Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Fragen anabole Steroide, Insulin, IGF-1, Prohormone u. mehr. Kein Handel !!!

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S1L3
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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon S1L3 » 26 Jun 2017 21:28

 ! S1L3 hat geschrieben:
Diesmal wird der Thread strenger moderiert als die erste Version.
Es gilt folgendes:
1. Keine Diskussion über Quellen.
2. Keine Diskussion über die Qualität von Herstellern.

Die Richtung in die das Ganze geht sollte klar sein.
Es werden keine Abkürzungen akzeptiert, diese sind ebenso wie vollständige Namen verboten.
Auch Eigennamen von Produkten sind nicht erlaubt.
Entsprechende Beiträge werden kommentarlos gelöscht und bestraft.

In diesem Thread soll es nur um die Wirkstoffe an sich gehen und nicht um die Hersteller.



 ! S1L3 hat geschrieben:
Dies ist der SARMS Thread.
Fragen zu PPARd / GW501516 oder Growth Hormone (GH) Secretagogue / MK-677 bitte im jeweiligen Thread posten.
Bei Nichtbeachtung werden die jeweiligen Beiträge gelöscht.



alter SARMS Sammelthread (Klick mich)
Bild

Rip Atze
Corehart Atze hat am 01 Nov 2016 13:57 geschrieben:Ihr habt einfach ne schlechte Erziehung genossen oder seid einfach nur gefrustete Leute die Spass haben andere in den Kakao zu ziehen.

Corehart Atze hat am 01 Nov 2016 15:50 geschrieben:Ach du Vogel wenn du nen Problem hast lasse treffen gilt für jeden hier.
Ihr seid doch scharf drauf mal ein paar auf die Schnauze zu bekommen.
Lasst treffen und klären,scheiss Pisser

Corehart Atze hat am 01 Nov 2016 16:08 geschrieben:Du kannst mich danach nicht mehr anzeigen wenn du aus der Schnabel tasse trinkst und gehbehindert bist du doof.
An leuten wie dir muss man ein exempel statuieren,mit du mal Respekt lernst.


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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon Dr. mad. Gainz » 26 Jun 2017 21:47

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Changelog:
- Juli 2017: geplantes Update der Kurzübersicht weiterer SARM, welche im BB-/Kraftsportbereich missbraucht werden (könnten)
- 20.05.2017: Weitere Fehlerkorrekturen behoben, Hinzufügen von allgemeinen Informationen
- 22.10.2016: Hinzufügen weiterer Substanzen, detailliertere Darstellung
- 09.05.2016: kleinere Fehlerkorrekturen/Anpassung und Ergänzung Profil und Profilbeschreibung S-4, Ostarine, LGD-4033, RAD-140, YK-11
=================================

UNBEDINGT LESEN!

Es handelt sich nachstehend um SARM, also um selektive Androgen-Rezeptor-Modulatoren, und nicht etwa um anabole und androgene Steroide, Prohormone oder gar Supplemente. Es ist wichtig zu betonen, dass es sich bei sämtlichen Substanzen, welche unter der Klasse SARM fallen, um Experimentalsubstanzen resp. Forschungsmaterial für künftige Medikamente handelt, welche offiziell nicht erhältlich sind. Die Herstellung und der Vertrieb werden von keiner offiziellen Instanz kontrolliert. Es ist also noch kein einziges SARM offiziell in der Apotheke erhältlich.

Das bedeutet, dass primär in China und Indien die Rohstoffe hergestellt werden und dann an entsprechende Auftraggeber versandt werden. Diese vertreiben die Produkte weiter an die Endkunden.
Die Herstellung ist relativ einfach, sofern entsprechende Geräte und das Know-how vorhanden sind. Pharmakonzerne, welche an SARM forschen, geben in ihren Patenten entsprechende Informationen preis. Underground labs und auch offiziell angemeldete Firmen können solche Substanzen herstellen und in Umlauf bringen.
Das Risiko: Es kann nicht gewährleistet werden, dass underground labs nach GMP (good manufacturing practice) handeln. Wird beim Herstellungsprozess entsprechend gefiltert? Was passiert aus dem Prozess entstehenden möglichen Nebenprodukten? Es hat sich in diversen Studien gezeigt, dass bei black market Produkten nicht immer das drin ist, was auch angepriesen wird. Das betrifft gerade Neuartiges mit fehlender Referenz (in diesem Fall ein Originalpräparat).

Die nachstehenden Informationen werden ausschliesslich für den theoretischen Wissenserwerb verfasst. Weder billige noch empfehle ich den Konsum von Substanzen, welche den Aufbau von körpereigenem Gewebe fördern oder im Körper auf andere Art und Weise eine natürliche nicht vorhandene Reaktion aktivieren. Sämtliche Beiträge - insbesondere dieser - dienen nur zur Information und stellen keine Empfehlung der Verwendung von solchen Präparaten, im Speziellen von research chemicals wie etwa SARM, dar.

Auf die Objektivität wird stark Wert gelegt. Es wird versucht, die Sprache und Verständlichkeit so einfach als möglich zu halten.

Juni 2017
(vormals November 2015)

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Vorwort
Weil einer der fortschrittlichsten - wenn nicht DER fortschrittlichste überhaupt - SARM-Thread im Netz eine enorme Resonanz hervorgerufen hat und es je länger je aufwändiger wird, den alten Sammelthread abzuarbeiten, sehe ich mich schon fast gezwungen, ein Update des berühmten "1st posts" zu machen.
An dieser Stelle möchte ich auch insbesondere dem User tromsö nochmals danken, welcher dem damals noch recht unbekannten und dem (immer noch) neuen Themengebiet den nötigen Aufschwung gegeben hat. Ihm ist es zu verdanken, dass er mit seiner objektiven Art uns sowohl die potenziellen Einsatzgebiete als auch die negative Seite der SARM näher gebracht hat.

Mittlerweile sind wir aber vom ursprünglichen Ur-Ur-Ur-Thread-Start gute sieben Jahre weiter und auch im Bereich der SARM hat sich einiges getan. Damals war das sogenannte MK-2866 aka. Ostarine aka. Enobosarm neu aufgetaucht. Auch S-4 war sehr neu, jedoch waren die weiteren Forschungen daran schon länger abgebrochen. Obwohl SARM schon länger (inoffiziell) bekannt sind, haben sie die breite Masse erst vor rund fünf Jahren erreicht.

