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Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Hier findet ihr Erfahrungsberichte zum Thema Bodybuilding!

Moderator: Team AAS

sushiact
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon sushiact » 02 Mai 2012 22:55

das richtige ergebnis siehst du erst nach 1/2 jahr. man könnte sowieso erst frühestens nach 1-1 1/2 Jahren korrigieren, weil das sonst zu sehr vernarbt. von dem her: CHILLEN. kannst jetzt eh nix außer abwarten und es beobachten.

+ noch ein gut gemeinter rat von einem medizinstudenten: ein bisschen vertrauen sollte man in seinen arzt schon haben. sofern es ein facharzt für plastische chirurgie ist: mal ganz abgesehen von mind. 6 jahren studium und (wenn in Ö) 3 jahren turnus, kommen noch 5-6 jahre facharztausbildung, mehrere tausend OPs als assistenz und dann noch viele mehr als operateur hinzu bevor man den titel tragen darf...

man neigt schnell dazu ärzte zu verfluchen wenn etwas nicht genauso ausgeht wie man es sich vorstellt (geht mir nicht anders), jedoch: jeder mensch ist anders/einzigartig und auch dein arzt wird dir nicht pauschal alle deine fragen beantworten können.
wenn die medizin so simpel wäre, dann ...


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doschbel
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon doschbel » 03 Mai 2012 09:14

Naja vielleicht sollte ich wirklich ein bisschen mehr gedult haben.
Aber ihr müsst mich auch verstehen das ich am zweifeln bin....
Ich habe mir 3 Jahre lang mühsam das Geld für die op zusammen gespart und den Tag herbeigesehnt
wo ich die scheiss dinger endlich los bin und ein neues leben beginnen kann...
Und jetzt auf der Zielgerade kommt mir vielleicht doch noch was dazwischen :-(

Hoffe wirklich das er auch genug weggeschnitten hat und die Spitzen Nippel wieder verschwinden,sonst war nämlich alles für die Katz :-(

Yes
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Yes » 03 Mai 2012 11:46

doschbel hat geschrieben:Hallo Zusammen,

hab mal ne frage an euch,bin nämlich echt am verzweifeln.
Ich hatte vor 5 wochen eine gyno op wo auch fett abgesaugt wurde...

Anfangs war ich mit dem ergebnis sehr zufrieden,die brust war richtig schön flach und von abstehenden nippeln war auch nichts mehr zu erkennen.
Aber jetzt verschlechtert sich der zustand von tag zu tag optisch immer mehr. Die nippeln stehen wieder wie vorher ab,wenn nicht sogar nochmehr als vor der op.

War auch schon beim dem chriurgen der mich operiert hatte.Der meinte ich soll mir keine gedanken machen das das alles noch mit der schwellung zu tun hätte.Und das es auch noch so eine art wund wasser in der brust wäre das jetzt nach und nach erst vom körper abgebaut werden muss...
Ich kann das aber alles nicht so richtig glauben,hab nämlich hier schon bilder nach einer op gesehen wo die brust bzw nippel kuz nach der op komplett flach waren...

Was meint ihr dazu? Habt ihr vielleicht schon das selbe problem gehabt ?

danke für antworten



Hi,

zu Deinen Fragen:

"...brust war richtig schön flach..."
--> Hast Du in dieser Zeit eine Kompressionsweste getragen? Diese hält das Gewebe in "Position" und verhindert zu starke Schwellungen. Aber danach folgt das Gewebe etwas der Schwerkraft (abhängig vom Körperumfang und der Restfettmenge die unter der Haut ist) und verlagert sich ein wenig nach unten. Folglich kann es zu leichten vogewölbten Tittchen kommen.

Wundwasser:

Sollte mit der Zeit (5 Wochen post op) weniger werden und somit die Tittchen ebenfalls und nicht mehr.
Trotzdem abwarten und beobachten.

Bei mir persönlich hat sich nach gut 2 Monaten der Op nichts mehr verändert. Gut jeder ist anders, aber die Theorie, dass es bis zu einem Jahr post op noch zum Abschwellun der Brust kommen soll, lass ich mal unkomentiert. Erinnert mich eher an Hinhaltetaktik, meist hat sich der Patient auch in dieser Zeit mit dem Ergebnis arrangiert, denn besser ist es meist allemal geworden.

Solltest Du aber weiterhin unglücklich mit dem Resultat sein, monieren und korrigieren lassen. Habe eine Seite zweimal verbessern lassen, bis das Ergebnis für mich gut war. Eine Kompromisslösung kam für mich nie in Frage, dafür habe ich zu lange "gelitten".

Mach doch mal ein Foto, so kann man die Situation besser einschätzen.

Lg

MaxM88
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon MaxM88 » 04 Mai 2012 11:08

Hallo Leute,
toller Thread! Wirklich informativ!

Ich bräuchte mal eure Erfahrung zum Thema...
Vorab : Ich habe eine beidseitige, nicht stark ausgeprägte, aber schmerzhafte Gynäkomastie. Ich nehme keine Anabolika, habe sie auch nie genommen.

