Die Angst vor Ablehnung

Der große Tag des ersten Treffens. Oder der Herzschmerz nach einer gescheiterten Beziehung. Dr. Sommer berät. :-)

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Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon MuscleTim » 10 Nov 2008 20:49

Unsere größte Angst
von "Don Arturo"/ PU- Consulting

Stell dir vor, es ist ein sonniger Sommerabend und du gehst in deiner Lieblingsstadt spazieren. Heute hast du nichts vor. Heute lässt du es dir gut gehen. Heute fühlst du dich gut und lässt deine Seele baumeln. Warme Sonnenstrahlen scheinen auf deine Haut, und du riechst das Essen, das gerade in deinem Lieblingsrestaurant zubereitet wird. Du hast keine besonderen Gedanken, du genießt diesen Moment, ohne Ziele, ohne Zwang. Du tust nichts, du BIST einfach...

Und dann siehst du SIE.

Sie läuft dir entgegen, während sie von Zeit zu Zeit anhält, um in die Schaufenster zu sehen. Sie ist schön. Sie trägt ein einfaches Kleid, das sich locker und weich an ihren Körper schmiegt. Das Sonnenlicht scheint leicht hindurch und verrät stellenweise die Biegungen ihres Körpers.

Die Zeit verlangsamt sich und du atmest schneller. Du spürst förmlich dein Herz schneller klopfen als sie sich dir nähert. Sie weiß nicht, dass du sie beobachtest. Sie ist offensichtlich nicht in Eile. Und jetzt kommt sie noch näher.

Und hier ist die Frage: was machst du?

Was machst du?

Du weißt genau, was du tun willst. Du willst sie anhalten, wenn sie gerade an dir vorbeigeht. Du willst charmant und selbstbewusst sein. Du willst lächeln und sie nach ihrem Namen fragen. Und dann willst du mit ihr in ein Café gehen. Und wenn sie dir zustimmt, dann willst du, dass sie sich zu dir setzt und dass ihr euch unterhaltet. Du willst, dass sie dir gespannt zuhört und von dir fasziniert ist. Du willst sie lachen hören und dass sie dir von sich aus ihre Telefonnummer anbietet. Und dann rufst du sie noch am selben Abend an! Und am nächsten Abend auch. Und den Abend darauf. Du willst ihr sagen, dass sie wunderschön ist und dass du es nicht erwarten kannst, sie wiederzusehen.

Du willst all diese Dinge tun.

Aber du kannst es nicht. Du kannst es nicht... weil du Angst hast.

Du hast Angst davor, dass sie dich nur schwach anlächelt und weitergeht, wenn du versuchst, sie anzuhalten. Oder sie ignoriert dich. Oder sie schüttelt den Kopf und verdreht die Augen.

Du hast Angst, dass wenn sie doch anhält und dir ihren Namen sagt, du dann sprachlos bist und dumm und unbeholfen dreinguckst, während du verzweifelt nach Worten suchst.

Du hast Angst, dass selbst wenn es dir nicht die Sprache verschlägt, du sie irgendwie in sowas wie ein Gespräch verwickeln kannst und sie in ein Café einladen willst, sie dann ablehnt und sagt, dass sie einen Freund hat. Oder sie lacht dich aus. Oder sie sieht dir todernst in die Augen und sagt, „Kein Interesse“ und geht weg.

Du hast Angst, dass wenn sie doch mit dir Kaffee trinken geht, sie dann wohl nur gelangweilt ist und sonst nichts besseres zu tun hat. Du bist eh bestimmt nicht ihr Typ.

Schließlich bist du dir sicher, dass du zu klein für sie bist, sie mag bestimmt deine Haarfarbe nicht, du bist sicher, dass du für sie nicht gut genug aussiehst.

Und selbst wenn sie dich zu mögen scheint und sie dich bittet, sie anzurufen und dir ihre Nummer gibt, dann hast du Angst, dass du nicht weißt, was du damit anfangen sollst. Solltest du sie gleich anrufen? Oder lieber drei Tage warten? Eine Woche? Du bist ratlos.

