Dein Training

Diskussionsrunde mit Werner Gölzer.

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Dein Training

Beitragvon PhilippAlex am 14 Dez 2006 15:14

Andrea und Steffen haben uns ein bißchen von deinem Training erzählt, welches ja hinsichtlich kreativer Übungsauswahl und besonders deiner Intensität legendär sei.
Mich würde interessieren wie du dein Training gestaltest: Machst du dir feste Trainingspläne, wie entscheidest du welche Übungen du verwendest, welche Wiederholungsbereiche, wie häufig,... ?
Auf deiner Site schreibst du ja recht viel, aber vielleicht möchtest du noch etwas zu den aufgeführten Punkten sagen?
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Beitragvon Pottproll am 14 Dez 2006 21:50

Und vor allem: Wie sieht das Wadentraining aus? :-o
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Beitragvon Devil24 am 14 Dez 2006 23:11

Werner macht kein Wadentraining!

Vor einigen Jahren ist im Pfälzer Land ein Ufo gelandet und die Insassen sind in der Nacht zum nächstbesten Erdling gegangen und haben unter dessen Wadenhaut eine autonome Enklave gegründet.
Der arme Kerl war Werner!

Gruß Devil
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Teil 1

Beitragvon klf am 14 Dez 2006 23:28

Hi Großer,

Nach all den Jahren bin ich der Überzeugung, dass der Muskel 2 Sachen braucht um sich weiter zu entwickeln.
Intensität und Abwechslung.

Intensität läßt sich aber leider nicht endlos steigern.


Andrea und Steffen kenne ich seit fast 10 Jahren.
Beide waren auch auf der Int. SWD 1997 mit dabei,
allerdings sind sie nicht als Paar angetreten sondern nur einzeln.

2005/2006 habe ich ein paar mal mit Andrea und/oder Steffen trainiert.
Andrea war von meinen Übungsvariationen und der Intensität beeindruckt.
Ich habe nur mit den Schultern gezuckt und behauptet, dass ich so eigentlich immer trainiere. Geglaubt hat sie es damals wohl nicht.
Da die Beine ihre Stärke sind wollte sie die mal unbedingt mit mir trainieren und sie versprach mir mich fertig zu machen.
Der Schuss ging nach hinten los. 8-)
Aber bis Andrea (endlich) mit Kreislaufprobs die Flinte strecken musste wars ein höllisches Stück Arbeit. Die Frau macht sich lieber halbtot als dass sie aufgibt. #06#
Ok, dachte ich. Aber Leute die in der/den ersten Trainingseinheiten Vollgas geben hatte ich schon zu Dutzenden. Über Monate oder gar Jahre durchgehalten hat das aber bislang nur Einer.
Andrea hat in allen folgenden Trainingseinheiten bewiesen,
dass sie den nötigen Quälfaktor besitzt und härter im nehmen ist als die Männer vor Ort. Nicht zuletzt deswegen hat sie meinen allertiefsten Respekt.
Möchte mich an der Stelle auch mal ganz herzlich bei Andrea & Steffen bedanken.
Die Beiden sind nicht nur die besten Trainingspartner die man sich wünschen kann, sondern sind auch echte Freunde geworden.

Abwechslung:
Bereits 1984 habe ich festgestellt, dass ich mit egal welcher Übung,
nicht endlos Fortschritte mache. Dass der Muskel einfach regelmäßig eine neue herausforderung braucht. Gleiches gilt für den Kopf um die Motivation konstant hoch zu halten.
Multiple Sätze mit langen Pausen und progressiver Gewichtssteigerung sind über lange Zeit ein gutes und einfaches Mittel um Zuwächse sicher zu stellen.
Irgendwann wird man aber durch Stagnation/Verschleiß und/oder Verletzungen gezwungen neue Wege zu suchen.
Tut man dies nicht bleibt man stehen und wird dann langsam schlechter.
Die vielen Verletzungen und Lähmungen haben mich gezwungen mich mehr mit meinem Training auseinanderzusetzen/kreativer zu werden als je zuvor.
Irgendwo trotz allem ein Segen.
Denn ich habe in den vergangenen drei Jahren mehr übers Training gelernt als in den 20 Jahren davor.

Und ja, ich bin einer von den kleinen Jungs die (fast) immer mit Büchlein trainieren.
Die Aufzeichnungen ermöglich Rückschlüsse, was funktioniert und was nicht, erleichtern die weitere Trainingsplanung.
Auch mit der Stoppuhr war ich schon im Gym unterwegs 8-|
Man muss alles mal ausprobiert haben, sonst kann man hinterher nicht behaupten, dass es nicht funktioniert.

