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Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportlers

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johnnyhandsome
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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon johnnyhandsome » 27 Sep 2010 18:52

es gibt halt solche schmerzen und solche schmerzen. den unterschied sollte man als normal denkender mensch irgendwann begreifen.
http://www.lastfm.de/user/wordforword

step 1: lift heavy
step 2: ????
step 3: profit

did you ever notice when you see a group of strong men that, sooner or later, they take time out for some handbalancing? handbalancing to a bodybuilder, a weight lifter or any barbell man is as natural as taking a duck to water


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Friedhofschiller
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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon Friedhofschiller » 27 Sep 2010 18:59

normal auf der arbeit gewesen in ner sitzung, entspannt im stuhl zurück gelehnt. dann bin ich aufgestanden, RUMS, ein schmerz fängt mitten rücken rechts neben der wirbelsäule an "ah, kacke, ein krampf, schnell auf den flur und etwas bewegen" dachte ich. mit jeder sekunde wurde der schmerz schlimmer und zog sich immer weiter richtung brust über den brustkorb. die rippen am schemren wie sonst was. "hab ich mir ne rippe gebrochen oder was, ahc du scheiße was ist das?". auf mein motorrad hab ich erst gar nicht versucht rauf zu gehen und hab direkt meine freundin angerufen, die gekomme nist. mit schmerzverzerrtem blick die sekunden gezählt, bis sie endlich kam. ich hiefte mich auf den beifahrersitz und der schmerz ging schon in den hintern rein. schnell zum arzt.

"tut mir leid, keiner unserer ärzte ist grade frei, gedulden sie sich doch bitte. kann nur höchstens eine viertel stunde dauern" "VIERTELSTUNDE?" dachte ich mir? setzte mich auf den tollen stuhl im wartezimmer mit meiner freundin, kein mensch im raum zum glück. seit 20 minuten hatte ich schon tränen in den augen und musste press-atmen um laufen zu können. als ich dann endlich drann war und von meiner freundin gestützt werden musste um in das behandlungszimmer zu kommen, sollte ich mich auf ne liege auf den bauch legen. das war schonmal besser als stehen. als ich dem arzt dann erzählte was passiert sei und die schmerzen definierte, drückte er mit einer mordsgewalt in meinen rücken. das war fast schlimmer als de rigentliche schmerz. als ich mich stöhnend an der liege festhielt, erzählte er, dass ich mir wohl mehrere (!!) nerven eingeklemmt habe. ich solle bitte 2-3 tage keinen sport machen und auf keinen fall was schweres heben.

nachdem er mir ne spritze reingehauen hat und mir diclo dispers verschrieben hatte, gings mir schon eine spur besser. nun hatte ich hunger :-) ab zu burgerking, nen riesenmahl bestellt und nach hause. mit wärmekissen beladen die tabletten am einnehmen und genüsslich burger kauend im bett fingen die an zu wirken und mir gings wieder gut. gegen abend waren die schmerzen mindestens halbiert und mir gings wirklich besser. nach 2 tagen konnte ich wieder trainieren wie eh und je.

mein geschichte :D
Dave Tate hat geschrieben:I don't punish myself with drop-sets and high-rep squats to build muscle. I do it to kill my demons.

We all have demons inside of us. Some have more than others, and some guys can deal with them better than the next. That 40-something stressed-out businessman who suddenly snaps and bludgeons the Walmart greeter with a plunger is an example of someone who can't handle his demons. I'm not saying I'm always inches away from committing manslaughter, but I can be a real dick when I let stress get the better of me.

So I smash my demons. I crush them under PR's. And if I'm too fucked up to train heavy, I torch them with extended sets, rip them apart with rest pauses and drop sets, and then chase them away with whatever fucked up finishing exercise I can think of. The demons always come back, mind you, but as long as I have a key to my gym I can stay one step ahead.


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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon clayz » 27 Sep 2010 19:09

ca. 2,5 - 3 Jahre her ... war noch am Fußballn :o

War Sonntag, normaler Spieltag wie jeder andere ... auf einmal knickt mein Knie ab und zack -> jawoll, zwei Bänder durch :D
Also erstmal schön mitm Krankenwagen in die Notaufnahme (zusammen mit eine Zuschauerin, der vom Anblick meines abgeknickten Gelenks
und dem Reißen der Bänder wohl so schlecht geworden war, dass sie gleich mitgefahren ist). Die Fahrt war die Hölle...
hatte das Gefühl wir fahren durch Dschungel und alle 2 Meter isn Schlagloch, dass schön das Knie in die Luft springen lässt :-)
Röntgen und am gleichen Tag noch Op ... dann ca. 8 Wochen Reha und seitdem Ende mitm Fußball.
Aber ein Gutes hats auch gehabt, zum Wiederaufbau des Oberschenkels hab ich mich im Fitnessstudio angemeldet *upsmilie*
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Knolle hat geschrieben:kann man sich Synthol in den Penis injizieren?

