Genetisches Limit

Allgemeine Themen aus der Welt des Bodybuildings. Nicht trainingspezifisch.

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Genetisches Limit

Beitragvon Chewbacca » 07 Nov 2008 22:50

Hier mal was ich eben im Netz gefunden habe. Finde die Beschreibung ganz gut. Vielleicht interessiert es ja den ein oder anderen:

Genetisches Limit


Was bedeutet Genetisches Limit
Das sog. "Genetische Limit" setzt unserem Streben nach Muskelaufbau Grenzen. Irgendwann limitieren unsere Gene den weiteren Aufbau, da der Körper stets bemüht ist ein Gleichgewicht herzustellen. Mehr Muskelmasse bedeutet eine grössere Körperoberfläche, zu deren Versorgung und Temperierung immer mehr Energie aufgewendet werden muss. Das ist wenig ökonomisch und so stellt der Körper das Wachstum ab einer bestimmten Muskel-/Fett-Relation ein. Mittlerweile glaubt man das Gen, welches für diese Grenzziehung verantwortlich ist, isoliert zu haben. In Tierversuchen ist es bereits gelungen, die Funktion des Gens auszuschalten und so einen Muskelaufbau weit über die natürlichen Grenzen hinaus zu forcieren.
Was diese Forschungsergebnisse für das künftige Bodybuilding bedeuten, kann man sich leicht ausmalen. Gendoping wird irgendwann genauso üblich sein, wie heute die Verwendung von anabolen Steroiden, Wachstumshormonen, Insulin, Diuretika und was der Mittel mehr sind.


Wo liegt das genetische Limit
Die natürliche Grenze für den fettfreien Aufbau ist freilich von Person zu Person unterschiedlich, da es eben im individuellen genetischen Code festgelegt ist. Viele natural Trainierende haben allerdings nur eine sehr vage Vorstellung davon, was natural erreichbar ist, da sich Ihre Wahrnehmung durch die Beeinflussung der Medien bereits verschoben hat. Lauscht man im Studio dem Gespräch hoffnungsfroher Trainingsanfänger, die ihre Köpfe - über eine Ausgabe eines beliebigen Fitness-Magazins gebeugt - zusammenstecken, kann man häufig einen Dialog verfolgen, der in etwa wie folgt verläuft:

Simon Schmallhans: "Boah, die Profis sind ja nur noch Mastschweine. Richtig ekelhaft, so will ich nie aussehen."
Peter Poser: "Da hast Du allerdings recht, das sieht doch nicht mehr gut aus. Aber guck mal, der hier in der Anzeige für das Glutamin, der sieht geil aus."
Simon Schmallhans: " Ja! Coole Definition. So will ich später auch mal aussehen. Das kriegt man natural sicher hin. Der ist ja nicht so übertrieben bullig."

Die beiden wenden sich hochmotiviert dem nächsten Satz Bizepscurls zu, was uns Gelegenheit gibt, einen flüchtigen Blick auf die angesprochen Anzeige zu werfen, der uns bestätigt, was wir ohnehin schon ahnten. Die Anzeige mit dem neu erkorenen Vorbild unserer beiden Anfänger zeigt einen 1,70 m grossen Athleten mit rund 90 KG in Wettkampfform, also mit einem Körperfettanteil von ca. 4-6%. Damit liegt das Vorbild leider - obschon er doch nicht annähernd die 130 KG der Mr. Olympia Teilnehmer erreicht - ausserhalb dessen, was ein ausgewachsener Mann selbst bei herausragender Genetik und besten Umfeldbedingungen auf natürliche Weise aus seinem Körper herausholen kann.