Und selbst wenn du den Mut findest, sie anzurufen, wie solltest du dich verhalten? Wie solltest du klingen? Solltest du erfreut klingen, witzig und sorglos oder höflich, überzeugt und direkt? Oder solltest du lieber du selbst sein? Und wie ist man überhaupt man selbst? Warum sollte sie an dir selbst überhaupt interessiert sein?

Und überhaupt, wenn du ihr ein Kompliment machst und ihr sagst, dass sie heute wunderschön ist in ihrem einfachen Kleid, das sich locker und weich an ihren Körper schmiegt, dann hast du Angst, dass sie das als unterwürfige Schmeichelei ansieht. Nein, du kannst ihr kein Kompliment machen. Stattdessen solltest du lieber distanziert, cool und desinteressiert tun, weil sie sonst denkt, du seist notdürftig, anhänglich und zu verfügbar. Du hasst es, so zu handeln – warum kannst du nicht einfach natürlich und du selbst sein, ohne diese Spielchen zu spielen? Aber wenn du es nicht tust, bist du dir sicher, dass du es vermasselst.

Und da ist sie. Sie ist fast schon an dir vorbei, aber es spielt keine Rolle, weil dein Verstand innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde all diese negativen Bilder in deinen Kopf gepflanzt hat.

Und als sie an dir vorbeigeht, hast du nichts geschafft als ein schwaches Lächeln auf die Lippen zu bringen… vielleicht hat sie es bemerkt oder auch nicht; du weißt nicht so genau. Und das macht dich wirklich traurig.

Nun, du bist nicht allein.

So leben die meisten Männer ihr Leben: sie sehen die ganze Zeit zu wie SIE vorbeigeht. Sie schaffen es nicht, zu handeln und lassen eine Gelegenheit still verstreichen, die möglicherweise zu dem schönsten und erfüllendsten romantischen Erlebnis geführt hätte, das sie je hatten.

Und das alles wegen unserer größten Angst: der Angst, abgelehnt zu werden.

In der heutigen Gesellschaft fühlt sich ein Mann, der von einer Frau auf eine noch so höfliche und rücksichtsvolle Weise abgelehnt wird, so, als hätte sie ihn als Mann in seinem Kern entwürdigt. Er kann nicht anders als das Gefühl zu haben, dass sie ihn indirekt als Mann abgelehnt hat. Er ist einfach nicht gut genug für sie. Und obendrauf ist er nicht gut genug für irgendjemanden, ihn selbst eingeschlossen.

Es spielt keine Rolle, welche Gründe sie hat – sie könnte heute traurig sein, sich nicht hübsch fühlen, oder sie hat gerade mit ihrem Freund Schluss gemacht, oder sie ist glücklich verheiratet oder frustriert von ihrem Beruf oder ihrem Leben… es ist egal. Er nimmt es persönlich.

Selbst die attraktivsten und selbstbewusstesten Männer unter uns, die die ganze Zeit von Frauen umgeben sind, werden hin und wieder abgelehnt; sie zögern noch immer einen Augenblick, wenn sie eine Frau treffen, die ihnen den Atem raubt.

Die Angst vor der Ablehnung ist die größte Angst eines Mannes, sie lässt ihn zögern und verursacht dieses so vertraute flaue Gefühl im Magen. Anders gesagt, ohne dass sie auch ein Wort zu ihm gesprochen hätte oder ihn überhaupt bemerkt hätte, er hat sich bereits selbst abgelehnt.

Sie muss ihn nicht mehr ablehnen, weil er es bereits für sie getan hat.

Die Wahrheit ist, dass die Angst vor der Ablehnung in uns allen tief verwurzelt ist, auch in ihr. Die Gesellschaft hat uns dazu erzogen, zu glauben, dass wir einfach nicht gut genug sind. Es fühlt sich für uns normal an, dass andere uns ablehnen, weil wir mit dieser Angst schon unser ganzes Leben gelebt haben. Wir tragen sie mit uns wie einen Umhang; wir haben uns an sie gewöhnt.

Hinzu kommt noch, dass diese Angst die Wurzel der meisten Probleme in unseren Beziehungen ist. Sogar in einer scheinbar stabilen und glücklichen Beziehung ist diese Angst oft nur unter der Oberfläche, und manifestiert sich gelegentlich durch eifersüchtiges Handeln, Ärger, Eigennützigkeit oder Zoff über Nichtigkeiten.

