Optimierung der ZNS - Regeneration

Allgemeine Fragen zum Thema Bodybuilding- und Fitnesstraining.

Moderator: Team Bodybuilding & Training

hallihallo
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Optimierung der ZNS - Regeneration

Beitragvon hallihallo » 20 Nov 2006 23:46

WKM hat geschrieben:Was ist denn hier los?#05#

Achtung - Achtung!

Der im ersten Ppost verfasste Text ist GEKLAUIT worden!!!

Dieser Thread hat daher nichts in unserem "Best-Of" zu suchen!

Der deutsche Text ist von Eikes Page (Natural-BB) geklaut:
http://www.natural-bb.de/phpBB_CMS/inde ... post=12805

Das Original:
http://www.bodybuilding.com/fun/berardi34.htm

SCHWEINEREI !!! #01# #01#


Gruß

Wolfgang





Was ih schon immer mal sagen wollte

An alle die HIT´ler werden wollen:

Ich persönlich finde nicht dass ich in der Lage bin effektives HIT training zu absolvieren! HIT heißt auch eine Verbindung von Gehirn zum Muskel zu besitzen und mit langjähriger Erfahrung "aufgebaut" zu haben!

Wer Diese noch nicht hat, wird sicherlich enttäuscht und wird die wohl interessanterste Art des Trainings nie richtig kennen lernen!

Für HIT ist aber auch sehr wichtig: Die Regeneration

Es geht bei HIT nicht nur um dass abwarten bis der Muskelkater vorbei ist, nein ganz im gegenteil, nirgends ist die Regeneration des ZNS (die Neurotransmitterbalance) von so großer Bedeutung!

Neurotransmitter sind für die "Kommunikation" von Gehirn und Körper von großer Bedeutung! Studien zeigen, dass physische (angeblich auch kognitive) Leistung leidet wenn Neurotransmitter wie Acetylcholin, Dopamin und Norepinephrin durch sehr hartes und anstrengendes Training (vorallem bei HIT eben) "verbraucht" werden.
Ich nehme auch an, dass viele Hinweise auf ein Übertraining durch eine zu geringe Anzahl an Neurotransmitter ausgelöst werden.(Schlaflosigkeit usw.)

Recherchen haben auch ergeben, dass sogar das Verhältnis von Tryptophan zu BCAAs im Blut das Serotoninlevel im Gehirn erhöhen kann. Aufgrund von Steigerung der Tryptophanaufnahme im Gehirn. Tryptophan ist eine Vorstufe für den ermüdenden Neurotransmitter Serotonin.

Also lässt sich sagen, dass durch hartes Training Neurotransmitter "verbraucht" werden. Dies kann man aber etwas unterbinden und könnte für euch hier sehr Interessant sein:

Aufnahme von 1-2g Lecithin pro Tag:

Es mindert den Verbrauch an Acetylcholin, da dieses zur begünstigung der Muskelkraft und zur besseren Erinnerung und Wahrnehmung beiträgt. Also das Acetylcholin!
Daraus lässt sich schließen dass es Wahrnehmungsverbesserung und Leistungsgewinn ermöglicht!

6-8g Tyrosin kann den Verbrauch des Dopamins und Noradrenalins einschränken.

Die Supplementation von 5g BCAAs, während des Trainings, die Erhöhung des Serotonins während und nach dem Training vermeiden, aufgrund der Tatsache, dass BCAA mit Tryptophan um die Aufnahme im Gehirn kämpfen, so dass das Zwischenprodukt der Serotoninproduktion reduziert wird.


Zu diesem Thema gibt es sehr wenige Studien, welche auch nur im Ausdauerbereich absolviert wurden, allerdings ist die Belastung des ZNS im Ausdauerbereich ähnlich wie beim HIT...ja man mag es kaum glauben, aber ein Volumentraining hat wesentlich weniger auswirkungen auf dass ZNS.
Allerdings merkt man es doch selbst. Bei schönen schwere Dips oder Kniebeugen kann es schon mal funkeln vor den Augen ;)


Hoffe es ist interessant für euch!

wünsche euch viel Erfol mit dem HIT, ich hoffe ich werde bald so weit sein um es richtg zu praktizieren...

