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Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Hier findet ihr Erfahrungsberichte zum Thema Bodybuilding!

Moderator: Team AAS

Yes
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Yes » 18 Jun 2012 12:26

sushiact

"...so wie ich zb ein drüsengewebe von über 20 cm durchmesser in jeder brust ..."

Na, das kann ich ja nicht so wirklich glauben!

Hast Du dich nicht verschrieben? 20mm statt cm?
20cm im Durchmesser an Drüsengewebe, in jeder Brust??? Und das über den Brustwarzenrandschnitt entfernt?
Oder meintest Du den Drüsenkörper und umliegendes "Fettgewebe" absaugen zusammen?



NeRo

Suche dir einen plastischen Chirurgen der die Entfernung der Brustdrüse über Kasse macht, dann ist die Vollnarkose und histopathologische Untersuchung auch bereits über die KK abgedeckt und die Kosten für die Fettabsaugung sind nicht mehr so hoch. Je nach Gyn aber absolut sinnvoll. Und natürlich sind beim Abtasten leichte Schmerzen vorhanden, sonst wertet der Arzt das als rein ästhetische Op.

Habe mich auch mal beim rein privat operierenden Chirurgen vorgestellt und einen Kostenvoranschlag erhalten für die Op von gut 4000€.
Das entfernen der Brustdrüse kostet laut GOÄ 107,45€ (Kassensatz), aber der privat arbeitende Chirug kann einen Steigerungssatz je nach Aufwand etc. ansetzen. Bei meinem war es der Faktor 18! Also 107,45€*18 ! Cika 5 Min./Seite Resektionszeit! Das sind schon mal die ersten 2000€, Vollnarkose bei ca. 1,5 h ca. 600€ und die Fettabsaugung je nach Aufwand ca. 1500-2000€, die Prozedur dauert am längsten.

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slackerrr
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon slackerrr » 18 Jun 2012 12:39

slackerrr hat geschrieben:Hallo,

Ich bin 21 und seit meiner Pupertät leider ich auch unter der Gynäkomastie, so sehr, dass ich seitdem nicht mehr schwimmen war.
Ich war mal etwas pummelig, doch vor ein paar Jahren habe ich mit Ausdauer und Krafttraining begonnen, und seitdem bin ich dünn und trainiert würde ich sagen (bin 1,89m bei 73 Kg) - nur die miesen Titten stören unheimlich!
Also bin ich zu den nötigen Ärzten gegangen und zur Uniklinik Aachen, die eine Abteilung für plastische Chirugie haben. Sie haben darauf hin, einen Antrag auf Kostenübernahme an meine KK gesendet. Die meinten ich soll die üblichen Unterlagen zusenden, also Mommo., Hormonstatus usw.
Heute wurde mir mitgeteilt, dass ich am 5.7. ein Termin beim MDK habe, und man mir viel Glück wünscht und ich mich darauf vorbereiten soll. Außerdem soll ich nicht sagen dass ich psychisch darunter leider, da ich sonst nur zu einem Psychologen geschickt werde.

Meine Frage an euch:
Wie soll diese Vorbereitung aussehen? Wie beantwortet man am besten die Fragen, um eine Kostenübernahme zu erhalten?
Die nette Dame meiner KK meinte ich soll auf jeden Fall ruhig und gelassen bleiben und eben nichts vom psychischen Leiden erzählen. Desweiteren kann ich sagen,d ass ich Angst vor Brustkrebs habe.
Was könnte man noch sagen, antworten?

Ich würde mich sehr über Ratschläge dazu freuen.

Viele Grüße!

PS: Wurd bei jemandem schon die Gynäkoastie in der Uniklinik Aachen entfernt?


Kann niemand was dazu sagen?

Mir reicht es zu wissen, was ich beim MDK auf fragen antworten soll?

- Angst for Brustkrebs
- leichte oder starke schmerzen beim abtasten der brust!?

Würde mich sehr auf antworten freuen,

Grüße!

Yes
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Yes » 18 Jun 2012 16:32

slackerrr


Könnte fast tippen du bist bei der KK mit dem großen A am Anfang


Was will der MDK?

Kosten sparen!
Sag nix mit psychischem Leidensdruck, keine Lust auf Schwimmen, etc., sonst unterstellen Sie dir, du wärst ein kleiner Psycho.

Du hast seit einem Jahr Schmerzen an den Brustdrüsen beim Abtasten und auch wenn du dich auf den Bauch legst, schließlich schläfst du gerne in Bauchlage. Lass dich nicht auf eine Diskussion über starke und schwache Schmerzen ein. Auch z. B. beim Sport Zusammenprall, zieht es noch einige Zeit nach.
Beschwerden werden auch etwas intensiver, der Umfang der Titten hat einwenig zugenommen. Du hast auch keine Mittelchen oder Hormone eingeworfen und bist sportlich.

