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Essen als ein Stück Lebensqualität

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Thomas
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Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon Thomas » 07 Jul 2012 08:26

Zum Artikel!

Ist Essen für Euch ein Stück Lebensqualität?
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Runn12
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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon Runn12 » 07 Jul 2012 08:28

are you kidding ? wer lang genug dabei ist, hat gute chancen, eine solide esstörung zu entwickeln und riskiert, irgendwann frau, heim und hof gegen ein big mac maxi menü einzutauschen. :o
Ich weiss das Vertrauen in mich, dem Einen oder Anderen einen Plan erstellen zu können, wirklich zu schätzen; leider bin ich weder ein Guru, noch ein "Coach". Bitte wendet Euch bei solchen Anliegen einfach an die Sportskameraden und -Kameradinnen, die derlei Dienstleistungen anbieten - mein Interesse gilt ausschliesslich dem Training selber, nicht dem Verteilen von kostenpflichtigen Ratschlägen.

( Gross- und Kleinschreibung sind der Autokorrektur geschuldet. Mir fehlt die Lust, die Korrektur zu korrigieren)

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Thomas
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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon Thomas » 07 Jul 2012 08:31

Für mich persönlich existiert diese im Artikel dargestellte Diskrepanz zwischen gesundem und lustvollem Essen nicht. Ich liebe es Lebensmittel einkaufen zu gehen. Für mich ist der Besuch im örtlichen tegut (o.ä.) und dem Wochenmarkt pure Lebensfreude, vergleichbar damit, wenn meine Süße Handtaschen oder Schuhe kaufen geht. Gutes Fleisch, frischen Fisch, Obst, Gemüse und ein paar Cerialien, dazu ein feines Öl usw. - perfekt. Und genauso sehe ich das Zubereiten der Mahlzeiten und natürlich auch das Verzehren. Und das sowohl in einer WK-Diät, als auch offseason. Ich brauche keine TK-Pizza oder anderes Junk-Food, keine Tonnen Süßigkeiten um glücklich zu sein...
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Don
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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon Don » 07 Jul 2012 08:43

Es ist schon so, dass gesunde Nahrung irgendwo "langweilig" ist...

was man nun als gesunde Nahrung sieht, ist auch subjektiv, im BB vor allem...

Wir sehen 500g frisches mageres Fleisch am Tag als gesunde Nahrung an, mein Arzt sagt dazu, es ist ungesund...*g*

und Fast Food ala Mc Donalds oder Burger King, als Lebensqualität sehe ich das nun nicht an, es schmeckt dennoch ab und zu mal gut...es ist eher eine Abwechslung...
Zuletzt geändert von Don am 07 Jul 2012 08:46, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon lalabimmbamm » 07 Jul 2012 08:46

Und wie weit hast du das internalisiert, CookinT?
Wenn ich mich recht erinnere, haben du und deine Verlobte halbe Monatsgehälter im Rahmen von Postwettkampf-Fressorgien bei Burger King gelassen. Offenbar kannst auch du dich damit noch belohnen.

Auch ich mag die gesunde Ernährung mittlerweile sehr. Mir schmeckt, was ich zubereite und die Versuchung zu Süßkram und Junk Food hat zumindest deutlich nachgelassen. Der Hauptgrund aber, dass ich einigermaßen diszipliniert bin, wird sich nicht alleine aus dem Geschmack speisen, sondern aus dem guten Gewissen und einer im Alltag veränderten Einstellung zu Nahrung (vom Angenehmen zum Nützlichen).
nn- hat geschrieben:bier und kreuzheben für lala, aesthetics für die anderen


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Alte Dame
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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon Alte Dame » 07 Jul 2012 08:56

In einer Welt, wo Essen allein der Deckung des Kalorienbedarfs dient, dient der Geschlechtsverkehr ausschliesslich der Zeugung von Nachkommen und die Kleider dem Schutz vor Kälte und Nässe. Ich möchte keine Grundsatzdiskussion starten, ob diese Einstellung gut oder übel ist.

Ich frage mich nur, wozu dann die vielen Muskeln dienen, - in so einer Welt? Ein Mensch, der seinem Körper keinen nutzlosen Luxus gönnt, dürfte konsequenterweise gar nicht auf die Idee kommen, mehr Muskeln aufzubauen, als er fürs Leben und Arbeiten braucht.
Dienst ist alles, und Schneidigkeit ist nur Renommisterei. Und das ist alles, was bei uns am niedrigsten gilt. Die wirklich Vornehmen gehorchen nicht einem Machthaber, sondern einem Gefühl der Pflicht. Was uns obliegt, ist nicht die Lust des Lebens, auch nicht einmal die Liebe, die wirkliche, sondern lediglich die Pflicht." Th. Fontane

Das sind die aktuellen world RAW records der Damen im Bankdrücken:

