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Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

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Moderator: Team Artikel

Yaha
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Re: Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

Beitragvon Yaha » 21 Mai 2010 22:57

am besten nimmst du eine Anglerschnur und machst daraus einen Galgenknoten...


Wer die Werbung nicht mag, der kann sie in seinem Profil ausschalten.
 


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Todestyp
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Re: Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

Beitragvon Todestyp » 21 Mai 2010 23:08

oder man kauft sich einfach einen neuen anstatt hier mac gyver zu spielen

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Thomas
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Re: Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

Beitragvon Thomas » 21 Mai 2010 23:09

Oder man hält sich zurück, wenn man nichts produktives beizutragen hat.
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Re: Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

Beitragvon Stulli » 22 Mai 2010 01:10

Beim normalen Krafttraining hab ich Klimmzüge und Dips als Bodyweight-Übungen, obwohl da auch Zusatzgewicht zum Einsatz kommt. Beim Kampfsport meist jegliche Art von Liegstütze (enger Griff, weiter Griff, partielle WDH, etc.) und auch alle möglichen Arten von Crunches.

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Re: Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

Beitragvon BigPascal » 22 Mai 2010 03:31

johnnyhandsome hat geschrieben:
fekma01 hat geschrieben:
johnnyhandsome hat geschrieben:wer keine klimmzüge macht, trainiert nicht wirklich!



Sinnloser Beitrag! Und das als Mod #05#


Gibt genug Sportler die keine Klimmzüge im Programm haben, trainieren die dann nicht richtig?



lass mich raten: du machst keine klimmzüge?

.


Coleman hat zwar Klimmzüge gemacht, aber in den Jahren nach 2000 doch eher selten.
Pro´s sieht man kaum Klimmzüge machen, die 130kg Offseasongewicht und die begrenzte Beweglichkeit in der Schulter und co. stören halt doch.

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Re: Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

Beitragvon johnnyhandsome » 22 Mai 2010 07:37

den vergleich mit pro´s lasse ich nicht gelten. erstens ist das eigene gewicht für mich kein argument, denn sie haben ja schließlic auch genung kraft für ihre 100+ kg und zweitens:

Disclaimer: Der folgende Artikel richtet sich nicht an (wanna be) Bodybuilder und Freibadposer, sondern an Trainierende, denen es um die Steigerung ihrer körperlichen Fähigkeiten geht.
http://www.lastfm.de/user/wordforword

step 1: lift heavy
step 2: ????
step 3: profit

did you ever notice when you see a group of strong men that, sooner or later, they take time out for some handbalancing? handbalancing to a bodybuilder, a weight lifter or any barbell man is as natural as taking a duck to water

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Re: Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

Beitragvon secretgarden68 » 22 Mai 2010 08:19

Frank hat geschrieben:Habt ihr Bodybweight-Übungen in eurem Training?

[ http://www.team-andro.com/ein-paar-geda ... ining.html ]

Klimmzuege & Dips, und auch ich neige dazu, insbes. Klimmzuege sehr hoch einzuschaetzen...hier trennt sich irgendwie die Spreu vom Weizen in meinen Augen. Nicht nur, DASS einer sie macht, sondern auch, WIE er sie macht...

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Re: Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

Beitragvon Thomas » 22 Mai 2010 08:31

johnnyhandsome hat geschrieben:den vergleich mit pro´s lasse ich nicht gelten. erstens ist das eigene gewicht für mich kein argument, denn sie haben ja schließlic auch genung kraft für ihre 100+ kg und zweitens:

Disclaimer: Der folgende Artikel richtet sich nicht an (wanna be) Bodybuilder und Freibadposer, sondern an Trainierende, denen es um die Steigerung ihrer körperlichen Fähigkeiten geht.


Korrekt!

Weiterhin:

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Re: Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

Beitragvon fekma01 » 22 Mai 2010 09:28

BigPascal hat geschrieben:
johnnyhandsome hat geschrieben:
fekma01 hat geschrieben:
johnnyhandsome hat geschrieben:wer keine klimmzüge macht, trainiert nicht wirklich!



Sinnloser Beitrag! Und das als Mod #05#


Gibt genug Sportler die keine Klimmzüge im Programm haben, trainieren die dann nicht richtig?



lass mich raten: du machst keine klimmzüge?

.


Coleman hat zwar Klimmzüge gemacht, aber in den Jahren nach 2000 doch eher selten.
Pro´s sieht man kaum Klimmzüge machen, die 130kg Offseasongewicht und die begrenzte Beweglichkeit in der Schulter und co. stören halt doch.