Nachfolgend soll eine Art "Abstract" entstehen. Basis bildet der alte Sammelthread, welcher hier zu finden ist: sarms-thread-uebersicht-seite-1-t249337.html
Dass dieser gesperrt wurde bedeutet in keinster Weise, dass die vermittelten Informationen darin nicht stimmen. Mittels der Suchfunktion findet man einen Haufen Infos, daher unbedingt diesen testen ;)

Vorzüglich geht es darum, die aktuell bekannten SARM übersichtlich darzustellen. Dies ist nicht ganz einfach, zumal relevante - ja essentielle - Informationen wiedergegeben werden müssen. Dieser erste Post ersetzt jedoch keines Falls die gesammelten und zusammengetragenen Informationen in diesem Thread wie zum Beispiel:
- Blutbilder
- Logs
- Erläuterungen zu diversen Studien
- persönlicher Erfahrungsaustausch
- weitere Erkenntnisse



SARM - 101
Bei SARM handelt es sich um Substanzen, welche als künftige Medikamente für schwer kranke Personen eingesetzt werden sollen und vor allem auch für weibliche Patientinnen interessant sein dürften. Es scheint, dass SARM durch die selektive(re) Wirkung deutlich geringere Nebenwirkungen für die entsprechenden Patienten aufweisen als AAS (anabole, androgene Steroide). Alles, was eine muskelaufbauende Wirkung aufweist, wird natürlich als interessante Substanz in der Bodybuilding-Szene angesehen.

SARM unterscheiden sich von AAS grundsätzlich in ihrer Wirkungsweise. Während klassische Steroide neben den Rezeptoren an der Muskulatur auch an anderen Orten im Körper andocken, hat die selektive Wirkung der SARM den Effekt, ausschliesslich resp. möglichst nur an die Androgen-Rezeptoren an der (Skelett-)Muskulatur anzudocken - also genau dort, wo man sie haben will. Mit der Schaffung der SARM wurde ein Meilenstein erreicht. Theoretisch sollen SARM durch diese Wirkungsweise geringere Nebenwirkungen aufweisen, da hauptsächlich nur die Muskulatur tangiert wird. Allerdings gilt auch bei SARM der selbe Grundsatz wie bei all anderen Substanzen: Die Dosis macht das Gift. Je höher die verwendete Dosierung, desto höher die Nebenwirkungen. Es wird gerne betont, dass SARM gar keine Auswirkungen auf die Prostata haben, was jedoch nicht ganz stimmt. Auch wird gesagt, dass SARM nicht zu DHT oder zu Östrogen konvertieren und sogar komplett nebenwirkungsfrei sein sollen. Und gerne wird auf darauf fixiert. Ende. Aus.

Tatsächlich?

Nein, so ist das nicht. Obwohl SARM eher nicht zu den von allen Usern befürchteten Nebenwirkungen wie Gynäkomastie, Prostatavergrösserungen, (Roid-)Akne oder Haarausfall führen, sind und bleiben SARM aktuell nur eine Wundertüte. Sie sind für medizinische Verhältnisse sehr, sehr neu und wurden nicht langfristig getestet. Es ist daher nicht möglich abzuschätzen, inwiefern sich eine Einnahme langfristig auf den Körper auswirken wird. Auch die Auswirkungen auf die Psyche ist beispielsweise nicht bekannt. Zum Vergleich: AAS wie Testosteron wurden seit Jahrzehnten in allen möglichen Bereichen getestet.

Wenn man gegenüberstellt:
AAS <-> Wirkungs- und Nebenwirkungsprofil bekannt, seit Jahrzehnten erforscht, abschätzbar
SARM <-> Wirkungs- und Nebenwirkungsprofil weitgehend unbekannt, seit wenigen Jahren erforscht und noch immer daran, unkalkulierbar

Leider konnte beobachtet werden, dass die Hemmschwelle je länger je tiefer sinkt. Es begann mit oralen AAS, über Prohormone (welche eigentlich auch AAS sind), über sogenannte "Dermals" (Aufnahme über die Haut) und schlussendlich zu absolutem Forschungsmaterial. Vor allem die jüngere Generation ist betroffen wenn es darum geht "Muskulatur um jeden Preis" aufzubauen. Was gibt es bequemeres, als ein Roid zu schlucken, bei welchem der Konsum nahezu nicht angesehen wird? Keine Akne, keine Einstichstellen, keine Gyno, kein Haarausfall. Scheint doch die perfekte Option zu sein?
Naja, ist es nicht. Es gilt leider je länger je mehr die Tendenz: "was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss". Solange die Nebenwirkungen nicht wahrnehmbar ist, scheint wohl alles in Ordnung zu sein.

Im Unterschied zu SARM kann man bei AAS genau planen, wie man bei möglichen NW vorgehen will und kann eine Einschätzung in die Zukunft machen, was bei SARM absolut nicht gegeben ist.

Man könnte sagen, dass mit der Entwicklung von SARM eine neue Generation von AAS - AAS 2.0 - im Anmarsch ist, mit verbessertem Wirkungsprofil.

Soweit die Theorie.



Praktische Anwendung
Nichts desto trotz gibt es User die meinen, zu Forschungssubstanzen zurückgreifen zu müssen. Nochmals: es handelt sich nicht um offiziell kontrollierte oder um zugelassene Substanzen.
Blutbilder zeigten soweit auf, dass SARM gar nicht so nebenwirkungsfrei sind, wie man zunächst meinte. Auch gab es Blutbilder von verunreinigter Ware, besonders zu den "Blütezeiten" der SARM. Dabei wurden gerne tiefe Dosierungen von (eher schwächeren) Prohormone verwendet. Dies hat sich dann damit gerächt, dass der User entsprechende Nebenwirkungen erfahren hat.

Im Falle von legitimer Ware - welche übrigens auch nicht zu 100% sichergestellt werden kann, da offiziell keine Referenzsubstanz vorhanden ist - zeigten sich erhebliche Auswirkungen auf Leberwerte, Cholesterinwerte, und weitere Lipidwerte.

Klar, man kann z.B. Leberwerte nicht 1:1 mit oralen AAS oder Prohormone vergleichen, da diese teilweise jenseits von Gut und Böse ausfallen. Trotzdem ist eine vergleichsweise Erhöhung der Leberwerte auf die typische Medikation zurückzuführen. Auch die Cholesterinwerte haben sich zum schlechteren verändert. Bei gewissen Kombinationen von SARM konnte häufig beobachtet werden, dass sich die Cholesterinwerte überaus stark verschlechtert haben. Im Falle von Monozyten und Granulozyten wurde besonders bei Ostarine eine starke negative Veränderung festgestellt.

Das mag (für den Laien) harmlos klingen, es ist aber alles andere als lustig. Überaus wichtig zu sagen ist, dass es sich hierbei nur um drei Beispiele handelt, welche messbar sind. Wie sieht es schwere oder nahezu nicht messbaren Indikatoren wie der Psyche, oder die Entwicklung einer möglichen teratogenen/mutagenen/kanzerogenen Wirkung oder dergleichen aus?
Das weiss absolut niemand. Momentan müssen alle potentiellen Nebenwirkungen offengehalten werden, das diese noch nicht falsifiziert werden können.



