Erfahrungsbericht Testo/Tren Kur

Hier findet ihr Erfahrungsberichte zum Thema Bodybuilding!
=> Zum Testen - Steroidkuren

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Erfahrungsbericht Testo/Tren Kur

Beitragvon lettu » 18 Nov 2008 09:42

hi leute, hier ist mein erfahrungsbericht meiner testo/tren kur. beginn war am 24.08.2008. dies ist meine 5. kur aber das erste mal mit trenbolon.

damaliges gewicht: 92,5kg bei einen kfg von 13% und einer körpergröße von 1,82m.
sonsige supplemente waren: zink, BCAA, eiweiß, creatin, magnesium und sonstige mineralien + ca. 3-4 liter wasser am tag.



Tag 1. 1.Testo Inj.(300mg) verlief sehr gut
(ohne Schmerzen und brennen) dagegen gab es bei
der Tren Inj. (200mg) einen leichten Druck an der Inj. Stelle.
Der Druck hielt mehrere Stunden an und fühlte sich an wie ein Muskelkater.

Tag 3. 2. Inj. verlief wiederum ohne Probleme.
Allerdings gab es bei der Tren Inj. wieder einen
unangenehmen Druck beim inj., dieser ließ aber nach
der hälfte nach und verschwand ganz. Nach den beiden
Inj. spürte ich wieder einen leichten Kater. Muskelkater
von der ersten Inj. hält weiter an aber ist beim Training
nicht hinderlich.

Tag 5. 3. Inj. war wieder einmal ein Genuss.
Leider ist die Tren Inj. immer am Anfang unangenehm
(leichter bis mittlere Druck beim injizieren). Der Frontload ist
mit dieser Inj. auch beendet. Jetzt folgen alle 4 Tage die Inj.
Zu den Wirkungen: gefühlter Kraftanstieg, erhöhte Lust,
Müdigkeit, riechender Urin (nur morgens) und sehr leichtes
Schwitzen in der Nacht.

Woche 2. Woche ist rum (5 Injektionen insgesamt).
Wirkung (Kraftanstieg bei jeder Übung)und NW
(Schwitzen, leicht erhöhte Aggression) kommen langsam.
Gewichtzunahme ~4kg seit Beginn, Umfänge sind auch
schon gestiegen, liegt aber vielleicht auch am Creatin.
Ansonsten habe ich ein gutes Gefühl, Antriebslosigkeit
und Müdigkeit sind verschwunden.

Woche 3. wieder ne Woche rum (7 Inj. insgesamt).
Der Kraftanstieg ist so phänomenal, dass ich seit Mitte
der Woche Probleme mit den Armsehnen bekommen habe.
Nebenwirkungen sind ganz verschwunden, kein Schwitzen
oder Sonstiges.html" target="_blank" title="Sonstiges">Sonstiges. Nur allgemein erhöhte Temperatur.
Mal schauen wie es nächste Woche wird. Das Gewicht wird
auf jeden Fall um 5kg erhöht, wie eigentlich jede Woche
(echt krass die Steigerung). Hoffe nur das die Sehnen
durchhalten und mir nicht einen Strich durch die Rechnung machen.
Weiter geht’s …

Woche 4. keine besonderen Veränderungen. Läuft alles SUPER !!!

Woche 5. nix besonderes. Kraft ist am steigen.
Beim BD in den ersten 5 Wochen eine Gewichtssteigerung
von 25kg beim GVT Plan Phase I. Sehnen und Bänder
gewöhnen sich langsam daran. Anfängliche Beschwerden
der Bizepssehne sind Dank Dehnübungen wieder weg.
Nebenwirkungen sind gleich bleibend (Schwitzen, Aggros
und erhöhte Libido). Ansonsten alles Bestens icon_wink.gif !!!
Ab Woche 7 folgt dann Phase II des GVT Plans. Freu …

Woche 6. Phase I ist abgeschlossen und die Ziele
wurden alle erreicht. Gewicht beträgt aktuell 97,5kg,
d.h. ein Zuwachs von ca. 5kg. Am Oberschenkel sind
ganze 4cm dazugekommen, bei den Armen 2cm,
selbst die Waden sind 1,2cm gewachsen.
Phase II kann kommen …!

Woche 7. Phase II, eine Woche rum und wieder
einmal alle Gewichte geschafft! Wirkung ist voll da,
bei den einzelnen Übungen sind keine Abschwächung
der Kräfte zu erkennen, d.h. beim ersten wie
beim letzten Satz, bei gleichem Gewicht,
keine Kraftreduzierung, Wahnsinn !!!
Nebenwirkungen halten sich in Grenzen zumal
ich derzeit die Psyche extrem merke. Alles irgendwie
Emotionaler und Irrationaler. Gerade in Bezug auf
die Beziehung. Hoffe das haut bald wieder hin.
Ansonsten geht es mir gut, keine weiteren Beschwerden,
Gott sei Dank …

Woche 8. keine besonderen Veränderungen.
Nebenwirkungen, was die Psyche angeht,
haben sich auch ein wenig gelegt.
Ansonsten stetige Steigerung in den Umfängen.

Woche 9. Mitte der Woche haben sich meine
Augen leicht gelblich verfärbt. Bin auch ein
bisschen krank aber es wird weiterinjiziert.
Ansonsten keine Veränderungen.
Gewicht beträgt derzeit 99kg.

Woche 10. Verfärbung der Augen weiterhin.
Jetzt kam noch ein Hautjucken dazu.
Wahrscheinlich die Leber! Werde am Montag
zum Arzt gehen und nen Bluttest machen lassen.
Injiziere weiterhin Testo/Tren wie gehabt.

Woche 11. Das Hautjucken ist unerträglich.