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Beitragvon Inci » 20 Nov 2006 23:53

#04# Danke für diese Ausführungen hallihallo! Diese Geschíchte hört sich sehr interessant an und ich denke, dass ich die Supplementation dieser Präperate mal testen werde! Mal schauen wie ich darauf reagiere!

Die Supplementation findet nur an Trainingstagen statt oder täglich?

Viele Grüße
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Beitragvon hallihallo » 21 Nov 2006 00:15

Täglich!!!

Denn die Regeneration des ZNS ist ein langwieriger Prozess! Allerdings würde ich persönlich die Dosierungen evt. etwas niedriger fahren und dann gegebenenfalls erhöhen!

Es ist natürlich kein Wundermittel, was dir bestimmt klar sein sollte, aber einfach eine Unterstützung die, wie ich denke, von Vorteil für euch sein kann!

Was ich nebenbei auch mal erwähnen wollte...

Hier lese ich oft: 3-4g Protein/kg...tut mir Leid aber ich hallte dass für Blödsinn.

2g/kg sind vollkommen ausreichend, da der Aminopool immer einen gleichen Spiegel aufzuweisen versucht, ist allerdings eine HÄUFIGE Zufuhr von Protein wichtig! Nicht zum Frühstück 80g Protein in sich hineinstopfen, dass kann der Körper niemals alles aufnehmen, wie soll er derartige Mengen denn transportieren?? Lieber in 6-8 oder mehr Malzeiten das Protein zu sich nehmen!!
Sehr wichtig ist die NÄCHTLICHE Proteinzufuhr, ja Leute, so unangenehm es auch sein mag, aebr nachts benötigt der Körper mindestens genau so eine Proteinzufuhr wie Tagsüber! Vorallem da das Muskelwachstum und die Gewebe Regeneration überwiegend Nachts stattfindet.

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Beitragvon Inci » 21 Nov 2006 00:46

Täglich! Wow, das geht ganz schön ins Geld! Hab mich gerade mal etwas umgeschaut nach den Preisen für die 2 Produkte! Bei den Preisen überlege ich mir das nochmal stark! Klar ist das kein Wundermittel, aber das Ganze mal testen, why not!

Ich weiß das viele Experten weniger Protein propagieren, aber für mich zählt die persönliche Erfahrung und die war bei mir mit mehr Protein besser!

Dass der Körper nicht soviel Protein auf einmal verdauen kann ist ein Gerücht! Siehe hierzu auch Aussagen von Kurt Moosburger!

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Beitragvon hallihallo » 21 Nov 2006 07:56

Verdauen kann er es natürlich, aber ob er effektive verwertung dafür findet, ist fragwürdig!

Täglich! Wow, das geht ganz schön ins Geld! Hab mich gerade mal etwas umgeschaut nach den Preisen für die 2 Produkte!

Ja sie sind sehr teuer! Diese Produkte in diesem Zusammenhag sind ja eigentlich auch mehr für Leistungssportler gedacht, vorallem das Tyrosin.
Aber ich denke als normal trainierender HIT´ler kann eine Einnahme nach dem Training auch genügen.
Ob der Preis in guten Verhältnis zur wirkung (füf uns "otto normal sportler" steht ist fragwürdig)

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Beitragvon sky34 » 21 Nov 2006 10:06

Besten Dank für diesen Bericht.
Nach einem harten Training fällte es mir schon mal schwer, Schlaf zu finden. Dies ist besonders ärgerlich und ruft unweigerlich eine Dualität hervor, welche einen weiter vom Schlaf abhält. Man ist sich im Klaren, dass gerade jetzt Schlaf wichtig ist, doch will es einfach nicht klappen mit diesem verflixten Einschlafen. Dies führt zu einer Anspannung welche das Ganze nicht vereinfacht.
Sollte es nebst den regenerativen Massnahmen im Bereich der Supplementierung Möglichkeiten geben, diesem ungewollten jedoch für ein HIT-Jünger unumgänglichen Zustand erfolgreich entgegen wirken zu können, wird dies sicher mit Handkuss angenommen.

