Jeet Kune Do

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Jeet Kune Do

Beitragvon Istanbul » 21 Mär 2008 15:21

[img]http://blog.petaflop.de/wp-content/uploads/2007/09/grave-of-bruce-lee-lakeview-cemetery-grab-von-grabstein-gravestone-tomb-stone-seattle-washington-usa-dscn3671.jpg[/img]


[b]Jeet Kune Do (chin., jié quán dào „Weg der abfangenden Faust“)[/b] ist ein von Bruce Lee entwickeltes Kampfkunstsystem bzw. Selbstverteidigungskonzept. Ursprünglich wurde das Kampfsystem Jun Fan Gung Fu bzw. Jun Fan Kung-Fu genannt, wobei Jun Fan von Lees chinesischem Namen herrührt.

[img]http://wizcorp.org/web%202/images/lee-bruce-circle-of-power-5000292.jpg[/img]

Jeet Kune Do (auch JKD abgekürzt) ist ein Konzept, das in einem Kampf auf größtmögliche Effektivität ausgerichtet ist. Die von Bruce Lee erforschten und gesammelten Kampfkunsttechniken selbst werden nach ihm Jun Fan Kung Fu (Jun Fan = eigentlicher Vorname Bruce Lees) benannt. Dazu unterschied Bruce Lee das Kämpfen in 3 Distanzen, nämlich Lang-, Mittel- und Nahdistanz. Er kombinierte Elemente aus diversen klassischen Stilen wie dem Wing Chun mit Techniken aus verschiedenen anderen östlichen und westlichen Kampfkünsten, darunter auch das westliche Boxen, Fechten und Judo bzw. Jiu Jitsu.

Das System verzichtet dabei auf traditionelle Elemente fernöstlicher Kampfkünste, insofern sie seiner Meinung nach die Effektivität beeinträchtigen, wie z. B. Atemübungen, wie sie in den inneren Kampfkunststilen vorkommen.

Lee schuf somit ein offenes Kampfkunst-System, welches nicht den Beschränkungen traditioneller Kampfkunststile unterworfen sein sollte. Er legte daher stets großen Wert darauf, dass Jeet Kune Do nicht als ritualisierte Kampfkunst verstanden wurde, anders als das etwa zur gleichen Zeit in Deutschland entwickelte Ju-Jutsu, das zwar grundsätzlich ebenfalls stiloffen ist, aber doch selbst ein Stil ist, eben eine ritualisierte Kampfkunst.

Erwähnenswert ist, dass Bruce Lee zuweilen in Deutschland als eine Art falscher Wing-Chun-Kämpfer bzw. falscher Wing-Chun-Lehrer geführt wird, der zwar hervorragend trainiert gewesen, aber nicht fertig ausgebildet worden sei. Das ist unzutreffend, Bruce Lee hat nie Wing Chun unterrichtet. Bereits in seiner ersten Schule, dem Jun Fan Gung Fu Institute (nicht „Wing Chun Institute“) in Seattle, unterrichtete er eine Komprimierung aus Techniken des Wing Chun, Tang Lang, Boxen und Fechten, nämlich die frühe Version des Jun Fan Kung Fu. Schon damals versuchte Bruce Lee also der Reglementierung eines einzelnen Stiles zu entkommen, was später zu dem Konzept des JKD führte. Bruce Lee unterrichtete immer nur wenige Schüler auf einmal und versuchte diese individuell zu fördern, so bekamen diese auch individuell auf sie zugeschnitte Trainingspläne.

[b]Jeet Kune Do (JKD) ist somit nicht als Kampfkunststil, sondern als Prinzip oder Philosophie zu verstehen.[/b] Bruce Lee hat es stets als wichtig erachtet, dass „Jeet Kune Do“ nur ein Name sei, der nicht überinterpretiert werden sollte. Er beschrieb sein Wirken mit den Worten „Having no way as way–having no limitation as limitation“ und verfolgte damit primär die Vorstellung vom Daoismus. Man soll Dingen ihren Lauf lassen und keine feste Form oder Vorstellung entwickeln, sondern vielmehr sich dem Fluss der Dinge aktiv hingeben. Im Chinesischen spricht man hier vom wu wei, dem „Leer-“ bzw. „Nicht-sein“; eine weitere Beschreibung ist „Handeln durch Nicht-Handeln“.