Givenchy hat geschrieben:Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt


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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon Cro_Builder » 27 Sep 2010 20:02

oh ich hatte auch ein ähnlich schönes Erlebnis inkl. Notaufnahme

AtemKniebeugen
Kreuzheben mit max.Versuch
und dann noch Beinpresse mit schlechter Atmung und max.Gewicht aufgesetzt +10erzwungene Wdh

Folge: totale Verspannung im Nacken , unangenehmes Ziehen im hinteren Kopfbereich , Schwindel
ich konnte 2Wochen lang nicht trainieren,jede Anspannung tat weh und schlafen konnte ich nur dank Schmerzmittel.

Seitdem kein extra Tag mehr für meine Beine , KH KB getrennt und keine diabolische Beinpresse mehr.
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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon sin.bas » 27 Sep 2010 20:04

ich hatte gott sei dank noch nie so schlimme verletzungen.

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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon Friedhofschiller » 27 Sep 2010 20:06

Cro_Builder hat geschrieben:oh ich hatte auch ein ähnlich schönes Erlebnis inkl. Notaufnahme

AtemKniebeugen
Kreuzheben mit max.Versuch
und dann noch Beinpresse mit schlechter Atmung und max.Gewicht aufgesetzt +10erzwungene Wdh

Folge: totale Verspannung im Nacken , unangenehmes Ziehen im hinteren Kopfbereich , Schwindel
ich konnte 2Wochen lang nicht trainieren,jede Anspannung tat weh und schlafen konnte ich nur dank Schmerzmittel.

Seitdem kein extra Tag mehr für meine Beine , KH KB getrennt und keine diabolische Beinpresse mehr.



#buhhh# #buhhh# #squeeze# #squeeze#

:D
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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon Cro_Builder » 27 Sep 2010 20:09

:(
vlt Bein und Rücken training ausfallen lassen , Diskopumper sind auch stets verletzungsfrei *uglysmilie*
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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon Friedhofschiller » 27 Sep 2010 20:11

hab gestern nach 2 sätzen atemkniebeugen mit dem gleichen gewicht (ja, 2 im anschluss an nen heavy set mit 8wdh) nurnoch sterne gesehen und hatte kopfschmerzen :-)

schmerzen gegen dicke beine geh ich ein :D
Dave Tate hat geschrieben:I don't punish myself with drop-sets and high-rep squats to build muscle. I do it to kill my demons.

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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon Draufschaufler » 27 Sep 2010 20:23

Erst einmal aufwärmen. Was steht auf dem Plan? Ah, Kurzhantelrudern. 25 kg 15 reps, ok, weiter, 35 kg 15 reps... Shit, veratmet


Was genau meint er mit veratmet?
Nichtmal Uwe Boll kann mich stoppen:

chefkoch241 hat geschrieben:Schaufi ist der Ed Wood unter den ThreaderstellernBild


Don't touch it!

D89 hat geschrieben:AHAHAHHA - unser Retter *kneel*

DER HASE, ws das geilste was ich je gesehen habe :-) :-) :-) :-) :-)


Nicht alles so ernst nehmen, lächle mal.

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Trainingsort: Studio
Lieblingsübung: Bankdrücken ;)
Ziel Gewicht (kg): 120
Ich bin: Total PR geil!

Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon *BB* » 27 Sep 2010 21:20

CookinT hat geschrieben:
*BB* hat geschrieben:
MiamiMax hat geschrieben:Also bei solchen Schmerzen das Training nicht beenden zu wollen ist einfach nur total dumm, mehr nicht.. Mit unbeugsamem Willen hat das wenig zu tun... Besonders witzig finde ich den Artikel auch nicht, ich find den Text ziemlich schlecht, sorry #03#


Ich denke der Text soll als eine Art Bildnis zu verstehen sein, kurz drüber nachdenken und schon versteht man die Aussage... 8-|


Wir sind in einem BB-Forum nicht vergessen. ;)

8-) gibt auch ... ich nenns mal smarte BB :-)

denk du bist auch eher ein "smarter" ;)

Achja ich hoffe du denkst jetzt nicht an Smarties :-)
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Ziel KFA (%): 9
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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon omera1 » 27 Sep 2010 21:22

ich hatte vor 3 wochen ein hexenschuss vom kreuzheben... noch nie in meinem leben hatte ich so rückenschmerzen.
konnte mich 5 tage kaum bewegen, war echt brutal. die restschmerzen sind schon viel weniger geworden, aber 2 wochen werd ich das bestimmt noch merken.

seit dem vorfall, ist mir klargeworden was man sich alles zerficken kann wenn man nicht genaustens aufpasst.... ab jetzt kein hauruck aktionen mehr und extremst auf die ausführung achten, hoffentlich erleb ich sowas nie wieder !