Aktuelle Substanzen
SARM repräsentiert eine Klasse von Substanzen, von welchen etwa aktuell vier Substanzen im Sport missbraucht werden. Das limitiert sich nicht ausschliesslich auf das Bodybuilding, sondern auch auf den Ausdauersport und weitere Sparten.
Nachstehend wird auf die einzelnen SARM eingegangen. Es soll kurz und prägnant ihre Wirkung sowie ihre potentielle Nebenwirkung erläutert werden. Es wird chronologisch - von der ersten erforschten Substanz bis zur aktuellsten - vorgegangen. Es wird auch versucht, ein ungefähres Ranking der anabolen und androgenen NW zu ermitteln. Die aufgeführten Wirkungen und Nebenwirkungen sind NICHT als abschliessend zu erachten!

Ebenfalls berücksichtig werden Spezialfälle, welche teilweise keine SARM sind, dennoch ebenfalls research chemicals sind und somit ebenfalls sehr neu sind. Zu diesen wird auf entsprechende Threads im Forum verlinkt.



S-4 aka. Andarine
(2S)-3-(4-acetamido-phenoxy)-2-hydroxy-2-methyl-N-(4-nitro-3-trifluoromethyl-phenyl)-propionamide
Short facts:
Halbwertszeit: 2-4h
Bicalutamid-Derivat: ja, teilweise
Anabole Wirkung: ja, ++
Androgene Wirkung: ja, ++++
Toxikologie/bekannte (Neben-)Wirkungen: mässig hepatotoxisch, analog zu üblicher Medikation; Senkung der Sexualhormone; Verschlechterung der Lipidwerte; Kraftzuwachs; Bluthochdruck; Schwindel; Erhöhung der Knochendichte; Nachtblindheit; Sichtflecken; verstärkte Vaskularität; erhöhte Regeneration
Dosierungsbandbreite:
- männlich: 50-80mg/ed, aufgeteilt auf drei bis vier Gaben täglich; 50mg/ed stellt den optimalsten Nutzungsgrad dar
- weiblich: nicht empfohlen, da Bicalutamid-Derivat und androgene Wirkung vorhanden
Anwendungszeitraum: nicht länger als ca. sechs Wochen empfohlen
Anmerkung: starke Nebenwirkungen betreffend Vision; weiterführende Studien früh abgebrochen und ad acta gelegt


Bei S-4 handelt es sich um eines der ersten wirklich echten SARM überhaupt. Mit "echt" wird weniger die Wirkung auf den Menschen gemeint, sondern dass überhaupt eine Wirkung erreicht wurde. In der medizinischen Forschung ist es so, dass nicht auf Anhieb eine Substanz "entdeckt" wird. Das ist ein Prozess, welcher von einer Basis aus startet und man diese dann optimiert. Man hat die Grundsubstanz so verändert, dass schlussendlich nach mehreren Versuchen das besagte S-4 entwickelt wurde.
S-4 wurde nie in Menschen getestet und hätte nie eine Zulassung erhalten, weil schwerwiegende Nebenwirkungen bei Tiertests entdeckt wurden. Die Metaboliten von S-4 beeinflussen die okularen Rezeptoren (Augen) sowie das Herz. Weil S-4 an Hunde getestet wurde und der Abbau der Metaboliten anders als im Menschen vorstatten geht war nicht bekannt, wie sich das auf den Menschen auswirken wird.

Was heisst das konkret? Der Hauptmetabolit M1 (es sind 12 bekannt) kann Einfluss auf die RNA haben. Dabei werden von der DNA Informationen kopiert und diese von der mRNA weitergegeben. Es ist nun möglich, dass das M1 die RNA im Auge nun beschädigen kann und das mRNA fehlerhafte Informationen weitergibt. Es wäre also theoretisch durchaus möglich, dass die bekannten Nebenwirkungen von S-4 (Nachtblindheit, "Flecken" in der Sicht, gelbliche Sicht) oder Herzschäden permanent werden können.
Vollständige Info diesbezüglich hier: sarms-thread-t249337-4710.html#p7167439

Die erwähnten Nebenwirkungen wie Nachtblindheit oder "Sichtflecken" wurden von Usern bestätigt. Besonders im Winter kann vor allem das Steuern eines Fahrzeuges, das Passieren eines Tunnels oder schon nur das Gehen im Dunklen sehr gefährlich werden. Das Auge wird sensibler, was die Helligkeitsregulation angeht. Von einem dunklen Raum in eine helle Räumlichkeit zu gehen (und umgekehrt), ist ebenfalls unangenehm.
Weil S-4 offiziell nie für den Menschen erprobt wurde, gibt es kein richtiges Dosierungsschema. Bekannt ist ebenfalls, dass je höher die Dosierung auf eine Gabe ausfällt, die NW harscher werden. Auch kumuliert sich die NW: dies bedeutet, dass die Rezeptoren am Auge nicht von Tag 1 spürbar beeinflusst werden. Es scheint, dass die Halbwertszeit resp. die Abbaurate dieser Metaboliten sehr lange ist.

Es wird nicht empfohlen, S-4 als alleinige Substanz anzuwenden, da die HWZ ausgesprochen kurz ist und mehrere Gaben über den 24h-Zyklus fällig sind.
S-4 wird als Stanozolol-Oxandrolon-Hybrid klassifiziert, da die Vaskularität ausgesprochen stark hervortritt (natürlich bei entsprechendem Körperfettanteil) und die Kraft stark zunehmen kann. Es ist darauf zu achten, dass die Gewichte trotzdem nur langsam gesteigert werden, da sonst ernsthafte Verletzungen eintreten können.
Der Kraftzuwachs unter S-4 kann als bemerkenswert erachtet werden.

Auch ist S-4 die einzige Substanz in der SARM-Familie, welche als Booster vor dem Training sinnvoll eingesetzt werden kann (Anmerkung: im Vergleich zu schnell verfügbaren Prohormonen oder oralen AAS ist S-4 nicht für die einmalige Anwendung gedacht. Es muss ein gewisses "Grundniveau" im System erreicht sein, damit man S-4 zu Booster-Zwecken einsetzen kann). Die HWZ ist kurz genug, um einen entsprechenden Peak zu erreichen und von zusätzlicher Power zu profitieren.

Bei der Forschung wird empfohlen, die Dosierung täglich auf drei bis - besser - vier Gaben aufzuteilen, um die Nebenwirkungen so gering als möglich zu halten und die Kumulation der Metaboliten hinauszuzögern.

