Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

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slamslam
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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon slamslam » 04 Mai 2009 19:42

erstmal danke für die antwort

hast du nicht irgend ein blutbild von vor ein paar jahren monaten

ich möchte nicht nerven aber es wäre wirklich interessant

geil wär halt wenn du zu nem arzt gehen könntest der mal ein blutbild gemacht hat, bei ärzten wird meines wissens alles gespeichert ( vorschrift)

dann einfach noch ein blutbild machen( wenn du halt das nächste mal "bock" hast ) und die sache ist geklärt

falls du dich dafür entscheiden sollstest könntest du ja schreiben wann es warscheinlich so weit sein wir ( kann ja auch erst in ein paar monaten oder so
sein ) mir und vielen anderen wäre damit wirklich sehr geholfen, ist natürlich nur ein vorschlag/bitte

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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon bitboy0 » 05 Mai 2009 22:56

Nun, ich muß mal sehen ob ich ein altes BB finde und ob ich Lust haben den HK-Wert neu bestimmen zu lassen ... falls ich das schaffe sag ich bescheit
Daemonarch hat geschrieben:Ich glaube ja sich selbst erschiessen ist zutiefst katabol..

slamslam
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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon slamslam » 06 Mai 2009 14:00

wär cool danke

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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon Wegi » 25 Mai 2009 12:59

wie lang hat man trainingspause beio ddieser op wen alles glatt läauft der arzt meinte 10 TAGE IST DAS SO KORREKT HABE EINE SOLCHE OP AM DONNERSTAG

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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon bitboy0 » 27 Mai 2009 14:23

nein, 2 Monate ist eher richtig! Sobald du etwas machst wo der Blutdruck steigt kann es zu Blutungen führen und die müssen oft wieder operiert werden!!! Ich kann mir vorstellen das man - wenn alles ganz super läuft - auch nach 1 Monate wieder was machen kann, aber ich war dazu nicht in der Lage!

gruß
Daemonarch hat geschrieben:Ich glaube ja sich selbst erschiessen ist zutiefst katabol..

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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon Wegi » 31 Mai 2009 09:39

3 tag nach op geht mir soweit gut aber bisal verstopft bin ich noch immer schlafe auch seit der 2 nacht nach op gut könnte denn ganzen tag schlafen schlafe ca 12-14 stunden momentan die zeit hat man ja sonst nie plastikschienen hab ich noch drinnen die kommen am 8.6 raus da bekomme ich wahrscheinlich erst richtig geil luft

der erste tag war scheiße 2 auch noch dannach ging es

mfg

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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon Wegi » 05 Jun 2009 16:43

fazit am monatg abekomme ich die schienen raus kann nur sagen das dieser eingriff gar nix schlimmes ist

2 tage scheiße dannach erholt man sich schnell

mfg

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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon bitboy0 » 05 Jun 2009 19:45

Nun, das ist eben abhängig von verschiedenen Faktoren... wenn es ohne Komplikationen verläuft ist das nach drei Tagen schon nicht mehr sooo schlimm ... das hab ich ja auch bei anderen Leuten gesehen... wenn man - wie ich leider - noch zwei mal nachoperiert wird und dadurch drei mal die Tamponade braucht wird es echt fies! Wenn dazu noch der Nasenrücken begradigt wird dann kann es NOCH länger dauern.

Und dann ist es auch ein riesen Unterschied ob man eine Tamponade oder Schienen braucht... mit den Schienen bekommt man Luft durch die Nase ... mit der Tamponade GAR NICHT ...

gruß
Daemonarch hat geschrieben:Ich glaube ja sich selbst erschiessen ist zutiefst katabol..