Wie berechne ich das Genetische Limit
Um nun aber einen Anhaltspunkt zu gewinnen, was natural tatsächlich machbar ist, wurde der sog. FFMI (Fat Free Mass Index) entwickelt, in Anlehnung an den bekannteren BMI (Body Mass Index). Letzterer hat für Trainierende keinerlei Aussagegehalt. Für den natural Trainierenden ist alleine der FFMI interessant, der sich nach folgender Formel berechnet:

FFMI = FFM : (G x G) + 6,3 x (1,8 - G)

Dabei steht die Variabel FFM für Fettfreie Masse, die man errechnet, indem man vom Körpergewicht den Körperfettanteil abzieht. Ein Athlet mit 100 KG Gewicht und einem Körperfett-Anteil von 15% hätte demnach eine Fettfreie Masse von 85 KG. Die Variabel G steht für die Grösse des Athleten in Metern. Wäre unser 100 KG Beispielsathlet 1,75 m gross, so läge sein FFMI bei 28,07. Wäre er hingegen 1,95 m gross, betrüge sein FFMI 22,2. Ein FFMI über 25 ist nur für genetisch Bevorzugte natural zu erreichen. Zur Veranschaulichung, wen man sich unter genetisch bevorzugt vorzustellen hat: zB die Gewinner des Mr. America. Bei der Untersuchung der Daten von 20 dieser Gewinner aus der Vorsteroid-Ära (1939-1959) ergab sich ein durchschnittlicher FFMI von 25,4. (vgl. Kouri et alt., Fat-free mass index...)

Ab einem FFMI von 26 kann daher die Verwendung von Steroiden recht sicher vermutet werden. Auf unseren Beispielsathleten bezogen bedeutet das: ist er 1,95 m gross und behauptet natural zu sein, kann man ihm das ohne weiteres abnehmen. Ist er hingegen nur 1,75 m gross und behauptet dasselbe von sich, kann man davon ausgehen, dass er sich und anderen etwas vormacht.

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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Runn12 » 07 Nov 2008 23:20

tra la la... in meinen augen kompletter schwachsinn.

solche dinge sind nichts anderes als rechtfertigungen, um sich selber von vornherein einen grund für ein eingeschränktes engagement zu geben. selbst wenn man pro jahr nur 200 g schwerer wird und 0,1 cm am oberarm dazubekommt, wird man irgendwann über die faustformel des limit hinauswachsen. es gibt bereits einige beispiele aus der prä-drogen zeit für athleten, die diese formel ad absurdum geführt haben. man fragt sich ja, wie clancy ross oder reg park ihre umfänge aufbauten, wenn es dieses limit gibt.

das problem ist eben, dass niemand 20, 30 und mehr jahre konsequent am eisen bleiben will und dann seine umwelt mit derartigem schwachsinn vollmüllt ( was nicht gegen dich, lieber TE, direkt gerichtet ist).

und auch ein aas einsatz führt lange nicht zu einem vernünftigen körper, egal, wie oft das von den aussenstehenden vermutet wird. die erde ist auch keine scheibe und nicht das zentrum des universums, auch wenn die mehrheit der bevölkerung einmal daran geglaubt haben wird.

ich fass mir bei derlei aussagen immer an den kopf. da sind menschen, die selber 20 - 30 jahre brauchen, um voll auszuwachsen und eigentlich aus erster hand wissen müssten, dass der körper sich nur laaaaaangsam auf- und ausbaut - und dennoch rennt man solchen plakativen rechtfertigungen hinterher. klar wird man auch nach 20 jahren kein ronnie coleman. aber das "limit" lässt man nach 15 jahren meilenweit hinter sich, wenn man nicht wie ein schwachmat trainiert und isst.
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon der gute alte Charly » 07 Nov 2008 23:48

Abend,


die Formel kommt hin und so ist es. Nur Athleten vor den 30 - 40 er Jahren und welche von denen es man 100% weiß (natural Athleten die göaubwürdig sind) sind wirklich 100% Aussagen weil jeder alles behaupten kann .
Naturals wie reg park waren naturals, ab einem gewissen zeitpunkt (in den filmen um konkurenzfähig zu bleiben) haben auch sie gestofft laut div. Aussagen und begutachtungen von Fotos. Ziemlich plötzlich sind sie einiges breiter obwohl sie Jahre zuvor schmächtiger waren und dies dauerhaft. Niemand kann natural 20 kg über seiner Größe in WK Form wiegen. Völlig unmöglich. Egal wie lange man trainiert.