52 120kg Irina Krylova 2005 IPF
http://www.youtube.com/watch?v=yPRRPR6g ... r_embedded
56112,5kg Vicky Steenrod 1984 USPF USA
56 Konovalova Natalya 120kg "Gold Tiger 7" Russia 06/10/2013
leider kein Video vom Rekordversuch, aber die Technik: https://www.youtube.com/watch?v=woDSXpam2BA
60 136,5kg Jennifer Thompson 03/02/12 USAPL USA
67,5 125kg Vicky Steenrod 1989 USPF USA[/b]
67 140 Jennifer Thompson 09/02/14 IPF USA

Optimam doloris esse naturam, quod non potest ne qui extenditur, magnus esse; ne qui est magnus, extendi... Ep. morales, Seneca
Mein LOG: http://www.team-andro.com/phpBB3/neue-w ... 56481.html

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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon Thomas » 07 Jul 2012 08:56

Das ist sicher so. Nach einer WK-Diät brauche ich 1-2x das große Fressen mit Scheißdreck, dann ist aber wieder gut. Ich kann ansonsten ohne jegliche Gelüste an BK usw. vorbeifahren. Sprich das dauert ein paar Tage und danach hab ich die Schnauze voll von dem Kram.

Was Don sagt, ist aber sicher richtig: Ich habe eine andere Definition von gesundem und ausgewogenem Essen, als das der Durchschnittsbürger hat. Wenn ich bsp. von einem optimalen Offseason-Tag spreche, dann meine ich damit z.B. 300g Rindertartar, 2 Rindersteaks, 3-4 Doradenfilets, 5-6 Eier, 300-500ml Eiklar, 200g Kartoffeln, 100g Bulgur, 100g Dinkelflocken, 2-3 Äpfel, 1 Banane, 5-6 Aprikosen, 500g gemischte Beeren, frisches Gemüse & Salat, Olivenöl und vielleicht als kleines Bonbon 30g 90% Schokolade.
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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon overfourty » 07 Jul 2012 09:12

Funktion und Genuss halten sich bei mir die Waage. Ich käme z.B. nie auf die Idee, in der Diät mein Hähnchen in Wasser zu kochen, nur damit ja kein Fett drankommt. Igitt hoch 3! Ich liebe Rituale und so bereite ich auch meine Mahlzeiten zu. Da kommt dann dieses und jenes Lieblingsgewürz dazu, das spezielle Öl etc. und alles MUSS gut schmecken. Glücklicherweise bin ich kein Fast Food Junkie, d.h. ich brauche weder Chips, Schokokram noch in Brötchen eingesperrte und in Mayonaise ertränkte Fleischfladen. Wenns denn aber mal eine halbe Tafel Lindt 99% sein soll, dann her damit! ;)
Mein LOG - Test Anabole Diät ab S.59:
http://www.team-andro.com/phpBB3/seit-2 ... 84673.html

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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon Timaniac » 07 Jul 2012 09:22

Ich ernähre mich von Haus aus naturbelassen. Fertiggerichte kenne ich schon von meinen Eltern eigentlich fast garnicht. Vielleicht liegt es daran, ich habe jedenfalls kein Verlangen nach (stark) industriell verarbeiteten Zeug.
Allerdings bin ich auch keiner, der seinen trockenen Reis mit noch trockener Pute ist. Solche "Starallüren" kann ich (bei Nicht-Wettkampfathleten!) nicht nachvollziehen. Ein feines kreatives Sößchen ist schnell gemacht (z.B. aus Tomatenmark und Gewürzen) und schon wird aus einer faden gesunden Mahlzeit eine leckere gesunde Mahlzeit.
Ich denke man kann relativ einfach eine Brücke schlagen zwischen gesundem und schmackhaften essen! Selbstkasteiung, wie im Forum oft gelesen, ist quatsch.
Ziele 2012
Dez 2011 75 kg BD 100 KB 135 KH 155
Dez 2012 <80 kg BD 125 KB 160 KH 200

Pain is weakness leaving the body.
http://www.youtube.com/watch?v=ekZYPGxQbno

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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon nyr » 07 Jul 2012 09:22

Geundes essen geniessen sollte das Ziel sein.


Beispiel:

Geräucherter Wildfang Lachs mit Zitronensaft und etwas Dill, Babykartoffeln an Rapsöl/Oregano/Salz Marinade, dazu Brokkoli mit Mandelsplitern.
Wenn man sich etwas Zeit und Geld nimmt kann einem die Tiefkühlpizza sonst wo bleiben. Ab und zu mal ne dunkle 75% Kakaoschokolade, wenn man mal Lust auf was süsses hat. Wüsste nicht wo mit da Lebensqualität verloren geht.

