100m natural

Fragen anabole Steroide, Prohormone u. mehr. Kein Handel !!!

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Jay Cutler!
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100m natural

Beitragvon Jay Cutler! » 12 Aug 2008 16:39

Hallo,

falls das Topic hier doch nicht reinpasst, einfach verschieben. Finde aber dass es einen großen Bezug zu Steroiden bzw. zur Geschichte der Steroide hat.

Hier die Seite auf der die Weltrekorder der letzten 100 Jahre aufgelistet sind, jeder kann sich selbst ein Bild machen. Während die Männer gegen 1900 ca. 10.6 liefen war es bereits 2000 ca. 9.7

http://de.wikipedia.org/wiki/100-Meter-Lauf

Ich schätze dass die natürliche Grenze bei ca. 10.5 liegt. Denn schon im 1. Weltkrieg kannte man Amphetamine und hatte Soldaten damit gedopt. Ende der 50er kamen übrigens Steroide, so weit ich weiß.

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Beitragvon BCAA_fanclub » 12 Aug 2008 16:49

schon im alten rohm haben die athleten stierhoden gefressen

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Beitragvon BCAA_fanclub » 12 Aug 2008 16:49

scheiss H

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Beitragvon keendeen » 12 Aug 2008 23:44

willst du sagen das kein mensch natural schneller als 10.5 laufen kann?!

das ist doch völliger blödsinn. neue talente die besser unterstützt werden, bessere ernährung, bessere wissenschaftliche erkenntnisse in sachen training und sprint-schuhen sind eher die ursache.

gut ich will nicht behaupten das einige nur so schnell waren weil die evt. gedopt waren, aber das ist nur ein bruchteil und dies unterstreicht dann garnicht deine annahme.

es wird sicher auch noch in zukunft meschen mit den nahezu perfekten genen für den sprint geben, die durch training und ohne dopingmittel schneller als 9,72s laufen werden.

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Beitragvon hotspot » 13 Aug 2008 12:29

keendeen hat geschrieben:es wird sicher auch noch in zukunft meschen mit den nahezu perfekten genen für den sprint geben, die durch training und ohne dopingmittel schneller als 9,72s laufen werden.

Sehe ich auch so. Das wurde in einem Gremium bestehend aus dem Osterhasen, dem Weihnachtsmann und dem fliegenden Spaghettimonster einheitlich belegt.

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Beitragvon JacktheHero » 13 Aug 2008 13:18

Ja klar, eine Sprintermutation ist cirka so wahrscheinlich, wie dass mein Hamster (ich besitze keinen Hamster) von Aliens entführt und geschwängert wird. Aber möglich ist es sicher...

Aber ehrlich es geht hier nicht um statistische Ausreißer, wie die eine Person mit perfekten Genen. Heutzutage wird bei Wettbewerben beinahe immer unter 10.0 nahe der 9.9 gelaufen...
Moosburger behauptet ja, dass 10.0 in etwa die Grenze sei. Ich denke es ist sehr schwer zu entscheiden, die wichtigste unbeantwortete Frage ist wohl, wann wurde Steroide in dieser Sporart zuerst eingesetzt?

Ich würde das Potential des Menschen (bzw. der 10% besten Sportler, keine Ausreißer!) auch irgendwo um 10.0 herum ansiedeln...
Es ist einfach zu wahrscheinlich das spätestens in den 60ern alle Weltrekorde durch Steroidabusus aufgestellt wurden.
Ob Amphetamine beim 100m Sprint helfen, sei mal dahingestellt.
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Beitragvon Don Killuminati » 13 Aug 2008 15:08

Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass bei Olympia Sportler clean sind?

