Supps vs. gesunde Ernährung

Alles zum Thema Supps - von A-Vitaminen über Protein bis Zink.

Moderator: Team Ernährung & Supplemente

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Richi88
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Re: Supps vs. gesunde Ernährung

Beitragvon Richi88 » 11 Okt 2008 10:00

PizzaTonno hat geschrieben:
Jedoch sollte man bedenken, dass unser ganzes Gemüse seit Jahrzehnten aus dem Gewächshaus stammt, oder auch noch vom Acker, aber die Böden sind ausgebeutet (Nährstoffgehalt hat sich verändert)...

Ich dachte bis jetzt, das sei nur eine Mär der Nahrungsergänzungsmittel-Industrie... Glaubst du an den "ausgelaugten Böden" ist echt was dran?

was denkts du denn? schon im mittelalter ghab es die "drei-felder -wirtschaft"..glaubst du die ham des aus spaß an der freude gemacht?
diese vorgehensweise ist heute halt fast nicht mehr möglich, da die nachfrage an lebensmitteln ja rabiat gestiegen ist

@ shin: wie alt waren denn die zwillinge? hoffe sie waren wenistens volljährig *drehsmilie* *drehsmilie*
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Sven90 hat geschrieben:@ Richi Sind das echt nur 40 cm an den Armen? Bei 196 cm sehen die trotzdem relativ groß aus ;)

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Don
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Re: Supps vs. gesunde Ernährung

Beitragvon Don » 11 Okt 2008 10:01

@ Pizza

Natürlich ist da was dran, darüber sind sich genug Experten einig...und auch der Bauer bestätigt es...Tatsachen und Folgen der Monokulturen...

Viele Experten sagen aus, dass unsere Nahrung Heute um das 10-fache an Nährstoffen verringert ist, im Vergleich zur Nahrung vor 100 Jahren...

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Furor Germanicus
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Re: Supps vs. gesunde Ernährung

Beitragvon Furor Germanicus » 11 Okt 2008 10:26

Don T. hat geschrieben:Thema Gemüse lese ich hier, ist natürlich wichtig in der Ernährung...

Jedoch sollte man bedenken, dass unser ganzes Gemüse seit Jahrzehnten aus dem Gewächshaus stammt, oder auch noch vom Acker, aber die Böden sind ausgebeutet (Nährstoffgehalt hat sich verändert)...

Der Bauer arbeitet mit Chemie, sonst könnte er das Gemüse gar nicht mehr anbauen...

Auch der Bio-Bauer hat keinen anderen Acker oder keine anderen Gewächshäuser, als der "normale" Bauer...

Vor 100 Jahren konnte man noch sagen, Gemüse ist Gemüse...

Wer einen Kleingarten hat und selbst anbaut, der kann noch behaupten "richtiges" Gemüse zu haben...

Mein Onkel hat einen Kleingarten, wenn wir dort im Sommer mal grillen und er hat selbst angebautes Gemüse da, wie Tomaten und so weiter, da schmeckt man erstmal wieder, wie überhaupt eine Tomate schmeckt, diesen Geschmack kennen manche Leute gar nicht, da sie nur Tomaten aus dem Gewächshaus kennen...


Sorry, aber da sieht man mal wieder, dass die Leute alles "schlucken" was man ihnen erzählt. Das mit den Böden ist absoluter Quatsch. Außerdem besitzt ich einen eigenen Gemüsegarten in dem AUCH Tomtaten wachsen - rate mal wie? Im Gewächshaus....ui, RICHTIGE Tomaten ohne Chemie IM GEWÄCHSHAUS. Merkst du wie deine Argumentation im Angesicht dieser Situation zu Staub zerfällt? Und wenn du hier mit der Chemie argumentierst, dann dürfest du auch keine Nahrungsergänzungsmittel schlucken, denn rate mal wie die hergestellt werden...vollkommen synthetisch.
Sig to come...

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Re: Supps vs. gesunde Ernährung

Beitragvon Richi88 » 11 Okt 2008 10:33

Furor Germanicus hat geschrieben:
Don T. hat geschrieben:Thema Gemüse lese ich hier, ist natürlich wichtig in der Ernährung...

Jedoch sollte man bedenken, dass unser ganzes Gemüse seit Jahrzehnten aus dem Gewächshaus stammt, oder auch noch vom Acker, aber die Böden sind ausgebeutet (Nährstoffgehalt hat sich verändert)...

Der Bauer arbeitet mit Chemie, sonst könnte er das Gemüse gar nicht mehr anbauen...

