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Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkeit

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Gast65
 

Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon Gast65 » 22 Jan 2012 01:59

b2B hat geschrieben:Mir hat mein Pädalehrer damals erzählt,dass man die Schlafzeit anpassen kann.

Bsp: Ich schlafe täglich 8 Stunden. Ab jetzt darf ich aber nur noch 6 Stunden schlafen.

Nun schlafe ich an Tag 1 6 stunden und bin an Tag 2 total kaputt und will mich locker wieder 8 Stunden ins Bett legen oder MIttagsschlaf halten. Der richtige Weg wäre aber durchzuhalten und die nächsten 5 Tage trotzdem immer nur 6 Stunden zu schlafen. Dann hat sich der Körper scheinbar daran gewöhnt und kommt hervorragend damit klar ohne Einschränkungen.


Ich glaube Zippel sprach auch mal davon,dass man die Schlafzeit trainieren kann oder sowas in der Art.


Weiß da wer was drüber? #05#

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BBisArt
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Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon BBisArt » 22 Jan 2012 11:39

Das würde mich auch interessiere. Ich kann mir zumindest gut vorstellen, dass da was dran ist.

Im Artikel ging es ja immer um Studien, die meist nur über 1-2 Wochen gehen. Das wäre wahrscheinlich zu kurz, um da eine Aussage zu machen.

Thor86
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Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon Thor86 » 23 Jan 2012 10:08

Schlafe neuerdings meist so um die 8-9 Stunden, und bin morgens top fit.
Früher waren es nur um die 6-7 weshalb ich nachmittags total down war.

Doof sind nur die Spät/Frühschichten: also an einen Tag von zB 23-08 uhr penne und die nächsten Tage von 22-04 uhr merke da schon wie man nach 4 Tagen immer platter wird und die Konzentration erheblich leidet. Fehlen halt 3 Stunden...

Kann mir vorstellen das man seinen Schlaf trainieren kann, jedoch sollte man eine feste zeiten haben und schwankungen vermeiden.

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Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon Cage_Rage » 23 Jan 2012 13:14

Schlafe unter der Woche meistens 7 Stunden. Optimal für mich sind 10 Stunden Schlaf, da fühle ich mich am Fittesten. Weniger als 7 Stunden schaffe ich überhaupt nicht, da bin ich nur noch ferngesteuert.
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Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon baboon201 » 23 Jan 2012 13:19

marekmintal hat geschrieben:
b2B hat geschrieben:Mir hat mein Pädalehrer damals erzählt,dass man die Schlafzeit anpassen kann.

Bsp: Ich schlafe täglich 8 Stunden. Ab jetzt darf ich aber nur noch 6 Stunden schlafen.

Nun schlafe ich an Tag 1 6 stunden und bin an Tag 2 total kaputt und will mich locker wieder 8 Stunden ins Bett legen oder MIttagsschlaf halten. Der richtige Weg wäre aber durchzuhalten und die nächsten 5 Tage trotzdem immer nur 6 Stunden zu schlafen. Dann hat sich der Körper scheinbar daran gewöhnt und kommt hervorragend damit klar ohne Einschränkungen.


Ich glaube Zippel sprach auch mal davon,dass man die Schlafzeit trainieren kann oder sowas in der Art.


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Ich hatte ne Zeit lang(1 Monat) immer in der Früh um 7 Uni und musste dann immer um 6 aufstehen. Da ich vor 12 aber nie schlafen gegangen bin, hab ich von 8h Schlaf auf 6h gehen müssen. Nach ein paar Tagen isses selbstverständlich gewesen und ich bin auch an freien Tagen regelmäßig nach 6h aufgewacht. Is also kein Problem. Manchmal reichen auch 4,5h

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Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon Cool42 » 23 Jan 2012 13:22

So sieht es bei mir auch aus. Wichtiger als die Schlaflänge sind feste Schlafzeiten, auch am Wochenende. Ich schlafe auch meist nur zwischen 5-6 Stunden und bin immer ganz fit.
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Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon Snyx » 21 Jun 2012 22:54

schlafe idR auch immer nur 6h... ich denke auch dass eher die qualität des schlafes wichtig ist.
jetzt habe ich allerdings die schule beendet und kann länger schlafen, mal schaun wie/ob's sich auf meinen aufbau auswirkt ^^
https://soundcloud.com/evilactivities/e ... dy-said-it



Gudrat hat geschrieben:Wer Beine trainiert, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.


mp7pdwvectoran94 hat geschrieben:ich mehr muskeln wie du alter bei mir platzen haut schon von training


Daze1988 hat geschrieben:Noch kurz: Weicht Gauner JA/NEIN?