Wir sind nur mit einer Angst auf die Welt gekommen: die Angst vor lauten Geräuschen. Alle anderen Ängste sind angelernt. Als wir vier Jahre alt waren konnten wir alle singen. Als wir vier Jahre alt waren konnten wir alle malen. Aber dann gingen wir zur Schule und begannen zum ersten mal, uns mit anderen zu vergleichen. Wir blickten rüber zum Bild eines anderes Kindes und fühlen zum ersten mal, dass wir vielleicht nicht malen können.

Die Gesellschaft hat uns das Gefühl eingepflanzt, dass andere manchmal besser sind als wir. Oder unsere Eltern haben uns von klein auf durch ihre Aussagen und durch ihr Handeln unterschwellig eingetrichtert, dass wir einfach nicht gut genug sind.

Männer verbringen ihr ganzes Leben damit, ihr Selbstwertgefühl zu verbessern. Sie versuchen, die richtige Kleidung zu tragen, den richtigen Job zu finden, das richtige Auto zu fahren; alles um sie abzulenken. Wir hoffen, dass sie es vielleicht nicht merkt und unser wahres Ich entdeckt, um uns endgültig abzulehnen.

Da stehen wir nun: Männer fürchten Frauen, weil sie das Gefühl haben, dass sie die Macht hat… die Macht, unseren Wert zu bestimmen. Für die meisten Männer ist es so, dass wenn eine Frau sie treffen, heiraten oder lieben will, sie dann ihren Wert steigert. Er fühlt sich wie ein Mann, wenn ihn jemand akzeptiert hat, wie er ist. Leider ist das Umgekehrte auch wahr: wenn sie nicht zustimmt, all diese Dinge mit ihm zu tun, entwertet sie ihn dann nicht?

Eines der traurigsten Sätze, die ein Mann von einer Frau zu hören bekommt ist, „Nimm es nicht persönlich, aber…“ Sie will ihn vielleicht ehrlich nicht verletzen, aber in Wirklichkeit kann ein Mann nicht anders, als es persönlich zu nehmen.

Was passiert ist dies: Wenn er sich abgelehnt fühlt, egal ob höflich oder nicht, dann entwertet es für ihn seinen tiefsten Kern. Es wirft einen Mann in eine krampfhafte Selbstanalyse. „Warum?“, fragt er, „Was mag sie nicht an mir? Bin ich groß genug? Charmant genug? Was habe ich gemacht? Was habe ich nicht gemacht? Warum?”

Und der Teufelskreis beginnt von vorne.

Ich habe einmal einen Spruch in einem Hotel gesehen mit den Worten:
„Wenn du dich durch die Augen anderer sehen könntest, wärst du erstaunt.“

Ich dachte über dieses Schild lange nach, und das solltest du auch. Denn wenn du das tust, dann entdeckst du,
dass die wahre Antwort darauf die Angst vor der Ablehnung ist.

Denke immer daran, dass egal was das Ergebnis ist, egal, wie sie auf dich reagiert, du bist noch immer du selbst! Du verlierst nie. Vergiss es niemals, denn es ist der Schlüssel zur Überwindung der Angst vor der Ablehnung.

Und tu es trotzdem. Sogar erfolgreiche und selbstbewusste Redner und Entertainer haben Schmetterlinge im Bauch bevor sie auf die Bühne gehen. Es ist normal. Der Unterschied ist, dass sie es trotzdem tun. Sie versagen nicht. Sie haben nicht unbedingt weniger Angst vor der Ablehnung als alle anderen; sie holen stattdessen tief Atem, richten sich auf und tun es trotzdem – auch wenn sie Angst haben.

Erfolg führt zu Selbstbewusstsein und Selbstbewusstsein führt zum Erfolg.

Das nächste mal, wenn du SIE siehst, zögere nicht. Stattdessen, gehe auf sie zu mit einem Lächeln, während du in deinem Herzen weißt, dass sie auch Angst hat, abgelehnt zu werden, dass sie auch nervös und unsicher ist.

Lehne dich nicht selbst ab – noch bevor du sie getroffen hast! Akzeptiere deine Angst und tue es trotzdem.

