinden, sondern verhindert auch Fehlbelastungen, die häufig aus veränderter Bewegung infolge von Verletzungsschmerzen entstehen.

Das Band wirkt auch propriorezeptiv stimulierend, d.h. die Wahrnehmung und Beherrschbarkeit des Bewegungsapparates verbessert sich, Bewegungen werden wieder sicherer ausgeführt.

Bei korrekter Anlage können instabile Gelenke mechanisch stabilisiert werden. Das können herkömmliche Tapes zwar auch leisten, aber der Massageeffekt des Kinesio-Bandes soll die gelenkinterne Produktion der Gelenkflüssigkeit und die Kollagensynthese zusätzlich anregen.

Auch die Heilung von Sehnenverletzungen lässt sich mit dem Tape gut unterstützen; sanfte Bewegung der heilenden Sehne kann die Verklebung von Sehne und Sehnenscheide und die Wucherung von Narbengewebe vermindern, die Sehne kann wieder nach dem Prozess wieder ihren vollen Funktionsumfang erfüllen.

Und dann ist da ja schließlich noch die angedeutete psychologische Hilfe; wer schon einmal die leistungsmindernde Angst erlebt hat, die auf eine schmerzhafte Verletzung oder Erkrankung folgt, der wird dem bunten Stoffband mit großer Dankbarkeit begegnen.

Anwendungsgebiete

Kleines Band – große Bandbreite. Taping kann äußerst vielfältig angewendet werden, auf fast jedem Körperteil gegen fast jede Beschwerde, und weil es unkompliziert und kostengünstig geht, mach die Medizin auch umfassend davon Gebrauch.

Die Anwendung erstreckt sich natürlich auf klassische Beschwerden sportlich aktiver Menschen: Muskelfaserrisse, Muskelverhärtungen, Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen, Gelenk- und Schleimbeutelentzündungen, Tennisarm usw. Auch Arthrose, rheumatische Beschwerden, Skoliose, Ischiasprobleme, Probleme in der Wirbel- und Lendenwirbelsäule und sogar Bandscheibenvorfälle werden mittlerweile zumindest unterstützend mit dem Kinesio-Tape behandelt. Aufgrund des genannten lymphanregenden Effekts zählt auch die Ödem- und Lymphtherapie zu den Behandlungsschwerpunkten. Sogar gegen Menstruations- und Wechseljahresbeschwerden, Erkältungen, Migräne, Narbenbildung, Tinitus, Inkontinenz und diverse andere Leiden, die nicht im Entferntesten in die Orthopädie entfallen, wird fleißig getaped.


Die Anlage

Die Anbringung der Bänder kann nach verschiedenen Techniken erfolgen, die der Behandlungs-Intention angepasst sind. Unterschiede liegen vor allem in der Dehnung des verwendeten Tapes.

Bei der Muskeltechnik wird das Kinesio-Tape ungedehnt auf den sich im gedehnten Zustand befindenden Muskel längs aufgebracht. Dies bewirkt, dass bei jeder Bewegung ein Faltmechanismus auftritt, der dem genannten Abbau des Gewebedrucks dient. Wird das Tape vom Muskelansatz zum –ursprung geklebt, erwirkt dies eine Entspannung der Muskulatur. Die Technik kommt bei Verspannungen und Verhärtungen zum Einsatz. Bei umgekehrter Kleberichtung wird die Muskulatur tonisiert. Die Therapie eignet sich u.a. bei einem geschwächten Muskel-Skelett-System.

Für die Ligamenttechnik wird das Band im Vorfeld höchstmöglich gedehnt, die Enden jedoch entspannt aufgelegt, um die Haftung zu verbessern. Die Technik kommt bei Verletzungen an Sehnen und Bändern zur Anwendung. Sie erwirkt eine mechanisch unterstützende Funktion und sensorische Anreize zur Stabilisierung.

Viele Sportler tragen Y-förmig angeordnete Tapes auf dem Körper. An diesen ist die Faszientechnik erkennbar, die der Lockerung des Fasziengewebes dient. Hierzu werden die Enden zunächst locker befestigt und dann die Tapes unter leichtem Zug zur Erreichung einer Mikrofaltung aufgeklebt, wobei der Ansatzpunkt mit der Ziehung wandert. Der Schmerzpunkt befindet sich zwischen den beiden sog. Schenkelstreifen.

Bei der Korrekturtechnik werden ebenfalls zwei Tapes Y-förmig zueinander angebracht. Im Unterschied zur Faszientechnik wird jedoch der Ausgangspunkt fixiert und die Schenkelstreifen maximal gedehnt aufgeklebt. Hierdurch kommt es zur genannten mechanischen Korrektur von deplatzierten knöchernen Körperpartien, z.B. verschobenen Gelenken.

Die Art der Aufbringung kann neben dem Dehnungsgrad auch anhand der Form der geklebten Tapes unterschieden werden. Neben der genannten einfachen I-Form (s. Muskel- und Ligamenttechnik) und Y-Form für Bindegewebs- und Gelenkbeschwerden existiert die X-förmige Klebetechnik, die z.B. für Narbenbehandlungen verwendet wird, und die Fächerform, die dem verbesserten Lymphfluss dient.

Das Bind wird vor der Anwendung so zugeschnitten, dass seine Enden abgerundet sind, um eine verbesserte Haftung zu erzielen.

Schließlich sei angemerkt, dass Internet und Buchhandel zwar diverse Anleitungen zur Eigenbehandlung bereit halten, für eine höchstmögliche Effektivität der Therapie jedoch der Gang zum ausgebildeten Mediziner oder Physiotherapeuten nicht gescheut werden sollte. Je nach Beschwerdebild bedarf eine erfolgreiche Kinesio-Behandlung umfangreichster anatomischer Kenntnisse, über die der Laie im Regelfall nicht verfügen dürfte.

