Ist HIT am besten?

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Eisbaer
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Beitragvon Eisbaer am 21 Aug 2007 16:46

PITT ist nur die Erkenntnis, Pausen zwischen den Wiederholungen zu machen...


Diese erkenntnis hatte mike auch schon, ist in den fortgeschrittenen hit methoden beschrieben, also nix neues... .
Pausen zwischen den einzelnen wdhs zu machen haben wir vor mehr als 20 jahren schon als intensitätstechnik benutz, das geht vom tiefen durchatmen bis hin zu 10 sek pause um die letztmögliche whd zu schaffen, , hatte nur nicht so nen schicken namen :-) , wer für den wohl pate gestanden hat.., bestimmt brad  :D
Ich selbst hab das heute beim german volumen noch gemacht als ich ab dem 7ten satz schwierigkeiten hatte beim beugen wieder hoch zu kommen (90 sek pause sind recht wenig bei supersätzen), drei sek gewartet und noch eine, drei sek gewartet und noch eine, drei sek gewartet und noch eine, danach hab ich kaum noch den weg zur b-bizepcurl maschiene geschafft, aber so was gibt halt stramme schenkel  :D
Trotzdem bleibe ich dabei das man bei einem "normalem" volumentraining oder bei hit bis zum muskelversagen trainieren sollte (oder darüber hinaus).

Gruß

Eisbär

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Creatin
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Beitragvon Creatin am 21 Aug 2007 18:32

sicher, man kann auf viele verschiedene Arten trainieren und dadurch auch zunehmen...

deinen Sehnen, Knochen und Bändern werden die vielen Sätze bis zum Muskelversagen bzw. darüber hinaus aber sicherlich nicht guttun...

wenn du viele Sätze machst, kannst du in jedem Satz gar nicht alles geben... ein Satz ist mehr als genug... in diesem alles zu geben ist die Kunst...

wenn du über das Muskelversagen hinaus trainierst leidet die Technik darunter... außerdem ist es nicht nötig... sondern belastet deinen Körper unnötig...

Pause zwischen den Wiederholungen gab es früher auch schon... das ist mir klar...

bei PITT-Force ist es aber anders... du wählst ein Gewicht, bei dem du nach 6-8 durchgehenden Wiederholungen am Rande des Muskelversagens wärst... dann legst du noch paar Kilo drauf... das ist dann dein Trainingsgewicht... bei PITT Force machst du mit deinem Trainingsgewicht nach jeder Wiederholung eine Pause... am Anfang sehr kurze Pausen (3-5 Sek)... die dann von wdh zu wdh (5-20 Sek) länger werden... die Technik sollte darunter nie leiden... der Satz ist nach spätestens 20 Wiederholungen beendet... (das ist mal die Grobzusammenfassung)

jackslater
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Beitragvon jackslater am 21 Aug 2007 18:40

Der Typ schreibt groß von der Hitgeschichte, obwohl er kein Ahnung davon hat ... alleine schon sich auf die alte "A. Jones Verschwörungstheorie" zu stützen schreit förmlich nach einer Gnackwatschn!

Erstens hat Jones 1973 in seinem Bulletin gesagt dass man 2 Sätze pro Übung machen soll (also eh das was er selbst propagiert) und nur 3 mal pro woche trainiert, und zweitens war Mike derjenige welcher das finale HIT entwickelte wie wir es heute kennen, was "Dr Weitz Mongo" angreift. Zwei verschiedene Paar Schuhe.

"-- da sie viel häufiger Plateaus erreichen werden --" ---> MÜLL! Absoluter Müll! Was erwartet er sich bitte? dass einer 8 monate hintereinander sein 10 Sätze pro Muskelgruppe training macht? aber kein Plateau erreicht im gegensatz zum HIT Typen?

ad Gießing: er bring ECHTE Fakten zu Tage und seine Werke basieren auf Tatsachen. Er schrieb auch davon, dass es zur heutigen Zeit nachgewiesen wurde, dass mehrere Sportler unterschiedlich auf ein Konzept reagieren.
Ich selbst hab vieles probiert in meinen Jahren als Gewichtheber und HIT ist einfach mein fav.
nicht wegen diversen Behauptungen, dass es das beste Training sein soll, sondern weil ich mich damit am wohlsten fühle und es mir am meisten spaß macht (natürlich auch, weil ich die besten erfolge damit bisher hatte)