Die Wirkung von S-4 tritt relativ schnell ein, bereits einige Tage nach der ersten Einnahme sollten sich Veränderungen der Körperkomposition sowie der Kraftwerte bemerkbar machen. Je länger verwendet, desto besser fallen die Resultate aus. Nichts desto Trotz wird abgeraten, S-4 länger als sechs Wochen am Stück anzuwenden, da es sich um eine frühzeitig abgebrochene Substanz mit unkalkulierbaren NW handelt.
Athletinnen wird von dieser Substanz abgeraten, da die effektive Dosis möglicherweise androgen genug ist, um entsprechende Nebenwirkungen hervorzurufen. Eine tiefere Dosierung als 50mg/ed macht nahezu keinen Sinn, da es tief dosiert als ineffektiv gilt.



MK-2866 aka. Ostarine
((2S)-3-(4-cyanophenoxy)-N-[4-cyano-3-(trifluoromethyl)phenyl]-2-hydroxy-2-methylpropanamide)
Short facts:
Halbwertszeit: 24h
Bicalutamid-Derivat: ja
Anabole Wirkung: ja, +++
Androgene Wirkung: nein resp. tief genug, damit keine androgenen NW entstehen
Toxikologie/bekannte (Neben-)Wirkungen: mässig hepatotoxisch, analog zu üblicher Medikation; Verschlechterung der Blutfettwerte; Verschlechterung der Monozyten/Granulozyten; Bluthochdruck; Schwindel
Dosierungsbandbreite:
- männlich: 5-max.25mg/ed
- weiblich: grundsätzlich nicht empfohlen, da Bicalutamid-Derivat; Frauen mit abgeschlossenem Kinderwunsch: 5-max.25mg/ed
Anwendungszeitraum: 8-12 Wochen; von einigen Usern auch bis zu neun Monaten am Stück verwendet
Anmerkung: als volles Bicalutamid-Derivat sollten Männer bis 3 Monate nach der letzten Einnahme von Ostarine verhüten, Frauen bis 6 Monate nach der letzten Einnahme


Ostarine ist wohl DER Inbegriff für SARM. MK-2866 ist das vielversprechendste SARM und zeitgleich auch das am "besten" erforschte, wenn man das so sagen kann. Es befindet sich aktuell in der klinischen Phase II, nachdem es für ein anderes Anwendungsgebiet (Phase III abgeschlossen) die Zulassung nicht erreicht hatte. Nichts desto trotz wird Ostarine als "Blockbuster" (das sind Medikamente, bei welchem man genau dieses eine aus vielleicht 10'000 Forschungsversuchen erreicht) angesehen und in einem anderen Bereich (Brustkrebs) getestet.
Die Forschung ist auch hier vielversprechend, aktuell werden bis zu 18mg/ed an Probanden über eine längere Zeitperiode getestet.

Da die Stoffer-Fraktion natürlich nicht warten kann und sich die Wirkung dieser Substanz herumgesprochen hat, wird Ostarine das am häufigsten missbrauchte "Medikament" in der SARM-Klasse sein.
Auslöser dürften die geringen Nebenwirkungen sein, welche sich im Nachhinein aber doch nichts als so leicht herausgestellt hatten.

Ostarine hat eine rein anabole Wirkung, die androgene Komponente ist nahezu nicht vorhanden. Dies scheint vor allem für Frauen interessant zu sein. Man muss jedoch bedenken, dass Ostarine vollständig auf dem Medikament Bicalutamid basiert, welches eine teratogene Eigenschaft besitzt. Es ist also nicht klar, ob und wie stark dies ebenfalls auf Ostarine zutrifft. Folgende Abklärung (sarms-thread-t249337-5820.html#p7816787) hat ergeben, dass Bicalutamid keineswegs für Frauen bestimmt ist. Dennoch geht man bei der Forschung von Ostarine aus, dass keine solche Nebenwirkungen erwartet werden.

Nichts desto trotz wird für die Probanden eine "sexuelle Interaktion"-Sperre ausgehängt. Die weiblichen Probanden müssen für bis zu sechs Monate nach der Einnahme von Enobosarm verhüten. Auch wurde bisher in sämtlichen Studien nur Männern das Ostarine verabreicht. Bei Frauen - falls welche zugelassen wurden - mussten als post-menopausal klassifiziert werden. Neuerdings werden erstmals auch 18 Jährige Frauen zugelassen.
Sowohl für den Mann als auch für die Frau wird dringend empfohlen, während dem Missbrauch von Ostarine sich an die Weisungen zu halten und zu verhüten!

Ostarine hat - richtig eingenommen - ein optimales Profil, was eine längere Einnahme bedeutet. Ostarine-Kuren bis 12 Wochen sind gemäss verschiedenen Bluttest erträglich, längere Zeitabschnitte wurden nicht getestet.
Anders als bei S-4 gilt hier die Devise: weniger ist oftmals mehr. Eine Mehreinnahme - alles war über 25mg/ed geht - hat ein verschlechtertes Nutzenprofil und generiert nur minimalen Mehrwert. Es wird empfohlen, die Dosierung so tief als möglich zu halten.

Aufgrund der ausbleibenden androgenen Wirkung sollten keine extremen Kraftzuwächse oder "Biss" erwartet werden. Viele Erstnutzer werden die Wirkung von Ostarine nicht wahrnehmen und davon ausgehen, dass es sich um Fakes handelt (gut, das kann nie ausgeschlossen werden). Ende der Anwendung wird dann aber dennoch bemerkt, dass die Muskelmasse dennoch gut zugenommen hat. Auch optisch wird sich demnach einiges Verändern.



LGD-4033 (offizieller Name VK-5211)
4-((R)-2-((R)-2,2,2-trifluoro-1-hydroxyethyl)pyrrolidin-1-yl)-2-trifluoroMethyl)benzonitrile
Short facts:
Halbwertszeit: 30-36h; persönliche Anmerkung: mit 30h rechnen
Bicalutamid-Derivat: nein
Anabole Wirkung: ja, +++
Androgene Wirkung: ja, +++
Toxikologie/bekannte (Neben-)Wirkungen: mässig hepatotoxisch, analog zu üblicher Medikation, jedoch kann man erhöhte Leberwerte erwarten; Erhöhung der Knochendichte; Verschlechterung der Blutfettwerte; Bluthochdruck; Schwindel; starke Krafzunahme
Dosierungsbandbreite:
- männlich: 5-10mg/ed
- weiblich: 2-5mg/ed
Anwendungszeitraum: 8-10 Wochen
Anmerkung: besonders in Kombination mit Ostarine wurde eine äusserst starke Verschlechtertung der Cholesterinwerte beobachtet

LGD weist gesamthaft eine stärkere Wirkung als Ostarine aus, welches auf die androgene Komponente zurückzuführen ist. Die Krafzunahme unter LGD ist relativ stark, vor allem gepaart mit S-4 können starke Kraftsteierungen erwartet werden.
Es ist mehr oder weniger das zweite SARM, welches mehr oder weniger gut erforscht wurde (natürlich immernoch auf einem tiefen Level, aber immerhin).

