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Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

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Frank
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Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon Frank » 01 Feb 2010 15:29

Was motivierte Euch zum Bodybuilding und wie viel Entbehrung ist Euch dieses Hobby wert?

[ http://www.team-andro.com/bodybuilding- ... sucht.html ]


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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon Thomas » 01 Feb 2010 15:38

Sehr schön geschrieben Frank! #04#

Zu einem gewissen Grad ist es sicher eine Sucht. Ich bin gerne süchtig! ;)
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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon Escobar90 » 01 Feb 2010 15:42

sehr schön geschrieben, v.a der obere Teil #10#
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LittleMike
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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon LittleMike » 01 Feb 2010 15:44

:) Klingt alles super
Mögen sie ihr steak Medium?.....
.....Nein XXL!!!!

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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon hans_wurst69 » 01 Feb 2010 15:44

naja nen adonis komplex hat ja jeder von uns ein bisschen, der eine mehr (aas konsumenten meistens) der andere weniger.

klar ist es auch irgendwie eine sucht, die schon so manchen mann gebrochen hat und "bodybuilding" 24/7 zu leben ist einfach vorallem eine herausforerung für die psyche.

wieviel entbehrung ist mir dieses "hobby" wert? zurzeit sehr viel entbehrungen, aber nicht mein leben lang. ich denke es wird perioden geben, da gibt man 100% und dann wieder phasen da gibt man 80%, weil man mehr "leben" möchte.

wie motiviere ich mich? ich hab halt ein bestimmtes ideal vor augen und das spornt an, besonders beim essen. das training an sich macht ja irgendwie "Spaß"
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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon BB_D » 01 Feb 2010 15:44

sehr schön geschrieben, respekt!

und auch ich stimme völlig zu, ja, ich bin süchtig, so what?! bin es auch gerne also weiter suchten und aufbauen ;)

benne92
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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon benne92 » 01 Feb 2010 15:46

ich identifiziere mich teileweise mit deiner darlegung und der beschriebenen isolation :D
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HakinsX hat geschrieben:Geh doch einfach morgens. Dann lass eben an Trainingstagen die ersten zwei Schulstunden ausfallen. Konzentriere Dich auf die wichtigen Dinge im Leben. Bildung bremst nur Deine Entwicklung.


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pump it!
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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon pump it! » 01 Feb 2010 16:15

Schöner Artikel!

Ich selber bin relativ schnell ins BBing "gerutscht". Es fing damit an das ich mit 16-17 wirklich süchtig nach Joggen war (3x 8-16km/Woche, keine seltenheit). Irgendwann begann ich mein eigenes "Fit-halte-Workout" zu kreieren. Hier Situps, dort Liegestütze und da noch eine protion Kampfsport. Irgendwann woltle ich mich über das www schlau machen wie man sich im Laufen verbessern könnte, bei dieser Suche stieß ich auf einen Artikel hier auf Andro. Um diesen jedoch vollständig lesen zu können, meldete ich mich kruz an und laß den Artikel. Dann war Andro erstmal wieder aus dem Sinn.
EIn Jahr später, ich, immer noch JOgging und Fit-Halte besessen, jedoch immer mit dem Drang "nach mehr", wurde durch eine Signatur in einem anderen FOrum auf Andro wieder aufmerksam gemacht. So stieß ich wieder auf Andro. Ich laß viele Artikel. In einem Studio war ich bereits kurz zuvor angemeldet. Eine WOche sollte reichen um mich für das BBing zu bekehren.
Ich fing mit dem Superkniebeugeplan an und seitdem nimmt das Elend seinen Lauf ;)

Ich finde mich selber recht oft im Artikel wieder, finde dies jedoch garnicht schlimm o.ä. Im Gegenteil, ich hab meinen Mittelweg gefunden wie ich mein HObby und das restliche Leben gut miteinander verbinden kann. Klar man verzichtet hier und da mal, aber auf diese Sachen kann ich in der Regel gern verzichten - dafür gibt mir der Sport zu viel wieder.
Sie macht die Beine breit - wie Kniebeuge und Kreuzheben.

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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon MexG » 01 Feb 2010 16:39

Naja ich passe schon auf, hinterfrage mich manchmal selbst.
Aber süchtig, nein, das kann ich zum Glück nicht bei mir feststellen.
Kann es mir auch mal erlauben, einen Abend zu Trinken und habe kein schlechtes Gewissen.
Nur eben nicht öfters, aber wenn es passiert, dann in der Regel spontan, nicht geplant und ist dann auch völlig okay.

Ich will nicht nachher meinen Enkeln erzählen, tja, wie war mein Leben mit 20?
Reis und Pute.
bennilasvegas hat geschrieben:sergej, wo du fickst, da hab ich als kind geschissen.
mach mal lieber bildung und karotten, statt mma.

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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon HugoStiglitz » 01 Feb 2010 16:44

Bin mir sogar sicher dass es eine Sucht ist. Als ich anfing zu trainieren, wollte ich lediglich ein Sixpack und nicht mehr die dünnsten Arme in meiner Klasse haben. Viele Jahre später und mit 15kg Magermasse mehr bin ich unzufriedener mit meinem Körper denn je. Und ich weiss dass es sehr vielen so geht. Man will nur ein bisschen Fitness machen und gut aussehen, und plötzlich empfindet man sich als lachhaft und unvollkommen weil man keine 45er Arme hat. Wir sind ja alle fast besessen. Keine Mahlzeit auslassen...bloss nicht zu lange auf der Party bleiben wegen Training morgen...und so weiter.