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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon cmon#13 » 27 Sep 2010 22:17

Hab vor etwa 4 Monaten Kreuzheben gemacht, muss wohl falsch geatmet haben, denn bei 160kg und der 2 Wdh. hats auf einmal "Knack" gemacht, und ich hab das Gewicht fallen lassen. Ich hab dann kurz Pause gemacht und noch einen Satz mit 130kg gemacht. Was wohl auch ein fehler war. Als ich nach dem Satz danach daheim ankam, konnte ich mich nichtmal mehr alleine Ausziehen, ich konnte nichtmal auf dem Rücken in meinem Bett liegen. Ich lag 2 Tage mit hochgehobenen Beinen daheim, wurde von meiner Freundin versorgt, und Nach den 2 Tagen vom Arzt und Physios behandelt. Da hat sich einige Wochen gezogen, in einem Spiel (Football) , ist es mir dann mal wieder reingezogen, allerdings nicht so schlimm. Seit dem geht es eigentlich wieder und ich kann wieder langsam Anfangen Gewicht aufzulegen.

Mit meinem Nacken hab ich nie so Probleme, nur nach nem Spiel Tag, kannst vergessen den Kopf zu bewegen :D

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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon thogra » 27 Sep 2010 22:24

Muss sagen, dass mir diese Situation sehr bekannt vor kommt. Habe mich selber vor zwei Jahren stark verletzt. Erst den Rückenstrecker beim Kreuzheben angerissen und weil ich es noch nicht ganz verstanden habe im Anschluss das ISG beim Kniebeugen rausgefeuert. Und jetzt kommt das eigentliche Problem. Ab wann kann man wieder trainieren? Kann man diese Übungen wieder ausführen, halt nur konzentrierter oder hat man prinzipiell einen anfälligen Rücken? Und keiner überwacht einen, sondern man ist mit sich und seinem Ehrgeiz bzw. falschen Erwartungen allein. Das führte dazu, dass ich nach den ersten Besserungsgefühlen wieder ins Training eingestiegen bin, aber nicht wie empfohlen langsam und stetig, nein es wurde gleich wieder volle Pulle losgelegt, man will ja aufbauen. Mit dem Ergebnis, dass in meinem Fall die Verletzung nie wirklich ausgeheilt ist und ich mit Rückenprobleme trainiere. Aber Hauptsache Training!!! Abschließend möchte ich sagen, ich bewundere die die 4-8 Wochen pausieren um eine Verletzung auskurieren, denn ich dreh schon nach einer Woche ohne Training am Rad.

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Lieblingsübung: Drücken
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Kampfsport: Nein
Ziel Gewicht (kg): 90
Ziel KFA (%): 15
Studio: Fitness Hall Lünen
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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon IIfeliXII » 27 Sep 2010 22:59

Ich habe mir vor ca. 2 Monaten den unteren Rücken beim Drücken ausgerenkt.
Während der Übung nix gemerkt noch Dips hinterher, weil wenn man ja hängt sind die schmertzen weg.
Naja nächsten Tag zum Arzt und einrenken, 2 tage später nochmal hin und wieder einrenken.
Danach habe ich Traubenzuckerspritzen in den Rücken bekommen, damit das Gewebe dort härter wird und der Rücken dadurch stabiler ist.
Jetzt ist alles wieder in ordnung und ich kann den Rücken besser belasten als vorher *drehsmilie* *injektionssmilie*

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Re: Die tragische Geschichte eines ehrgeizigen Kraftsportler

Beitragvon MyoBolic » 27 Sep 2010 23:11

Hatte bisher nur leichte Verletzungen am Muskel wie Zerrung, o.ä. - Neue Übungen stets kontrolliert ausführen. Und nicht von irgendwelchen "tollen Coaches" von Tmuscle oder so was anschnacken lassen von wegen Explosiv, am besten noch, wo ich mir linken Brustmuskel gezerrt habe, dieses von wegen das Gewicht kurz vor'm Drücken einen Moment Spannung runternehmen und dann explosiv hochdrücken. Gewicht war nicht schwer, aber die Kräfte die da wirken brauchen auch nicht viel Gewicht...
Und einmal so'n Gelenk am unteren Rücken ausgerenkt bei übermütigem Gewicht, was sich aber nach 2-3 Wochen wieder von selbst eingerenkt hat.
Innovatives Rezept!
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