Nach 20 jahren baust du naturals nichts mehr auf es sei denn du hast nie richtig trainiert. Ein sehr komische aussage von dir, ich meine das du desöfteren schon das Gegenteil gesagt hast genau zu der Thematik. Wenn man 20 jahre trainiert und pro Jahr 0,1 cm armumfang aufbaut sind das 2 cm, noch weniger als das was du seblst behauptest. Ein völliger widerspruch dem ich gar nicht widersprechen musst. Ich glaube das dies eine pers. Rechtfertigung a la " ich stoffe zwar aber am stoff liegts nicht" aussage von dir ist weil sie völliger Schwachsinn ist und ich solche Inkopetenz von dir nicht gewohnt bin. Deswegen antworte ich hier auch wieder mal auf das schon oft besprochene thema und mich dies tief erschüttert.



gruss
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon CrashOverride » 07 Nov 2008 23:58

ich frag mich warum die leute so formeln und annäherungen (als was genaueres kann man sie doch sowieso nicht betrachten denn es gibt immer mal wieder ausnahmeathleten die gepostete formeln in den schatten stellen ebenso wies auch genügend gibt deren maximum unter dem ausgerechnetem wert liegen mag) so ernst betrachten. Ich mein klar es gibt irgendwann ne grenze und gerade was charly da von mehr als 20kg über wk form geschrieben hat find ich dafür ne sehr gute veranschaulichung (lol das wären in meinem fall ja 113kg bei 3-6% KFA das is doch krank ne also so muskelsüchtig bin ich dann auch wieder net ^^). Ich seh das ganze mehr als nen netten spaß den ich mir drauß mache. ob ich jetzt über oder unter dem ausgerechnetem wert komme oder nicht spielt doch auch keine rolle. viel wichtiger ist doch das man allgemein voran kommt mitm aufbau so das es gut voran geht. Zu dem gibt es wirklich wichtigere dinge im leben als jetzt so ein nicht mal bekanntes limit (also auf sich selbst betrachtet) zu erreichen oder zu übertreffen. Wie gesagt netter spaß das ganze mehr aber auch nicht.
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Itchyban » 08 Nov 2008 00:16

@runn: ganz deiner Meinung. Das genetische Limit ist ne Ausrede nicht hart zu trainieren
@charly: man gehst du mir die Tage wieder auf den Sack. Wo nimmst du nur soviel geistigen Durchfall her. Solltest mal kürzer treten
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon der gute alte Charly » 08 Nov 2008 00:24

Beide 1.75 cm, beide wiegen auf den Bildern 75-80 kg in super form. Wieviele Naturals laufen so rum? und wer bei 1.75 und 95 kg in dieser form?
Bloß scheiße wenn man als mod blödsinn redet und man wirklich blödsinn redet und dadaruf hingewiesen wird.



:)
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Itchyban » 08 Nov 2008 00:28

Bloß scheisse das die beiden Bilder rein gar nichts mit genetischem Limit zu tun haben. Aber schon gut charly gegen deine Intelligentkeit komm ich nicht an. Du gewinnst
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Runn12 » 08 Nov 2008 00:41

wie ich bereits sagte : das GL ist der Dreh- und Angelpunkt für körperlich Unterentwickelte, die eine Rechtfertigung suchen. Wie ich bereits schrieb, sind aktuelle WK Masse natural klar fiktiv, aber wer denkt, das das GL das Hächste der Gefühle darstellt, der soll mal den Kopf einschalten und durchrechnen, wo er dann landen würde. Alleine bei mir habe ich ganz klar natural das "genetische Limit" nach 4 Jahren hinter mir gelassen, ohne jemals zu irgendwas gegriffen zu haben, geschweige denn, die beine trainiert zu haben.

Und zu sagen, dass Clancy Ross gestofft hätte, ist ja mal der Gipfel des Unsinns. Bitte gleicht mal die zeitliche Entwicklung ab , bevor so was gepostet wird. Sogar Eugene Sandow hätte sich über das Genetische Limit totgelacht.