Als er aufgrund einer Wirbelsäulenverletzung mehrere Monate an das Bett gefesselt war, beschrieb Bruce Lee das System in Zusammenarbeit mit seiner Frau Linda im Buch Tao of Jeet Kune Do. Das Buch wurde 1978 postum veröffentlicht und enthält viele eigenhändige Skizzen und philosophische Erläuterungen; unklar ist, ob es von Bruce Lee überhaupt zur Veröffentlichung gedacht war.

[b]„Nimm die Dinge, wie sie sind: Schlage, wenn du schlagen musst, tritt, wenn du treten musst.“

– Bruce Lee[/b]

[img]http://www.jkdbackyardgroup.com/Bruce%20Lee%20Statue.jpg[/img]

Bruce Lee selbst verwies des Öfteren auf das Wasser als elementare Kraft der Natur: Anpassungsfähig, nicht greifbar und doch in der Lage, einen Stein auszuhöhlen. Diese Natur des Wassers nahm er sich zum Vorbild für den Zweikampf: Nicht der Boxer, der Karateka oder der Taekwondoin allein ist der beste Kämpfer, sondern jener, der sich – ohne an bestimmten, einstudierten Techniken festzuhalten – der Situation und dem Gegner am besten anpassen kann. Dazu gehört auch, den Menschen als Individuum zu betrachten. Jeder Mensch soll seinen eigenen, individuellen „Stil“ entwickeln, auf seinen Körper hören und diesem folgen. Es spielt nicht nur die Körperkraft eine Rolle, sondern vielmehr der Impuls, die Kombination aus „Kraft“ bzw. Masse und Schnelligkeit. Letzteres ist vor allem für kleine, aber schnelle Kämpfer wichtig, da diese die fehlende Masse durch Schnelligkeit ausgleichen können. Darüber hinaus hat JKD einen hohen philosophischen Anspruch und ist daher viel mehr als eine rein körperliche Ausdrucksform.

Aufgrund seiner kritischen Ausführungen zu den traditionellen Kampfsportarten und der Tatsache, dass er jedwede Person, die den erforderlichen philosophischen Ansprüchen des JKD gerecht wurde, unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft unterrichtete, geriet Bruce Lee in Amerika schnell in Auseinandersetzungen mit den traditionellen chinesischen Meistern. Diese waren der Ansicht, dass die Geheimnisse der asiatischen Kampfkünste nicht an die westliche Welt weitergegeben werden durften. Daher kam es zu einem historischen Zweikampf zwischen Bruce Lee und einem der Meister. Nachdem Bruce Lee innerhalb weniger Minuten den Meister besiegt hatte, durfte er von dem Zeitpunkt an ohne weitere Einwände die westlichen Schüler unterrichten. Wie hart Bruce Lee hinsichtlich der Weiterentwicklung seiner Prinzipien zu sich selbst war, kann man gut an der Tatsache erkennen, dass er sich nach dem besagten Kampf darüber ärgerte, dass dieser „zu lange gedauert hätte“.

Eine der berühmtesten Techniken des JKD, die man unweigerlich mit Bruce Lee in Verbindung bringt, ist der sog. One Inch Punch (eine Technik, die der sog. Langen Brücke aus dem Wing Chun ähnlich ist). Dabei führte er aus einer sehr kurzen Entfernung (daher der Name) einen Fauststoß aus, dessen Wucht den Gegner trotzdem mehrere Meter nach hinten stößt. Mit der Demonstration dieser und weiterer Techniken auf einer Kampfsportgala wurde der Meilenstein für Bruce Lees Karriere als Filmstar und Ikone als Kung-Fu-Kämpfer gelegt. Von vielen ehemaligen Schülern und angesehenen Kampfkünstlern wird er als der beste Kung-Fu-Kämpfer des letzten Jahrhunderts angesehen.