Die Studienlage

Mit dem Kinesio-Taping verhält es sich wie mit vielen alternativen Behandlungsformen: sie sind simpel und esoterisch angehaucht, erscheinen in ihrer Wirkungsgrundlage logisch und sie stammen aus dem geheiligten Asien. Und spätestens, wenn der erste langzeitverletzte Fußballer beim Trikotwechsel der Welt sein Tape präsentiert, platzt der Markt aus allen Nähten. Aber was ist wirklich dran am Wundermittel? Die seriöse Forschung befindet sich auf dem Kinesio-Gebiet noch in den Kinderschuhen. Bisherige Studienergebnisse schwanken zwischen Zustimmung und Verwerfung.

Elektrophysiologische Untersuchungen konnten in jedem Fall eine verbesserte Rekrutierung der Motorneuronen, also jenen Nervenzellen, die für die bewusste Muskelkontraktion Sorge tragen, sowie eine erhöhte Muskelspannung feststellen. Strittig ist allerdings, ob diese Effekte therapeutisch wünschenswert sind.

In einer aktuellen Studie wurden erwachsene Patienten mit Muskelverspannungsbeschwerden infolge körperlicher Überbelastung einer reinen Kinesio-Therapie unterzogen und aufgefordert, die betroffenen Körperpartien weiterhin zu beanspruchen. Eine Kontrollgruppe erfuhr eine Behandlung, die physiotherapeutischen Maßnahmen, Wärmebehandlungen und Schmerzmitteln bei gleichzeitiger Schonung umfasste. Während die getapten Patienten bereits nach wenigen Tagen keine Beschwerden mehr verspürten und ein normalisierter Tonus festgestellt werden konnte, stellte sich dieser Zustand in der konventionellen Therapie erst nach einem wesentlich längerem Zeitraum ein.

Eine weitere Untersuchung verglich Probanden, die über zwei Wochen Probleme an ihrer Rotatorenmanschette mittels Tape, bzw. herkömmlicher lokaler Anwendung behandeln ließen. Nach Abschluss der zweiwöchigen Versuchsdauer hatte sich das Schmerzempfinden in beiden Versuchsgruppen gleichermaßen vermindert, jedoch fiel die Reduktion in der getapten Versuchsgruppe bereits nach 7 Tagen deutlich höher aus. Zudem konnte hier eine verbesserte Beweglichkeit des betroffenen Gelenkes nach dem Behandlungszeitraum festgestellt werden.

Andere klinische Studien zeigten eine erheblich beschleunigte Rehabilitation des Bewegungs-apparates nach einem Schlaganfall oder einen schnellen Rückgang von Beinödemen im Rahmen einer OP-Nachbehandlung.

Untersuchungen, die eine eventuelle kraftsteigernde Wirkung des Kinesio-Tapes nachweisen sollten, führen zu widersprüchlichen Ergebnissen. Während bei einer Anwendung auf dem vorderen Oberschenkel gesunder Testpersonen die erwartete Kraftsteigerung in Quatrizeps und Harmstrings ausblieb, zeigten sich in einer anderen Studie mit weiblichen Athleten signifikante Verbesserungen der exzentrischen Muskelkraft.

Während eine Studie aus 2007 einen verbesserten Muskeltonus und erhöhte Rekrutierung der motorischen Nervenzellen nur bei gesunden und aktiven, nicht aber bei erkrankten Personen nachwies, kommen andere Versuche zu dem Schluss, dass sich die genannten Effekte nur bei vorhandenen Beschwerden einstellen.

Die Wahrheit liegt, wie so oft in der Medizin, wohl irgendwo dazwischen. Auf jeden Fall sollte das Kinesio-Tape, evtl. in Verbindung mit anderen Behandlungsformen, einen Versuch wert sein – zumindest psychologisch kann es seinen Beitrag zur Heilung leisten. Und das ohne Nebenwirkungen.

Quellen

  1. Dr. med. Willem Evermann: Effekte des elastischen Tapings bei ausgewählten funktionellen Beeinträchtigungen des muskuloligamentären Apparates
  2. Fu T., Wong A., Pei Y., Wu K., Chou S., Lin Y.: Effect of Kinesio taping on muscle strength in athletes
  3. Bialoszewski D., Wozniak W., Zarek S.: Clinical efficacy of kinesiology taping in reducing edema of the lower limbs in patients treated with the ilizarov method
  4. Dr. med. Dieter Sielmann: Schmerztherapie des 21. Jahrhunderts; Books on Demand
  5. Dr. med. Dieter Sielmann: Medi-Taping im Sport: Leistungsfähigkeit erhöhen - Verletzungen vorbeugen; Trias
  6. Vithoulka I., Beneka A., Malliou P., Aggelousis N., Karatsolis K., Diamantopoulos K.: The effect of Kinesio Taping on quadriceps strength during isokinetic exercise in healthy non athlete woman
  7. Kaya E., Zinnuroglu M., Tugcu I.: Kinesio taping compared to physical therapy modalities for the treatment of shoulder impingement syndrome
  8. Siegfried Breitenbach: Kinesio-Taping – eine neue, revolutionäre Technik
  9. Michalak B., Halat B., Kufel W., Kopa M., £uniewski J., Bogacz K., Wilk M., Krajczy M., Lipiñska A., Szczegielniak J., Œliwiñski Z.: Assessment of gait pattern following Kinesiology Taping application in patients after cerebral stroke

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