Ja, der finanzielle Faktor spielt eine bedeutende Rolle. Daher bin ich für den Sport Jobben gegangen bzw. gehe weiter Jobben, damit ich mir den Sport effektiv leisten kann.
"Im Laufe der 15 Jahre legten diejenigen Teilnehmer, die
mehr als zwei Mahlzeiten pro Woche in Schnellrestaurants zu
sich nahmen, im Schnitt viereinhalb Kilogramm mehr an
Gewicht zu als Probanden, die weniger als einmal
wöchentlich Fastfood aßen. Ludwig und seine Kollegen fanden
zudem Hinweise darauf, dass häufiger Fastfood-Genuss die
Empfindlichkeit für das Hormon Insulin herabsetzt. Eine
solche Insulinresistenz gilt als Vorstufe des Typ-2-
Diabetes, der oft als Alterszucker bezeichnet wird - bei
stark Übergewichtigen aber auch in jungen Jahren auftreten
kann. "
entnommen aus:
http://forum.netdoktor.de/read/zuckerkrank-durch-allzu-viel-fastfood,261,238126,238126.html
Ich lese immer, dass soviel FastFood das Risiko erhöhen kann (z.B. nach amerikanischen Studien). Ich weiß auch nicht warum ich hier frage, wahrscheinlich will ich es einfach nicht wahr haben. Es schmeckt so lecker. Wie macht ihr das denn? Welche Alternativen könnt ihr empfehlen? Das macht mir gerad echt zu schaffen. Im Grunde genommen hab ich einen sehr guten Stoffwechsel, konnte früher eigentlich immer viel essen und hab nicht zugenommen.
Aber seit Anfang Januar hab ich mit der Massephase begonnen und hab 5-6 Kg drauf gepackt. Liegt aber auch etwas an dem Memory Effekt denke ich mal. Bin von 75 KG durch zwei Operationen runter auf 66 KG.
Danke für die Antworten.