Bruce Lee gab sein JKD zu Lebzeiten nur an wenige auserwählte Schüler weiter, darunter auch Schauspielgrößen wie James Coburn, Steve McQueen und Chuck Norris. Des Weiteren waren seine Schüler Lees Ehefrau Linda, Ted Wong, Larry Hartsell, Bob Bremer, Taky Kimura, Jesse R. Glover, Richard Bustillo, Jerry Poteet, Dan Inosanto und noch einige mehr. Dan Inosanto war der einzige Schüler Lees, der von ihm persönlich zertifiziert wurde, Jeet Kune Do zu unterrichten. Unter Inosantos Führung entwickelten sich zahlreiche hervorragende Kampfsportler, wie z. B. Paul Vunak, der Begründer des Progressive Fighting System (PFS).

[b]„Leere deine Gedanken! Sei ohne feste Gestalt und Form, so wie Wasser. Wenn man Wasser in eine Tasse füllt, wird es zur Tasse. Füllt man es in eine Flasche, wird es zur Flasche, füllt man es in einen Teekessel, wird es zum Teekessel. Wasser kann fließen, oder es kann zerstören. Sei Wasser, mein Freund.“

– Bruce Lee[/b]


[img]http://www.bruce-lee.com/bruce-lee-picture-large.jpg[/img]

Eine gute Schule in der CH, Kanton ZH -
[url]http://www.jkd.ch/[/url]

Die LEGENDE:

youtube.com Video von: youtube.com



Auch ein guter JKD-Master: Tommy Carruthers

youtube.com Video von: youtube.com

Zuletzt geändert von Istanbul am 21 Apr 2008 14:16, insgesamt 1-mal geändert.
„Leere deine Gedanken! Sei ohne feste Gestalt und Form, so wie Wasser. Wenn man Wasser in eine Tasse füllt, wird es zur Tasse. Füllt man es in eine Flasche, wird es zur Flasche, füllt man es in einen Teekessel, wird es zum Teekessel. Wasser kann fließen, oder es kann zerstören. Sei Wasser, mein Freund.“

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Beitragvon crocop89 » 22 Mär 2008 20:21

JKD ist recht interessant. hab auch das Buch zu Hause. Frag mich nur wie dieser Tommy c.... aussehen würde wenn er eine Runde mit Fjedor im Ring wäre. Kann mir nicht vorstellen, dass da die Kettenfaustschläge viel bewirken würden.

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Beitragvon Istanbul » 23 Mär 2008 13:04

crocop89 hat geschrieben:JKD ist recht interessant. hab auch das Buch zu Hause. Frag mich nur wie dieser Tommy c.... aussehen würde wenn er eine Runde mit Fjedor im Ring wäre. Kann mir nicht vorstellen, dass da die Kettenfaustschläge viel bewirken würden.


Also ich stimme dir zu. Und ausserdem weiss ich wirklich nicht, ob man das von TC JKD nennen kann. Denn schon wie du sagtest; diese Kettenfaustschläge auf diese weise wie bei TC, habe ich bei Bruce Lee auf diese weise nie gesehen, hat doch nichts mit Chinesischem Boxen zu tun...aber trotzdem nennt er seinen stil JKD. Na wenn das so ist. #01#
„Leere deine Gedanken! Sei ohne feste Gestalt und Form, so wie Wasser. Wenn man Wasser in eine Tasse füllt, wird es zur Tasse. Füllt man es in eine Flasche, wird es zur Flasche, füllt man es in einen Teekessel, wird es zum Teekessel. Wasser kann fließen, oder es kann zerstören. Sei Wasser, mein Freund.“

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Beitragvon crocop89 » 24 Mär 2008 01:16