Habe von meinem Arzt, bei dem ich zur Untersuchung diesbezüglich war, einen Termin bei einem Plastischen Chirurgen im Uniklinikum zur Besprechung eines eventuellen Operationstermins bekommen (Kosten werden komplett von der KK übernommen).
Als ich zu diesem besagten Termin erschien, war - so die Aussage eines anderen Arztes - dieser Chirurg "nicht da" (1. Merkwürdigkeit). Ein Oberarzt "übernahm" die Besprechung. Was mich wunderte, war die Anwesenheit von einer weiteren Ärztin und 2er (vermutlicher) Medizinstudentinnen. Es wurde nicht gefragt, ob das ok sei oder ob mich das stören würde (2. Merkwürdigkeit). Weil ich generell so baff war, sagte ich dazu erstmal nichts. Dann wurde mir alles erklärt und gesagt, ich könne mich melden und einen OP-Termin vereinbaren, worauf ich dann allerdings ca. 1 Monat warten müsste. Meine Aussage, dass ich die OP gerne von jemandem durchführen lassen würde, der diese Art OP schön öfter durchgeführt hat, wurde mit Zeig auf die daneben sitzende Ärztin so beantwortet, dass ja sowieso immer mdst. 2 Ärzte operieren würden. Die Ärztin, die daneben saß, war laut ihres Namensschilds jedoch keine Chirurgin.
Mir kam das alles sehr komisch vor und ich habe ein ungutes Gefühl dabei, mir ggf. dort einen OP-Termin zu holen.
Was haltet ihr davon? Wie liefen eure Beratunsgespräche ab? Ist es generell sinnvoller, die OP von einem "privaten" Chirurgen "außerhalb" von Krankenhäusern durchführen zu lassen oder hat jemand von euch Erfahrungen in Krankenhäusern / Unikliniken gemacht? Wer kann einen Chirurgen in Norddeutschland empfehlen, der gute Erfahrungen gemacht hat (Kosten sind nicht relevant, zahlt eh die KK)? Ggf. lasse ich mir eine neue Überweisung ausstellen und lass mich woanders neu beraten...

Vielen Dank für eure Antworten im Voraus!

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon 2pac45 » 04 Mai 2012 22:33

Maxm88

Also bei meinen ersten Gespräch war auch eine Studentin bei die hat aber nix gesagt nur geguckt.
Ich habe mir erstmal alles angehört und gefragt ob ich etwas abnehmen soll dies das. Aber die Ärztin meinte das es nicht nötig wäre aber trodzdem schadet das nicht.
Also danach habe ich wieder weitere Termine bekommen und nach ca. ein andhalbt Jahre habe ich endlich meinen OP-Termin worüber ich mich ÜBERTRIEBEN freue nur habe ich Angst das sich am ENde nix verändert :(
Noch einen Sommer lang werde ich nicht überleben.

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon 2pac45 » 04 Mai 2012 22:34

EINE FRAGE !!!
Wie sieht eine Kompressionsweste aus???

Rezi
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Rezi » 05 Mai 2012 00:54

Kompressionsweste unter Google (Bilder) eingeben.

Genau so schauen die aus, meine Chirurgin in der Rudolfstiftung hat mir eine gezeigt die ich tragen werde sobald ich noch beim Urologen zwecks Hormonwerten war.

Ist halt wie eine Weste nur enger :)

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon MaxM88 » 05 Mai 2012 08:27

@2pac45: also eineinhalb Jahre ist ja schon echt 'ne lange Zeit. Aber wenigstens ist es dann bei dir so, dass du dich dann auf den OP-Termin freust. Bei mir wäre es - wenn ich mir dort wirklich einen Termin holen sollte - ja eher so, dass ich nach dem Beratungsgespräch, wie es bei mir abgelaufen ist, Bedenken hätte, weil ich nicht wüsste, wer mich operiert, ob die das ordentlich machen etc..

Es geht ja schließlich um die eigene Gesundheit - und wer daran spart oder nicht auf sein Bauchgefühl hört, darf sich später nicht beklagen, wenn was schiefläuft.

Weiß jemand wie das in Privatkliniken ist mit der Übernahme der Kosten durch eine gesetzliche KK? Machen die das grundsätzlich nicht? Oder wäre es zumindest möglich einen Teilzuschuss zu erreichen? Hat da jemand Erfahrungen?

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Laliberte » 05 Mai 2012 11:30

Hallo liebe Leidensgenossen!


Wie auch viele von euch habe (denke) ich eine Gyno. . Zumindest sprechen alle Symptome dafür.

Ich war beim Hausarzt und habe ihn darauf angesprochen, darauf hin hat er mir eine Überweisung zum Endokrinologen gegeben! Nun habe ich am 24. Diesen Monats einen Termin dort!

Meine Frage an euch wäre jetzt wie es dann beim Endokrinologen weiter geht?

Ich wiege zur Zeit 119 kg bei einer Größe von 1,84 m
Ich habe natürlich zu viel Übergewicht aber sehe mich nicht als dick an und viele Leute sagen auch ich sehe nicht dick aus. Was ich damit sagen will ist, dass das Problem mit der Brust auch vorhanden war als ich z.b. 85 kg oder 95 gewogen habe.