Vergiss nie: Egal was passiert, du bist noch immer du selbst. Du verlierst nie!
Zuletzt geändert von MuscleTim am 01 Jul 2009 13:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon Furor Germanicus » 11 Nov 2008 08:33

Toll und was soll das jetzt? Texte aus dem Internet kopieren kann ich auch...

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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon MuscleTim » 11 Nov 2008 10:57

Furor Germanicus hat geschrieben:Toll und was soll das jetzt? Texte aus dem Internet kopieren kann ich auch...


Schade, wenn Du das so siehst .. Mir gefällt dieser Artikel!.. Er hilft vielleicht denen unter uns, die täglich an
ihren weiblichen Mitmenschen vorbeigehen, gerne eine Freundin hätten und zuhause wieder allein vor dem PC sitzen ...
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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon Ziggy Stardust » 11 Nov 2008 12:09

MuscleTim hat geschrieben:Schade, wenn Du das so siehst .. Mir gefällt dieser Artikel!.. Er hilft vielleicht denen unter uns, die täglich an
ihren weiblichen Mitmenschen vorbeigehen, gerne eine Freundin hätten und zuhause wieder allein vor dem PC sitzen ...


und du fühlst dich verpflichtet diesen Menschen zu helfen?
Bildbitches and cream, Philadelphia Bild

Dr. Snuggels hat geschrieben:
Blaubarschbube- hat geschrieben:Meine Oma ist auch vor nem Jahr verstorben 8-|


Ja, die war aber mit Sicherheit nicht der "King of Pop" sondern eher die "Queen of Poppen".

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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon MuscleTim » 11 Nov 2008 12:27

Ziggy Stardust hat geschrieben: (...) und du fühlst dich verpflichtet diesen Menschen zu helfen?


Nein, ich will niemanden zu seinem Glück zwingen .. :-)

Wenn ich so sehe, wie die meisten Leute draussen auf der Strasse aneinander vorbeigehen, auf den Boden gucken, eine scheiss Laune haben .. Zuhause verkriechen sie sich dann jammernd in irgendwelchen Chat-Räumen und Online-Singlebörsen..

Ich fand den Text schön - er soll zum Nachdenken anregen& vielleicht dem einen oder anderen Mut machen ..

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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon magicone » 11 Nov 2008 12:44

Prima Text, danke für das posten! :)
Gefällt mir sehr gut!

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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon meteora » 11 Nov 2008 12:48

MuscleTim hat geschrieben:Wenn ich so sehe, wie die meisten Leute draussen auf der Strasse aneinander vorbeigehen, auf den Boden gucken, eine scheiss Laune haben .. Zuhause verkriechen sie sich dann jammernd in irgendwelchen Chat-Räumen und Online-Singlebörsen..


Tja...schöne neue Welt!
Im Netz kann man halt ein Bild von sich formen, wie man sich selbst gerne sehen will.
Man hat dort einen Haufen sehr guter, lieber Freunde und wenn einer unangenehm wird, wird er halt einfach von der "Buddyliste" gelöscht! #05# Sind ja noch genug andere dort, denen man auch eine Story von seinem tollen interessanten Leben und seinen zahlreichen tollen Hobbies auftischen kann (wunder mich, warum die Leute dann trotzdem den ganzen Tag online sind) #05#
Im realen Leben ist es mitunter schon schwieriger, Menschen zu finden und wieder loszuwerden... :-)

Es gibt keinen besseren Nährboden für profilneurotische Schizos und Sozialversager als das www #10#
Dort findet man alles was das Herz begehrt...und die unangenehmen Aspekte kann man ruck-zuck ausklammern 8-|
So schafft man sich die Welt, die man gerne sehen möchte...
Die Realität sieht anders aus!
http://www.youtube.com/watch?v=VO0MCa63gmo

Im Mai, wenn die Schwimmbäder uffmache, muss des schön ausdefiniert sein :-)

"Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz." Albert Einstein

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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon Runn12 » 11 Nov 2008 13:25

trotzdem ist der text angenehm geschrieben, finde ich.
Beantworte keine PMs mehr - es werden einfach zu viele, sorry.