Ok .. die rhythmischen Tänzerinnen vielleicht! *aufbodensmilie*

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Beitragvon Robschaf » 13 Aug 2008 15:28

Und wer hat das hier behauptet?
Mal mir bitte was (Schon über 1500 Einzelbilder)
Bekannte hat geschrieben:ich hab mir beim masturbieren schön öfter vorgestellt sex mit dir zu haben...
und dann stell ich mir eben vor wie das wär so. Wenn ich mich an deine muskulöse Brust schmiegen könnte °_°

iLuvMoney hat geschrieben:unglaublich wie so ein hurensohn wie du ein mod werden kann .. hast weniger niveau als ein 15 jähriger

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Beitragvon Reaper » 13 Aug 2008 15:42

Also wie schon gesagt, es wurde auch vor den 60ern bereits reichlich gedopt und heute gibt es keine aber auch wirklich garkeine Sportart mehr in der nichts genommen wird.
Um mal auf die rhythmischen Tänzerinnen zu kommen, diese nehmen evtl. schmerzmittel, damit sie bei ihren komischen rollen etc. trotzdem die ganze Zeit toll lächeln können :)
Schachspieler nehmen amphetamine und gleichzeitig beruhigungsmittel etc.
Natürlich alles was konzentrationsfördernd ist etc.
So gibt es in wirklich jeder Sportart ein Mittelchen, was einem Vorteile bringt.
Im BB oder Ausdauersportarten sind diese Wege noch wesentlich vielfältiger.
Ebenso kann man absolut nicht sagen, welche Zeit im 100m Sprint möglich wäre, denn in den letzten Jahren haben sich sowohl die Anzüge der Läufer als auch die Schuhe und die Trainingsmethoden etc. verbessert.
Daher wären auch ohne Steroide bessere Ergebnisse als vor 50 Jahren möglich, jedoch waren damals halt auch schon Roids im Spiel, welche heute auch zum Einsatz kommen und somit verbessern sich die Zeiten nochmal ...

Mfg
*gähn*

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Beitragvon flatron » 13 Aug 2008 15:48

Don Killuminati hat geschrieben:Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass bei Olympia Sportler clean sind?

O.k., manche sind vielleicht "unten herum" nicht richtig frisch  :D

Aber um mal Partei für die Aussage von Keendeen zu ergreifen:

Ich denke, er hat da nicht ganz unrecht.
Klar wird auch bei Olympia gedopt, dass die Schwarte kracht und der Großteil der "Fortschritte" gegenüber früheren Zeiten dürfte klar darauf zurück zu führen sein.
Dennoch bin auch ich mir sicher, dass, mal angenommen es würde nicht gedopt, die Leistungen im Schnitt über den früheren Durchschnittsleistungen liegen würden.
Man beachte z.B., dass auch das Größenwachstum der Durchschnitts-Bevölkerung in den "Wohlstands-Nationen" immer mehr zunimmt. Das liegt sicher auch am verbesserten Nahrungsangebot und -qualität gegenüber der 60er Jahre.
Bessere Supplemente, Trainingstechniken und Ausstattung dürften ihren Teil dazu beitragen.

Insgesamt scheint es aber relativ müßig, darüber zu diskutieren, denn wir werden es nie herausfinden, da der Sport, insbesonere Olympia nie dopingfrei sein wird. Es gibt einfach immer wieder neue Mittelchen, die noch nicht nachweisbar sind, bzw. auf die nicht getestet wird und widerum andere Mittelchen, die die Nachweisbarkeit der bekannten Dopingmittel verhindern.

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Beitragvon JacktheHero » 13 Aug 2008 19:29

Naja, Asafa Powell, Tyson Gay oder Usain Bolt könnten uns sicher aufklären was sie so clean gelaufen sind od. laufen könnten. Brauchen sie nur noch überreden... *g*
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Beitragvon Jay Cutler! » 14 Aug 2008 08:31

Hallo Leute,

also ich hab ein wenig recherchiert. Usain lief mit 16 Jahren die 200m in 20.13 Sekunden. Da Sprinter so ab 60m ihre Höchstgeschwindigkeit erreichen, rennen diese die 200m im Verhältnis schneller als die 100m.