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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon Wegi » 02 Jul 2009 21:14

ist ja nur meine erfahrung

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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon PKreuzer » 01 Sep 2009 05:53

Ok, ich weiss noch nicht inwieweit mir die OP geholfen hat. Ich sitze hier gerade, es ist 6:00 morgens und ich habe in der letzten Nacht und dem Tag davor bis auf die Narkose kein Auge zugemacht. Ich habe Schmerzen die aus der Hölle zu kommen scheinen und meine Nase fühlt sich an, als würde sie gleich platzen ( Tamponade + Schienen haben sie mir reingejagt ) zusätzlich wird dort ein geschätzter Liter Flüssigkeit darauf warten gleich ( 8:00 ) beim entfernen der Tamponade rauszusprudeln. Ich habe es ambulant machen lassen und kann jedem, der es vorhat auch ambulant anzugehen, nur davon abraten.
Ich habe völlig unbrauchbare Schmerzmittel bekommen. Keine Tamponade unter der Nase. Ich sitze seit 20 Stunden hier und hab schon zig Tonnen Taschentücher vollgeblutet.
Mir geht es extrem schlecht und ich bin müde.. so müde wie nie zuvor in meinem Leben. Aber Schlaf ist nicht, denn der Schmerz bringt mich um den Verstand !

Ich bin gespannt wie es weitergeht :(

Beste Grüße !

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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon Thule28 » 01 Sep 2009 06:43

Bei mir wurde es 2x stationär gemacht und ich ärgerte mich jedes Mal, dass ich da sinnlos noch 2 weitere Tage rumliegen musste, obwohl alles in Ordnung war und ich nur abwarten musste, was ich auch zu Hause gekonnt hätte.

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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon PKreuzer » 01 Sep 2009 08:09

So, da bin ich wieder.. alles halb so wild. Tamponagenentfernung war sehr unangenehm und hat tierisch gezwiebelt. Meine Nase blutet noch immer, aaaaaber: ich hab keine Schmerzen mehr. Die Schienen müssen noch 1 Woche drin bleiben und der Arzt hat mir nach bitten und betteln ein halbes valium gegeben :)
Also wünsch ich mir jetzt ne Gute Nacht und bin gespannt wie es nach dem heiss ersehnten Schlaf ausschaut.

Ist es übrigens normal, dass ich jetzt noch immer nicht richtig durch die Nase atmen kann? Mir wurde gesagt dass ich durch die Schienen relativ frei atmen kann. Merke aber leider nichts davon. Ein Nasenloch quält sich noch mit der Luftzufuhr und das andere streikt komplett. ( Auch nach Nasendusche ! )
Und weiss jemand ab wann ich wieder pumpen gehen kann? Ich hab Angst dass meine Muckis erschlaffen ^^
Habe vergessen den Arzt danach zu fragen...

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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon bitboy0 » 01 Sep 2009 15:10

Ja, die Schienen setzen sich oft auch zu ... das ist normal. Im Vergleich zu einer konventionellen Schaumstofftamponade IST das aber "relativ frei" ... ambulant hätte ich das auch nicht haben wollen!!! Weil im KH haben dir mir dann wenigstens richtige Schmerzmittel geben können als ich so Schmerzen hatte.

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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon Thule28 » 01 Sep 2009 20:00

Ich hab paar Tabletten im KH bekommen und die hab ich auch einmal gar nicht benutzt. Verstehe nicht, dass ihr so Probleme mit den Schmerzen hattet. Das Unangenehmste für mich war, dass ich durch die Tamponaden keine Luft durch die Nase und auch seeeeeeehr schlecht Luft durch den Mund holen konnte. Das war ein Krampf, jede Minute.

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Re: Bericht: Septumplastik (Korrektur Nasenscheidewand)

Beitragvon bitboy0 » 01 Sep 2009 21:06

Ich hatte halt nicht nur zwei Tage eine Tamponade drin... sondern drei mal zwei Tage und ich wurde ja zweimal noch nachoperiert .... die ersten Zwei Tage hatte ich keine wilden Schmerzen... nur eben keine Luft durch die Nase und einen extrem trockenen Mund... DANN aber wurde es jeden Tag schlimmer ... und am Tag 6 war ich komplett am Arsch!!! Ich hätte mir am liebsten das Licht ausgeschaltet ... was war ich froh als endlich die Tamponade raus kam und auch nicht NOCH mal rein mußte!!!

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