Brustkrebsrisko liegt bei Männern bei 0,2%, würde ich nicht ansprechen.

Die plastische Chirurgie im UK AC hat einen guten Ruf in der Hand-Verbrennungschirurgie.

2pac45
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon 2pac45 » 20 Jun 2012 19:04

Also ich hatte gestern meine OP war richtig geil ENDLICH SIND DIE TITTEN WEG JUHUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU !!!!

Naja es schmerzt noch ein wenig...
also als ich bei der MDK war habe ich gesagt das es beim Fußball spielen immer gebrannt hat in den Brustwarzen war aber wirklich so und das ich nachts nicht schlafen kann und dass beim Kraftsport immer so ein Ziehen bekommen auf der Brust wodrunter ich sehr leide. Naja du musst halt immer auf die Schmerzen aufmerksam machen dann wirst du das schon schaffen ;)
VIE GLÜCK und denk dran OHNE TITTEN LÄSST SICH BESSER LEBEN

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon 2pac45 » 20 Jun 2012 19:05

ENDLICH KEINE MÖPSE MEHR JUNGS !!!!
Ich BIn endlich ein normaler Junge ein MANN ohh JAA ICH BIN EIN MANNNNN

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon amtstaff » 20 Jun 2012 20:18

@2pac: was wurde bei dir alles gemacht?drüse raus und fett abgesaugt?hast du bilder?

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Rezi » 21 Jun 2012 15:23

@2pac45

Das sind schöne Nachrichten, ist bei dir alles nun wieder flach bis auf die schwellung?

-

Die KK hat mir soeben die Kostenübernahme bewilligt, wird komplett gedeckt :)

OP Termin meinte der Chirurg wäre wohl Herbst/Spät-Herbst :(
Aber egal, hauptsache es wird entfernt.

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon flaaaver » 22 Jun 2012 14:41

Hi,

habe ein schreiben von der KK bekommen, dass ich folgende Unterlagen zu ihnen schicken muss -Fotodokumentation-

In dem ersten schreiben wurde aber auch erwähnt das es keine richtige Gyno ist usw. war aber ein ziemlich langes schreiben.

Fotodokumentation heißt, nur fotos von mir, oder noch fotos von den Unterlagen der Blutwerte und solch zeugs?
Oder mehrere Fotos wie es sich verändert hat?Sowas hab ich leider nicht gemacht :S

Aber meint ihr es ist ein gutes Zeichen, dass sie es nicht gleich abgelehnt haben?
Wie gesagt, die wissen ja das es keine richtige Gyno ist, deshalb interessierts mich.



___
Glückwunsch 2pac45 und Rezi, hoffe ich kann das in den nächsten Monaten auch sagen.

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon getreadytorun » 22 Jun 2012 14:55

flaver91 hat geschrieben:Hi,

habe ein schreiben von der KK bekommen, dass ich folgende Unterlagen zu ihnen schicken muss -Fotodokumentation-

In dem ersten schreiben wurde aber auch erwähnt das es keine richtige Gyno ist usw. war aber ein ziemlich langes schreiben.

Fotodokumentation heißt, nur fotos von mir, oder noch fotos von den Unterlagen der Blutwerte und solch zeugs?
Oder mehrere Fotos wie es sich verändert hat?Sowas hab ich leider nicht gemacht :S

Aber meint ihr es ist ein gutes Zeichen, dass sie es nicht gleich abgelehnt haben?
Wie gesagt, die wissen ja das es keine richtige Gyno ist, deshalb interessierts mich.

___
Glückwunsch 2pac45 und Rezi, hoffe ich kann das in den nächsten Monaten auch sagen.




Das du Fotos von früher hast, kann man wohl nicht erwarten, also mach einfach jetzt welche unter günstigem Licht, ohne harte Nippel, musste paar Einstellungen ausprobieren, die schlimmsten nimmst du dann ;).. Fotos heißt Fotos, Unterlagen würden sie dir genau sagen, was sie wollen. Erstmal ist das ein gutes Zeichen na klar, Ablehnen geht immer sehr schnell normalerweise, so wird es zumindest geprüft.
Viel Erfolg dabei

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Rezi » 22 Jun 2012 15:15

Die KK will bestimmt Fotos von der Seite, Front und 45°. So hat es der Chirurg bei mir gemacht.

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Rezi » 22 Jun 2012 15:21

Und bitte bei der Krankenkasse nichts über Fettabsaugung, Psychische Leiden usw sagen.

Bei mir hat es nur 3min beim Chefarzt gedauert zwecks Bewilligung. Er meinte nur "Ziehens mal das T-Shirt aus." Fasste an beide kurz rum und meinte "Schmerzt das?" Ich mit "Es ist nur unangenehm, es sticht, große Schmerzen hab ich nicht". Und das wars. Als er es bewilligt hat, ging ich mit einem breiten grinsen raus.