Ich habe auch die Resultate vom Bluttest bekommen.
Sie sind erschreckend. Leberwerte extrem erhöht.
GOT/ASAT: +117,9 (Grenze: 35)
GPT/ALAT: +288,7 (Grenze: 45)
GGT: +72,9 (Grenze: 55) und
Bilirubin ges.: +5,09 (Grenze: 1).
Habe Tren abgesetzt und Testo nach Plan weiterinjiziert.

Woche 12. Heute ist Sonntag und am Donnerstag
hatte ich meine letzte Testogabe. Werde die Kur komplett beenden.
Ich weiß zwar, das es nicht optimal ist, aber die Leber ist mir wichtiger. --> Kurbericht Ende 16.11.2008 ...

--> jetzt meine frage an alle die ahnung haben. ich selbe würde mich als sehr gut informiert halten, was diese kur angeht. darum ist es umso schlimmer, dass jetzt so etwas passiert ist. wie gesagt, es ist nicht meine erste oder zweiter oder dritte kur. ich hatte vorher schon andere stoffe probiert aber das tren so extrem auf die leber geht, hatte ich nicht gedacht. ich hatte mir eher sorgen um die psyche gemacht als um meine organe. naja, jetzt hab ich den salat ...

frage: was hätte ich tun können um die leber zu entlasten oder im voraus, wie hätte ich vorbeugen können. vielleicht habt ihr auch noch tipps, was die zukunft angeht. bin zwar in ärztlicher behandlung aber erfahrung ist ja durch nichts zu ersetzten ...

danke im voraus
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Re: Erfahrungsbericht Testo/Tren Kur

Beitragvon 1luv » 18 Nov 2008 17:36

glaub die fragen hättest du im anderen bereich posten sollen da würde es mehr gesehen werden.

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Re: Erfahrungsbericht Testo/Tren Kur

Beitragvon lettu » 18 Nov 2008 17:54

stimmt schon, aber ich wollte auch den bericht und nicht nur die frage zur diskusion bringen. da du bestimmt auch schon mit tren erfahrungen gemacht hast, hast du irgendwie vorgebeugt was die leber angeht?
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Re: Erfahrungsbericht Testo/Tren Kur

Beitragvon GotDaime » 18 Nov 2008 23:10

Denke mal in erster Linie war die Suppe die du dir injiziert hast nicht die Sauberste.

Einer Leberbelastung in der Größenordnung kann man nicht vorbeugen, es sei denn man lässt das Ulab Zeug weg und nimmt Apo-Testo only.

Es ist definitiv nicht normal, dass man schon Ikterus und Hepatitis Symptome bekommt, wenn man sich testo und Tren (im noch üblichem Bereich) gibt.

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Re: Erfahrungsbericht Testo/Tren Kur

Beitragvon lettu » 19 Nov 2008 11:07

danke dir, leider muss ich sagen das ich von anfang an das testo von dem ulab nehme und nie probleme hatte, laut blutbild. ich habe schon mit diversen anderem zeug das testo kombiniert aber so eine abweichung war nie da. ich meine, tren geht schon extrem auf die leber aber wie du schon sagst, bei dieser dosis ist es schon komisch. hatte auch vor beginn der kur nen blutbild machen lassen, alles top und jetzt ca. 2,5 monate später diese überraschung.

kann es denn auch sein, das die kombi aller supps zu extrem war. obwohl ich davon nicht ausgehe, weil ich meine kuren immer so aufbaue.

was haltet ihr von "sylimarin" vor und wärend der kur. könnte das die belastung hemmen?
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Re: Erfahrungsbericht Testo/Tren Kur

Beitragvon GotDaime » 19 Nov 2008 16:54

Sylamrin könnte die Belastung vielleicht ein bisschen hemmen. Aber so gering, dass dies bei deinen Werten auch nix bringen würde.
Musst leider mal ne Weile nen Ruhigen schieben..

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Re: Erfahrungsbericht Testo/Tren Kur

Beitragvon al3xd3r0ck3r » 21 Nov 2008 16:44

krasse werte... jap pause und regelmässiger zur kontrolle.. hatte meine werte bei trenbo im monatsintervallen kontrollieren und konnte so immer reagieren.. hab bei der letzten kur tren E auch wieder rausgenommen wegen der werte und mit testo weiter ..nach erholung der werte wieder mit tren A rein, dass ich schneller reagieren konnte...

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Re: Erfahrungsbericht Testo/Tren Kur

Beitragvon lettu » 21 Nov 2008 18:28

ja aber ist doch krass, dass die nach ca. 2,5 monaten von 0 auf 100 schießen. da frag ich mich, wie andere die doppelte dosis vertragen und das dann 16 oder mehr wochen durchziehen. ich hatte eigentlich vor 15 wochen tren zu nehmen und dann noch 2 weitere monate mit testo e weiterzufahren. pusstekuchen, da hat mir die leber nen gewaltigen strich durch die rechnung gemacht. in der hinsicht scheint dann tren a besser zu sein aber irgendwie muss doch doch die leber während einer tren kur zu schützen sein.

hat da keiner erfahrungen mit? oder nen geheimtipp?
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Re: Erfahrungsbericht Testo/Tren Kur

Beitragvon GotDaime » 22 Nov 2008 02:27

Wie gesagt, glaube ich nicht, dass das alleine am Tren liegt, sondern vielmehr am Ulab oder der Charge.

Das Testo etc. von denen kann gut sein, aber vielleicht ist für eine Charge Tren schlechter Rohstoff verwendet worden/ranziges Öl und und und

Und nein, man kann seine Leber definitiv nicht soweit schützen, als das es solche Belastungen aushält. Sonst gäbe es keine Leberkrankheiten mehr.


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