Genetisches Limit

Allgemeine Themen aus der Welt des Bodybuildings. Nicht trainingspezifisch.

Moderator: Team Bodybuilding & Training

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martin1986
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon martin1986 » 08 Nov 2008 10:58

tobi12 hat geschrieben:1,79m athlet bei einem körperfettanteil von 9% ein gewicht von knapp 95kg

Für mich ist das für einen naturalen zu 99,999999 Prozent nicht zu erreichen!!!



eben! dieser statistische wert von 26 für das genetische limit ist so hoch angesetzt und schwer zu erreichen und wird wohl wirklich nur genetischen "wunderkindern" vergönnt bleiben - von daher kann ich das argument nicht verstehen, diese ganze rechnung würde leute davon abhalten, hart an sich zu arbeiten und sie dazu bringen, zu früh aufzugeben.
eher das gegenteil ist doch der fall, wenn man sich das obige beispiel mal vor augen führt..!


John.Doe hat geschrieben:Was soll den eigentlich dieses unsinnige gerede über irgendwelche dämlichen Formeln??? Innem Jahr gibs wieder ne andere Formel von irgendnem anderen "Wissenschaftler" der glaubt den "großen Durchbruch" geschafft zu haben. Und alle denken -wieder- OH JA JETZT - isses aber wirklich DIE ultimative Formel..... bis die nächste kommt #05#

UND mal ernsthaft #16# willste dein Training nach soner Kacke ausrichten und irgendwann sagen:" OCH NÖÖÖÖ ich hör jetzt auf, denn ich hab mein Gen-Limit erreicht"


was redest du bloß für einen müll? du hast überhaupt nicht den sinn verstanden. niemand glaubt irgendeinen durchbruch geschafft zu haben oder eine ultimative formel erfunden zu haben, die dir sagt, wie du trainieren musst.
die formel für den ffmi liefert einfach nur einen index zur bewertung des anteils deiner fettfreien muskelmasse in relation zur gesamtmasse.
an diesem wert lässt sich auf einen blick ablesen, wie fortgeschritten jemand bodybuilding betreibt. wenn hier in den profilen, trainingsplan- und bilderthreads jeder einfach nur seinen ffmi angeben würde, dann wäre das auf einen blick aussagekräftiger als größe, gewicht, bmi, körperfettanteil, wasseranteil..
ich denke, dieser index ist eine super vergleichsmöglichkeit für alle athleten (mit den bodybuilding-typischen zielen von "mehr muskelmasse bei gleich bleibendem oder niedrigerem kfa"), egal ob naturals oder nicht.
dass ein wert von 26 ohne stoff schwer zu überschreiten ist, ist lediglich ein auf statistiken beruhender zusätzlicher hinweis. wie korrekt diese statistiken erhoben wurden, kann ich nicht beurteilen. aber tobi12's beitrag über die steroidnutzung bei olympia 1936 lässt natürlich zweifel aufkommen.

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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Patient » 08 Nov 2008 13:28

Mr. Olympia hat keine veränderten Gene. Es gibt ein Limit, aber kein genetisches, sondern ein praktisches. Ab einem gewissen Punkt ist der nötige Trainingsumfang, um weiteres Wachstum zu stimulieren, nicht mehr realisierbar. Aber Muskelzellen können immer weiter wachsen. Einzelne Muskelzellen wurden durch Dehnung schon auf xxx% ihrer natürlichen Umfänge vergrößert, wenn ich mich recht erinnere. Dazu gibt es eine Studie, die ich nachreiche, wenn ich sie finde.

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Re: Genetisches Limit

Beitragvon remy » 08 Nov 2008 13:49

Patient hat geschrieben:Mr. Olympia hat keine veränderten Gene. Es gibt ein Limit, aber kein genetisches, sondern ein praktisches. Ab einem gewissen Punkt ist der nötige Trainingsumfang, um weiteres Wachstum zu stimulieren, nicht mehr realisierbar. Aber Muskelzellen können immer weiter wachsen. Einzelne Muskelzellen wurden durch Dehnung schon auf xxx% ihrer natürlichen Umfänge vergrößert, wenn ich mich recht erinnere. Dazu gibt es eine Studie, die ich nachreiche, wenn ich sie finde.