LGD hat eine überaus potente Wirkung, welches sich auch in der Dosierung wiederspiegelt. Der Einfluss auf die Achsen- und Sexualhormonwerte ist ebenfalls ausgeprägter als bei Ostarine.
Da LGD ein eigenständiges Konstrukt darstellt, ist es prinzipiell zugleich das erste SARM, welche auch von Frauen eingesetzt werden könnte, ohne die selben Risiken wie unter Ostarine zu riskieren (jedoch nur im Bezug zur teratogenen Wirkung von Bicalutamid resp. als Derivat).
Teilweise wurde unter LGD auch eine Erhöhung des Östrogens beobachet. Mehr unter "Absetzen und Plan-B Medikation".

Wie bei den übrigens non-steroidal SARM besteht auch bei LGD-4033 nahezu kein Auftreten von androgenbedingten Nebenwirkungen. Es ist potent und beschert dem Athlet eine gute Regeneration sowie Krafsteigerungen und Biss im Training. Es wurde beobachtet, dass bei hohen Dosierungen (vor allem in Kombination mit einem anderen androgenen Stoff) verstärkte Aggressionen aufgetreten sind.



RAD-140
2-chloro-4-((1R,2S)-1-(5-(4-cyanophenyl)-1,3,4-oxadiazol-2-yl)-2-hydroxypropylamino)-3-methylbenzonitrile
Short facts:
Halbwertszeit: 36-48h; persönliche Anmerkung: mit 40h rechnen
Bicalutamid-Derivat: nein
Anabole Wirkung: ja, ++++
Androgene Wirkung: ja, +(+)
Toxikologie/bekannte (Neben-)Wirkungen: mässig hepatotoxisch, analog zu üblicher Medikation; Verschlechterung der Blutfettwerte; Kopfschmerzen; Bluthochdruck; mögliche Albträume
Dosierungsbandbreite:
- männlich: 5-max.10mg/ed
- weiblich: 2-8mg/ed
Anwendungszeitraum: 8-10 Wochen
Anmerkung: neuroprotektive Wirkung auf Hirnzellen; Einfluss auf die Psyche in Form von sehr intensiven Träume

RAD-140 befindet sich offiziell noch in der Phase 0, es wird aber die Phase I vorbereitet (mehr Informationen sind dazu noch nicht bekannt) und ist zeitgleich das jüngste non-steroidal SARM, welchem ein hohes Potenzial zugerechnet wird.
Es ist (noch) nicht so populär wie Ostarine oder LGD, jedoch darf es in seiner Wirkung nicht unterschätzt werden.

Als einziges SARM wurde RAD-140 in Kombination mit Testosteron getestet. Es hat sich gezeigt, dass bei einer zeitgleichen Einnahme die anabole Wirkung verstärkt und die androgene Wirkung geschwächt wurde. Sehr interessant vor allem für Personen in einer Hormonersatztherapie.

Auch als Standalone mag RAD-140 durchaus seine Berechtigung haben. Die anabole Komponente soll genug stark sein, um entsprechende Patienten in ihrem Genesungsprozess zu unterstützen.
Eine Anwendung von RAD-140 erinnert an eine milde Version des alten DDR-Roid Oral Turinabol. Die Androgene ist unter RAD-140 nur sehr schwach ausgeprägt, dennoch ist die Regenationszeit verkürzt. Biss oder Aggressionen im Training sollten nicht erwartet werden. Hingegen wird die Muskulatur unter RAD-140 voller, die Durchblutung ist sehr gut, was teilweise in hinderlichen "Pumps" resultiert.
RAD-140 wurde in vielen Dosierungsschemen getestet: diese reichen von 5 bis 30mg/ed. Ab 16mg/ed wurde keine effiziente Wirkungssteigerung wahrgenommen (was übrigens eine enorm hohe Dosis ist), auch Berichten zu Folge waren 16mg/ed gegenüber 10mg/ed nur minimal stärker. Durch die Dosiserhöhung wird vor allem die androgene Komponente zum Vorschein gekommen sein.

Die Halbwertszeit von RAD-140 ist äusserst lange, dennoch sollte eine tägliche Einnahme in Betracht gezogen werden, um ein konstantes Niveau mit möglichst geringen Wirkstoffschwankungen zu erzielen.
RAD-140 wird auch als "grosser Bruder" von Ostarine bezeichnet, da es sehr stark an dieses erinnert und auch vom Effekt her ähnlich wirkt (trotz anderer Struktur).



Spezialfall YK-11 (SARM)
(17-alpha,20E) 17,20-[(1-methoxyethylidene)bis(oxy)] 3-oxo-19-norpregna-4,20-diene 21-carboxylic acid methyl ester
Short facts:
Halbwertszeit: unbekannt, es sollte - bis offizielle Daten vorliegen - mit einer relativ kurzen HWZ von max. 6h gerechnet werden
Bicalutamid-Derivat: nein
Anabole Wirkung: unbekannt; eher ja, da ein steroidal SARM
Androgene Wirkung: unbekannt; eher ja, da ein steroidal SARM
Toxikologie/bekannte (Neben-)Wirkungen: Toxizität unbekannt; unbekannte Wirkungsweise
Dosierungsbandbreite:
- männlich: unbekannt, 5mg/ed sollten zunächst nicht überschritten werden
- weiblich: unbekannt, 2mg/ed sollten zunächst nicht überschritten werden
Anwendungszeitraum: max. 4 Wochen, aufgrund der mehrheitlich unbekannten Wirkungsweise
Anmerkung: Phase 0 Substanz; wurde nur in vitro getestet

YK-11 wird als SARM klassifiziert. Anders als bei S-4, Ostarine oder VK-5211 handelt es sich um ein steroidal SARM - also um eine klassische Steroidstruktur mit einer selektiven Wirkungsweise (wie z.B. Trenbolon).
Es muss also mit AAS-ähnlichen Nebenwirkungen gerechnet werden. So ziemlich alles ist zu dieser Substanz unbekannt. Nur folgendes immerhin nicht:

In vitro konnte gezeigt werden, dass die Follistatin-erhöhende Wirkung unter YK-11 stärker war und sogar länger anhaltet als bei DHT. Follistatin wird dann interessant wenn es darum geht, das Myostatin-Enzym zu hemmen. Gedrücktes Myostatin führt bekannter Weise zu einer Aufhebung der Muskelmasselimitierung des Menschen.

