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Cardio mit leeren Glycogenspeichern ja oder nein? (Artikel!)
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CW
TA Stamm Member


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Anmeldungsdatum: 06.04.2006
Beiträge: 521
Wohnort: Benztown
Ich bin: Fitness Bodybuilder
Geschlecht: weiblich
Größe in cm: 163
KFA: ?
Wettkampferfahrung: n/t
Steroiderfahrung: nein
Beitrag Verfasst am: 24 Jun 2006 16:08      Titel:  

Cardio und die Ernährung

Bodybuilder sollten mindestens zwei Mal pro Woche 30 bis 45 Minuten Kardio-Training ausführen, um sich fit zu halten. Zu viel des Guten ist jedoch dem Muskelaufbau abträglich und sollte daher vermieden werden. Ist dagegen das Ziel Fettverbrennung, so sind bis zu fünf Cardio-Trainingseinheiten pro Woche ratsam. Halten Sie sich an die folgenden Ernährungsempfehlungen. Idealerweise sollte man vor dem Cardio-Training keine Nahrung zu sich nehmen. Cardio-Training dient der Fettverbrennung, aber je mehr Kohlenhydrate man vor dem Training zu sich nimmt, desto weniger Fett wird zur Energiegewinnung herangezogen. Liegen dagegen nur wenig Kohlenhydrate im Körper vor, wird mehr Fett verbrannt. Daher ist Cardio-Training am Morgen auf nüchternen Magen am wirksamsten zur Fettverbrennung.


Also, das hab ich hier aus dem Forum...also ist es doch richtig..!!
Morgens ist es sinnvoller!!

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Zu den riesigen Nebenwirkungen fressen sie die Packungsbeilage
oder schlagen ihren Arzt oder Apotheker..
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StefanB
TA Member


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Anmeldungsdatum: 13.09.2005
Beiträge: 229

Ich bin: keine Angabe
Geschlecht: männlich
Gewicht in kg: 85
Größe in cm: 179
Training seit(Jahren): 12
Wettkampferfahrung: Nein
Beitrag Verfasst am: 24 Jun 2006 16:40      Titel:  

Also ich setze nicht auf eine erhöhte Verbrennung von Fettsäuren während einer Ausdauerbelastung, sondern auf den Nachbrenneffekt durch höhere Intensität. Mir ist es vollkommen egal, ob ich nun vorher Carbs konsumiere oder nicht, weil meine Glykogenspeicher in der Regel gut gefüllt sind. Nach der Belastung führe ich einfache Carbs zu, damit meine Speicher wieder gut gefüllt sind.
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Buslink
TA Member


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Anmeldungsdatum: 25.02.2006
Beiträge: 182

Ich bin: Fitness Bodybuilder
Geschlecht: männlich
Gewicht in kg: 80
Größe in cm: 174
KFA: 10
Training seit(Jahren): 4
Wettkampferfahrung: Nein
Steroiderfahrung: Nein
Beitrag Verfasst am: 27 Apr 2007 09:41      Titel:  

Mir haben sie in anderen Foren( Ironsport etc,) auch immer versucht einzureden das es egal ist wann man läuft. Dann habe ich einfach irgendwann kein Fett mehr reduziert. Und
habe ich gedacht ich versuchs einfach mal mit Joggen Morgens und siehe da das Fett schmalz dahin. Ich weiß zwar nicht genau warum aber eins ist Fakt !
Joggen Morgens mit leerem Magen verbrennt mehr Fett als Abends wenn die Speicher voll sind ! Zumindes bei mir lachend

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abdulaaah
TA Power Member


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Anmeldungsdatum: 24.10.2005
Beiträge: 1908

Ich bin: keine Angabe
Geschlecht: keine Angabe
Wettkampferfahrung: n/t
Beitrag Verfasst am: 27 Apr 2007 10:28      Titel:  

Exakt meine Erfahrungen. Kann nur jedem raten sich nicht immer an irgendwelche Theorien zu halten sondern einfach mal das auszuprobieren was in der Praxis auch durchschlägt.
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bulkolly
Leiter /Team Ernährung


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Anmeldungsdatum: 15.07.2004
Beiträge: 4013

Ich bin: Bodybuilder
Geschlecht: männlich
Gewicht in kg: 94
Größe in cm: 181
Training seit(Jahren): 20
Oberarmumfang: 46,5
Bauchumfang in cm: 74
Wettkampferfahrung: Nein
Beitrag Verfasst am: 27 Apr 2007 10:40      Titel:  

Von der Theorie sollte es auch egal sein, wie die Nährstoffverteilung aussieht. In der Praxis nehmer ich jedoch mit Keto und mehr Kalorien besser als mit Mischkost und weniger Kalorien ab. So viel zur Teorie....
_________________
Schaut doch mal in unseren Andro - Supplemente Shop und unterstützt damit unser Projekt.