Am Thema Protein scheiden sich die BBler und Gelehrten schon lange. Kaum ein anderes Thema wird so kontrovers Diskutiert. Von „bösen“ Zungen wird wie bekannt behauptet, dass ein sehr starkes kommerzielles Interesse hinter diesem Diskurs steht. Ich will mich gar nicht auf dieses Terrain begeben, da fehlen mir die nötigen Kenntnisse.
In Anbetracht der Tatsache, wobei nun folgendes etwas Konstruiert ist und lediglich eine Sichtweise aufzeigen soll, welche zu Ansehen einer anderen Perspektive verstanden sein will, dass sogar mit dem Konsum von leistungsfördernden Mittel, selten mehr als 8 Kg Magermasse pro Jahr zugenommen werden kann. 8 Kg dividiert durch die 365 Tage eines Jahres ergeben ungefähr 22g/Tag. Demzufolge würde zusätzlich zu den 1g Protein pro Kg Körpergewicht, weitere 22g genügen.
Wie gesagt, ich will in keiner Weise damit sagen, dass dies ausreichend ist – es soll lediglich ein polarisierender Gedankengang sein. Ich selbst nehme 1,6 – 2g Protein pro Kg Körpergewicht zu mir.

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Beitragvon Martin0202 » 21 Nov 2006 15:47

@sky34: genau den gedankengang mit dem proteinbedarf hab ich mir auch schon mal durch den kopf gehen lassen. gut zu wissen, dass ich da nicht der einzige bin. allerdings nehme ich trotzdem 3,5g pro kg KG zu mir. vorsichtshalber.
das mit dem lecithin und dem tyrosin find ich sehr interessant. bin der meinung man sollte dem körper das, was er durch das training vermehrt benötigt, auch geben. werd mich mal schlau machen was das kostet...

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Beitragvon sky34 » 21 Nov 2006 15:51

Martin0202 hat geschrieben:@sky34: genau den gedankengang mit dem proteinbedarf hab ich mir auch schon mal durch den kopf gehen lassen. gut zu wissen, dass ich da nicht der einzige bin. allerdings nehme ich trotzdem 3,5g pro kg KG zu mir. vorsichtshalber.
das mit dem lecithin und dem tyrosin find ich sehr interessant. bin der meinung man sollte dem körper das, was er durch das training vermehrt benötigt, auch geben. werd mich mal schlau machen was das kostet...


Gut wenn ich deine Leistungen in BD, KB und KH mir anschaue, werde ich ab sofort auch 3.5g/Kg Körpergewicht zu mir nehmen. :-o :o #04#

Sehr starke Leistungen! #06#

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Beitragvon Martin0202 » 21 Nov 2006 16:01

danke, zuviel der ehre  :D

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Beitragvon hallihallo » 21 Nov 2006 16:55

ja Protein...eine sache an sich.... 8kg magermasse eines naturalathleten ist aber auch schon sehr heftig...abgesehen von den ersten beiden jahren...

allerdings versuche ich, bei diäten eine extrem hohe proteinzufuhr zu gewährleisten

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Beitragvon Inci » 21 Nov 2006 17:19

hallihallo hat geschrieben:ja Protein...eine sache an sich.... 8kg magermasse eines naturalathleten ist aber auch schon sehr heftig...abgesehen von den ersten beiden jahren...

allerdings versuche ich, bei diäten eine extrem hohe proteinzufuhr zu gewährleisten


Einige der Verfechter von 1,5 - 1,8 Gramm Protein je KG Körpergewicht, empfehlen diese Menge sogar für Diäten, da sich ihrer Meinung nach die Blutammoniakwerte durch die hohe Eiweißzufuhr weiter verschlechtern, was angeblich zusätzlich den Proteinkatabolismus erhöht!