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Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon ichMASCHINE » 24 Feb 2013 19:10

baboon201 hat geschrieben:
marekmintal hat geschrieben:
b2B hat geschrieben:Mir hat mein Pädalehrer damals erzählt,dass man die Schlafzeit anpassen kann.

Bsp: Ich schlafe täglich 8 Stunden. Ab jetzt darf ich aber nur noch 6 Stunden schlafen.

Nun schlafe ich an Tag 1 6 stunden und bin an Tag 2 total kaputt und will mich locker wieder 8 Stunden ins Bett legen oder MIttagsschlaf halten. Der richtige Weg wäre aber durchzuhalten und die nächsten 5 Tage trotzdem immer nur 6 Stunden zu schlafen. Dann hat sich der Körper scheinbar daran gewöhnt und kommt hervorragend damit klar ohne Einschränkungen.


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Ich hatte ne Zeit lang(1 Monat) immer in der Früh um 7 Uni und musste dann immer um 6 aufstehen. Da ich vor 12 aber nie schlafen gegangen bin, hab ich von 8h Schlaf auf 6h gehen müssen. Nach ein paar Tagen isses selbstverständlich gewesen und ich bin auch an freien Tagen regelmäßig nach 6h aufgewacht. Is also kein Problem. Manchmal reichen auch 4,5h

:-o also reichen ist vielleicht falsch ausgedrückt. wenn es sein muss ok aber richtige "erholung" vorallem wenn man vollgas im gym gibt tut es kaum
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"The Iron never lies to you. You can walk outside and listen to all kinds of talk, get told that you're a god or a total bastard. The Iron will always kick you the real deal. The Iron is the great reference point, the all-knowing perspective giver. I have found the Iron to be my greatest friend. It never freaks out on me, never runs. Friends may come and go. But two hundred pounds is always two hundred pounds."
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Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon topdefiniert » 24 Feb 2013 19:20

ichMASCHINE hat geschrieben:
baboon201 hat geschrieben:
marekmintal hat geschrieben:
b2B hat geschrieben:Mir hat mein Pädalehrer damals erzählt,dass man die Schlafzeit anpassen kann.

Bsp: Ich schlafe täglich 8 Stunden. Ab jetzt darf ich aber nur noch 6 Stunden schlafen.

Nun schlafe ich an Tag 1 6 stunden und bin an Tag 2 total kaputt und will mich locker wieder 8 Stunden ins Bett legen oder MIttagsschlaf halten. Der richtige Weg wäre aber durchzuhalten und die nächsten 5 Tage trotzdem immer nur 6 Stunden zu schlafen. Dann hat sich der Körper scheinbar daran gewöhnt und kommt hervorragend damit klar ohne Einschränkungen.


Ich glaube Zippel sprach auch mal davon,dass man die Schlafzeit trainieren kann oder sowas in der Art.


Weiß da wer was drüber? #05#


Ich hatte ne Zeit lang(1 Monat) immer in der Früh um 7 Uni und musste dann immer um 6 aufstehen. Da ich vor 12 aber nie schlafen gegangen bin, hab ich von 8h Schlaf auf 6h gehen müssen. Nach ein paar Tagen isses selbstverständlich gewesen und ich bin auch an freien Tagen regelmäßig nach 6h aufgewacht. Is also kein Problem. Manchmal reichen auch 4,5h

:-o also reichen ist vielleicht falsch ausgedrückt. wenn es sein muss ok aber richtige "erholung" vorallem wenn man vollgas im gym gibt tut es kaum


Es gibt leute die brauchen nicht mehr schlaf, weil sie 1. sehr schnell einschlafen könnnen (ich brauch ne stunde manchmal laenger bis ich einschlafe) 2. sie eine bessere schlafqualität wie viele andere haben und 3. ihr körper einfach viel schneller regeneriert.

