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Eure Trainingsmotivation - am Anfang und heute

Allgemeine Fragen zum Thema Bodybuilding- und Fitnesstraining.

Moderator: Team Bodybuilding & Training

LeftTheBuilding
 

Re: Eure Trainingsmotivation - am Anfang und heute

Beitragvon LeftTheBuilding » 14 Mai 2012 19:51

Bin jetzt 3 Jahre dabei und Motivation ist sicherlich größer als am Anfang, schon alleine deswegen, weil man mehr Gewichte bewegen kann. Ich freu' mich auf jede einzelne TE und hab' noch nie eine TE ausfallen lassen, außer wenn's krankheitsbedingt war. :)

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Re: Eure Trainingsmotivation - am Anfang und heute

Beitragvon Malango » 14 Mai 2012 20:11

first I was like "oh heute ist kein Training, yeah" and now I am like "heute kein Training? Kataboooool!! :( "

*uglysmilie*

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Kreuzheben (kg): -
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Lieblingsübung: Bankdrücken
Ernährungsplan: Nein
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Kampfsportart: Muay Thai
Ziel Gewicht (kg): 80
Studio: FunFit
Ich bin: hungrig

Re: Eure Trainingsmotivation - am Anfang und heute

Beitragvon Pumper2011 » 14 Mai 2012 22:57

Alles muss Wachsen ! Alles muss Wachsen ! .. :D
Bild Mein Aussehen erinnert nicht grad nach einem Vorbildlichen Jungen, das erzählte ich einem alten Mann, er blickte auf und sagte dann:
Begrüßt wirst du zwar nach Aussehen aber Verabschiedet nach Verstand !

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Re: Eure Trainingsmotivation - am Anfang und heute

Beitragvon BBisArt » 15 Mai 2012 22:33

Ganz zu Anfang war die Motivation sehr hoch, sogar zu hoch. Ich ging täglich für 3 Stunden ins Studio. (Ich weiß, dass das dumm ist)
Nach ein paar Monaten war ich im Arsch, hatte keine Lust mehr und machte für zwei Wochen eine Pause.
Die Motivation kam dann wieder und ich ging mit etwas mehr Köpfchen an die Sache. Danach schwankte es ein wenig hin und her, weil ich zwar Fortschritte machte, aber nicht so wie ich es mir erhofft hatte. Am Anfang ist man ja recht ungeduldig, weil man eine völlig verkehrte Vorstellung davon hat wie schnell man wieviel Muskeln aufbauen kann.

Mit der Zeit lernte ich immer mehr dazu, sowohl in praktischer als auch theoretischer Hinsicht.
Ich fing an vieles auszuprobieren, diverse Trainingssysteme wie HIT, DC, 10x10, 5x5 etc. und lernte immer mehr neue Übungen kennen.
Aufgrund der ständigen Variation und Vielfalt war die Motivation hier durchgehend hoch.

Nun ja, das ging dann immer so weiter bis ich gemerkt habe was für mich funktioniert und warum es das tut.
Ich begriff, dass das Training selbst immer mehr zum Zweck und Ansporn geworden ist und nicht der Körper.
Von hier an machte das Training wirklich Spaß und ich entwickelte eine gewisse Affinität dafür mir bei den Übungen den Arsch aufzureißen.
Die Motivation kann jetzt gar nicht mehr sterben, sie ist stabil geworden. Das Training ist längst fester Bestandteil meines Lebens.

Passend hierzu: Pain is temporary, glory is forever.

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Re: Eure Trainingsmotivation - am Anfang und heute

Beitragvon commander-cool » 18 Mai 2012 21:07

Melde mich auch mal zu Wort wies bei mir ist..