Schließe mich Otha an ... auf klo mit dem Artikel
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Stoffen: "Weniger ist auch mehr." Mann sollte die Relationen und den Nutzen von der Idiotie der modernen Welt und derer stumpfsinnigen Überlieferungen, welche keinen spezifischen, wissenschaftlichen Tests unterlaufen, sondern auf Basis der Erfahrung entstanden sind, trennen, um nicht durch einen psychisch auferzwungenen Wahn einem Ideal zu frönen, der diversen Benutzern eine Schaufel zur Eigengestaltung der Wohnung für das nächste Leben in die Hand drückt."

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Micha K
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Beitragvon Micha K am 21 Aug 2007 20:52

jackslater hat geschrieben:Erstens hat Jones 1973 in seinem Bulletin gesagt dass man 2 Sätze pro Übung machen soll (also eh das was er selbst propagiert) und nur 3 mal pro woche trainiert

mmhh, wenn die HIT-Anhänger sich mal über ihr Konzept einig werden könnten, wäre das vielleicht schon ein Fortschritt.
Laut Lefty, soll Jones mal folgendes von sich gegeben haben...
Ich habe 20 Jahre gebraucht, um herauszufinden, dass es besser ist von einer Übung statt 4 nur 2 Sätze auszuführen. Dann brauchte ich noch einmal 20 Jahre um zu begreifen, dass 1 Satz noch besser ist als 2 Sätze.

Arthur Jones

Ich bin kein Jones-Experte, aber soweit ich das überblicken kann, gehen die Empfehlungen von Jones in folgende Richtung:

1. Ein Satz pro Übung bis zum Muskelversagen.
2. Selten und wenig trainieren
3. Langsame Bewegungen ausführen

So ist es zumindest auch in der Fachliteratur zu lesen. Z.B. wird da Jones von D. Smith und S. Bruce-Low wie folgt zitiert...
How many sets of the exercise? One. Additional sets usually serve no purpose and may produce a state of overtraining with some subjects


ad Gießing: er bring ECHTE Fakten zu Tage und seine Werke basieren auf Tatsachen

Die Mehrheit der renomierten Experten auf diesem Gebiet ist da allerdings etwas anderer Meinung... #05#
Das ACSM folgert z.B...
No study has shown single-set training to be superior to multiple-set training in either trained or untrained individuals. It appears that both programs are effective for increasing strength in untrained individuals during short-term training (e.g., 3 months).
Long-term progression-oriented studies support the contention that higher training volume is needed for further improvement.

(...)

Resistance training programs targeting muscle hypertrophy utilize moderate to very heavy loads and are typically high in volume.
Total work, in addition to the forces developed, has been implicated for gains in muscular hypertrophy. This has been supported, in part, by greater hypertrophy associated with high-volume, multiple-set programs compared with low-volume, single-set programs in resistance-trained individuals.
http://www.education.uconn.edu/departments/ekin/labs/hpl/Pubs%202002/Progression%20Models%20in%20Resistance%20Training.pdf

Ebenfalls kann ich mich gut an eine kontroverse Expertendiskussion im Sports Med erinnern, bei der die Single-Set-Verfechter m.E. nicht sehr gut wegkamen. Mehrere namenhafte Sportwissenschaftler, Trainer und Sportler zerflückten da die HIT-Argumente recht ordentlich. >Link<

Von daher wäre es natürlich mal interessant zu wissen, auf welche Studien sich Gießing bezieht. #05#
Zuletzt geändert von Micha K am 28 Sep 2008 12:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Till101
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Beitragvon Till101 am 22 Aug 2007 13:59

sehr interessant das ganze, bitte weiter


Carpinelli RN, Otto RM.

Human Performance Laboratory, Adelphi University, Garden City, New York, USA.

Perhaps the most controversial element of any strength training programme is the number of sets required to increase muscular strength and hypertrophy. There is a prevalent belief that at least 3 sets of each exercise are required to elicit optimal increases in strength and hypertrophy. However, most of the studies that reported the results of training with single versus multiple sets do not substantiate this tenet. In fact, the preponderance of evidence suggests that for training durations of 4 to 25 weeks there is no significant difference in the increase in strength or hypertrophy as a result of training with single versus multiple sets. Because of the design limitations of these studies, conclusions concerning the efficacy of multiple sets should be tentative. However, there is little scientific evidence, and no theoretical physiological basis, to suggest that a greater volume of exercise elicits greater increases in strength or hypertrophy. This information may represent an important practical application of time-efficient, low-volume exercise.