Andro ist ein tolles Board, da findet ihr sicher eine Antwort. Für kostenlose Expertisen fehlt mir einfach die Zeit.

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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon tobi12 » 11 Nov 2008 15:16

Hat mir auch sehr weiter geholfen in meiner misslichen Situation muss ich sagen...
http://www.youtube.com/watch?v=Bbv8d6tBFFI

Dire Straits - Romeo and Juliet

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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon H E L L R A I S E R » 11 Nov 2008 15:17

Ich hatte heute eine Kundin und ich hab mich voll verknallt in sie  :D
Auf dem Vertrag steht ihre Nummer. Morgen ruf ich sie einfach an *liebhabensmilie*

Und ich hab auch total Angst vor einer negativen Reaktion aber ich tret mir einfach in den Arsch. Vorallem weil ich sie wirklich kennenlernen will. Ich kann gar nicht anders als sie anzurufen.

Aber ich glaube wenn sie nicht "hoffentlich sieht man sich mal wieder" gesagt hätte, nach dem wir noch paar Minuten privat getratscht haben, hätte ich mich nicht getraut. Bin hald hald eigentlich ne Feige Sau was das angeht aber fuck off dieses mal
Scheiss Bundesheer..total ausser Form! Aktuell: Diät und Konditionsaufbau-> Vorbereitung auf die nächste Kur!

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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon dr.tangamieze » 11 Nov 2008 16:31

Ich finde der Artikel ist sehr schön geschrieben. Danke fürs reinstellen.

Bin leider auch immer total unsicher wenn ich einen Mann kennenlerne und den richtig gut finde.
Meistens alber ich dann rum und mach auf "Lady sunshine" (alles ist toll und ich bin immer gut drauf)
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Ziel Gewicht (kg): 120
Ziel KFA (%): 12
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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon Pitbull-Achilles » 11 Nov 2008 17:02

guter text
danke
Schweiss sind die Tränen der Muskeln

Schmerz vergeht , Stolz bleibt

maphge hat geschrieben:Am besten sprichst sie gar nicht an und gehst aufn Strich. Kostet weiger als eine Freundin und so romantisch wie die Welt geworden ist, würde es fast auf das Gleiche hinaus laufen.


Ein weiser Mann hat geschrieben:
Jedes Jahr feiern neue zigtausend Mädels ihren 18. Geburtstag, welcome to the jungle!



Ein anderer weiser Mann hat geschrieben:
wenn man intelligent ist und geld besitzt welches nicht durch ein handy oder sportwettenladen bzw geschäften mit lederschlappen tragenden vogelkernekauern eingenommen wurde ist man ein opfer !


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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon Ziggy Stardust » 11 Nov 2008 22:31

MuscleTim hat geschrieben:Wenn ich so sehe, wie die meisten Leute draussen auf der Strasse aneinander vorbeigehen, auf den Boden gucken, eine scheiss Laune haben .. Zuhause verkriechen sie sich dann jammernd in irgendwelchen Chat-Räumen und Online-Singlebörsen..


Und erzählen immer rum wieviele Frauen sie abschleppen, aber haben nicht die Eier in der Hose den Chef mal nach einer Lohnerhöhung zu fragen :-)
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Dr. Snuggels hat geschrieben:
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Ja, die war aber mit Sicherheit nicht der "King of Pop" sondern eher die "Queen of Poppen".

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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon MuscleTim » 11 Nov 2008 22:40

Ziggy Stardust hat geschrieben:
MuscleTim hat geschrieben:Wenn ich so sehe, wie die meisten Leute draussen auf der Strasse aneinander vorbeigehen, auf den Boden gucken, eine scheiss Laune haben .. Zuhause verkriechen sie sich dann jammernd in irgendwelchen Chat-Räumen und Online-Singlebörsen..


Und erzählen immer rum wieviele Frauen sie abschleppen, aber haben nicht die Eier in der Hose den Chef mal nach einer Lohnerhöhung zu fragen :-)


Stimmt .. Eigentlich müsste man ja weinen, wenn die einem wieder die neueste (ausgedachte) "coole story" erzählen ...
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Re: Die Angst vor Ablehnung

Beitragvon DukeN » 11 Nov 2008 23:18

schöner beitrag
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