Kniebeugen - wie breit stehen?

Allgemeine Fragen zum Thema Bodybuilding- und Fitnesstraining.

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Tommy_H
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Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon Tommy_H » 20 Nov 2008 16:19

Wie breit soll ich mich für LH-Kniebeugen hinstellen? Intuitiv stehe ich einfach schulterbreit mit natürlich-leicht nach aussen zeigenden Fussspitzen, aber anscheinend stehen manche auch absichtlich breiter (Sumo Stand)? Was ist da die Überlegung? Also wie mache ich es am besten?

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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon IIIAresIII » 20 Nov 2008 16:24

Nun anfangen würde ich so das du möglichst tief nach unten gelangst. Das gelingt den meisten am Anfang erst wenn sie etwas breiter auseinander stehen als Schulterbreit.
Wenn du es dann schaffst weit runter zu kommen kannst du mal zu mal deinen Abstand verringern bis du irgendwann ca die Schulterbreite erreichst.

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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon Gülden » 20 Nov 2008 16:25

Schau mal hier http://www.fitness-xl.de/uebung.html?id ... ngen_beine
Du kannst halt mit nem anderen stand (eng, normal, breit) auch die belastung auf die muskeln verändern.

Variationen:

Enger Stand: hauptsächlich die Beinstrecker, weniger die Adduktoren
Normaler Stand: hauptsächlich die Beinstrecker und leicht die Adduktoren
Breiter Stand: hauptsächlich die äußeren Beinstrecker und die Adduktoren und weniger die inneren Beinstrecker.
Langhantel vor dem Körper: erhöht die Spannung auf die Beinstrecker

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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon Cyrill » 20 Nov 2008 16:25

Schulterbreit fahre ich am Besten.

btw: von wo kommst du aus Zürich ?
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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon maphge » 20 Nov 2008 16:29

Fang am besten schulterbreit an und guck dann mit der Zeit, welcher Stand dir am meisten liegt. Wichtig ist halt, dass die Technik stimmt.

Der Sumostand wird ieL von K3k'lern propagiert, weil man bei dem Stand (deutlich) mehr beugen kann.
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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon Tommy_H » 20 Nov 2008 16:36

Cyrill hat geschrieben:von wo kommst du aus Zürich ?


Ich wohn im Kreis 6 Nähe Rigiplatz :) Ist cool, es hat einige Zürcher hier auf Andro :)

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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon Tommy_H » 20 Nov 2008 16:50

Danke für die guten Hinweise.

Ja, dass ich bei breiterem Stand leichter und tiefer runterkomme habe ich auch schon gemerkt. Ich komme auch durchaus so weit hinunter, dass der Oberschenkel parallel zum Boden ist, etwa so wie der Mann in dem Übungslink von Gülden. Ich werde damal ein wenig weiter experimentieren. Eng zu stehen geht mir eher schlecht. Nicht von der Kraftentfaltung her aber vom Bewegungsablauf geht mir das deutlich weniger gut als wenn ich breiter stehe. "Ass to the grass" erreiche ich aber (noch) nicht, dazu bin ich auch noch insgesamt zu wackelig unterwegs denke ich mal.

Im Moment merke ich die Belastung v.a. auch im unteren Rücken. Wahrscheinlich ist meine Ausführung insgesamt noch mangelhaft, vermutlich bin ich zuweit vorgebeugt und mache den Rücken rund. Es gibt aber Spiegel, ich habe mich im Auge :)

Habe auch mal noch dieses "Squat" YouTube Video von diesem JohnnyMnonic (oder so ähnlich. Weisses T-shirt, blaue Hose) gesehen, das ist noch ganz lehrreich.

Erst mal Danke dass ihr Frage mit dem Stand klären konntet. Ich versuch heute Abend mal was davon umzusetzen. #04#

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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon maphge » 20 Nov 2008 18:45

Tommy_H hat geschrieben:Danke für die guten Hinweise.

Ja, dass ich bei breiterem Stand leichter und tiefer runterkomme habe ich auch schon gemerkt. Ich komme auch durchaus so weit hinunter, dass der Oberschenkel parallel zum Boden ist, etwa so wie der Mann in dem Übungslink von Gülden. Ich werde damal ein wenig weiter experimentieren. Eng zu stehen geht mir eher schlecht. Nicht von der Kraftentfaltung her aber vom Bewegungsablauf geht mir das deutlich weniger gut als wenn ich breiter stehe. "Ass to the grass" erreiche ich aber (noch) nicht, dazu bin ich auch noch insgesamt zu wackelig unterwegs denke ich mal.