Bevor hier alle gleich zu sabbern beginnen: dieser Effekt hält nur solange an, solange das YK-11 resp. Follistatin resp. ein Myostatin-Hemmer eingenommen wird. Und hier liegt der Haken: einerseits kann YK-11 nicht ewig eingenommen werden (mal von den unbekannten Wirkungsmechanismen angesehen) und andererseits wird der Körper versuchen, sich wieder in Balance zu bringen.

YK-11 wurde von einigen Usern erprobt. YK-11 soll eine starke androgene Wirkung besitzen, zumal die Kraftsteigungen teilweise (von User zu User) unterschiedlich stark ausfallen. Neben S-4 bildet YK-11 ebenfalls eine Substanz mit "Booster"-Alternative. Kurz vor dem Training eingenommen, konnte z.B. eine verbesserte Kraftausdauer oder Kraftzunahme beobachtet werden.
Wie aber effektiv das Anabol-Androgen-Profil aussieht, ist nicht bekannt, darüber kann nur spekuliert werden.


Spezialfall GW-501516 (PPAR)
Short facts:
Halbwertszeit: 24h
Bicalutamid-Derivat: nein
Anabole Wirkung: nein, jedoch anti-katabole Wirkung
Androgene Wirkung: nein
Toxikologie/bekannte (Neben-)Wirkungen: sehr schwach hepatotoxisch, analog zu schwacher Medikation; Verbesserung der Blutfettwerte; Erhöhung der Ausdauerfähigkeit; Verbesserung des VO2 MAX; bei längerer Anwendung möglicher Wechsel von Muskelfasertyp II zu I
Dosierungsbandbreite:
- männlich: 10-20mg/ed
- weiblich: 10-20mg/ed
Anwendungszeitraum: nicht länger als 12 Wochen
Anmerkung: kein Absetzen von Nöten, da keine Beeinflussung der Achse


Ausführliche Informationen im PPAR-delta/GW-501516 Thread: ppar-gw501516-t285791.html



Spezialfall MK-677 (GH)
Short facts:
Halbwertszeit: 24h
Bicalutamid-Derivat: nein
Anabole Wirkung: ja, Funktion als Wachstumshormon
Androgene Wirkung: nein
Toxikologie/bekannte (Neben-)Wirkungen: mässig hepatotoxisch, analog zu üblicher Medikamentation; bei "falscher" Ernährung "bloating"; mögliche (temporäre) Verschlechterung der Insulin-Sensitivität; enorme Regeneration; Bildung neuer Muskelzellen
Dosierungsbandbreite:
- männlich: 5-25mg/ed
- weiblich: 5-25mg/ed
Anwendungszeitraum: bis zu 2 Jahre getestet
Anmerkung: es ist kein "bloating" seitens der Ausschüttung von GH zu erwarten


Ausführliche Informationen im Growth Hormone (GH) Secretagogue / MK-677- Thread: growth-hormone-gh-secretagogue-mk-677-t308933.html



Spezialfall SR-9009 (PPAR)
Short facts:
Halbwertszeit: 30min
Bicalutamid-Derivat: nein
Anabole Wirkung: nein, theoretisch mögliche anti-katabole Wirkung analog zum GW-501516
Androgene Wirkung: nein
Toxikologie/bekannte (Neben-)Wirkungen: schwach hepatotoxisch, analog zu schwacher Medikamentation; Verbesserung der Blutfettwerte; Erhöhung der VO2 MAX
Dosierungsbandbreite:
- männlich: 10-30mg/ed, aufgrund der schlechten Bioverfügbarkeit müsste man theoretisch rund 450-1'360mg/ed verwenden (also 9.4-28mg alle 30min)
- weiblich: 10-30mg/ed, aufgrund der schlechten Bioverfügbarkeit müsste man theoretisch rund 450-1'360mg/ed verwenden (also 9.4-28mg alle 30min)
Anwendungszeitraum:
Anmerkung: ausgesprochen schlechte Bioverfügbarkeit von 2.2%


Ausführliche Informationen im PPAR-delta/GW-501516 Thread: ppar-gw501516-t285791.html
- beitrag7208443.html?hilit=burris#p7208443
- ppar-gw501516-t285791-120.html#p7742237



Das Absetzen (PCT) und "Plan-B"-Medikation von SARM
Es gilt jedoch der selbe Grundsatz wie bei AAS-Cycles: ist die Achse unterdrückt, müssen wir sie so schnell als möglich anspringen lassen, um möglichst wenig Muskulatur zu verlieren, was vom Testosteron gehalten wird (sehr einfach ausgedrückt). Wir müssen also das Testosteorn ankurbeln, das machen wir über das LH.
Jedoch gestaltet sich das Absetzen von SARM etwas anders als beim Absetzen (harscher) AAS-Cycles, da bei legitimen Produkten kein Shutdown erreicht wird.

Der einfache Grund: die Achse wird deutlich weniger tangiert als bei einer exogenen Zufuhr von Sexualhormonen. Jedoch sollte man dies nicht als 100% zutreffende Regel ansehen. Die Höhe der angewendeten Dosierung, ob es sich auch um SARM handelt oder die persönliche Veranlagung sind weitere Faktoren, welche das Level der Achsenunterdrückung mitbestimmen.
Das Testosteron (und Östrogen) wird erfahrungsgemäss unter dem Missbrauch von SARM leiden. Dies ist jedoch kein Problem, weil der wichtigste Teil an der ganzen Geschichte die Achsenwerte sind.

Wie bringen wir die Achse unter SARM wieder auf Vordermann? Man "kann" auf Chemiebomben wie SERM (1. Generation: Tamoxifen, Clomifen; 2. Generation: Raloxifen, Toremifen) zurückgreifen. Das wäre aber in etwa so, als würde man mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Wirkt garantiert, ist aber in den meisten Fällen nicht nötig (ist auch nicht gesund).
Weitere Varianten sind Supplements wie DAA (beitrag6385583.html?hilit=daa#p6385583) und pflanzliche Stoffe.

Die sicherste Methode ist, vor und nach der SARM-Kur ein Blutbild anfertigen zu lassen. Kostet nicht die Welt und ist ein wichtiger Bestandteil zur Überprüfung seines Köperstatus (wenigstens mit einigen Werten). Dann weiss man, ob DAA und Konsorte reichen oder man mit einem SERM dahinter muss.
Ich würde in jedem Fall von SERM der ersten Generation abraten, da diese viel zu stark sind für die Verhältnisse.

Wichtig: Im absoluten Zweifelsfall hat man mit einem SERM abzusetzen!