Training Sätze, Häufigkeit, Übungen:

An ein festgelegtes Satz – und Wiederholungsschema halte ich mich ebenfalls nicht mehr.
Generell mache ich aber weniger Sätze pro Übung als die meisten Wettkampfathleten. Jeder Arbeitssatz geht aber grundsätzlich mindestens bis zum positiven Muskelversagen. Bei Übungen die meine Gelenke stark beanspruchen trainiere ich meist mit etwas mehr Wdh. und leichterem Gewicht. Bei relativ sicheren Bewegungen mit wenigen Wdh. und schwer oder sogar mit negativen Wdh.
Das gilt vor allem für einige Wadenübungen und Beinstrecken.

An ein festgelegtes Programm könnte ich auch gar nicht buchstabengetreu befolgen, selbst wenn ich von dessen Wirkung überzeugt wäre. Mit meinen Blessuren bin ich einfach gezwungen bei Schmerzen das Training neu zu überdenken und ggf. auf andere Übungen oder eine abgeänderte Übungsausführung auszuweichen.
Mein Kumpel Ralf Jelsen hat mich sogar während einer gemeinsamen Trainingseinheit gefragt ob ich überhaupt mit einer normalen Übung trainieren würde :-)
Zuletzt geändert von klf am 15 Dez 2006 00:09, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon klf am 14 Dez 2006 23:57

N abend Devil :-)
Neben Grand Prix Berichten habe ich gerade Dein Talent für Scifi erahnt.

@ Pottproll:

Früher habe ich die Waden mehr trainiert als meine Oberarme - kein Scherz. Da sie nach meinen Rückenstreckern wohl am besten auf schwere Gewichte reagierten, habe ich deswegen (und aus Rücksicht auf die mir verbliebenen Bandscheiben) die Gewichte und Häufigkeit reduziert.
Quasi ein Erhaltungstraining.
Aber ich trainiere sie wirklich und regelmäßig. Zu regelmäßigem Wadentraining konnte ich inzwischen auch Andrea missionieren.
Aufgebaut habe ich sie jedoch mit sehr schweren Gewichten, einem Hang zum Masoschismus (beim Wadentraining habe ich Pipi in den Augen)  :D
und den richtigen Eltern. Ich spüre sie beim Training auch viel besser als Vergleichsweise die Schultern.
Die waren nicht von Geburt an groß, aber sie haben wenigstens gut auf
schwere Gewichte und Höchstkontraktionen reagiert.
Ähnlich wie bei der Ösi-Eiche.
Wobei ich mich aber natürlich nicht mit Arni vergleichen möchte und auch seinem Wadentrainingsumfang nicht gewachsen wäre.
Näheres auf meiner HP unter "Wadentraining" und
http://www-user.rhrk.uni-kl.de/~goelzer ... %20BSV.htm
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Re: Teil 1

Beitragvon PhilippAlex am 15 Dez 2006 10:22

klf hat geschrieben:Hi Großer,
Na Kleiner... :-)

Abwechslung:
Bereits 1984 habe ich festgestellt, dass ich mit egal welcher Übung,
nicht endlos Fortschritte mache. Dass der Muskel einfach regelmäßig eine neue herausforderung braucht. Gleiches gilt für den Kopf um die Motivation konstant hoch zu halten.
Ich hab das Gefühl, dass besonders der letzte Punkt, die Abwechslung als Mittel das Training interessant und die Motivation und damit Intensität hoch zu halten, häufi übersehen wird.
Viele Hobbypumper und besonders "Anfänger" trauen sich leider nicht einfach mal was anderes auszuprobiern, weil die befürchten sie würden weniger aufbauen, wenn sie mal nicht die Übung X im Programm haben.


Was mich persönlich noch sehr interessieren würde ist, ob du trotz deiner langen Trainingszeit noch Muskelkater bekommst, oder ob das mit steigender Körperentwicklung nachlässt?
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Beitragvon klf am 15 Dez 2006 13:21

Durch die häufigen Variationen der Übungen/Übungsausführungen bekomme ich immer noch recht häufig Muskelkater.
Wenn man aber jedes Training mit der gleichen Übung beginnt ist es irgendwann egal wie sehr man sich ins Zeug legt oder wieviel Gewicht man auflegt. Einen richtigen Kater wird man da nicht mehr erleiden.