Durch stoff brauch ich persönlich auch nicht weniger schlaf wie ohne stoff, was meiner meinung nach total unverständlich ist, da ja die ganze regeneration erhöht ist. Feste schlafenszeiten sind definitiv am besten für den körper, 3 schichtsystem sind für die wenigsten machbar auf dauer. Ich denke das ist nur für die leute die allgemein nur 4-5 stunden schlaf brauchen auf dauer gesund und machbar XD

Aber um sein schlafniveau signifikant zu erhöhen sind folgende regeln unerlässlich : Jeden Tag um die gleiche Uhrzeit zu Bett gehen und zur gleichen wieder aufstehen. Täglich die gleiche Nahrung um die gleiche Uhrzeit zu sich nehmen. Regelmässig im Sport verausgaben, wenns sein muss nachdem Pumpen noch ne halbe Std Ausdauertraining machen. Am Abend richtige Rituale einführen. Wie lautes Gähnen um eine bestimmte Uhrzeit, einen warmen oder heißen Tee trinken/Kakao, Proteindrink oder letzte Abendmal zu sich nehmen und zwar ganz bewusst als letztes. Dann über seinen Alltag nachdenken, 10-100 Minuten bevor man ins Bett geht wärend man Tee trinkt und vorallem selber dann sich sagt nun wird gleich geschlafen und es wird nicht mehr über den heutigen Tag nachgedacht. Man muss also jeden Tag so leben, damit man mit seiner eigenen Leistung zufrieden sein kann am Ende des Tages. Wenn man Probleme auf der Arbeit haben sollte, dann versuchen die Probleme schon wärend der Arbeitszeit zu lösen, damit man nicht nach Feierabend dadrüber nachdenken muss und sich unnötig bis in die Nacht aufregt und damit sehr schlecht einschläft. Verhalte dich deinen Mitmenschen gegenüber immer respektvoll, fair und nett. Lass keine großartigen negativen Gedanken zu, nur weil ein böser Mensch meint seinen Frust bei dir abzubauen. Verzeih ihm oder ihr, ihr schlechtes Verhalten und belächel alles negative. Jeder hat mal nen schlechten Tag, sagt und tut Dinge die er nicht so meinte, oder wollte. Du hast Streit mit Freunden, dann mach du den ersten Schritt, warte nicht darauf das dies dein Kumpel tut und geh auf ihm oder ihr zu und versuche den Streit aus der Welt zu schaffen. Eliminiere einfach alles, was dich abends in irgendeiner Art und Weise wachhalten könnte und du wirst mit 100% Garantie sehr viel erholsameren Schlaf erhalten

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Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon Shoanhunan » 24 Feb 2013 23:09

Daran knüpfe ich mal an und erwähne, dass das Schlafbedürfnis (rein subjektiv) auch stark von der psychischen Verfassung abhängt. Dem grad an depressiver (oder eben nicht) Verstimmung, Problemen, Sorgen etc. .

Interessant an den Studien fand ich vor allem, dass stets von dauerhafteren Deprivationszuständen die Rede ist!, nicht von Mangel der durch ein- oder zweifachfach zu kurzen Schlaf verursacht wird!

Wenn also mal wieder jemand rumnölt, dass er um 12 Uhr von der Party nach Hause muss, weil er sonst nicht genug Schlaf bekommt... ...

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Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon 8kathi8 » 24 Feb 2013 23:39

Denke auch, dass die Qualität wichtiger ist als die Schlafdauer. Ich war immer sehr geräusch -und lichtempfindlich und bin dadurch oft wach geworden. so war ich teilweise nach 9 h noch müde. Seit ich mit Schlafmaske und Ohrenstopsel schlafe, reichen mir auch 6 h. Versuche allerdings entweder 6 oder 7,5 h zu schlafen.
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Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon Alte Dame » 25 Feb 2013 06:59

Vor inzwischen 12 Jahren bin ich Mutter von Zwillingen geworden, die zu früh und zu klein auf die Welt gekommen sind. Man mußte sie anfänglich alle 2 Stunden und dann lange Zeit alle 3 Stunden stillen. Da sie nicht "synchron" essen wollten, konnte ich in diesen Monaten nie länger als 1 Stunde durchschlafen. Wirklich "durchschlafen" - 6 Stunden lang - lernten sie erst mit 12 Monaten.