PMID: 9777681 [PubMed - indexed for MEDLINE]

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Micha K
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Beitragvon Micha K am 22 Aug 2007 15:14

Mein letzter Link bezog sich eben genau auf den besagten Carpinelli-Artikel. Leider wird bei diesen Diskussionen in der Regel nur der Kraftaspekt eingehend beleuchtet.

Unter anderem kritisieren die Autoren, dass Carpinelli und Otto mehrere Studien, welche für die Überlegenheit des "Multiple-Set-Ansatzes" sprechen überhaupt nicht berücksichtigen - quasi heimlich unter den Teppich kehren.
Weiter wird z.B. kritisiert, dass Carpinelli und Otto teilweise Studienergebnisse falsch bzw. in äußerst fragwürdiger Weise darstellen/interpretieren.

Es wird u.a. darauf hingewiesen, dass ein Volumeneffekt bei kleinen Muskelgruppen schwerer nachzuweisen ist, was bei der Interpretation von Studien berücksichtigt werden müsste.

Es wird ebenfalls kritisiert, dass Carpinelli und Otto sich teilweise nur auf Studienabstracts berufen, ohne auf die konkreten Studienergebnisse einzugehen, die dann offenbar bei genauer Betrachtung ganz klar eine Überlegenheit des Volumenansatzes zeigen.

Es wird kritisiert, dass Carpinelli und Otto sich auf Studien berufen, deren Methodik und Qualität nicht genau nachvollziehbar seien.

Es wird kritisiert, dass Carpinelli und Otto den Faktor der "spezifischen Trainingsanpassung" nur ungenügend berücksichtigen, was Einfluss auf die Interpretation von Studienergebnissen habe.

Es wird kritisiert, dass Carpinelli und Otto sich vorwiegend auf Studien an Trainingsanfängern berufen - und die noch dazu (siehe oben) kleine Muskelgruppen untersuchten.

Nebenbei wird kritisiert, dass Carpinelli und Otto Trainingspraktiken empfehlen, welche mit einem erhöhten Verletzungsrisiko einhergehen (ungenügende Aufwärmung) und dass Faktoren wie der des Postaktivierungseffektes keine Berücksichtigung finden.

Es wird kritisiert, dass Carpinelli und Otto zwar die Alltagserfahrungen von HIT-Anhängern wie Jones, Darden, Leiderman und Riley erwähnen, gleichzeitig aber die Erfahrungen von unzähligen anderen "Volumenanhängern" außer Acht lassen. Zum letzten vielleicht noch ein Originalzitat...

In this review,[1] the experiences and insights of Jones, Darden, Leiderman and Riley are cited. However, it is our opinion that the majority of practitioners would disagree with their ‘intuitive’ conclusions (i.e. 1-set training).

We would point out that the combined weight room experience of the authors of this letter (Anm: die Autoren finden sich oben in meinem letzten LinK) is over 300 years: the correspondents include former international and national class powerlifters, weightlifters and throwers as well as coaches and sports scientists involved in the study of strength/power development. In this context, it is our opinion that the authors have ignored the experience of the majority of strength athletes and coaches who use (and have used) multiple sets because they produce superior results, not only in maximum strength development but also as it concerns power and speed development. We can find no discussion in this article of these experiences.

In summary, while some evidence for the equal effectiveness of single- and multiple-set protocols exists, it appears that Carpinelli and Otto have neglected to present a substantial amount of scientific evidence that is contrary to their final conclusions.
In reference to point (7), it appears that relevant investigations concerning this issue have been omitted.
Thus, the true objective of the authors’ article isquestioned. In addition, the practical recommendations made by the authors reveal a lack of awareness concerning generally accepted strength training practices.

Sports Med. 1999 Jun;27(6):409-16.