Alle von mir getätigten Aussagen bzgl. Training, Ernährung, Supplements und Medikamenten beschreiben lediglich meine persönlichen Erfahrungen und stellen in keiner Weise eine Empfehlung zur Nachahmung dar.

Bitte keine Anfragen über verschreibungspflichtige Wirkstoffe und deren Anwendung. Diese werden auch per PM nicht beantwortet!


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Micha K
Mod /Team Ernährung
Mod/Team Offtopic


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Anmeldungsdatum: 06.04.2005
Beiträge: 5830

Ich bin: keine Angabe
Geschlecht: keine Angabe
Wettkampferfahrung: n/t
Steroiderfahrung: nein
Beitrag Verfasst am: 27 Apr 2007 11:17      Titel:  

Es wird immer wieder um die Füllung der Glycogenspeicher diskutiert. Pottproll hat ganz richtig gesagt, dass die Glycogenspeicher morgens natürlich nicht leer sind. Das trifft aber nur für die muskulären Glycogenspeicher zu. Der Glycogengehalt der Leber kann nach einer ausgeprägten nächtlichen Fastenperiode schon deutlich abgenommen haben. Dazu kommt, dass das hormonelle Millieu am Morgen die Fettverbrennung begünstigt. Das ganze ist kein Mythos, sondern ist teilweise sogar in Standard-Lehrbüchern der Biochemie nachzulesen.
Die eigentlich Frage ist, ob dies tatsächlich sichtbare Auswirkungen auf die Fettabnahme hat...

Zusammenfassend ein Zitat von A.E. Jeukendrup...
Zitat:
Ein weiterer wichtiger Einflussfaktor ist die Ernährung. Eine kohlenhydratreiche Diät hemmt die Fettoxidation, während eine kohlenhydratarme Kost in hohen Fettstoffwechselraten resultiert. Die Aufnahme von Kohlenhydraten in den Stunden vor einer Belastung führt zu einem Insulinanstieg und somit zu einer um bis zu 35 % verringerten Fettverbrennung (1). Dieser Effekt des Insulins auf den Fettstoffwechsel kann postprandial 6-8 Std. anhalten.
Dies wiederum bedeutet, dass die höchsten Lipidoxidationsraten im Nüchternzustand nach nächtlicher Nahrungskarenz zu erzielen sind. Daher ist ein Training ohne vorangehendes Frühstück von Ausdauersportlern häufig mit der Vorstellung eingesetzt worden, auf diese Weise die Fettstoffwechselkapazität der Arbeitsmuskulatur zu erhöhen. Allerdings ist bislang durch Studien weder belegt worden, dass ein solches Trainingsregime effektiv ist, noch dass es relevante Leistungseffekte erbringt. Schließlich kann eine nächtliche Nahrungskarenz auch die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, so dass ein solches Vorgehen nur für niedrige oder moderate Trainingsintensitäten zu empfehlen ist. Auch für eine Gewichtsreduktion ist die Effektivität eines solchen Ansatzes nicht belegt.

http://www.zeitschrift-sportmedizin.de/images/Heft0905/Standarts1.pdf

Siehe auch...
Zitat:
Appl Physiol Nutr Metab. 2006 Oct;31(5):502-11.

Acute effects of exercise timing and breakfast meal glycemic index on exercise-induced fat oxidation.

Bennard P, Doucet E.
School of Human Kinetics, University of Ottawa, Ottawa, ON K1N 6N5, Canada.