Im Moment merke ich die Belastung v.a. auch im unteren Rücken. Wahrscheinlich ist meine Ausführung insgesamt noch mangelhaft, vermutlich bin ich zuweit vorgebeugt und mache den Rücken rund. Es gibt aber Spiegel, ich habe mich im Auge :)

Habe auch mal noch dieses "Squat" YouTube Video von diesem JohnnyMnonic (oder so ähnlich. Weisses T-shirt, blaue Hose) gesehen, das ist noch ganz lehrreich.

Erst mal Danke dass ihr Frage mit dem Stand klären konntet. Ich versuch heute Abend mal was davon umzusetzen. #04#


Ass to the grass musst du auch gar nicht erreichen. 8-|

Das du mehr den RÜcken spührst ist anfangs meistens normal, weil die meisten Menschen eher starke Beine haben als einen starken unteren Rücken.
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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon Tommy_H » 21 Nov 2008 10:23

So habe ich gestern im Training einmal genau darauf geachtet, wie ich die KB ausführe. Es war erst das 2. Mal, dass ich überhaupt KB trainiert habe.

Etwas breiter als schulterbreit stehen hilft definitiv, gut hinabzukommen. Ein gerader Rücken und ohne Vorlage hinab zu gehen war nicht so sehr das Problem, sondern dann eher die Aufstehbewegung. Da habe ich die Tendenz, zuerst mit den Beinen fertig zu drücken und mit dem Oberkörper zu langsam bzw. zu spät fertig zu werden, sodass ich am Ende mit dem OK in leichter Vorlage bin. Ich habe bes. beim Aufstehen recht deutlich das Gefühl, dass mein Rücken zu schwach ist im Verhältnis zu den Beinen. Beinkraft ist soweit ok, da spüre ich nach den Sätzen relativ wenig um nicht zu sagen fast nichts... 8-| Aber alles schön koordiniert und ausbalanciert in einer Bewegung zusammen zu bekommen fällt mir recht schwer.

Ich habe 3 Aufwärmsätze gemacht mit 10x Stange alleine, 8x 5 kg und 6x 10 Kilo und dann 4 Arbeitssätze mit 22 1/2 kg bei denen ich 10, 9, 8 und 6 WH's geschafft habe, wobei der Trainer mir als Zielvorgabe 4x 10 WH's verordnet hat. So jetzt könnt ihr herzlich lachen.

Ich finde, diese Freihantelübung ist enorm viel schwerer und komplexer als z.B. nur Beinstrecker an der Maschine (die mach ich auch noch) oder die Beinpressmaschine, bei denen ich durchaus ansehnliche Gewichte bewegen kann. Mit der FH geht da im Vergleich noch fast gar nichts... Ich denke, ich nehm das nächste Mal sogar nur 20 Kilo und achte noch mehr auf gute Ausführung und mache erst mal die 4x 10 WH's voll bevor ich Gewicht steigere. Haltet ihr das für ne sinnvolle Idee?

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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon frigga » 21 Nov 2008 12:53

das klingt absolut sinnvoll.

bei kniebeugen macht es einen grossen unterschied, ob man tief genug beugt und ob man eine korrekte technik anwendet - es gibt genug jungs in den studios, die unendlich gewicht aufpacken und dann damit ca. 20cm nach unten und wieder hoch gehen und das dann als kniebeuge bezeichnen... lieber weniger gewicht, dafür weiter runter und bessere technik - bringt meiner meinung nach mehr!

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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon CrashOverride » 21 Nov 2008 14:59

Tommy_H hat geschrieben:So habe ich gestern im Training einmal genau darauf geachtet, wie ich die KB ausführe. Es war erst das 2. Mal, dass ich überhaupt KB trainiert habe.

Etwas breiter als schulterbreit stehen hilft definitiv, gut hinabzukommen. Ein gerader Rücken und ohne Vorlage hinab zu gehen war nicht so sehr das Problem, sondern dann eher die Aufstehbewegung. Da habe ich die Tendenz, zuerst mit den Beinen fertig zu drücken und mit dem Oberkörper zu langsam bzw. zu spät fertig zu werden, sodass ich am Ende mit dem OK in leichter Vorlage bin. Ich habe bes. beim Aufstehen recht deutlich das Gefühl, dass mein Rücken zu schwach ist im Verhältnis zu den Beinen. Beinkraft ist soweit ok, da spüre ich nach den Sätzen relativ wenig um nicht zu sagen fast nichts... 8-| Aber alles schön koordiniert und ausbalanciert in einer Bewegung zusammen zu bekommen fällt mir recht schwer.

Ich habe 3 Aufwärmsätze gemacht mit 10x Stange alleine, 8x 5 kg und 6x 10 Kilo und dann 4 Arbeitssätze mit 22 1/2 kg bei denen ich 10, 9, 8 und 6 WH's geschafft habe, wobei der Trainer mir als Zielvorgabe 4x 10 WH's verordnet hat. So jetzt könnt ihr herzlich lachen.