Wie könnte ein Absetzschema in etwa aussehen?
Mit DAA: 3-5gramm/ed über vier Wochen (optimalerweise mit einem herbal product)
Mit Clomifen:
1. Woche: 50mg/ed
2. Woche: 25mg/ed
3. Woche: 25mg/ed
4. Woche: 25mg/ed
Mit Tamoxifen:
1. Woche: 20mg/ed
2. Woche: 20mg/ed
3. Woche: 10-20mg/ed
4. Woche: 10mg/ed
(5. Woche: 10mg/ed) -> eventuell fünfte Woche einbauen, da Tamoxifen länger braucht, bis es die vollständige Wirkung entfaltet
Mit Raloxifen:
1. Woche: 60mg/ed
2. Woche: 30mg/ed
3. Woche: 30mg/ed
4. Woche: 30mg/ed
Mit Toremifen:
1. Woche: 60mg/ed
2. Woche: 30mg/ed
3. Woche: 30mg/ed
4. Woche: 30mg/ed

"Kein Cycle ohne SERM und AI!", haben die erfahrenen Roid-User immer gesagt. Das trifft auch auf SARM zu. Immer alles zuvor zur Hand haben, bevor man so ein Unterfangen startet. Zumal es keine Apothekenware gibt kann man nie sicher sein, ob das Zeug legitim ist.
Ein SARM und ein AI wie Exemestan gehört immer zur Standardausstattung.

================================================================================================

Wichtig: die hier aufgeführten Informationen sollen keine Anleitung zum Missbrauch von nicht zugelassenen Substanzen darstellen, sondern lediglich eine theoretische Wissensvermittlung bilden. SARM sind KEINE Supplemente, sondern wirksame Hormonpräparate, welche tief verankerte Mechanismen grundlegend verändern!

Genauere Informationen zu sämtlichen SARM sind innerhalb des Threads zu finden. Dieser Post stellt keine endgültige Zusammenfassung dar!

Vom Missbrauch soll unbedingt abgesehen werden!
Sämtliche Beiträge im Zusammenhang mit SARM, PPAR, Peptiden oder anderen Substanzen, die den Aufbau von körpereigenem Gewebe fördern oder im Körper auf andere Art und Weise eine natürliche nicht vorhandene Reaktion aktivieren, dienen nur zur Information und stellen keine Empfehlung der Verwendung von solchen Präparaten, im Speziellen von nicht zugelassenen Substanzen, dar.

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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon bummler » 26 Jun 2017 21:58

Der andere Sarmsthread hat soviele wertvolle Erfahrungsberichte und soll jetzt in der Versenkung verschwinden? #05#
Da sollte so einiges in den Neuen rüberkopiert werden.
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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon Dr. mad. Gainz » 26 Jun 2017 22:02

bummler hat am 26 Jun 2017 21:58 geschrieben:Der andere Sarmsthread hat soviele wertvolle Erfahrungsberichte und soll jetzt in der Versenkung verschwinden? #05#
Da sollte so einiges in den Neuen rüberkopiert werden.

Ganz oben am ersten Post ist der Link für den Sammelthread gesetzt. Evtl. werde ich die Schriftgrösse noch ändern. Werde auch die anderen zwei Ur-Threads raussuchen.
Sämtliche Beiträge im Zusammenhang mit SARM, PPAR, Peptiden oder anderen Substanzen, die den Aufbau von körpereigenem Gewebe fördern oder im Körper auf andere Art und Weise eine natürliche nicht vorhandene Reaktion aktivieren, dienen nur zur Information und stellen keine Empfehlung der Verwendung von solchen Präparaten, im Speziellen von nicht zugelassenen Substanzen, dar.

Quellenanfragen werden grundlegend ignoriert.

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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon LAUCH3D » 26 Jun 2017 22:48

Super Arbeit mal wieder Ingo. #10#

S1L3 ist einer der humansten Mods auf TA :-) hoffentlich wird das belohnt in dem die User ohne zu hinterfragen sich einfach dran halten.

der Thread wird sich bestimmt noch interessant entwickeln

*würde nur eins noch ergänzen wegen der "Selektivität" <-- um die es ja geht :D

denke manche User könnten sich fragen "warum haben SARM denn Nebenwirkungen, wenn sie selektiv sind ?" :o , du hast es im Prinzip erwähnt jedoch

merkt man ja auch deutliche Effekte auf den Blutdruck, deutliche Effekte auf das Verhalten

Selektivität ist hier ausschließlich im therapeutischen Kontext gemeint und an Endpunkten gemessen. SARM-Wirkung wird initial nun mal am Tier gemessen und NUR dort eindeutig belegt! Bei Menschen kann nur indirekt über den ungenauen DXA-Scann ermittelt werden und das ausbleiben von Symptomen bestätigt dann. Es wird das Tier geopfert und Prostata und EIN repräsentativer Muskel werden auf die Wage geschmissen. Hier raus ergibt sich die Selektivität (mit absolut stark eingeschränkter Gültigkeit). Zu der sogenannten Kinetik (wie der Stoff sich im Körper verteilt und wie der Körper auf den Stoff wirkt, ob die Leber vielleicht schädliche Metaboliten erzeugt usw) gibt es kaum Daten.

Warum ein Stoff selektiv wirkt ist auch nicht bekannt. Die verschiedenen SARM müssen überhaupt nichts mit ein ander zu tun haben. Weder chemisch noch pharmakologisch BIS AUF dass sie den Pharmakophor (den Schlüssel) zum Androgenrezeptor enthalten müssen und eben die Prostata nicht wachsen lassen. Der Rest vom Molekül kann ALLES sein. Somit auch absolut schädlch.

Stacken von SARM
Einige SARM haben in toxikologischen Studien (Studien zu Schadwirkungen) Herzentzündungen (androgen induzierte myocarditis) erzeugt. Das Argument "das war an tieren und in hohen Dosen", welches von Laien oft gebracht wird, ist nicht valide. Wir wissen aus der Toxikologie, dass die REAL-Wirkung bereits bei einer bis zu TAUSEND-Fach! geringeren Dosis auftreten kann, WENN der Stoff kombiniert wird (joint Effekt, bzw Synergismus genannt. *Synergismen gibt es nicht nur bei positiver Wirkung) ---> Stacken (ohne Grund und mit allem möglichen wie es in anderen Foren oft propagiert wird) kann also ein fataler Fehler sein.

aber auch positive (off Side) Wirkungen im Gehirn bzw. in Nervengewebe sind bekannt. So wirkt RAD-140 oder ACP-105 positiv bei neurologischen Schäden.

