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Na mal sehen, ich wollte eigentlich schriftlich mit denen verkehren, weil ich was schwaz auf weiß wollte und ich gehofft hatte, dass die mir eventuell auch ein paar Verweise für Quellenliteratur nennen.HighBrow hat geschrieben:Micha, ruf bei SHS an sonst kannste ewig auf ne Antwort warten.
Wo? Die einzigen realen, direkten Vergleichskurven habe ich weiter vorn geliefert, und da zeigte sich eben kein wesentlicher Unterschied.Und wie wir schon gesehen haben ist die Insulinkurve bei Malto und Dextro sehr unterschiedlich.
Darum wird Malto gern im Ausdauerbereich genommen, da es einen kontanten Blutzuckerspiegel liefert und keine Peaks welche für die Leistungsfähigkeit kontraproduktiv sind.
Zur optimalen und vor allem möglichst schnellen Resynthese benötigt es aber einen Zucker, der schnell vom Organismus aufgenommen wird und eine hohe Insulinkurve verursacht. Gerade deswegen ist Vitargo als Glycogenauffüller zwischen kurz aufeinander folgenden Wettkämpfen so gut - es geht schnell ins Blut und hat eine starke Insulinreaktion zur Folge und das obwohl Vitargo viel komplexer und langkettiger ist als jedes Maltodextrin. Im Vergleich zu einem niedermolekularen Zuckersirup führt das langkettige Vitargo zu einem höheren Blutzuckerpeak (10% stärker), der schneller einsetzt (der höchste Peak ist bereits 20 min. eher erreicht) und ebenfalls zu einer signifikant stärkeren Insulinreaktion.Die Thematik Glykogensuperkompensation und Resynthese ist ja auch schon durch.
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