Fat balance is an important determinant of energy balance. Exercise after an overnight fast can significantly increase fat oxidation; however, little information pertaining to the effects of exercise and meal glycemic index on fat oxidation under these conditions is available. The objective of this investigation was to study the acute effects of exercise timing and meal glycemic index (GI) on whole-body fat oxidation. Eight apparently healthy young men completed 4 randomly ordered trials during which measurements were made at rest, during exercise, and for 2 h post-exercise and (or) post-prandial. After an overnight fast, subjects were required to perform 400 kcal (1 kcal = 4.184 kJ) of treadmill exercise (at FATmax) either before consuming a 400 kcal low-GI (Ex-LG) or high-GI (Ex-HG) oatmeal breakfast, or after consuming the low-GI (LG-Ex) or high-GI (HG-Ex) meal. The amount of fat oxidized during exercise was significantly greater during Ex-LG and Ex-HG (17.2 +/- 4.0 and 17.5 +/- 4.7 g, respectively) than during LG-Ex and HG-Ex (10.9 +/- 3.7 and 11.7 +/- 3.5 g, respectively) (p < 0.001), as was the amount of fat oxidized during the entire trial (Ex-LG: 23.4 +/- 4.7 g; Ex-HG: 23.4 +/- 6.5 g; LG-Ex: 18.4 +/- 4.7 g; HG-Ex: 19.6 +/- 4.9 g) (p < 0.05), even though energy expenditure was not different across experimental conditions. No significant effect of meal GI on the amount of fat oxidized was noted. Total fat oxidized during exercise, and for 2 h after exercise, was greatest when morning exercise was performed in the fasted state, independently of meal GI.


Als zweiter Punkt wird immer wieder der Nachbrenneffekt ins Feld geführt. Krafttraining oder IV-Training hat einen stärkeren Nachbrenneffekt zur Folge als leichtes Ausdauertraining. Das ist richtig. Aber Krafttraining betreiben wir ja schon - dieses Trainingspensum und den damit zusammenhängenden Effekt können wir ja nicht beliebig ausdehnen. Daher ist ein leichtes Ausdauertraining m.E. gut geeignet um zusätzlich noch ein paar kcal zu verbrennen.

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Micha K
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Beitrag Verfasst am: 27 Apr 2007 12:33      Titel:  

Zitat:
Kann nur jedem raten sich nicht immer an irgendwelche Theorien zu halten

Naja, in diesem Fall denke ich schon, dass die Theorie das Thema untermauern kann. Ich habe während meiner Mittagspause gerade noch mal bei Löffler/Petrides nachgelesen. Zumindest indirekt wird dort die These der erhöhten Fettoxidation beim Morgensport bestätigt...
Zitat:
Die vermehrte Fettsäureoxidation im Muskel hemmt die Aufnahme und den Durchsatz von Glucose, damit diese auch noch für Glucose-abhängige Organe wie Gehirn zur Verfügung steht. Dieser glucosesparende Effekt einer gesteigerten Fettsäureoxidation wird als Glucose-Fettsäure-Cyclus bezeichnet.

(...)

Dieser Cyclus ist besonders bei Frühsportlern von Bedeutung, wenn die Leberglycogenreserven nach nächtlicher Nahrungskarenz teilweise erschöpft sind und noch kein Frühstück eingenommen worden ist.

Ich meine übrigens gelesen zu haben, dass die ganze Geschichte von der verstärkten Fettoxidation am Morgen bei trainierten Sportlern stärker ausgeprägt ist als bei Untrainierten.
Gelesen habe ich das - wenn ich mich nicht irre - im Buch von Prof. Dr. Georg Neumann: Ernährung im Sport. Aachen 2003.

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Buslink
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Beitrag Verfasst am: 30 Apr 2007 22:39      Titel:  

Zitat:
Ich meine übrigens gelesen zu haben, dass die ganze Geschichte von der verstärkten Fettoxidation am Morgen bei trainierten Sportlern stärker ausgeprägt ist als bei Untrainierten.

Für mich ist das absolut schlüssig!
Man sagt ja auch das der Kcal Umsatz bei muskelösen Menschen höher ist. Ergo verbrennt der Körper also im Schlaf auch mehr Kcal, weil er ja die Muskeln auch versorgen muß..
Vermutlich sind dann die Speicher bei einem trainierten Menschen noch leerer als bei einem untrainierten.
Deshalb ist wirkung bei trainierten auch stärker.
Sehe ich doch richtig oder nicht ?

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StefanB
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Beitrag Verfasst am: 01 Mai 2007 13:23      Titel:  

Buslink hat folgendes geschrieben:
Ergo verbrennt der Körper also im Schlaf auch mehr Kcal, weil er ja die Muskeln auch versorgen muß..
Vermutlich sind dann die Speicher bei einem trainierten Menschen noch leerer als bei einem untrainierten.