Jup, kann man nicht als Ausrede nehmen. DeFrancos Jungs (da sind einige jenseits der 110-120kg) machen genauso Klimmis, und das auch noch mit Ketten zusätzlich:


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Re: Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

Beitragvon Scorpius » 22 Mai 2010 10:13

KarstenPf. hat geschrieben:schöner artikel #04# ,
sollte sich so mancher, der sich im gym angemeldet hat
und halt eher erstmal klimmzüge und liegestützen machen sollte,
zu herzen nehmen.
meine ersten trainingsbücher waren die von arnold ( karrieres eines bb und bb für männer). auch dort wurde darauf hingewiesen, dass man erstmal wochenlang einfache gymnastik und halt bodyweightübungen machen solle, bevor man sich auf die geräte stürzt.

finds ein unding das man jeden im gym nimmt (aber bei jedem wird nen fetter "eingangstest" gemacht....was wird da eigentlich getestet?! das jemand nicht bettlägerig ist und genug kraft hat, den studiobeitrag jeden monat zur bank zu schleppen?! :-) ein eignungstest...das wäre was. aber dann könnten 90 % der buden zu machen oder sich gleich komplett als reha und präventiv club eintragen lassen.) und nicht selten erstmal bei der geburt angefangen werden muss. studios entwickeln sich dadurch immer mehr zum auffangbecken für völlig degenerierte hoffnungslose fälle, die am eisen einfach noch nix verloren haben.
ich denke der schulsport hat da oftmals versagt und die eltern sind warscheinlich genauso "sportlich" :-)
so steckt man das körperlich zurückgebliebene familienmitglied für schlappe 15 euro monatl in so eine beschäftigungstherapiebude und erwartet warscheinlich noch das grosse wunder in einem jahr, wenn nicht gar über nacht.
na ja....kommerz halt. :-)

8-)


Nicht immer gleich von sich ausgehen..;-)
Die meisten die sich heute in einem Fitnessstudio anmelden schaffen aufgrund von Übergewicht oder Kraftmangel
nicht einen Klimmzug und nur wenige Liegestütze.
Es wäre fatal mit solch einer Belastung zu beginnen, daß weisst Du so gut wie ich.
Wäre ja quasi ein Maximalkraftraining für einen Anfänger.....nicht gut..;-(

Diese Eingangstests sind schon sinnvoll.
Mal abgesehen von der Anamnese, werden eben auch Ziele, Möglichkeiten und derzeitiger Fitnesszustand ermittelt.
Was bringt es denn jeden ohne solch einen Test direkt an die Geräte zu lassen. Da kommt sicher auch nicht viel bei raus.
Bei den Eingangchecks sind dann ja auch schon Trainingseinweisungen dabei, die ein Anfänger in jedem Fall braucht,
ob für Übungen an Maschinen, freie Hantelübungen oder Übungen mit dem eigenen Körper.
Da wirst Du mir sicher recht geben..;-)
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Re: Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

Beitragvon Manuel1983 » 22 Mai 2010 13:05

Schöner Artikel.
An diesem Wendepunkt bin ich vor kurzem angelangt.
Ich war immer der Meinung ich bekomme Kraft, wenn ich im Studio trainiere. 120kg freies Bankdrücken waren zu den besseren Zeiten kein Problem. Doch das war leider nicht gleichbedeutend mit Kraft oder besser gesagt mit funktionaler Kraft. Auch das Körperbewusstsein war nie so, dass ich meinen Körper als eine funktionale Krafteinheit empfand. Lediglich mit dem Muskelaufbau war ich zufrieden (**)

Nun jedoch habe ich die Studiomitgliedschaft gekündigt und möchte mir erstmal eine stabile Grundlage mit Körpergewichtsübungen aufbauen.

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Re: Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

Beitragvon Potatoe-Genetics » 25 Mai 2010 17:51

die dicksten kerle,die ich bisher gesehn hhab,warn in der regel auch einfach die,die die schönsten obergriffklimmis und tiefen dips geacht haben.
man nehme sich mal turner als beispiel,die mit ihrem bodyweight erstaunlichhe dinge fabrizieren können.
kenne selbst n paar gute turner,die im leben noch an keinem studiogerät gesessen haben oder regelmäßiges unter der hantel liegen und die haben trotzdem n beeindruckend guten körper!
also leute:dippt und zieht bis die gravitation euch nicht mehr lässt :)
Don hat geschrieben:... ;)

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Re: Ein paar Gedanken zum Bodyweight-Training

Beitragvon Drunken Monkey » 26 Mai 2010 13:10

Sehr guter Artikel #06#

Ich habs mir heute erst gedacht man eigentlich körperkraftübungen und höchstens 2 KH+1 LH relativ viel machen kann.
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