Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

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Hypokrates
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Re: Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

Beitragvon Hypokrates » 06 Okt 2014 14:34

nicer Artikel! mal wieder mehr und wichtigeres neues gelernt als in der Uni heute.
Gut verständlich und mit Witz erklärt ohne großes Geschwurbel.

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m539
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Re: Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

Beitragvon 4b-ball » 06 Okt 2014 15:29

Wenn was wichtig ist, dann doch das Leberglycogen :o Sonst könnten die Bürohengste morgens auch nicht aus den Puschen kommen.

Alessandro_
 

Re: Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

Beitragvon Alessandro_ » 06 Okt 2014 15:52

Super Artikel, wie gewohnt #04# #10#

Habe das auch jahrelang "falsch" verinnerlicht gehabt, erst letztens hat mich abergau darüber aufgeklärt!

H_D
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Re: Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

Beitragvon H_D » 06 Okt 2014 16:03

4b-ball hat geschrieben:Wenn was wichtig ist, dann doch das Leberglycogen :o Sonst könnten die Bürohengste morgens auch nicht aus den Puschen kommen.


Wollte ich auch ansprechen: Blutzuckerstabiliserung und co
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Re: Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

Beitragvon Brolly » 06 Okt 2014 16:38

Top Artikel. Lustig dargestellt, so sollten kurze Vorlesungen sein :D
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CharlesBronzon
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Re: Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

Beitragvon CharlesBronzon » 06 Okt 2014 16:41

Naja ich finde man kann sich das angewöhnen morgens zu trainieren, nach 1-2 Wochen kommt man damit besser klar und das Training wird immer intensiver,
auch in der AD ist es mir eig. immer ganz gut gelungen, der Mensch ist ein gewohnheitstier.

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4b-ball
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Re: Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

Beitragvon 4b-ball » 06 Okt 2014 16:47

Alessandro_ hat geschrieben:Super Artikel, wie gewohnt #04# #10#

Habe das auch jahrelang "falsch" verinnerlicht gehabt, erst letztens hat mich abergau darüber aufgeklärt!


Ich mag ihn auch aber über manche Dinge sollte man nicht so lachs drüberfahren. BroScience fängt so an.

chris287
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Re: Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

Beitragvon chris287 » 06 Okt 2014 16:58

Top artikel vielen Dank

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Draufschaufler
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Re: Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

Beitragvon Draufschaufler » 06 Okt 2014 17:45

homo sapiens sapiens ist ein nicht mehr aktueller Begriff (Quelle: Wiki).

Ansonsten fällt mir nur ein, dass leere Glykogenspeicher auch für das Hirn nicht das Beste wären (können Ketone schnell gebildet werden?).
Nichtmal Uwe Boll kann mich stoppen:

chefkoch241 hat geschrieben:Schaufi ist der Ed Wood unter den ThreaderstellernBild


Don't touch it!

D89 hat geschrieben:AHAHAHHA - unser Retter *kneel*

DER HASE, ws das geilste was ich je gesehen habe :-) :-) :-) :-) :-)


Nicht alles so ernst nehmen, lächle mal.

Alibi
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Re: Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

Beitragvon Alibi » 06 Okt 2014 19:09

Guter Artikel, der aber erst dann wirklich interessant wird, wenn wir von entleerten Glycogen-Speichern sprechen.

Ich bin kein Bodybuilder, ich habe eine Gehirn-Muskel-Dysbalance und weiß eine Menge über diesen Bereich. Abergau hat recht wenn er schreibt, Training ohne Glycogen ist weniger effektiv, weil die Leistung irgendwann fehlt. Das trifft auf Kraftsport meiner Erfahrung nach zu. Nach einem Refeed kann ich locker zehn (was hier nicht einmal als Zahl geschrieben werden darf!) bis 20 Prozent vom Arbeitsgewicht drauflegen. Mit leeren Speichern läge ich da in der Ecke.

Eine Sache sollte man dabei nicht ausblenden und das ist der Ansatz, wie man seine Ernährung gestaltet und mit dem eigenen Wohlbefinden klarkommt. Viele Menschen reagieren kritisch auf viele Carbs, gerade was die Verdauung angeht.