Ich finde, diese Freihantelübung ist enorm viel schwerer und komplexer als z.B. nur Beinstrecker an der Maschine (die mach ich auch noch) oder die Beinpressmaschine, bei denen ich durchaus ansehnliche Gewichte bewegen kann. Mit der FH geht da im Vergleich noch fast gar nichts... Ich denke, ich nehm das nächste Mal sogar nur 20 Kilo und achte noch mehr auf gute Ausführung und mache erst mal die 4x 10 WH's voll bevor ich Gewicht steigere. Haltet ihr das für ne sinnvolle Idee?


wichtig: du hast auch das handicap wenn man so will mit der größe daher solltest du bei KB und auch KH auf sumo stand umsteigen. Bzw bei KB wenigstens nen breiteren Stand wählen falls du sumos nicht so magst. Ass 2 grass würd ich an deiner stelle mal schön bleiben lassen, du bist dafür einfach schon zu groß. Versuche sie mal ohne gewicht also als eigenkörperübung mit normalem stand dann wirst merken das du ab ner bestimmten tiefe automatisch nen rundrücken machen wirst (aufgrund der anatomie sind die tiefen kniebeugen in gerader ausführung daher nicht möglich) was absolut schlecht für deine wirbelsäule sein wird wenn du dann auch noch gewicht auf dem oberen nacken hast. maximal parallelel zum Boden weiter brauchst du nicht.
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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon maphge » 21 Nov 2008 15:05

Tommy_H hat geschrieben:So habe ich gestern im Training einmal genau darauf geachtet, wie ich die KB ausführe. Es war erst das 2. Mal, dass ich überhaupt KB trainiert habe.

Etwas breiter als schulterbreit stehen hilft definitiv, gut hinabzukommen. Ein gerader Rücken und ohne Vorlage hinab zu gehen war nicht so sehr das Problem, sondern dann eher die Aufstehbewegung. Da habe ich die Tendenz, zuerst mit den Beinen fertig zu drücken und mit dem Oberkörper zu langsam bzw. zu spät fertig zu werden, sodass ich am Ende mit dem OK in leichter Vorlage bin. Ich habe bes. beim Aufstehen recht deutlich das Gefühl, dass mein Rücken zu schwach ist im Verhältnis zu den Beinen. Beinkraft ist soweit ok, da spüre ich nach den Sätzen relativ wenig um nicht zu sagen fast nichts... 8-| Aber alles schön koordiniert und ausbalanciert in einer Bewegung zusammen zu bekommen fällt mir recht schwer.

Ich habe 3 Aufwärmsätze gemacht mit 10x Stange alleine, 8x 5 kg und 6x 10 Kilo und dann 4 Arbeitssätze mit 22 1/2 kg bei denen ich 10, 9, 8 und 6 WH's geschafft habe, wobei der Trainer mir als Zielvorgabe 4x 10 WH's verordnet hat. So jetzt könnt ihr herzlich lachen.

Ich finde, diese Freihantelübung ist enorm viel schwerer und komplexer als z.B. nur Beinstrecker an der Maschine (die mach ich auch noch) oder die Beinpressmaschine, bei denen ich durchaus ansehnliche Gewichte bewegen kann. Mit der FH geht da im Vergleich noch fast gar nichts... Ich denke, ich nehm das nächste Mal sogar nur 20 Kilo und achte noch mehr auf gute Ausführung und mache erst mal die 4x 10 WH's voll bevor ich Gewicht steigere. Haltet ihr das für ne sinnvolle Idee?


Ja, mach das mal so. Das deine Beine zuerst in der richtigen Position sind beim aufrichten ist normal und halt das Zeichen dafür, dass dein Rumpf noch nicht so weit ist.
Es wird helfen, wenn du vor der negativen Phase einatmest und den Bauch anspannst - letztlich würde ich dir aber auf alle Fälle raten auch Kreuzheben zu machen, sofern du es nicht schon machst, um den unteren Rücken stärker zu machen.

frigga hat geschrieben:das klingt absolut sinnvoll.

bei kniebeugen macht es einen grossen unterschied, ob man tief genug beugt und ob man eine korrekte technik anwendet - es gibt genug jungs in den studios, die unendlich gewicht aufpacken und dann damit ca. 20cm nach unten und wieder hoch gehen und das dann als kniebeuge bezeichnen... lieber weniger gewicht, dafür weiter runter und bessere technik - bringt meiner meinung nach mehr!


Ja, stimmt schon. Wobei ich sehr gute Erfahrungen damit gemacht habe, erst normale Beugen zu machen und danach mit 10kg mehr nur noch halb so tief runterzugehen - die Stützmuskulatur wird mehr gefordert und meine Beine sind seit dem ausführen dieser Art von Beugen sehr stark gewachsen und die Kraftleistungen sind ebenfalls stark angestiegen.