Am Anfang:
- Motivation durch den Glaube das natural alles möglich ist
- Motivation weil man schnell etwas erreichen wollte
- Man jedes Workout stärker geworden ist
- Der Reiz weil es etwas ganz neues war (Insgesamt die "Fitnesswelt".. hochglänzende Kataloge mit Supplements usw. )
- Der Reiz der verschiedenen Übungen und weil sie alle neu waren (Habe mich tatsächlich an trainingsfreien Tagen einfach danach gesehnt gewisse Übungen zu machen, z.B. T-Bar Rudern :D )
- Das finden von Lieblingsübungen
- Im ersten Trainingsjahr ging es so schnell wie nie wieder.. und man dachte es geht immer so weiter *sonstsmilie* :-)
- Die ersten Veränderungen die man am eigenen Körper gesehen hat haben unglaublich motiviert! die ersten 1-2cm mehr Arme.. Bauchmuskeln kamen raus, langsam ein V im Rücken usw.
- Hat einen fast jeder im Studio motiviert der besser war.. auch der 80Kg-auf-1,75m-Typ

Heute, Motivation:
- durch das was man schon erreicht hat und es halten will
- durch andere Ziele als damals (45er Arme oder 200 Kg Kniebeugen im Arbeitssatz hätte man damals nicht als Ziel gesetzt)
- wenn man Sachen ausprobiert hat und damit erfolgreich war (Z.B. Diät)
- wenn man auf die vergangenen Trainingsjahre und die gesammelten Erfahrungen zurückblickt
- durch die hohen Gewichte die man heute macht (Der Gedanke vorm Workout heute werde ich wieder 200 Kg Kreuzheben ist einfach geil!)
- weil man heute öfter drauf angesprochen wird und es mehr Leuten auffällt
- durch die konsquentheit wie man es heute durchzieht und auf Ziele hinarbeitet, was man damals noch nicht hatte
- Weil man die BB Szene mehr verfolgt als damals (Team-Andro, Youtube Vids usw.)

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Re: Eure Trainingsmotivation - am Anfang und heute

Beitragvon Oldschool-BB » 18 Mai 2012 23:16

Am Anfang (vor über 30 Jahren) wollte ich dicke Arme, breite Schultern und ne schöne V-Form - und zwar so schnell wie möglich - dementsprechend haben wir damals auch losgelegt (in den Schulferien 4 Std. Training am Tag :D ). Vorbilder waren damals Athleten wie Arnold, Serge Nubret und etwas später Tom Platz. Motivation war - ganz klar - denjenigen aufs Mowl zu hauen, die einem vorher aufs Mowl gehauen hatten, weil man schmächtig war.

Body-Building war zu dem Zeitpunkt (ca. 1980) gesellschaftlich absolut verpöhnt. Erstens mal gab es kaum Studios und Trainierende - und die paar, die trainiert hatten, galten als Vollasis. Angefangen hab ich mit nem Kumpel (späterer Vizeweltmeister und Profi) mit 15 zuhause im Keller - dafür hatten wir uns einen "Bullworker" und ne Königsfeder gekauft, und wie bekloppt damit trainiert. Als wir uns dann ein paar Monate später im einzigen kleinen Studio der Stadt angemeldet hatten, haben wir allen erzählt wir gehen zum "Krafttraining", denn Body-Builder galten wie gesagt als Asoziale :D .

Heute, mit 47, steht ganz klar im Fokus nicht zu fett zu werden. Deswegen mach ich nur noch 1-2 mal/Woche ein moderates Gewichttraining, und 5-6 mal die Woche gehe ich Radfahren oder laufen.
Jo-shi hat geschrieben:Er sagte also, ich solle an der SCHMERZgrenze trainieren ohne an die Grenze meiner KRÄFTE zu gelangen.

Ist das Wahr?