Was soll ich sagen? Der dauerhafte Schlafentmangel ist das schrecklichste, was ich bis jetzt erleben mußte. Schlimmer als Hunger und schlimmer als körperlicher Schmerz, - und da habe ich nach meinem bunten Lebenswandel Vergleichsmöglichkeit. Ich habe aus diesem Jahr ein geschädigtes Immunsystem, Schlafstörungen und komischerweise klaustrophobische Panikattacken davongetragen.
Dienst ist alles, und Schneidigkeit ist nur Renommisterei. Und das ist alles, was bei uns am niedrigsten gilt. Die wirklich Vornehmen gehorchen nicht einem Machthaber, sondern einem Gefühl der Pflicht. Was uns obliegt, ist nicht die Lust des Lebens, auch nicht einmal die Liebe, die wirkliche, sondern lediglich die Pflicht." Th. Fontane

Das sind die aktuellen world RAW records der Damen im Bankdrücken:

52 120kg Irina Krylova 2005 IPF
http://www.youtube.com/watch?v=yPRRPR6g ... r_embedded
56112,5kg Vicky Steenrod 1984 USPF USA
56 Konovalova Natalya 120kg "Gold Tiger 7" Russia 06/10/2013
leider kein Video vom Rekordversuch, aber die Technik: https://www.youtube.com/watch?v=woDSXpam2BA
60 136,5kg Jennifer Thompson 03/02/12 USAPL USA
67,5 125kg Vicky Steenrod 1989 USPF USA[/b]
67 140 Jennifer Thompson 09/02/14 IPF USA

Optimam doloris esse naturam, quod non potest ne qui extenditur, magnus esse; ne qui est magnus, extendi... Ep. morales, Seneca
Mein LOG: http://www.team-andro.com/phpBB3/neue-w ... 56481.html

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Lieblingsübung: curls for the..

Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon Spacemarine » 25 Feb 2013 15:43

tja, Schlafentzug wird nicht ohne Grund als Foltermethode benutzt.

Schlafe meistens 8h, wenn ich kann, gerne auch mal 9 oder 10 Stunden.

Ich sehe das "Training" des Schlafverhaltens eher skeptisch. Der Körper passt sich ja schließlich an jeden Scheiß an, das heißt aber noch lange nicht, dass es gut, geschweige denn gesund ist.

-.-
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Re: Der Einfluss von Schlaf auf sportliche Leistungsfähigkei

Beitragvon -.- » 15 Mär 2013 04:52

hi und danke für den guten artikel!
ich meine mich erinnern zu können, mal irgendwo gelesen zu haben, dass mehrere male kurz schlafen gesünder sein soll, als einmal lang. ichmeine, mal etwas von einem schweizer mountainbiker gelesen zu haben, der das wohl so macht.
wie auch immer. die frage, die sich mir aufdrängt ist, wenn GH verstärkt in den ersten 60 minuten des schlafs ausgeschüttet wird, wie schnell dieser vorgang replizierbar ist. sprich: passiert das öfter, wenn man seinen schlaf z.b. auf 2*4 stunden aufteilt, oder gar auf 4*2?
weiß jemand etwas über die vor- und nachteile? (bitte mit belegen)
freu mich auf eure antworten!
Trainingsbeginn: Juli 2012: Oberarm: 33 cm, Brust: 96 cm, Bauch 74cm
November 2012: Oberarm 36cm, Brust 101cm, Bauch: 77cm
Ziel 1: Frühjahr 2013: Oberarm 40cm, Brust 110cm, Bauch 75cm
Ziel 2: Sommer 2013: KFA 8%

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