Einfach die klappe dort halten und nur auf "leichte" schmerzen reagieren wie "Am bauch zu schlafen ist unangenehm usw" und was passendes sagen. Wenn ihr es übertreibts, dann ist es vorbei. Es gibt Chefärzte die "durchschauen" sowas.

Mein Chirurg meinte auch, dass wenn der Chirurg die Fettabsaugung "mitdokumentiert" in dem Operations-Antrag, dann wird die Krankenkasse dies auf keinen Fall decken, egal ob du drunter nen Kilo Gewebe hast. Die machen das mittlerweile kostenlos dazu!

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon flaaaver » 22 Jun 2012 16:39

getreadytorun hat geschrieben:Das du Fotos von früher hast, kann man wohl nicht erwarten, also mach einfach jetzt welche unter günstigem Licht, ohne harte Nippel, musste paar Einstellungen ausprobieren, die schlimmsten nimmst du dann ;).. Fotos heißt Fotos, Unterlagen würden sie dir genau sagen, was sie wollen. Erstmal ist das ein gutes Zeichen na klar, Ablehnen geht immer sehr schnell normalerweise, so wird es zumindest geprüft.
Viel Erfolg dabei


Rezi hat geschrieben:Die KK will bestimmt Fotos von der Seite, Front und 45°. So hat es der Chirurg bei mir gemacht.


Ok so werd ichs machen, Unterlagen haben sie ja eigentlich eh alle von mir,danke.

Rezi hat geschrieben:Und bitte bei der Krankenkasse nichts über Fettabsaugung, Psychische Leiden usw sagen.

Bei mir hat es nur 3min beim Chefarzt gedauert zwecks Bewilligung. Er meinte nur "Ziehens mal das T-Shirt aus." Fasste an beide kurz rum und meinte "Schmerzt das?" Ich mit "Es ist nur unangenehm, es sticht, große Schmerzen hab ich nicht". Und das wars. Als er es bewilligt hat, ging ich mit einem breiten grinsen raus.

Einfach die klappe dort halten und nur auf "leichte" schmerzen reagieren wie "Am bauch zu schlafen ist unangenehm usw" und was passendes sagen. Wenn ihr es übertreibts, dann ist es vorbei. Es gibt Chefärzte die "durchschauen" sowas.

Mein Chirurg meinte auch, dass wenn der Chirurg die Fettabsaugung "mitdokumentiert" in dem Operations-Antrag, dann wird die Krankenkasse dies auf keinen Fall decken, egal ob du drunter nen Kilo Gewebe hast. Die machen das mittlerweile kostenlos dazu!


Hmmmmm, also in dem schreiben steht aber was von wegen psychischem Leiden und so :S

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Rezi » 22 Jun 2012 17:02

Hast du denen das gesagt gehabt?

Weil ansich ist es nicht wirklich vom Vorteil, da die dich eventuell zum Psychiater schicken um das Problem sozusagen mit Gesprächen "zu lösen".
Die glauben das dich die Gynäkomastie nur stört und nicht im Leben beeinträchtigt, zb.: durch Schmerzen. Was ich fürn Schwachsinn finde, aber so denkt die Krankenkasse.

Ich weiß nicht wie es gescheit ist im nachhinein zu sagen das es "schmerzt" bzw "sticht". Aber ohne dies, kommt man nicht wirklich weit, außer man erwischt wirklich nen Chefarzt dem das egal ist.

Was sagt die Mammographie bzw Ultraschall? Erkennt man das dort Gewebe dahinter steckt oder ist es eine reine Lipomastie? Klar es ist ein gutes Zeichen das du nicht sofort abgelehnt wurdest.

Hast du was schriftliches vom Chirurgen?

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon getreadytorun » 22 Jun 2012 17:12

alles psychische rauslassen, ich studiere es selber, bin bald fertig und hatte solche Gespräche schon als Übung( nicht über das Thema, aber ähnlich). Glaub mir, egal wie gut du dich vorbereitest, wenn er/sie es für nicht notwendig hält, gibts einen dementsprechenden Bericht an die KK.

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon flaaaver » 22 Jun 2012 17:19

Naja gesagt nicht, stand nur in dem längerem Brief an die.
Naja ich muss eh erstmal sehen was die zurückschreiben, wenn ich die Bilder abgeschickt habe.

Ja also ne Gyno ist es ja nicht, bei der Mammographie wurde auch nichts festgestellt, außer fettgewebe.

Aber Knoten oder irgendwelche Knorpel(was auch immer) sind deutlich!! zu spüren wenn ich mir die Brustwarze "packe" und auch außenrum ein wenig.
Vom Chirurg hab ich leider nichts schriftliches, aber er meinte halt zu mir auch das es nicht mit abnehmen weggehen wird, was ich mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen kann.


Edit: Ich dachte immer das wäre sogar von Vorteil, dass mit dem Psyschichem :/

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