Wenn du auf die Muskelglykogenspeicher anspielst, diese werden während des Schlafes nicht reduziert.
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Buslink
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Beitrag Verfasst am: 01 Mai 2007 15:54      Titel:  

Zitat:

Wenn du auf die Muskelglykogenspeicher anspielst, diese werden während des Schlafes nicht reduziert.

Einfach den Post von Rantanplan lesen;-)

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StefanB
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Beitrag Verfasst am: 01 Mai 2007 16:28      Titel:  

Rantanplans Beitrag habe ich natürlich gelesen, dass ändert aber nichts an meiner Aussage. Ich wollte nur klarstellen, dass das Leberglykogen nachts reduziert wird und die Glykogenspeicher der Muskulatur nicht weniger werden. Diese Differenzierung ging leider aus deiner Schlussfolgerung nicht hervor.
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Buslink
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Beitrag Verfasst am: 01 Mai 2007 16:48      Titel:  

Zitat:
Es wird immer wieder um die Füllung der Glycogenspeicher diskutiert. Pottproll hat ganz richtig gesagt, dass die Glycogenspeicher morgens natürlich nicht leer sind. Das trifft aber nur für die muskulären Glycogenspeicher zu. Der Glycogengehalt der Leber kann nach einer ausgeprägten nächtlichen Fastenperiode schon deutlich abgenommen haben. Dazu kommt, dass das hormonelle Millieu am Morgen die Fettverbrennung begünstigt. Das ganze ist kein Mythos, sondern ist teilweise sogar in Standard-Lehrbüchern der Biochemie nachzulesen.

Für mich klingt das überzeugend daher brauch ich da nicht mehr groß rumdiskutieren.
Meine Aussage bezog sich lediglich darauf:
Zitat:

Ich meine übrigens gelesen zu haben, dass die ganze Geschichte von der verstärkten Fettoxidation am Morgen bei trainierten Sportlern stärker ausgeprägt ist als bei Untrainierten.

ich habe diese Theorie lediglich untermauert.

Ansonsten bräuchte ich schon ein paar mehr überzeugende Arqumentationen von dir um meine Meinung zu ändern..
So over & out!

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StefanB
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Beitrag Verfasst am: 01 Mai 2007 17:12      Titel:  

Buslink hat folgendes geschrieben:
Ansonsten bräuchte ich schon ein paar mehr überzeugende Arqumentationen von dir um meine Meinung zu ändern..
So over & out!

Warum willst du denn deine Meinung ändern? ratlos

Du hast doch genau das gequotet, was ich auch sage. Nur ist deine Schlussfolgerung, warum beim Sportler die Fettoxidation morgens erhöht ist, nicht ganz richtig.

Zitat:
Pottproll hat ganz richtig gesagt, dass die Glycogenspeicher morgens natürlich nicht leer sind. Das trifft aber nur für die muskulären Glycogenspeicher zu.


Buslink hat folgendes geschrieben:
Ergo verbrennt der Körper also im Schlaf auch mehr Kcal, weil er ja die Muskeln auch versorgen muß..

Nachts sind die Hauptverbraucher des Leberglykogens das Gehirn und das Nervensystem und nicht die Muskulatur.
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Buslink
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Beitrag Verfasst am: 10 Mai 2007 09:49      Titel:  

Ich weiß nicht ob ich hier ganz richtig bin aber meiner Meinung nach paßt das schon irgendwie zum Thema.
Wie sinvoll ist es einen Whey Shake angerührt mit Wasser morgens vor dem Cardio zu nehmen ?
Meines erachtens dürfte der sich kaum auf den Glycokenspiegel auswirken aber trotzdem den Körper ein wenig vor Muskelabbau schützen..
Was denkt ihr dazu ?
Sollte man es machen oder eher lassen ?

Grüße

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bulkolly
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Beitrag Verfasst am: 10 Mai 2007 09:52      Titel:  

Buslink hat folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht ob ich hier ganz richtig bin aber meiner Meinung nach paßt das schon irgendwie zum Thema.
Wie sinvoll ist es einen Whey Shake angerührt mit Wasser morgens vor dem Cardio zu nehmen ?
Meines erachtens dürfte der sich kaum auf den Glycokenspiegel auswirken aber trotzdem den Körper ein wenig vor Muskelabbau schützen..
Was denkt ihr dazu ?
Sollte man es machen oder eher lassen ?

Grüße


Aber er liefert einen Schub von Aminos, die für den Körper leichter verbrennbar sind als Fett

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