Naja, wie du schon sagtest, darüber kann man streiten! Aber nach ein paar Testphasen dürfte jeder seinen optimalen Weg gefunden haben! Ob nun High oder Moderat Protein...

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Beitragvon maddox » 23 Nov 2006 09:08

Hi Leute,

habe auch diverse Studien zu dem hohen Proteinkonsum gelesen zusätzlich zu den biomelkularen Grundsätzen ist wirklich zu sagen das ein zu hoher Proteinkonsum die Proteinbiosynthes nur hemmen kann und gleichzeitig die Nieren überfordert. Im Prinzip ist das sogar kontraproduktiv da der Körper erstens weiteres Protein nicht mehr verdauen ( verstoffwechseln ) kann- fehlende Carrier und gleichzeitiger Verbrauch der Enzyme, es kommt sozusagen zu einer Überforderung
des gesamten Verdauungsapparates dadurch fallen toxische Schlackeprodukte und Zwischenstoffwechselprodukte an die nicht weiter abgebaut werden können.
Hochwertige Aminosäuren können nicht effektiv verdaut werden weil der Verdauungsapparat bereits durch minderwertiges Nahrungseiweiß überfordert wurde bzw. durch Verstoffwechselung von Proteinkomplexen überfordert ist/ wurde.
Gleichzeitig benötigt der Körper allerdings viel hochwertiges Eiweiß zum Aufbau ebenfalls erwiesenermaßen.
In sofern ist es wirklich wichtig dem Körper am besten bereits vorverdautes hochwertiges Protein über den Tag verteilt zu kommen zulassen und gleichzeitig eine moderate Kohlenhydratzufuhr zu sich zu nehmen.
Hat der Körper zu wenig Kohlenhydrate die er bei schwerem Training nun mal brauch greift er auf das gute Protein zurück was er erst in komplizierten Stoffwechselvorgängen "umbauen" muß und gleichzeitig fallen wieder toxische Abbauprodukte an- Also Proteine schonen durch sinnvolle KH.
Ferner ist es wichtig die Akkumulation der Proteinbiosynthes durch die proteinabbauenden und stoffwechselrelevanten Aminosäuren zu unterstützen. Das heißt wenn der Körper vermehrt die "Stoffwechsel-Entgifter" bekommt kann er mehr Eiweiß bzw. deren Stoffwechselendprodukte entsorgen. Ihr müßt Euch das wie ein Fließgleichgewicht vorstellen. Was mein Reingibt muß auch wieder raus ansonsten bleibt die Kette hängen - Sprich der Körper blockiert er kann kein Eiweiß mehr verwerten weil er es nicht verstoffwechseln kann, es fallen zu viele Stickoxide an und er würde sich selber vergiften...

Also hier des Rätselslösung: Glutathion - Glutathion ist ein Tripeptid aus
Cystein, Glutamat und Glycin.
Der Körper kann auch aus den drei Aminosäuren das Glutathion herstellen. Glutamat ist ja ebenfalls eine wesentliche Aminosäure die man auch zusätzlich suplementieren sollte.

Ich hoffe ich habe das jetzt nicht zu kompliziert erklärt ???
Aber was ich halt sagen will man kann "viel" hochwertiges Eiweiß konsumieren wenn man gleichzeitig dessen Verstoffwechselung beachtet.