first highlighting the potential efficacy of SARMs for neural endpoints. Our finding that RAD140 can exert androgenic actions in brain at a dose that retains peripheral tissue selectivity is consistent with prior observations in rodents that the SARM ACP-105 can ameliorate cognitive deficits associated with apolipoprotein E (56) and irradiation (57).
Christensen et. al 2014. http://press.endocrine.org/doi/10.1210/en.2013-1725

soviel zur "Selektivität". Die ohne hin eh nur für die therapeutischen Dosen (0.1-1mg manchmal bis zu 4mg) gesichert ist. Zu sagen man nehme 20mg eines SARM ist schlichtweg eine naive (oft nicht beabsichtigte) Lüge, weil man es nicht weis ob der Stoff in DIESER Dosis überhaupt noch selektiv wirkt (was er ja so oder so nicht macht). Genauso kann man SARM bezogen auf den Adrogenrezeptor im Muskel nicht Stacken. Es gibt nur einen (Bei AAS ist das was anderes weil diese Ausweichreaktionen zeigen). Alles was passiert ist das man mehr Liganden ins System pumpt und damit eine höhere additive Dosis fährt (oder im sich die Wirkungen gegenseitig aufheben).

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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon Subiculum » 26 Jun 2017 22:51

Dann mal auf ein Neues! #04#

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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon makoharu » 26 Jun 2017 23:25

Der maturemusclefitness (welche muscles?😂) oder wie der heißt, ist ja offenbar noch 10× dümmer als alle anderen SARMS werbetypen. *nox* fast alles was ich von dem bisher gehört hab war entweder falsch oder grob vereinfacht. Von der Artikulation u Wortwahl ganz zu schweigen. Und außerdem sieht er noch weniger nach Training aus als Russo 😂

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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon Subiculum » 27 Jun 2017 00:01

Die einzigen Youtuber die halbwegs passable Körper bekommen haben durch SARM-Konsum (?) sind Spiritual shmeed und Newroids.

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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon S1L3 » 27 Jun 2017 00:28

bummler hat am 26 Jun 2017 21:58 geschrieben:Der andere Sarmsthread hat soviele wertvolle Erfahrungsberichte und soll jetzt in der Versenkung verschwinden? #05#
Da sollte so einiges in den Neuen rüberkopiert werden.

Verschwinden wird hier nichts, die alten Berichte sind ja noch da und können auch verlinkt werden.
Die Neueröffnung war leider notwendig.
Entweder lesen User die erste Seite nicht, der Modhinweis verschwindet auf Seite xxx oder es wird sich beschwert warum frühere Regelverstöße nicht sanktioniert wurden. Hier wird ab Seite 1 eine eindeutige Vorgehensweise vorgegeben und sich auch dran gehalten.

Falls jemand im alten Thread Erfahrungsberichte hat/kennt die er für wertvoll erachtet, kurze PN an mich oder Ingo. Eventuell landet er ja im 2. Post in diesem Thread. ;)


LAUCH3D hat am 26 Jun 2017 22:48 geschrieben:
S1L3 ist einer der humansten Mods auf TA :-) hoffentlich wird das belohnt in dem die User ohne zu hinterfragen sich einfach dran halten.

#03#
Beiträge löschen geht mit 2 Klicks, irgendwann wird jeder begriffen haben wie es funktioniert. :-)
Ansonsten ist jeder dazu eingeladen die Melden Funktion zu benutzen, falls mir doch mal was durch die Lappen geht.
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Rip Atze
Corehart Atze hat am 01 Nov 2016 13:57 geschrieben:Ihr habt einfach ne schlechte Erziehung genossen oder seid einfach nur gefrustete Leute die Spass haben andere in den Kakao zu ziehen.

Corehart Atze hat am 01 Nov 2016 15:50 geschrieben:Ach du Vogel wenn du nen Problem hast lasse treffen gilt für jeden hier.
Ihr seid doch scharf drauf mal ein paar auf die Schnauze zu bekommen.
Lasst treffen und klären,scheiss Pisser

Corehart Atze hat am 01 Nov 2016 16:08 geschrieben:Du kannst mich danach nicht mehr anzeigen wenn du aus der Schnabel tasse trinkst und gehbehindert bist du doof.
An leuten wie dir muss man ein exempel statuieren,mit du mal Respekt lernst.

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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon RasputinA » 27 Jun 2017 07:52

Danke Ingo für's aufarbeiten! Auch danke an lauch3d!

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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon WarningSigns » 27 Jun 2017 08:35

Kann zu der neuen Generation z.B lgd 3033 oder S-23 auch schon ein Steckbrief erstellt werden oder ist die Informationslage diesbezüglich noch zu mau?

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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon Stefan@05 » 27 Jun 2017 08:37

Ich frag mich bei dem was so nach und nach rauskommt, ob die alten Prohormone nicht die bessere Wahl waren.
Ich suche ja immernoch händeringend nach Leuten die beides genommen haben, bzw. mit beidem Erfahrung haben.

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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon bernie84 » 27 Jun 2017 09:12

Also der russo und der Mature Typ sehen ja unfassbar scheiße aus *greateyes*
Ich sah da ja vor meiner osta kur 1000 mal besser aus :-)
Ich stelle mir da einfach mal die Frage wie kann das denn sein #05#
Schade das es da keinen deutschen YouTuber gibt,der nach was aussieht und Plan von der ganzen Materie hat...
Hätte hier denn niemand Bock? :D
Also ich habe mir sowas auch schon mal überlegt,das ist echt eine "Marktlücke " 8-|
Zuletzt geändert von bernie84 am 27 Jun 2017 09:16, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon RasputinA » 27 Jun 2017 09:15

Stefan@05 hat am 27 Jun 2017 08:37 geschrieben:Ich frag mich bei dem was so nach und nach rauskommt, ob die alten Prohormone nicht die bessere Wahl waren.
Ich suche ja immernoch händeringend nach Leuten die beides genommen haben, bzw. mit beidem Erfahrung haben.

ich hab dir schon 3 mal erzählt, dass ich hdrol auch genommen hab?

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Re: SARMs Thread 2.0 - Abstract auf Seite 1

Beitragvon Stefan@05 » 27 Jun 2017 09:16

RasputinA hat am 27 Jun 2017 09:15 geschrieben:
Stefan@05 hat am 27 Jun 2017 08:37 geschrieben:Ich frag mich bei dem was so nach und nach rauskommt, ob die alten Prohormone nicht die bessere Wahl waren.
Ich suche ja immernoch händeringend nach Leuten die beides genommen haben, bzw. mit beidem Erfahrung haben.

ich hab dir schon 3 mal erzählt, dass ich hdrol auch genommen hab?


ja du ;) dafür bin ich dir auch dankbar *liebhabensmilie*
aber eins zwei andere Meinungen wären schon schick

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