Es hängt bei mir auch sehr von den einzelnen Muskelgruppen ab.
In Brust, Quad und Wade bekomme ich leicht Muskelkater.
In den Delts ist das fast ein Ding der Unmöglichkeit.
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Beitragvon Gymrat am 15 Dez 2006 15:04

klf hat geschrieben:
Es hängt bei mir auch sehr von den einzelnen Muskelgruppen ab.
In Brust, Quad und Wade bekomme ich leicht Muskelkater.
In den Delts ist das fast ein Ding der Unmöglichkeit.



Das wäre zumindest ein Beleg dafür das Du ganz normal auf Training reagierst. Ich schätze das dies bei der überwiegenden Mehrheit aller Trainierenden ähnlich ist. Richtiger Delatmuskelkater, dafür muss man schon
eine längere Trainingsunterbrechung einlegen. Die Klassiker für zumindest moderaten Muskelkater sind wahrscheinlich Brust und Beine....
Rücken ist bei mir "komisch". Eher selten, aber "wenn", dann "heftig".
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Beitragvon Pottproll am 15 Dez 2006 19:42

Gymrat hat geschrieben:
klf hat geschrieben:
Es hängt bei mir auch sehr von den einzelnen Muskelgruppen ab.
In Brust, Quad und Wade bekomme ich leicht Muskelkater.
In den Delts ist das fast ein Ding der Unmöglichkeit.



Das wäre zumindest ein Beleg dafür das Du ganz normal auf Training reagierst. Ich schätze das dies bei der überwiegenden Mehrheit aller Trainierenden ähnlich ist. Richtiger Delatmuskelkater, dafür muss man schon
eine längere Trainingsunterbrechung einlegen. Die Klassiker für zumindest moderaten Muskelkater sind wahrscheinlich Brust und Beine....
Rücken ist bei mir "komisch". Eher selten, aber "wenn", dann "heftig".


Jop, so geht es mir auch. Brust, Quadrizeps und Waden am ehesten, dann Rücken und Beinbizeps. Arme+Schultern fast nix mehr, allerhöchstens mal der Nacken noch.

Danke für deine Antwort(en), klf.
Die harte Arbeit spiegelt sich auf jeden Fall im Anblick wieder, scheint sich also zu lohnen, einen Teil seines Lebens mit Wadenbeisser durch die Landschaft zu laufen (kriechen). Hoffe ich zumindenst... :)

Die Sache mit der Abwechslung finde ich natürlich auch sehr interessant. Selber hab ich da ja eigentlich noch zuwenig Trainingserfahrung in Jahren, um das wirklich nachzuvollziehen, aber es klingt natürlich "logisch".

Frohes Schaffen und frohes Fest! #04#
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Beitragvon Gymrat am 15 Dez 2006 20:47

kann bestätigen das der Werner seine Paarposing-Partnerin wegen ihrer
Trainingseinstellung beim letzten Foren-Treffen in Heidelberg sehr gelobt hat.
Er hat aber auch von zumindest einem Bsp. erzählt wo es schonmal an der
Trainingseinstellung fehlt (und die war trotzdem recht erfolgreich, "Den Einen
ist es halt gegeben, die Anderen (die meisten) müssen es sich hart erarbeiten".
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Beitragvon mr.o am 16 Dez 2006 00:01

vielleicht solltest du mal genauer auf dem punkt der übungsvariation eingehen, es macht den eindruck wenn man das hier so liest, das du jedes training eine neue übung für die jeweilige muskelgruppe machst.

wenn dem so sein sollte , ist es in meinen augen eher kontraproduktiv. es ist zwar anzunehmen das man dadurch immer wieder muskelkater verspürt aber das dieses gleich zusetzen wär mit echtem muskelwachstum mag ich zu bezweifeln.
ich denke das dieser muskelkater eher durch die neuromuskuläre anpassung hervorgerufen wird.

um bei einen muskel eine anpassungserscheinung erzwingen zu wollen ist es doch notwendig ihn dadurch zu zwingen in dem man die übung für die jeweilige muskelgruppe ausschöpft. ich denke da an ca. 4 wochen , bevor man die übungen wechselt.

bitte nicht falsch verstehen , du wirst schon wissen was bei dir funktioniert, aber hier sind vielleicht auch ein paar "nicht so fortgeschrittene" bb´s die jetzt anfangen jedes training eine neu übung einzuschmeisen.
mr.o
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Beitragvon klf am 16 Dez 2006 00:36

vielleicht solltest du mal genauer auf dem punkt der übungsvariation eingehen, es macht den eindruck wenn man das hier so liest, das du jedes training eine neue übung für die jeweilige muskelgruppe machst.

wenn dem so sein sollte , ist es in meinen augen eher kontraproduktiv. es ist zwar anzunehmen das man dadurch immer wieder muskelkater verspürt aber das dieses gleich zusetzen wär mit echtem muskelwachstum mag ich zu bezweifeln.
ich denke das dieser muskelkater eher durch die neuromuskuläre anpassung hervorgerufen wird.