Ja und dieses Limit, ab wann sie nichtmehr genug stimuliert werden können, ist bei jedem genetisch anderst festgelegt ... -> genetisches Limit

Finde mit sowas sollte man sich garnicht erst belasten ... " Der Glaube limitiert "



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Re: Genetisches Limit

Beitragvon CrashOverride » 08 Nov 2008 14:03

John.Doe hat geschrieben:Also ich mach mir lieber Gedanken um sinnvolle und wichtige Dinge wie z.b. "Wo is meine Fernbedienung schon wieder abgeblieben?" oder "liege ich jetzt wirklich bequem aufm Sofa?"


das die aber auch immer beine bekommen muss und sich dann dann irgendwo versteckt wo man sie wieder nicht findet. ja das nervt wirklich :(.
Vlt sollt ich der mal ne Leine kaufen und sie festbinden ^^.

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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Patient » 08 Nov 2008 14:06

remygo hat geschrieben:
Patient hat geschrieben:Mr. Olympia hat keine veränderten Gene. Es gibt ein Limit, aber kein genetisches, sondern ein praktisches. Ab einem gewissen Punkt ist der nötige Trainingsumfang, um weiteres Wachstum zu stimulieren, nicht mehr realisierbar. Aber Muskelzellen können immer weiter wachsen. Einzelne Muskelzellen wurden durch Dehnung schon auf xxx% ihrer natürlichen Umfänge vergrößert, wenn ich mich recht erinnere. Dazu gibt es eine Studie, die ich nachreiche, wenn ich sie finde.


Ja und dieses Limit, ab wann sie nichtmehr genug stimuliert werden können, ist bei jedem genetisch anderst festgelegt ... -> genetisches Limit


Du hast mich falsch verstanden. Der limitierende Faktor ist nicht genetisch, sondern praktisch. Um fortwährend Muskelwachstum auszulösen, muss man die Muskulatur einer immer größeren Belastung aussetzen. Man kann aber praktisch nicht länger als ein paar Stunden täglich trainieren, wenn überhaupt. Der Trainingsumfang ist nur bis zu einer gewissen Höhe mit den eigenen Lebensumständen vereinbar. Auch für den diszipliniertesten Athleten sind hier Grenzen gesetzt, weil ganztägiges Training kaum umsetzbar ist. Muskeln würden sicher weiter wachsen, wenn man sie nur einem größeren Reiz aussetzen könnte.

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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Runn12 » 08 Nov 2008 17:43

wobei mir auf den ersten blick noch zwei limitierende faktoren einfallen

1) cortisolausschüttung ( je länger und härter das training, desto grösser die ausschüttung - und stress frisst muskeln auf. es tritt also irgendwann ein punkt auf, wo die trainingslänge dazu führt, dass der reiz "aufgefressen" wird )

2) bänder, sehnen, knochen sind nur begrenzt anpassungsfähig. man kann daher schon deshalb nicht unbegrenzt stark werden, weil man , selbst wenn man die muskulatur hätte, um einen kleinbus hochzuheben, sich die schulter ausrenken würde bei dem versuch.
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon der gute alte Charly » 08 Nov 2008 19:29

abend,


ich möchte mich für meinen leicht aggressiven Ton entschuldigen, ich hatte eine art streßsituation und ist ja auch sonst nicht meine art jemanden persönlich anzugreifen. Dennoch ist dies ein Thema was mich sehr interressiert. Und das Sly etc. auch gedopt haben ist ja bekannt und das genau ist es ja was es nur noch mehr bestätigt. Sie sind 1.75 und wiegen auf den bildern exakt 75-80 kg, das weiß ich aus sicherer quelle. Und beide haben ca. 42 oberarme. Und die leute vor den 30er Jahren haben alle ca. 40-45 er oberarme bei ca. 10% Körperfett. Und ihr behauptet also das jeder der natural ist mehr aufbauen kann? Aber bei den sly bildern sagt ihr ja selbst "der stofft" ?