Und Charly, deine Beweisbilder... ich sag mal gar nichts zu Rambo in Teil II und III. Diuretika lassen grüssen - und wenn Stallone die nimmt, dann wird er auch zu AAS gegriffen haben.Es gibt bereits GNBF Athleten, die sich über das Limit totlachen, weil sie es hinter sich gelassen haben, dasselbe gilt für amerikanische Naturals. Dort gibt es auch Verbände, die auf Prohormone und Co. testen.

Ich habe in meinem Umfeld Menschen, die zu 100 % clean sind und deutlich über dem FFM des GLS liegen. bloss scheisse, dass die kickass trainieren und sich nicht darauf konzentrieren, geistigen Dünnpfiff von sich zu geben. Die sind dann halt nur 172 cm gross, wiegen 85 - 90 kg bei einem KFA von 10 - 12 % ... keine Bodybuilder, aber 45 er - 46 er Keulen und brachial. Einer hat eine Taille, die bei etwa 70 cm liegt. Die kenne ich seit 20 Jahren und weiss sehr sicher, dass sie clean sind. Einer hebt nicht mal Gewichte, sondern ist Kanufahrer.

Aber wie gesagt - wers braucht, um Unzulänglichkeiten zu rechtfertigen, möge es anwenden. Er sieht auf der Strasse leider immer noch bescheiden aus, weil er zu faul ist, sich ordentlich den Hintern aufzureissen 8-) . Und was anderes zählt eh nicht.
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Itchyban » 08 Nov 2008 00:49

Runn12 hat geschrieben:wie ich bereits sagte : das GL ist der Dreh- und Angelpunkt für körperlich Unterentwickelte, die eine Rechtfertigung suchen. Wie ich bereits schrieb, sind aktuelle WK Masse natural klar fiktiv, aber wer denkt, das das GL das Hächste der Gefühle darstellt, der soll mal den Kopf einschalten und durchrechnen, wo er dann landen würde. Alleine bei mir habe ich ganz klar natural das "genetische Limit" nach 4 Jahren hinter mir gelassen, ohne jemals zu irgendwas gegriffen zu haben, geschweige denn, die beine trainiert zu haben.

Und zu sagen, dass Clancy Ross gestofft hätte, ist ja mal der Gipfel des Unsinns. Bitte gleicht mal die zeitliche Entwicklung ab , bevor so was gepostet wird. Sogar Eugene Sandow hätte sich über das Genetische Limit totgelacht.

Und Charly, deine Beweisbilder... ich sag mal gar nichts zu Rambo in Teil II und III. Diuretika lassen grüssen - und wenn Stallone die nimmt, dann wird er auch zu AAS gegriffen haben.Es gibt bereits GNBF Athleten, die sich über das Limit totlachen, weil sie es hinter sich gelassen haben, dasselbe gilt für amerikanische Naturals. Dort gibt es auch Verbände, die auf Prohormone und Co. testen.

Ich habe in meinem Umfeld Menschen, die zu 100 % clean sind und deutlich über dem FFM des GLS liegen. bloss scheisse, dass die kickass trainieren und sich nicht darauf konzentrieren, geistigen Dünnpfiff von sich zu geben. Die sind dann halt nur 172 cm gross, wiegen 85 - 90 kg bei einem KFA von 10 - 12 % ... keine Bodybuilder, aber 45 er - 46 er Keulen und brachial. Einer hat eine Taille, die bei etwa 70 cm liegt. Die kenne ich seit 20 Jahren und weiss sehr sicher, dass sie clean sind. Einer hebt nicht mal Gewichte, sondern ist Kanufahrer.