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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon Provitamin » 07 Jul 2012 09:25

Mir reicht die "nützliche" Ernährung in der Diät. Außerhalb gönne ich mir auch mal ne fettige Gorgonzola-Soße etc. zu Hähnchen, Pute und Reis. Eine Lasagne oder ein Hot Dog ab und zu tun mir auch nicht weh und Abwechslung ist halt mal das A und O.
Ich versuche im Alltag sauber zu essen, aber nicht auf biegen und brechen.

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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon Alte Dame » 07 Jul 2012 09:32

Ich kenne einen Typen, der Magertopfen und Thunfisch in EINEN Mixer reinwirft und mit Wasser verrührt. Bringt es wirklich was für seinen sportlichen Fortschritt? Ich denke, - nein. Aber es tut ihm gut: er ist stolz auf seine "Härte" und geniesst es auf seine Art. Ist es krank? Eher nein. Ich bin sehr vorsichtig mit psychiatrischen Laiendiagnosen. Immerhin macht er seine Arbeit und fehlt der Allgemeinheit nicht zur Last, - einen Leidensdruck hat er offensichtlich auch nicht.
Dienst ist alles, und Schneidigkeit ist nur Renommisterei. Und das ist alles, was bei uns am niedrigsten gilt. Die wirklich Vornehmen gehorchen nicht einem Machthaber, sondern einem Gefühl der Pflicht. Was uns obliegt, ist nicht die Lust des Lebens, auch nicht einmal die Liebe, die wirkliche, sondern lediglich die Pflicht." Th. Fontane

Das sind die aktuellen world RAW records der Damen im Bankdrücken:

52 120kg Irina Krylova 2005 IPF
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56112,5kg Vicky Steenrod 1984 USPF USA
56 Konovalova Natalya 120kg "Gold Tiger 7" Russia 06/10/2013
leider kein Video vom Rekordversuch, aber die Technik: https://www.youtube.com/watch?v=woDSXpam2BA
60 136,5kg Jennifer Thompson 03/02/12 USAPL USA
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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon epic304 » 07 Jul 2012 10:37

Wenn man auch nur ein bisschen Verständnis fürs Würzen und Kombiniernen von Nahrungsmitteln hat, dann sehe ich absolut kein Problem darin gesund (im BB-Sinne) UND lecker zu kochen. Ich habe meistens überhaup kein Verlangen nach Junkfood, Süßigkeiten, etc. und wenn dann kann man Burger, Pizza, usw. auch selber machen. Schmeckt hervorragend und man kann noch ein wenig an der Schraube zu besseren Makros und Mikros drehen.
Klar gibts zum Geburtstag auch mal n Stück Kuchen und zu Weihnachten Braten und Plätzchen, aber ich muss das nicht haben.
Wenn ich mal "gesündigt" habe, denke ich mir jedes mal: "die selben Kalorien hättest du gesünder und schmackhafter haben können".
Die angesprochene 90% Regel halte ich ebenfalls für sehr Sinnvoll, für Leute, die nicht verzichten wollen oder können.
Aber man braucht sich nur mal unter den Leuten umzusehen, Adipositas findet man an jeder Ecke ubd die Begleiterscheinungen sind kein Pappenstiel.

Kein Junk, trotzdem hammerlecker
P1010060.JPG


P1000103.JPG


Rührei,Tomaten,KöFriKä,Kokos 14.2.12.JPG


nur so als kleine Beispiele
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Zuletzt geändert von epic304 am 07 Jul 2012 10:41, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon Morsnik » 07 Jul 2012 10:38

Da ich persönlich gerne Gemüse, mageres Fleisch, Fisch und Co esse hab ich kein Problem mich gesund zu ernähren. Vorgestern meinte meine Großmutter mir unbedingt Schokolade schenken zu müssen und ich wäre ja so dünn und könnte ruhig mal ein Kilo zunehmen (gut, ich hab dieses Jahr schon 6 kg zugenommen, aber lassen wir das). Natürlich kann ich mir das gönnen, ich hab nur einfach das Bedürfnis nicht. Wenn ich etwas unbedingt essen will, dann tu ich das auch. Meist bin ich mit meinem Vernünftigen Essen aber einfach zufrieden.

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Re: Essen als ein Stück Lebensqualität

Beitragvon marianxxx » 07 Jul 2012 10:43

auf jeden fall ist essen ein stück lebensqualität für mich. was ja nicht gleich heißen muss, dass es sich dabei um fast food oder allgemein ungesundes essen handelt. aber defintiv ist auch ein gutes stück kuchen oder eine leckere pizza ab und zu ein riesen stück lebensqualität, auf die ich nicht verzichten möchte. besonders momentan, da ich mich zwecks diät low carb ernähre und ein "schummeltag" die woche habe. da freue ich mich persönlich wie ein kleines kind die woche über drauf:)

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