Das schöne ist, kaum hat man die Hantel mal beiseite gelegt, gibt sich das auch. Ich habe mal länger ausgesetzt weil ich viel Stress hatte und in eine andere Stadt gezogen bin und so. Kaum aus dem Training raus hatte ich den Kopf auch frei, habe nicht mehr in jeden Spiegel geguckt, aufgehört Kalorien zu zählen und das Leben genossen ;-) Ich wünschte ich könnte mal wieder ohne Gewissensbisse ein Wochenende durchfeiern ;-)

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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon ManuelMMM » 01 Feb 2010 16:48

Toller und wichtiger Artikel, vor allem hier auf TA!
Geduld & Beständigkeit

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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon luthi3n » 01 Feb 2010 16:58

Solange die AAS wegbleiben gibt es doch praktisch keine gesundheitlichen Probleme, oder #05#

Demnach finde ich die "Sucht" eine gute Sache und bin froh drum.

Anfangs musste ich mich immer motivieren zum Pumpen zu gehen, jetzt bin ich unhappy, wenn ich nicht gehe :D
Find ich ne gute Sache. *upsmilie*

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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon lilain » 01 Feb 2010 17:03

MexG hat geschrieben:Naja ich passe schon auf, hinterfrage mich manchmal selbst.
Aber süchtig, nein, das kann ich zum Glück nicht bei mir feststellen.
Kann es mir auch mal erlauben, einen Abend zu Trinken und habe kein schlechtes Gewissen.
Nur eben nicht öfters, aber wenn es passiert, dann in der Regel spontan, nicht geplant und ist dann auch völlig okay.

Ich will nicht nachher meinen Enkeln erzählen, tja, wie war mein Leben mit 20?
Reis und Pute
.


Ich werde sagen: Ich habe genau das gemacht, was mir in diesem Augenblick am meisten Freude gemacht hat; zähle mich zu den Wenigen, die wirklich drei mal wöchentlich eine Stunde bis einenhalb Stunden aktiv und den Rest "passiv" (Essen, Regenerieren, "Weiterbilden") das ganze Jahr über ihr Hobby ausleben können, ohne dass dies mit größeren Kosten/Aufwand verbunden ist. Wenige meiner Bekannten/Freunde haben ernstzunehmende Hobbies, wenn man fragt, "und, was machst du gerne in der Freizeit?", so heisst es: Weggehen (im Sinne von Clubs), mit Freunden treffen, Fernschauen/Zocken, [bei Frauen:] Shoppen. So wie ich bis vor einiger Zeit. Ist das erzählenswert? Gut, einige spielen unregelmässig Fussball, fahren im Winter Snowboard/Ski (teuer, auch als Österreicher mit Reiseaufwand verbunden und es geht eben nur ein paar Monate im Jahr) oder so, aber - vielleicht liegt das auch an meinem Bekanntenkreis - richtig zielstrebig und intensiv ein Hobby betreiben tun nur wenige. Klar erlebt man im Club mehr, als im Gym, und ich bin auch froh, eine Party-Zeit gehabt zu haben, mit all den lustigen Geschichten und Erfahrungen, aber jetzt habe ich mich dem Bodybuilding zugewendet und bin heilfroh darüber.

Mir gibt BB genau die Abwechslung vom Studium / Alltag die ich brauche, es ist einfach genial, die eigenen Grenzen zu kennen (wer weiss schon, wie STARK ein Mensch sein kann? Gut, ich stehe kraftmässig noch am Anfang, aber allein stärker zu sein als in der letzten Einheit ist ein Gefühl, das unbeschreiblich ist...Der Kampf gegen das Eisen, gegen sich selber, der Kopf gegen den Körper - Wahnsinn!). Der Mensch als Tier wird schnell von Dingen abhängig - Sex, Essen, Drogen, Fernsehen, Unterhaltung, Materiellen Dingen wie Schuhen (Frauen oder Tekke :-) ), früher war es World of Warcraft, da war ich auch sozial isoliert, hatte meine Gilde, meinen Raid, und das wars dann auch schon - na gut, die Saufbekanntschaften nicht vergessen. Da bin ich wirklich heilfroh, dass ich jetzt süchtig nach Eisen bin. Jeder braucht etwas, um seine Freizeit zu füllen, ich sehe Sport allgemein auf jeden Fall als sinnvoller an, als das, was viele gleichaltrige machen - auf Facebook poken, um dann am Abend sich die Birne wegzuknallen...

An oberster Stelle in der Maslowschen Bedürfnispyramide steht die Selbstverwirklichung, direkt darunter die Individualbedürfnisse wie Status und Anerkennung. Das dies nicht nur über die Karriere zu erreichende Ziele sind, sondern eben auch beim Sport, sollte klar sein. Guter Artikel Frank.
stop bitching about genetics u pussy ****s
throw some ****ing food in ur mouth and swallow go lift some heavyweights and sleep rinse and repeat.

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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon Escobar90 » 01 Feb 2010 17:10

pump it! hat geschrieben:Ich fing mit dem Superkniebeugeplan an und seitdem nimmt das Elend seinen Lauf ;)


Gut dass ich nicht mit dem angefangen hab, sonst wär ich heute sicher nicht mehr dabei :D

Und lil, 100% agree. Bloß das es bei mir CSS und nicht WOW war
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Re: Bodybuilding - Eine ernstzunehmende Sucht?

Beitragvon muhkuh123 » 01 Feb 2010 17:12

Toller Artikel Frank - kann gerade nicht viel schreiben, weil eine Vorlesung ruft aber das Thema verfolgt mich und viele andere sicherlich des öfteren und eine Lösung bedarf es viel Selbstreflexion, welche nicht jeder in vollem Ausmaß zur Verfügung stellen kann/will.

Der Artikel selbst ist aber ein guter "Erinnerer" an die Problematik - gut das Andro dahingehend gewachsen ist.

PS: Schön, dass das Portal z.Z. wächst - immer interessant!
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