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Re: Genetisches Limit

Beitragvon CrashOverride » 08 Nov 2008 00:54

itchy ist mal wieder hin und weg ^^. aber muss auch sagen runn das war doch mal ein sehr interessanter und aufschlußreicher post :)

hier zeigt sich doch dann auch wieder das gerade die die ihr maul am weitesten aufreißen meistens nie wirklich was reißen werden. Ich würd mal behaupt, allein wenn man einfach sein ding konstant (und das sollte hier der springende punkt sein der einen voran bringt) durchzieht, sich sauber ernährt und vor allem richtig trainiert, dann ergibt sich sowas sofern man jetzt nicht schon ein maxziel hat was darunter liegt mit der zeit ja automatisch selbst der übelste hardgainer sollte in der lage sein gut was aufzubauen (da fällt mir grad der nette artikel zum thema hardgainer und hardlearner zu ein :). Sogesehen echt lächerlich das ganze.
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Runn12 » 08 Nov 2008 01:01

ist nicht böse gemeint. aber die frage, warum dann nicht mehr menschen gut aussehen, die trainieren, kann ich sofort beantworten - weil 90 % der studiomitglieder dumm trainieren ( was zu verschmerzen ist, das habe ich anfangs auch gemacht - oft ist man sich ja hauptsächlich unsicher ) , aber vor allem, weil sie

- zu viel dünnschiss verzapfen, statt kontinuierlich an einem programm zu kleben ( das war mein vorteil - internet gabs nicht, da hat man 3 jahre das gemacht, was der trainer sagte - und der sagte "mach genau diesen plan drei jahre lang")

- ganz klar NICHT HART GENUG TRAINIEREN. den punkt kann ich gar nicht genug ausführen. ich sehe seit 17 jahren fast jeden tag im studio fast nur schwachmaten, die rumgammeln. und da etwa 25 berliner studios, die ich teilweise mehrere jahre lang besucht habe ( auch mal zwei oder drei parallel) irgendwie repräsentativ sein dürften, wird das überall sonst auch so sein. viele denken auch, dass sie hart trainieren, verwechseln dann aber dämliches ausführen und peinliches gegrunze mit hartem training. maximal 10 % der belegschaft hat den biss und den drive, hart , konsequent und kontinuierlich zu trainieren. der rest sucht sich immer wieder gründe dafür, dass es nicht geht. ein besonders lustiger trend ist ja die aktuelle suche nach der besten übung. da versucht man, die emg effektivsten übungen zu machen und vernachlässigt, das das gar nicht immer das ist, was für einen intelligenten muskelaufbau benötigt wird.
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon JaKri » 08 Nov 2008 01:06

Schon Recht, aber es gibt ein genetisches Limit. Nur das hat nichts mit der Frage nach dem Potenzial eines Naturalathleten zu tun. Das wird leider immer wieder vermischt und führt dann zu diesen unsäglichen Diskussionen.

PS.: ich finde es richtig, dass man als 'Natural realistische Zielvorstellungen entwickeln möchte. Das ist doch keine Ausrede.

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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Runn12 » 08 Nov 2008 01:11

realistische zielsetzungen sind aber was anderes, als das abgebildete limit, jakri. ich stimm dir ja voll zu, wenns darum geht, dass irgendwann schicht ist - aber ganz sicher ist das weitaus später, als so manch einer denkt. und körper, die so einen "genetischen limitformelguru" vor neid erblassen lassen würden, sind allemal drin. man denke nur mal an mohammed makkawy und zig weitere schützlinge von vince gironda.

und selbst, wenn man bei makkawy ins zweifeln kommt ( wobei gironda schon eine sehr dominante person war), dann sehe mal sich zumindest mal don howorth und weitere girondaschützlinge an.
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Re: Genetisches Limit

Beitragvon JaKri » 08 Nov 2008 01:20

don howorth halte ich für möglich. Die Beine habe ich schonmal...

makkawy ist ein zu krasses Gesamtpaket. Symetrie, Masse und Form. Bei Don kann man schon glauben, dass es halte eine gute Veranlagung für Arme bzw. Oberkörper hatte.

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Re: Genetisches Limit

Beitragvon Runn12 » 08 Nov 2008 01:27

ach, übrigens, jetzt weiss ich, woran mich das "genetische limit" gerufe erinnert.

an "ich bin ja eh ein hardgainer" :).
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