Es ist tatsächlich so, dass ich ständig etwas an meinem Training verändere und nur seltenst 2x das gleiche Training hintereinander mache.
Andrea und Steffen sehen das unabhängig von mir auch so und machen (zumindest Andrea) sogar nie das gleiche Training 2x hintereinander.
Irgendwas ändert sich immer...Übungsreihenfolge, Auswahl, Variationen, Ausführung.
Dennoch notiere ich den ersten Arbeitssatz meist um eine klare Aussage treffen zu können, wenn die Übung in der notierten Form wieder einmal dran ist. Heißt ich rotiere die Übungen(ähnlich der Form wie sie in den Neunzigern von Ian Harrison + Porter Cotrell praktiziert wurde und auch vom Doggcrap her bekannt sein dürfte).
Anfängern und mäßig Fortgeschrittenen würde ich das aber nicht empfehlen.
Die machen m.M. nach mit einfacher progressiver Gewichts- und Intensitätssteigerung bei korrekter Technik für gewöhnlich die besten Fortschritte- ohne ständigen Übungswechsel.
Aber irgendwann kommt jeder - außer vielleicht Arnie und Labrada -
auf ein hartnäckiges Plateau.
Dann muss was geändert werden, und erst da fängt Bodybuilding an wirklich interessant und herausfordernd zu werden.

Muskelkater ist nur ein Zeichen für einen Faserschaden. Die Chancen stehen gut, dass der Körper darauf mit Adaption reagiert - muss er aber nicht. Wenns nach dem MK ginge hätte ich längst eine Brust wie ein Mr. O ;-)







um bei einen muskel eine anpassungserscheinung erzwingen zu wollen ist es doch notwendig ihn dadurch zu zwingen in dem man die übung für die jeweilige muskelgruppe ausschöpft. ich denke da an ca. 4 wochen , bevor man die übungen wechselt.

Da scheiden sich die Geister.

Während Larry Scott spätestens alle drei Wochen alle Übungen auswechselte, behaupteten zwei andere erfolgreiche Profi´s 10 Jahre! lang mit dem gleichen Armprogramm Fortschritte gemacht zu haben.
Für mich habe ich festgestellt, dass bei vielen Übungen tatsächlich nach 3 Wochen die leichten Fortschritte zum erliegen kamen (das meiste davon war natürlich nur neural bedingt) während ich mit Kniebeugen und Kreuzheben über viele Jahre hinweg langsam aber stetig Fortschritte machen konnte.


Gerade bei nicht weit Fortgeschrittenen muss es nicht immer gleich ein Übungswechsel sein um Plateaus zu durchbrechen oder noch besser rechtzeitig zu umschiffen. Oft reicht es schon die Übung ein wenig zu variieren oder sogar nur die Ausführung.
Bewährt haben sich bei mir dabei Techniken wie Burns, Doggcrap und seit einigen Monaten auch PITT.
Neue Reize bei gewohnten Übungen erhält man auch durch zusätzliche Therabänder (wer an der Stelle die Augen verrollt hats noch nicht probiert!) oder vorgeschaltete Iso-Kontraktionen.
Total durchgefallen ist bei mir SSL.
Noch schlimmer, da Rückschritte war Teilwdh+Halten+Negative.

Vielleicht liest sich das jetzt erst mal etwas verworren oder kompliziert - ist es aber absolut nicht.
Bei all zu komplizierten Trainingssystemen bin ich inzwischen aus Erfahrung mehr als skeptisch.Unabhängig davon wie sehr so ein Programm vielleicht in den Foren gehyped wird und wieviele emotional argumentierende Verfechter oder Satzzerpflücker es auch haben mag.

Gerade das Training im Doggcrap oder gerade
PITT - Stil ist lächerlich simpel aber effektiv.

Aber auch hier gilt,
der Körper gewöhnt sich an jede Form des Trainings früher oder später.
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Beitragvon mr.o am 18 Dez 2006 17:01

danke #04#
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