Was meiner Ansicht nach wirklich fehlt, ist eine breite Studie, die zwischen Low-Carb (AD etc.), TKD (timed ketogenic diet) und high carb-Ansatz unterscheidet. Das wäre sehr interessant, gerade für Bodybuilder.


Damit das Geschwafel hier Substanz hat: Cardio auf Low-Carb sollte immer und ausschließlich an NTT erfolgen! Dann aber hängt man in der Regel jeden High Carber ab, vor allem wenn es LISS oder MISS geht.

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Re: Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

Beitragvon 1968er » 06 Okt 2014 19:25

Naja, nicht alles im Artikel ist wirklich korrekt.
Jedenfalls kann man nix pauschal beantworten, wie es der Artikelschreiber in einigen Fällen tut.
Entscheidend ist immer noch das Verhältnis von Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch.
So gesehen ist es sehr wohl möglich und auch machbar, seine Glykogenspeicher im Training so gut wie komplett zu entleeren. ( immerhin hat hier keiner eine Bergziege und Angst vor einem Säbelzahntiger muss man auch nicht haben^^)
Wäre dies alles nur über die Milchsäure Definition zu erklären, dann könnte ja jeder unendlich lang trainieren.

Letztlich machen auch die drei abschließenden Aussagen keinen Sinn:

zu 1.
Natürlich kann man nach einer Krafttrainingseinheit auch Cardio trainieren. Gerade im Hinblick auf die zuvor genannten "leeren" KH Speicher erreicht man nach einer Krafteinheit ein ähnliches Milieu wie nach dem morgendlichen Aufstehen. ( die Hormonkomponente lass ich mal außen vor)

zu 2.
zu dem Thema gabs hier schon viele anderslautenden Empfehlungen , ich sage nur Chris Eikelmeier. Letztlich muss das jeder für sich entscheiden, maßgebend ist meiner Ansicht nach auch die eigene Stoffwechsellage.

zu 3.
Auch zu pauschal und von daher falsch.
In der Regel verbraucht man mit einer ganzstündigen Joggingtour immer mehr Kalorien als mit einer halbstündigen Intervallmethode.
Schließlich ist der Kalorienverbrauch zeitlich gesehen begrenzt. Und wieder hängt alles vom eigenen Trainingsniveau, der entsprechenden Stoffwechsellage und Mitochondrien Aktivität ab. Nicht zuletzt spielt aber auch hier wieder die hormonelle Situation eine entscheidenden Rolle, nicht nur für die aktive Trainingszeit sondern vor allem auch für die Zeit danach.

Naja, bietet gute Ansätze der Artikel, perfekt ist es aber nicht und beinhaltet zu viele Lücken. Von den Falschaussagen ganz abgesehen.

Alibi
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Re: Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

Beitragvon Alibi » 06 Okt 2014 19:47

@1968er

Natürlich kann man seine Glykogen-Speicher in einer Trainingseinheit entleeren. Nur sollten wir dann beim Beispiel des Fatties von Abergau bleiben. Selbst härtestes Training bei vollen Speichern wird eher limitiert durch andere Faktoren, als von den Speichern. Marathon-Läufern kommen in Ketose, selbst wenn sich alle paar Kilometer Kohlenhydrate konsumieren.

Ich finde der Artikel scheitert an seinem eigenen Anspruch, den er in seiner Überschrift postuliert: "Die Wahrheit über Glykogenspeicher". Also wenn ich sowas schreiben würde, dann aber nur mit einer Latte an Untersuchungen auf Gold-Standard.

Abergau versucht übrigens mitnichten, die Gesetze der Thermodynamik auszuhebeln. Wer weniger Energie reinmampft, als er verbraucht, wird abnehmen. Nur ist er in manchen Teilen etwas zu ungenau, was den Fettstoffwechsel oder die Fettverbrennung angeht.

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ichMASCHINE
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Re: Die Wahrheit über die Glykogenspeicher

Beitragvon ichMASCHINE » 06 Okt 2014 21:43

Brolly hat geschrieben:Top Artikel. Lustig dargestellt, so sollten kurze Vorlesungen sein :D

*upsmilie*
`?


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