Anfangs habe ich sogar nur diese Teilwiederholungen gemacht und es hat mir viel mehr gebracht als mit 60kg weniger ATG. :o


WIll aber nochmal betonen, dass das was anderes ist als diese Hofknickse. Ich müsste für die parallele ~80cm tief runtergehen oder so und diese halben Beugen sind dann halt immernoch ~40cm.
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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon Tommy_H » 21 Nov 2008 17:36

CrashOverride hat geschrieben:wichtig: du hast auch das handicap wenn man so will mit der größe...

Ja ich sehe, wir haben das gleiche Problem, du sogar noch mehr! :)

CrashOverride hat geschrieben:daher solltest du bei KB und auch KH auf sumo stand umsteigen. Bzw bei KB wenigstens nen breiteren Stand wählen falls du sumos nicht so magst.

Wie breit stehst du denn? Wenn das nicht zu mühsam für dich ist, miss doch mal den Abstand von Innenseite Ferse zu Innenseite Ferse. Da hätte ich mal nen guten Anhaltspunkt, wir sind ja fast gleich gross. Wenn ich es jetzt so im Büro simuliere *drehsmilie* komme ich auf 55 - 60cm (Ferse-Ferse), das war so was ich gestern gemacht habe und kam ganz gut zurecht von wegen der Tiefe der KB. Ich denke, Sumo wäre wohl noch breiter, nicht? Ich könnt's sonst mal versuchen.

CrashOverride hat geschrieben:Ass 2 grass würd ich an deiner stelle mal schön bleiben lassen, du bist dafür einfach schon zu groß. Versuche sie mal ohne gewicht also als eigenkörperübung mit normalem stand dann wirst merken das du ab ner bestimmten tiefe automatisch nen rundrücken machen wirst (aufgrund der anatomie sind die tiefen kniebeugen in gerader ausführung daher nicht möglich) was absolut schlecht für deine wirbelsäule sein wird wenn du dann auch noch gewicht auf dem oberen nacken hast. maximal parallelel zum Boden weiter brauchst du nicht.

Ja ist soweit klar, das habe ich schon gemerkt, dass der Rücken am Ende automatisch rund wird. Werde also drauf achten, nicht weiter als parallel runterzugehen. Es wird sonst auch immer schwieriger, schön "aufrecht" ohne Vorlage wieder hoch zu kommen.

maphge hat geschrieben:Es wird helfen, wenn du vor der negativen Phase einatmest und den Bauch anspannst - letztlich würde ich dir aber auf alle Fälle raten auch Kreuzheben zu machen, sofern du es nicht schon machst, um den unteren Rücken stärker zu machen.

Danke für den Tip. Eine untere Rückenübung mache ich schon, in der Maschine sitzend, Oberschenkel festgegurtet, und dann Rumpf aus "Embryostellung" nach hinten bewegen. Trainer hat mir im Moment die aufgeschrieben (wenigstens mal für die ersten 4 bio 6 Wochen). Eigentlich würde ich lieber KH machen, aber es läuft ja nicht weg denke ich. Und FH-Rudern mache ich auch noch, das belastet das Kreuz auch noch ziemlich gut finde ich.

Später wenn ich KB mal besser kann, dann könnte ich auch mal noch versuchen, diese Art halben KB's einzubauen, von denen du schreibst. Aber im Moment konzentriere ich mich lieber mal auf die volle KB, um nicht zuviel auf einmal zu machen.

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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon Frank » 23 Nov 2008 16:58

Es gibt keinen guten Grund eine Trainingseinheit ausfallen zu lassen...
...nur schlechte Ausreden!

The greatest feeling you can get in a bathroom, or the most satisfying feeling you can get in the bathroom is... The Press. Let's say you need to shit. Shit is rushing into your toilet and that's what we call The Press. Your anus gets a really tight feeling, like it is going to explode any minute, and it's really tight - it's like somebody blowing air into it, into your anus. It just blows up, and it feels really different. It feels fantastic.

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Re: Kniebeugen - wie breit stehen?

Beitragvon Frank » 23 Nov 2008 17:00

maphge hat geschrieben:Der Sumostand wird ieL von K3k'lern propagiert, weil man bei dem Stand (deutlich) mehr beugen kann.

propagiert wird er in dem sinne nicht ganz. ist auch eine frage, wie man selbst damit klar kommt. abgesehen davon wird dieser extreme sumo-stand lediglich in verbänden genutzt, in denen man selbst nicht das gewicht raustragen muss. anders wäre es gar nicht möglich. daneben ist die verletzungsgefahr bei dieser ausführung ohne beugeanzug extrem hoch (abgesehen davon, dass man es eigentlich ohne entsprechendes raushebegerüst gar nicht hinbekommt).. - auf gut deutsch gesagt: finger weg ;)
Es gibt keinen guten Grund eine Trainingseinheit ausfallen zu lassen...
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