Könnt ihr mir vllt sagen wie ich am besten damit fortfahren soll?
Leide seit Jahren extrem darunter aber dieses Jahr hab ich mich überwunden und will das "Problem" lösen.

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon tonxi » 05 Mai 2012 11:34

so....liebe gyno leidesgenossen die noch keine op hinter sich haben....langsam geht mir das hier bisschen auf die nerven :) dieser thread ist nicht ohne grund so groß und dick!

es wurde jede frage bis jetzt schon beantwortet...bitte bitte bitte lest einfach mal den kompletten thread und fragt nicht immer "was soll ihc machen?"....es gilt für alle zu 99% das gleiche. und jeder will hier wieder vorgekaut was er machen soll.....

wenn SPEZIELLE fragen auftauchen gerne...aber die 0815-OP sachen wurden hier schon genug besprochen
Ifbb Pro Lee Powell posted this on facebook:

I get asked everyday "Lee how do you get ripped for a bodybuilding competition?" Here's the answer. I usually respond first by saying "you need to be a right boring cunt" So first thing to go is the social life - For 4 months my life is either at the gym or at home -I dont go out. Be prepared to cook/eat the same foods at the same time every day for about 100 - 120 days in a row. Do between 100-200 sessions of cardiovascular work (depending how much of a fat bastard you are in th offseason) And on top of all this you need to do about 5-6 balls to wall, tunnel vision, sick inducing extremely painful weight sessions per week all on less energy than normal. Practice posing for 30 mins every day where you squeeze and contract every muscle in the body until you get it right. Then spend ALL your money on food, supplements, sunbeds and fake tan. Repeat this about twice per year for the next ten years and you may be a top national competitor and maybe close to a pro card! Until then don't talk to me how your thinkin of turning pro when you havent even competed yet. THIS IS WHAT IT TAKES IF YOU WANT IT BAD AND THIS IS WHAT IT TOOK ME. It's called PASSION!!!!!!!!!!

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon MaxM88 » 05 Mai 2012 13:00

Klar tonxi, gelesen habe sollte man den Thread schon, auch mit Suchfunktion etc.
Das Ding ist, dass dieser Thread schon einige Jahre lang existiert und v.a. ältere Beiträge nicht unbedingt die aktuelle Lage widerspiegeln.
Innerhalb von 5 Jahren ändert sich ja schon mal was, v.a. was die KK betrifft, an der OP an sich aber natürlich nichts.
Daher sind aktuelle Erfahrungen immer "mehr wert".
Oft geht es den Betroffenen aufgrund des diskreten Themas vermutlich auch nur darum, das ganze mal loszuwerden und von "Leidensgenossen" Bestätigung zu bekommen.

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon tonxi » 05 Mai 2012 15:00

die kk zahlt nach wie vor...und es sollte auch nciht das problem sein. ich spreche gern über die österreichische situation und die ist seit jahren gleich und war auch schon vor 10 jahren gleich :)....für mich war es damals auch "nervig" "unangenehm" aber ich habe da keine berührungsängste...direkt zum doc und schnipp schnapp :)

ich würde übrigens null auf einen "hausarzt" geben...egal was er sagt. am besten gleich zum chirurgen überweisen lassen. diese endo geschichten oder andrologen/urologen...helfen nicht weiter...die bestätigen nur die diagnose bringen aber nix weiter....verschwendete zeit. der chirurg will auch keine mammografie oder ähnliches ... der greift und entscheidet obs schneidbar ist - dann raus damit - histologie - und fertig. hab das 2x so gemacht und es wr absolut kein ding...also zum zahnarzt geh weniger gern :)
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Laliberte » 05 Mai 2012 19:04

Ja tonxi du hast recht nur kann man 91 Seiten schlecht so schnell lesen..

So wie es aussieht sprichst du über die Situation in Österreich.. Weißt du auch in man in Deutschland direkt zum Chirurgen gehen kann??

Also meint ihr ich soll direkt zum Chirurgen??

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon 2pac45 » 06 Mai 2012 14:46

Also ich habe in 15 Tagen meine OP und an alle die noch keine OP in Übersicht haben. Kämpft darum es wird euer Leben positiv verändern da bin ich mir sicher. Hoffentlich werden all die Schmerzen der Vergangenheit weggespült und man fühlt sich Endlich Wie Ein Mann !
Viel Glück auf euren Weg meine Leidensgenossen und bis dahin Kopf Hoch

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Laliberte » 07 Mai 2012 07:07

2pac guck mal in deine PN bitte!!



@alle anderen meine frage ist ob ich mich vom Hausarzt direkt zum Chirurgen überweisen soll??
Das Problem ist, dass ich nicht weiß ob ich eine echte Gyno. habe.

Wie gesagt Wiege gerade 119 kg bei einer Grösse von 1.84
Hatte aber vor 2-3 Jahren auch eine Extreme Brust obwohl ich abgespeckt habe usw. Eigentlich schon mit 14-15

Wäre echt nett wenn ihr mir diese Sachen beantworten könnt.. Leide sehr darunter und weiß nicht wo ich damit hingehen soll

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