Naja, bruce sagte ja, dass es kein fixer Stil ist, sondern eine Hilfstellung zur Findung seiner persönlichen Stärken und dadurch entsandenen Techniken.(glaub das mal gehört zu haben). Seine anderen Bewegungen ähndeln schon einwenig Lee's,(Vielleicht liegt das an den ähndlichen Sachen die er an hat :-) ) Ich hab mich umgeschaut und bemerkt dass fast alle JKD lehrer gleichzeitig hohe WT Schüler sind. Kann sein, dass es vielleicht noch nicht so ausgereift ist um eine kompl. K.kunst darzutellen, sondern eben wirklich nur als Hilfestellung dient. Hab gehört Dan Isosanto ist einer der besten Lehrern und veranstalltet oft Seminare, (spielte bei vielen Filmen mit glaub enter the dragon, jedenfalls einer von Lee's besten Freunden) HAb aber selbst nie gemacht, kanns nicht beurteilen:
PS: Hab vergessen, dass Chuck Norris der gröste JKDler ist, denn es je gab. Er soll angeblich aus nur einem 10 cm x 10 cm breiten Stück Papier einen Concord gefaltet haben, die schneller flog als das Licht

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Beitragvon Banane » 08 Mai 2008 20:21

Istanbul hat geschrieben:
Also ich stimme dir zu. Und ausserdem weiss ich wirklich nicht, ob man das von TC JKD nennen kann. Denn schon wie du sagtest; diese Kettenfaustschläge auf diese weise wie bei TC, habe ich bei Bruce Lee auf diese weise nie gesehen, hat doch nichts mit Chinesischem Boxen zu tun...aber trotzdem nennt er seinen stil JKD. Na wenn das so ist. #01#


Mhh hast du überhaupt schon mal ein video gesehen, wo BL Kfs schlägt?
Die Quelle würde mich interessieren! :)

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Beitragvon Martial Artist » 08 Mai 2008 23:56

Schau Dir die Modifikationen aus den einzelnen Epochen an (Seattle, Oakland, L.A) da wurden die KFS modifiziert

KFS >> Straight Blast >> Boxing Blast

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Beitragvon Banane » 09 Mai 2008 04:58

Martial Artist hat geschrieben:Schau Dir die Modifikationen aus den einzelnen Epochen an (Seattle, Oakland, L.A) da wurden die KFS modifiziert

KFS >> Straight Blast >> Boxing Blast

darum gehts mir nicht!!!
istanbul sagte:

habe ich bei Bruce Lee auf diese weise nie gesehen,


:)

ich würde halt gerne wissen, wo er den schonmal welche bei BL geshene hat!

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Beitragvon Banane » 09 Mai 2008 05:04

Nur mal zu info!
Carruthers lehrer waren unteranderem jesse glover (seatle) garry dill /schüler vom james Y. lee (oakland) Tim Tackett (L.A)

:)

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Beitragvon Istanbul » 10 Mai 2008 11:52

Banane hat geschrieben:
Martial Artist hat geschrieben:Schau Dir die Modifikationen aus den einzelnen Epochen an (Seattle, Oakland, L.A) da wurden die KFS modifiziert

KFS >> Straight Blast >> Boxing Blast

darum gehts mir nicht!!!
istanbul sagte:

habe ich bei Bruce Lee auf diese weise nie gesehen,


:)

ich würde halt gerne wissen, wo er den schonmal welche bei BL geshene hat!


habe ich ja nicht gesehen...verstehe nicht was du mit deinen beiträgen hier aussagen willst. wenn du was zu sagen hast, dann mach das direkt und wenn möglich per PM. Jeder hat sein eigenes wissen und desshalb ist niemand berechtigt andere aus diesem grund weder zu beleidigen noch irgendwie sich über seine aussagen lustig zu machen. Versteh mich nicht falsch, aber bleib bitte Sachlich oder lass es sein.

