Habt ihr Diabetes oder eine andere im Alltag einschränkende Krankheit und betreibt trotzdem Sport? Wie sind eure Erfahrungen?
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Moderator: Team Artikel
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hotspot hat geschrieben:Bei diesem Artikel sollten einige Leute ihren Dextrosekonsum überdenken. Nach dem Training 100g reiner Zucker und am besten noch Morgens....

Pottproll hat geschrieben:hotspot hat geschrieben:Bei diesem Artikel sollten einige Leute ihren Dextrosekonsum überdenken. Nach dem Training 100g reiner Zucker und am besten noch Morgens....
Was hat das mit Diabetes zu tun?
hotspot hat geschrieben:Pottproll hat geschrieben:hotspot hat geschrieben:Bei diesem Artikel sollten einige Leute ihren Dextrosekonsum überdenken. Nach dem Training 100g reiner Zucker und am besten noch Morgens....
Was hat das mit Diabetes zu tun?
Wenn man sich die dicken Leute anschaut haben sie eins gemeinsam: viel einfachzucker und fettleibigkeit. Und da Zucker den Insulinspiegel direkt hebt kann man die Verbindung nicht außer acht lassen.
Pottproll hat geschrieben:hotspot hat geschrieben:Pottproll hat geschrieben:hotspot hat geschrieben:Bei diesem Artikel sollten einige Leute ihren Dextrosekonsum überdenken. Nach dem Training 100g reiner Zucker und am besten noch Morgens....
Was hat das mit Diabetes zu tun?
Wenn man sich die dicken Leute anschaut haben sie eins gemeinsam: viel einfachzucker und fettleibigkeit. Und da Zucker den Insulinspiegel direkt hebt kann man die Verbindung nicht außer acht lassen.
Du kannst doch nicht den maßlosen Konsum fettleibiger Leute mit den Glycogentaktiken von Sportlern vergleichen.
Such mal hier im Forum, rantanplan plant dazu ja evtl. einen Artikel. Fakt ist aber, dass ein erhöhter KH-Konsum und Konsum hoher GI-KH bei Diabetes eine weit untergeordnete Rolle spielt, viel schlimmer ist im allgemeinen die Fettleibigkeit. Und die entsteht nicht nur aus Einfachzucker, sondern aus einer allg. zu hohen Kalorienmast.
Es wäre zu einfach, einem Makronährstoff oder einem Lebensmittel die Schuld an Diabetes zu geben.
hotspot hat geschrieben:Pottproll hat geschrieben:hotspot hat geschrieben:Pottproll hat geschrieben:hotspot hat geschrieben:Bei diesem Artikel sollten einige Leute ihren Dextrosekonsum überdenken. Nach dem Training 100g reiner Zucker und am besten noch Morgens....
Was hat das mit Diabetes zu tun?
Wenn man sich die dicken Leute anschaut haben sie eins gemeinsam: viel einfachzucker und fettleibigkeit. Und da Zucker den Insulinspiegel direkt hebt kann man die Verbindung nicht außer acht lassen.
Du kannst doch nicht den maßlosen Konsum fettleibiger Leute mit den Glycogentaktiken von Sportlern vergleichen.
Such mal hier im Forum, rantanplan plant dazu ja evtl. einen Artikel. Fakt ist aber, dass ein erhöhter KH-Konsum und Konsum hoher GI-KH bei Diabetes eine weit untergeordnete Rolle spielt, viel schlimmer ist im allgemeinen die Fettleibigkeit. Und die entsteht nicht nur aus Einfachzucker, sondern aus einer allg. zu hohen Kalorienmast.
Es wäre zu einfach, einem Makronährstoff oder einem Lebensmittel die Schuld an Diabetes zu geben.
Naja aber du kannst dir soviel Fett und Protein reinhauen wie du willst- den Insulinspiegel interessiert das nicht. Er steigt nunmal analog zum Zucker.
Diabetes vom Typ II ist eine Begleiterkrankung bei Übergewicht und Fettsucht, da die übergroßen Fettzellen bei Übergewichtigen die Gefahr des Auftretens einer Insulinresistenz erhöhen
Pottproll hat geschrieben:Das ist aber extremst selten, in der Medizin wird von ca. 90% Übergewichtigen bei Diabetes Typ II gesprochen.
Das stimmt aber 100g reine Dextrose aufeinmal ist auch eher eine seltene Ernährungsform.
Aber wie gesagt, warten wir auf Rantanplans Artikel. Da wird darauf denke ich näher eingegangen.
Ich denke auch, dass er da einen Wissensvorsprung hat.![]()
empfehlen Mediziner bei Diabetes im Allgemeinen alle Arten von raffinierten und verarbeiteten Kohlenhydraten (weißes Mehl, Nudeln außer Vollkornnudeln, Zucker, alle stark zuckerhaltigen Lebensmittel, Weißbrot usw.) zu meiden und durch Vollkornprodukte (Vollkornnudeln, Vollkornbrot, Haferflocken, ballaststoffhaltige Frühstücksflocken usw.) zu ersetzen.


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