gruss
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon John.Doe » 08 Nov 2008 20:31

martin1986 hat geschrieben:was redest du bloß für einen müll? du hast überhaupt nicht den sinn verstanden. niemand glaubt irgendeinen durchbruch geschafft zu haben oder eine ultimative formel erfunden zu haben, die dir sagt, wie du trainieren musst.
die formel für den ffmi liefert einfach nur einen index zur bewertung des anteils deiner fettfreien muskelmasse in relation zur gesamtmasse.
an diesem wert lässt sich auf einen blick ablesen, wie fortgeschritten jemand bodybuilding betreibt. wenn hier in den profilen, trainingsplan- und bilderthreads jeder einfach nur seinen ffmi angeben würde, dann wäre das auf einen blick aussagekräftiger als größe, gewicht, bmi, körperfettanteil, wasseranteil..
ich denke, dieser index ist eine super vergleichsmöglichkeit für alle athleten (mit den bodybuilding-typischen zielen von "mehr muskelmasse bei gleich bleibendem oder niedrigerem kfa"), egal ob naturals oder nicht.
dass ein wert von 26 ohne stoff schwer zu überschreiten ist, ist lediglich ein auf statistiken beruhender zusätzlicher hinweis. wie korrekt diese statistiken erhoben wurden, kann ich nicht beurteilen. aber tobi12's beitrag über die steroidnutzung bei olympia 1936 lässt natürlich zweifel aufkommen.


Ja Ok ich gestehe hab das Thema wohl etwas missverstanden! Hatte gestern schon 1 1/2 Flaschen Wein gezecht als ich das geschrieben hab, da sprach dann wohl die Weinseeligkeit aus mir. *hochdieflaschensmilies*
Und du hast natürlich recht das solche Berechnungen durchaus sinnvoll sein können, als Richtwert z.b. oder, wie du schon sagtest, hier im Forum z.b. Also nix für ungut martin

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Re: Genetisches Limit

Beitragvon martin1986 » 08 Nov 2008 21:09

kein problem *drehsmilie* aber wenn ich mal 1 1/2 flaschen wein getrunken habe, vergeude ich meine zeit nicht bei team-andro.. :-)

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Re: Genetisches Limit

Beitragvon John.Doe » 08 Nov 2008 22:40

Ja wollte eigentlich auch noch los, wurde dann aber leider abgesagt unser Partyabend #12#
War dann halkt etwas gefrustet :-|

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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Toreador » 08 Nov 2008 23:11

Ich weiß gar nicht was solche Formeln immer sollen. Dass man nicht ewig weiter aufbauen kann ist klar. (Allerdings glaube ich, dass dieses Limit viel, viel weiter "oben" liegt als viele denken.
Aber wann dieser Punkt erreicht ist ist doch bei jedem anders und hängt von tausend verschiedenen Faktoren ab, was soll da so eine Formel bringen ausser einen groben Richtwert zu liefern?
Und da man damit eh nix genaueres bestimmen kann, kann man auch genauso gut in Studio gehen, sich den Arsch aufreissen, sich gescheit ernähren und sein Bestes geben. Dann erreicht man das Optimum was man erreichen kann und alles weitere ist eh müßig.

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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Runn12 » 08 Nov 2008 23:18

der gute alte Charly hat geschrieben:abend,


ich möchte mich für meinen leicht aggressiven Ton entschuldigen, ich hatte eine art streßsituation und ist ja auch sonst nicht meine art jemanden persönlich anzugreifen. Dennoch ist dies ein Thema was mich sehr interressiert. Und das Sly etc. auch gedopt haben ist ja bekannt und das genau ist es ja was es nur noch mehr bestätigt. Sie sind 1.75 und wiegen auf den bildern exakt 75-80 kg, das weiß ich aus sicherer quelle. Und beide haben ca. 42 oberarme. Und die leute vor den 30er Jahren haben alle ca. 40-45 er oberarme bei ca. 10% Körperfett. Und ihr behauptet also das jeder der natural ist mehr aufbauen kann? Aber bei den sly bildern sagt ihr ja selbst "der stofft" ?



gruss



slys ziel war es nie, grosse muskeln aufzubauen, er selber hat immer gesagt, das er "nur" so hart wie möglich werden wollte. aus dem grund hat er sich ja für rambo III auch von franco columbo trainieren lassen. sein training war auch mehr eine art zirkeltraining, kurze pausen, viele sätze, kein gewichtstraining für die beine. aus dem grund ist es wohl schwer, da einen vernünftigen wert zu ermitteln.

du darfst auch nicht vergessen, dass man 1930 ganz anders trainiert und gegessen hat. dazu kommt, dass man in erster linie berufstätig war und einen ganz normalen job hatte und das training quasi nebenher absolvierte, das dann auch mehr ein gk training mit vielen compounds war. gegessen wurde massiv, steaks, burger, eier, milch, bier. da schaut man einfach ganz anders aus.