Vielen Herzlichen Dank

Gruss Istanbul
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Beitragvon Banane » 10 Mai 2008 20:06

Istanbul hat geschrieben:
Banane hat geschrieben:
Martial Artist hat geschrieben:Schau Dir die Modifikationen aus den einzelnen Epochen an (Seattle, Oakland, L.A) da wurden die KFS modifiziert

KFS >> Straight Blast >> Boxing Blast

darum gehts mir nicht!!!
istanbul sagte:

habe ich bei Bruce Lee auf diese weise nie gesehen,


:)

ich würde halt gerne wissen, wo er den schonmal welche bei BL geshene hat!


habe ich ja nicht gesehen...verstehe nicht was du mit deinen beiträgen hier aussagen willst. wenn du was zu sagen hast, dann mach das direkt und wenn möglich per PM. Jeder hat sein eigenes wissen und desshalb ist niemand berechtigt andere aus diesem grund weder zu beleidigen noch irgendwie sich über seine aussagen lustig zu machen. Versteh mich nicht falsch, aber bleib bitte Sachlich oder lass es sein.

Vielen Herzlichen Dank

Gruss Istanbul

Sorry: ich weiss gar nicht warum du dich so azf den schlips getretten fühlst?
ich bin sachlich!

Du hast gesagt :
habe ich bei Bruce Lee auf diese weise nie gesehen,


Und ich dachte dann du hättest ihn schonmal welche schlagen sehen, kann ja sein das es bei Youtube war, oder in einer Doku. Hätte mich halt interessiert und ich hätte es auch gerne gesehen!

ich weiß nicht was daran unsachlich ist, oder wo ich mich da lustig mache *560smilie*

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Beitragvon Istanbul » 11 Mai 2008 15:25

@Banane

Aaaahhh ok, na dann natürlich ein herzliches sorry von mir an dir... :-)

hab dich missverstanden...sorry für mein bisschen aufdringliches verhalten...falls du dich attackiert gefühlt hast... ;)

auf jeden fall ist mir auf deine frage hin, noch kein vid aufgefallen...

gruss
Istanbul
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Beitragvon Banane » 11 Mai 2008 22:07

Istanbul hat geschrieben:@Banane

Aaaahhh ok, na dann natürlich ein herzliches sorry von mir an dir... :-)

hab dich missverstanden...sorry für mein bisschen aufdringliches verhalten...falls du dich attackiert gefühlt hast... ;)

auf jeden fall ist mir auf deine frage hin, noch kein vid aufgefallen...

gruss
Istanbul


Ok ich dachte schon ihr seit hier etwas sensible :-)
Aber dann ist ja alles ok!
#13#
Gruß

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Re: Jeet Kune Do

Beitragvon tighter_fighter » 26 Okt 2008 01:50

also, hab glaub ich welche von bruce lee gesehen.
kettenfaust....

guckt mal chinese connection aka todesgrüße aus shanghai/ fist of fury... am ende gegen bob wall da macht er einige auf die brust und bei way of the dragon bzw.die todeskralle schlägt wieder zu...endkampf gegen chuck, den er mysteriöser weise verlor :D

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Re: Jeet Kune Do

Beitragvon Istanbul » 09 Dez 2008 09:36

ganz genau...der kampf gegen chuckiii...am schluss macht er da seine kettenfaustschläge...
„Leere deine Gedanken! Sei ohne feste Gestalt und Form, so wie Wasser. Wenn man Wasser in eine Tasse füllt, wird es zur Tasse. Füllt man es in eine Flasche, wird es zur Flasche, füllt man es in einen Teekessel, wird es zum Teekessel. Wasser kann fließen, oder es kann zerstören. Sei Wasser, mein Freund.“

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Re: Jeet Kune Do

Beitragvon tighter_fighter » 09 Dez 2008 13:51

habs auch nur 2mal gesehen...immer nur kurz und meißt vorher durch lap sao, pak sao und co sao :) eingeleitet :)

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