Wie gesagt - leider wird häufig nur der Kraftaspekt diskutiert. So auch im folgenden Link: http://www.nsca.com/HotTopic/download/S ... 20Sets.pdf
Zuletzt geändert von Micha K am 28 Sep 2008 12:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon nalini85 am 22 Aug 2007 16:23

Ich finde es schwach sich auf irgendwelche Prinzipien zu beziehen, gegen welche verstoßen wird. Wenn alle Menschen so Denken würden, dann wäre die Erde noch eine Scheibe. Ich persönlich finde, dass jeder für sich entscheiden muss, welches Trainingssystem verwendet wird. Wichtig sind nur die Erfolge die erzielt werden.

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Beitragvon longdingdong am 23 Aug 2007 07:15

das ist ja das geile am HIT.

Wenig Volumen bei höchstmöglicher Intensität. Deshalb funktioniert das ja auch....

Weshalb also 15 Sätze machen, wenn 5 ausreichen?
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Beitragvon muckibär am 23 Aug 2007 11:30

Hmm ....habe den Artikel auch gelesen, aber kann niergendwo entdecken, dass der Autor behauptet das HIT nicht funktioniert.

Habe ihn eher dahingehend verstanden, dass es nichts "Absolutes" gibt, und schon garnicht HIT. Dahingehend stimme ich mit dem Autor überein !

Frage mich persönlich wie lange man (motiviert) nach HIT trainieren kann, egal in welcher Variation. Irgendwann würde ich einfach abkotzen.

HIT ist für mich eine Möglichkeit von vielen, aber bestimmt nicht die Beste, die gibt es wirklich nicht !!!

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Beitragvon Creatin am 24 Aug 2007 01:05

longdingdong hat geschrieben:das ist ja das geile am HIT.

Wenig Volumen bei höchstmöglicher Intensität. Deshalb funktioniert das ja auch....

Weshalb also 15 Sätze machen, wenn 5 ausreichen?



und noch viel geiler... wieso 5 machen... wenn einer auch ausreicht? #04#

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Beitragvon Stahl_ihn am 24 Aug 2007 18:28

sehr subjektiv geschrieben...

Ich persönlich hatte mit HIT schon sehr guten Aufbau und Superslow funktioniert teilweise auch ganz gut. Auch ein Satz KANN reichen den Muskel genug zu verletzen wenn man hohes gewicht nimmt und die Wiederholung sehr langsam ausführt.

MfG Stahl_Ihn

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Beitragvon Ramsi am 24 Aug 2007 18:48

Um es so konkret wie möglich auszudrücken... Diese ewigen Diskussionen über Trainingssysteme gehen mir verdammt auf den Sack. Niedrigvolumiges Training, High Volume Training, bla bla blubb... Jeder soll ganz einfach das Trainingssystem vollführen, welches er für gut befindet. Erfolge sollten natürlich vorhanden sein.
Möglicherweise könnte jeder der gute Reslutate erzielt "noch" bessere Resultate erzielen, mit Maßnahmen, nach denen er garnicht zu suchen braucht, so lange funktioniert was er macht, weil er sie möglicherweise suchen würde, bis er des Alters wegen mit dem Training aufhören müsste und zuviel Zeit ohne Erfolg in die Suche investiert hätte.

Gruß
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.يولد جميع الناس أحرارا متساوين في الكرامة والحقوق. وقد وهبوا عقلا وضميرا يعامل بعضهم بعضا بروح الإخاوعليهم أ

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Beitragvon Frank A. am 26 Aug 2007 12:58

die antworten der HIT-gemeinde auf bodybuilding.com sind jetzt rot eingefügt..
Es gibt keinen guten Grund eine Trainingseinheit ausfallen zu lassen...
...nur schlechte Ausreden!

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Re: Ist HIT am besten?

Beitragvon quadrizeps am 28 Sep 2008 12:01

Dieser dr.squat kann die Hit-prinzipien nicht wiederlegen,statt dessen schreibt er irgend ein müll und greift
die Hitferfechter persönlich an.
Einfach nur dumm und kindisch. 8-|

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Re: Ist HIT am besten?

Beitragvon tobi12 am 28 Sep 2008 12:17

Warum holst du einen Ur Alt Thread wieder raus 8-| ?
Tobi ich habe früher auch so gedacht wie du, aber jetzt nach 7 wochen training finde ich ist ein durch trainierter rücken viel schöner anzusehen wie ne aufgeblasene brust.

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