Aber nun noch einmal zu dem obigen Ausgang von Serotonin und Tyrosin. Entsprechende Auswirkungen auf die Neurotransmitter und die Auswirkungen auf die HGH-Ausschüttung sind auch wissenschaftlich belegt weswegen ja auch häufig auf den BCAA-Suplementierung vor dem Training hingewiesen wird. (Carrierkonkurenz-Unterdrückung des Serotonins- Aber anderes Thema).
BCAA`s helfen übrigens ebenfalls bei der Verstoffwechselung !!

Aber nun zum Lecithin bekommt Ihr eigentlich sehr sehr günstig in den DM Märkten und ist genauso gut wie von teuren Herstellern.
Das Tyrosin/Serotonin ist eigentlich auch sehr einfach mit der Nahrung aufzunehmen. Wenn Interesse besteht kann ich die entsprechenden Nahrungsmittel mal raussuchen...

Ich bin neu hier und ich hoffe ich habe jetzt nicht etwas erzählt was schon allseits bekannt ist :( ( peinlich) aber wenn ich das meistens so gelesen habe erschien mir als wenn der Glutathionbedarf noch nicht so bekannt wäre.
Liebe Grüße

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Beitragvon sky34 » 23 Nov 2006 09:27

Dieser Thread hier wird immer besser.
Danke maddox für deinen Beitrag. Solche Beiträge sind natürlich gern gesehen.

Habe ich das richtig verstanden, Glutathion wäre ein von dir beschriebener „Stoffwechsel Entgifter“?

Des Weiteren würde ich gerne noch anfügen, dass abhängig von den Belastungs-Parametern entweder Kohlenhydrate oder Nahrungs- respektive Körperfett verstoffwechseld wird.
Siehst du das so?


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Beitragvon maddox » 23 Nov 2006 10:27

Hi Sky 34,

ja genauso habe ich das gemeint. der biomolkulare Stoffwechsel ist natürlich sehr kompliziert und verläuft über mehrere Stoffwechselenzyme.

Aber Glutathion ist einer der wichtigsten. Der Körper kann davon ausgehend die nowendigen Oxidasen und Reduktasen bilden.

Falls es Dich interessiert hier eine Studio über die Bedeutung des Glutathions und der Krebsentstehung durch letztendliche Vergiftung unserer Zellsysteme :
http://www.naturheilkunde-online.de/nat ... thion.html

Am besten kann der Körper das Glutathion als S-Acetylglutathion verwerten aber wie gesagt der Körper kann auch aus den mit der Nahrung zugeführten Aminosäuren : Glycin, Cystein und Glutamat
das Glutathion herstellen.

Nun zu Deiner Frage bezüglich der Kohlenhydrate.

Gute Frage: Aber die ist nicht so einfach zu beantworten der Stoffwechsel ist nun einmal ein sehr komplexes System und da müssen einige Faktoren berücksichtigt werden um sagen zu können es werden nun Kohlenhydrate verbrannt oder eher Nahrungsfette bzw. Körperfett.

Frage ist sind die Glykogenspeicher der Leber bereits leer, in welchem Rahmen spielt sich die Belastung ab ?
Aerob, anaerob ?
Wieviele Fettsoffwechselenzyme sind vorhanden ( L-Carnithin )
Wie ist der Leistungsstandard des Einzelnen - Trainiert, Untrainiert
Tja und natürlich hat jedes Individuum einen individuellen Stoffwechsel.

Richtig ist mit Sicherheit und da gebe ich Dir vollkommen recht das die prozentuale Verschiebung der Verstoffwechselung von Kohlenhydraten und Nahrungsfetten bei langen aeroben Belastungen zugunsten der Nahrungsfette bzw. Körperfette geht...

Ich hoffe ich habe Deine Frage richtig verstanden :)

Gruß....

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Beitragvon WKM » 23 Nov 2006 10:46

Ich schlage vor, dass hier mal ein aussageklräftiger Threadtitel eingefügt wird.
Dann verschiebe ich diesen Thread ins "Best-of".


Gruß

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