D. h. er würde die 100m nicht in 10.065s rennen können. Aber diese Zeit gibt schon mal einen Anhaltspunkt, nämlich dass man natural die 200m in 20.13 s rennen kann.

Kann natürlich auch sein, dass er schon mit 16 Steroide genommen hat, aber bis diese nennenswert wirken dauert das ja auch ein paar Monate.

Grüße

Vielleicht findet ja noch jemand anderer Zeiten von Junioren.

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Beitragvon keendeen » 14 Aug 2008 19:10

wurde bis jetzt eigentlich schon jemand bei den olympischen spielen 2008 des dopings überführt? oder stehen die tests noch an?



und ne frage: was denkt ihr ist die olympische sportart wo es am wenigsten dopingmöglichkeiten gibt?

ich hatte erst an tischtennis gedacht, aber reaktionsfördernde medikamente würden da schon gewaltig nachhelfen....

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Beitragvon Horowitz » 14 Aug 2008 19:41

Ich glaube, daß es nicht fair oder sinnvoll ist, Sportlerleistungen von vor 100 Jahren heranzuziehen, denn damals hat keiner dieser Sportler mit seinem Sport Geld verdient.

Dementsprechend war bei diesen Athleten das Leben weitaus weniger auf den Sport ausgerichtet als heutzutage, wo die Spitzensportler von Sponsoren- und Preisgeldern hervorragend leben können - insofern ist es schon allein aufgrund der besseren Trainingsmöglichkeiten nur natürlich, daß die heutigen Leistungen weitaus besser sind als die von vor mehreren Jahrzehnten.

Darin liegt natürlich auch das Problem, denn jemand, der mit seinem Sport seinen Lebensunterhalt bestreitet, ist natürlich auf Spitzenplazierungen angewiesen, sonst kann er stempeln gehen. Und um heutzutage in der Spitzengruppe mitzumachen, ist man mit Sicherheit auf Doping angewiesen.

Schaut euch nur mal die Turner oder die 100m-Läufer an. Die sehen weitaus muskulöser aus als die meisten Hobby-Bodybuilder. Alles Genetik? Sicher nicht.

Daß gedopt wird ohne Ende kann man ja sehr schön an der Tour de France sehen, wo eine Menge Leute das neue EPO von Roche ("Cera") benutzt haben in dem Glauben, daß es ja eine gewisse Zeit dauert, bis für einen neuen Wirkstoff ein Testverfahren entwickelt wurde. Nur leider ist Cera aufgrund einer molekularen Besonderheit extrem leicht nachzuweisen, und Roche hat auch direkt mit der Ausbietung des Produktes die entsprechenden Testvorschriften an Dopingkontrollinstitute geliefert. Ergebnis: Direkt ein paar "schwarze Schafe" erwischt.

Ich bin sicher, daß in allen athletisch betonten Sportarten alle Spitzensportler gedopt sind. Daß man während eines Wettkampfes nichts nachweisen kann, heißt gar nichts, denn die leistungssteigernde Wirkung vieler Präparate hält weitaus länger an als ihre Nachweisbarkeit.

Wenn man sich dessen bewußt ist, kann man sich entweder angeekelt abwenden und solche Events nicht mehr anschauen, oder man akzeptiert es als eine Art modernen Gladiatorenkampf mit speziell gezüchteten Freaks, die nichts mit der erbärmlichen menschlichen Begrenztheit zu tun haben, über die wir uns vielleicht jeden Tag ärgern.

Ich hab´ mich für letzteres entschieden und habe einen Mordsspaß an Olympia.

Horo

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Beitragvon hobbes26 » 14 Aug 2008 22:40

Reaper hat geschrieben:Also wie schon gesagt, es wurde auch vor den 60ern bereits reichlich gedopt und heute gibt es keine aber auch wirklich garkeine Sportart mehr in der nichts genommen wird.

Mfg


dressurreiter???
Schon mal bemerkt, dass man ab und zu vor jemandem steht, dem man besser nicht blöd kommt?
So jemand bin ich...

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