don howorth hatte beispielsweise einen über 45er ( ich habs nicht so mit dem inch zu cm umrechnen, 47 muss er etwa gehabt haben), 40 - 45 halte ich für weit hergeholt. wo hast du die daten her ?

meiner meinung nach sollte ein intelligentes training einer auf wissenschaftlichen grundlagen basierenden methodik basieren. vor 70 jahren hat man mehr nach dem trial and error verfahren trainiert, im prinzip genau so, wie die meisten menschen auch heute noch im studio trainieren. wenn man sich mal auf die 4 buchstaben setzen würde und die eine oder andere wissenschaftliche erkenntnis nutzen würde und den ganzen schwachsinn, der sich in den köpfen der menschen festgesetzt hat, ignorieren würde, dann kämen auch ganz andere körper raus.

sieh dir mal stan mcquay an. der hat vor seinem light heavyweight titel einen complete test gemacht, der auch auf prohormone und co. testete. nix, null, nada. der körper ist trotzdem brutal - brachial ( nur eben nicht plump massig). es ist viel mehr drin, als die meisten menschen denken, allerdings muss man auch wege verfolgen, die fernab von " so muss man das machen weil das alle schon immer gesagt haben" liegen.

klar ist doch aber, dass eine limitierende einstellung von anfang an zum scheitern verurteilt. wenn bill gates seine garagenfirma aufgemacht hätte und immer gedacht hätte, dass es eh nix wird, dann wäre er sicher nicht da gelandet, wo er nunmal gelandet ist. wenn schwarzenegger vor seiner usa übersiedlung fest daran geglaubt hätte, dass er maximal ein eigenes fitness studio eröffnet, dann hätte er neben den mr os keine eigene abrissfirma, kein bwl studium, keine million, keine kennedyclanfrau, keinen gouverneursposten, keine schauspielerkarriere gehabt / gemacht.

natürlich ist irgendwann schluss. aber ganz sicher nicht an dem punkt, an dem uns das ein dahergelaufener, 42 kg schwerer hobby pingpong spielender pseudoforscher glauben machen will.

bei uns gibts nur zwei möglichkeiten

1) starten und fest daran glauben, dass uns tür und tor offenstehen und begierig darauf sein, zu erfahren, wie weit jenseits der magischen GL formel wir landen werden

2) mit der limitierenden einstellung starten und sich dann irgendwo auf halbem weg zur GL grenze mit einem mittelmässigen look zufrieden geben, dann als kevin sorbo double bewerben, oder in die lehre bei dem pingpong wissenschaftler gehen, um die eigene unzulänglichkeit noch weiter zu rechtfertigen.

@toreador: schau an, ein masquerade fan
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Toreador » 08 Nov 2008 23:32

@ Runn: Jo, ich mochte das Spiel und vor allem das ganze Uniersum und die Geschichte. Leider keine Zeit mehr dafür :(.

Zum Thema: Sehe ich ziemlich genau so, die zweite Alternative ist halt viel bequemer als die erste, darum ist sie wohl auch die beliebtere. Von der Bereitschaft sich auch noch vernünftig zu ernähren ganz zu schweigen......

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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Runn12 » 08 Nov 2008 23:33

ich hab nur das spiel gehabt, paperpack gabs zu wenig interessierte in meinem umfeld. aber natürlich auch nen toreador.

aber back 2 topic :).
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon steff1987 » 09 Nov 2008 02:35

Runn12 hat geschrieben:sieh dir mal stan mcquay an. der hat vor seinem light heavyweight titel einen complete test gemacht, der auch auf prohormone und co. testete. nix, null, nada.


:-) :-) :-) :-) :-) :-)

Wer an sowas glaubt, denkt wahrscheinlich auch noch, dass es den Osterhasen gibt...

Mal ehrlich, solche Test haben NULL komma NULL Aussagekraft. Lance Armstrong wurde in seiner Karriere unzählige Male getestet und, was für eine Überraschung, man hat nie was gefunden. Jeder, der sich im Radsport auskennst, weiß, dass Armstrong gedopt hat.


Als McQuay den Light Heavyweight Titel gewonnen hat, wog er staubtrockene 86Kg auf 170cm. Hier einfach mal ein Bild von ihm. Ich muss schon sagen, sieht wirklich sehr natural aus. Vor allem die Beine. Ich frag mich wirklich, wie man auch nur im Geringsten daran zweifeln kann, ob er stofft....
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