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Re: Eure Trainingsmotivation - am Anfang und heute

Beitragvon haweha » 19 Mai 2012 11:03

OH! Ich bin ebenfalls ein "alter Sack" :-)
Und ich habe vor drei Dekaden angefangen, mit der, sagen wir üblichen Motivation "den Mädelz zu gefallen" :-)
Was sich aber erst unmerklich, dann komplett geändert hat, dass ich mir selbst gefallen will. Diese Motivation ist BEDEUTEND stärker. (**)

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Re: Eure Trainingsmotivation - am Anfang und heute

Beitragvon commander-cool » 19 Mai 2012 12:55

Oldschool-BB hat geschrieben:Am Anfang (vor über 30 Jahren) wollte ich dicke Arme, breite Schultern und ne schöne V-Form - und zwar so schnell wie möglich - dementsprechend haben wir damals auch losgelegt (in den Schulferien 4 Std. Training am Tag :D ). Vorbilder waren damals Athleten wie Arnold, Serge Nubret und etwas später Tom Platz. Motivation war - ganz klar - denjenigen aufs Mowl zu hauen, die einem vorher aufs Mowl gehauen hatten, weil man schmächtig war.

Body-Building war zu dem Zeitpunkt (ca. 1980) gesellschaftlich absolut verpöhnt. Erstens mal gab es kaum Studios und Trainierende - und die paar, die trainiert hatten, galten als Vollasis. Angefangen hab ich mit nem Kumpel (späterer Vizeweltmeister und Profi) mit 15 zuhause im Keller - dafür hatten wir uns einen "Bullworker" und ne Königsfeder gekauft, und wie bekloppt damit trainiert. Als wir uns dann ein paar Monate später im einzigen kleinen Studio der Stadt angemeldet hatten, haben wir allen erzählt wir gehen zum "Krafttraining", denn Body-Builder galten wie gesagt als Asoziale :D .

Heute, mit 47, steht ganz klar im Fokus nicht zu fett zu werden. Deswegen mach ich nur noch 1-2 mal/Woche ein moderates Gewichttraining, und 5-6 mal die Woche gehe ich Radfahren oder laufen.


Sehr interessant!
Wie hat sich deine Form damit im Vergleich zu früher verändert?
Vllt kannst du auch paar Daten von dir angeben

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Re: Eure Trainingsmotivation - am Anfang und heute

Beitragvon Oldschool-BB » 19 Mai 2012 14:38

commander-cool hat geschrieben:Sehr interessant!
Wie hat sich deine Form damit im Vergleich zu früher verändert?
Vllt kannst du auch paar Daten von dir angeben


Naja, bis Ende 30 geht es stetig voran, und man denkt es geht ewig so weiter. Mit 39 hatte ich noch ganz gut definierte 99 Kilo auf 1,80 m - jetzt 8 Jahre später hab ich "schwabbelige" 110 kilo bei weniger Muskelmasse. Ab 40 (wenn man keine Chemie reinpfeifft) geht es stetig bergab - das ist so - wobei da Genetik wahrscheinlich auch ne Rolle spielt.
Jo-shi hat geschrieben:Er sagte also, ich solle an der SCHMERZgrenze trainieren ohne an die Grenze meiner KRÄFTE zu gelangen.

Ist das Wahr?

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Bankdrücken (kg): 130
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Oberschenkelumfang (cm): 60
Wadenumfang (cm): 37
Steroiderfahrung: Nein
Trainingsort: Studio
Trainingsplan: Sonstiges
Lieblingsübung: Bankdrücken
Ernährungsplan: Nein
Ziel Gewicht (kg): 95
Ziel KFA (%): 15
Ich bin: motiviert

Re: Eure Trainingsmotivation - am Anfang und heute

Beitragvon johnny-bang » 20 Mai 2012 11:32

naja wenigstens gut bestätigt zu bekommen, dass es bis 39 weitergeht, dann hab ich ja nochn jahrzehnt zeit was draufzupacken ;)
meine motivation war am anfang eigentlich keine andere als jetzt. kam mir damals nichtmal wirklich lauchig vor obwohl ich ein extremer lauch war ^^ das markt man erst im nachhinein :D
bin also aus dem selben grund gegangen wie ich heute auch gehen, einfach um nen kräftigeren körper zu haben und größere muskeln an mir sehen zu können :D
jetzt wo es wieder so heiß wird hab ich nach wie vor keinen bock auf studio... war früher aber genauso. trotzdem ring ich mich nach wie vor dazu durch und tu es einfach, wenn man die stunde dann rum hat ist man glücklicher als zuvor ;)

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