Auch der Bio-Bauer hat keinen anderen Acker oder keine anderen Gewächshäuser, als der "normale" Bauer...

Vor 100 Jahren konnte man noch sagen, Gemüse ist Gemüse...

Wer einen Kleingarten hat und selbst anbaut, der kann noch behaupten "richtiges" Gemüse zu haben...

Mein Onkel hat einen Kleingarten, wenn wir dort im Sommer mal grillen und er hat selbst angebautes Gemüse da, wie Tomaten und so weiter, da schmeckt man erstmal wieder, wie überhaupt eine Tomate schmeckt, diesen Geschmack kennen manche Leute gar nicht, da sie nur Tomaten aus dem Gewächshaus kennen...


Sorry, aber da sieht man mal wieder, dass die Leute alles "schlucken" was man ihnen erzählt. Das mit den Böden ist absoluter Quatsch. Außerdem besitzt ich einen eigenen Gemüsegarten in dem AUCH Tomtaten wachsen - rate mal wie? Im Gewächshaus....ui, RICHTIGE Tomaten ohne Chemie IM GEWÄCHSHAUS. Merkst du wie deine Argumentation im Angesicht dieser Situation zu Staub zerfällt? Und wenn du hier mit der Chemie argumentierst, dann dürfest du auch keine Nahrungsergänzungsmittel schlucken, denn rate mal wie die hergestellt werden...vollkommen synthetisch.


du redest hier wahrscheinlich von einem max. 100 qm gewächshaus...ich denke eher er meint, häsuer in der größenordnung von 100.000 qm o.ä...siehst du denn unterschied?

"Und wenn du hier mit der Chemie argumentierst, dann dürfest du auch keine Nahrungsergänzungsmittel schlucken, denn rate mal wie die hergestellt werden...vollkommen synthetisch"
du verstehts glaube ich nicht was er sagen will. fakt ist , das die pflanzen hochgezüchtet werden, um möglichst schnell groß und damit marktbereit zu sein
zur ausbildung der vielbeschrienen "sekundären pflanzenstoffe" und vitamine bleibt da nicht viel zeit..
und zur eigenen erfahrung: ich finde man shmeckt sehr wohl, den unterscheid zw. z.B nem bioapfel und nem "normalen"

"Und wenn du hier mit der Chemie argumentierst, dann dürfest du auch keine Nahrungsergänzungsmittel schlucken, denn rate mal wie die hergestellt werden...vollkommen synthetisch"

denkst du etwa , whey käme aus dem labor? oder soja? mann das sind alles natürliche stoffe, die durch chemische verfahren z.B aus der milch usw isoliert werden! da wird gar nicht synthetisch hergestellt.
wenn du so argumentiesrt, darfts du acuh keinen zucker und kein mehl mehr essen
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Sven90 hat geschrieben:@ Richi Sind das echt nur 40 cm an den Armen? Bei 196 cm sehen die trotzdem relativ groß aus ;)

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Re: Supps vs. gesunde Ernährung

Beitragvon Maximus. » 11 Okt 2008 10:49

Don T. hat geschrieben:@ Maximus

Du solltest mal den Whey-Shake einbauen, auf lange Sicht hättest Du mehr Erfolge...*g*

Direkt nach dem Training Whey mit ein wenig Dextrose und dann der Reis mit Huhn...so wäre es optimal...

Der Großteil des Shake-Konsum stellt für mich nur einen "Kult-Akt" nach dem Training dar und weniger einen ernährungsphysiologischen Nutzen. Wenn ich jetzt noch nen Molkedrink nach dem Training nehm, dann schau ich ja aus wie der Rühl. Des will ich doch gar nicht *g*. Tom Platz wäre mein Ding  :D

Hab inzwischen alle möglichen Eiweißmengen miteinander über einige Monate im Selbstversuch getestet (bis zu 4g/kg Körpergewicht), und bin so mit 2-2,5g/kg ganz zufrieden. Auf weniger komme ich gar nicht, denn Hühnchen, Käse und andere Milchprodukte stehen im Grunde immer auf meiner täglichen Nahrungsliste.
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Re: Supps vs. gesunde Ernährung

Beitragvon PizzaTonno » 11 Okt 2008 11:36

was denkts du denn?

Na ja, bis jetzt habe ich im Zusammenhang mit ausgelaugten Böden eigentlich immer nur gelesen, dass es als Verkaufsargument für Vitaminpillen etc. dient. Hier was von den Verbraucherzentralen dazu:
Was ist dran an diesen verkaufsfördernden Argumenten?
Der Nährstoffgehalt der Böden wird - mit wenigen Ausnahmen - im Vergleich zu früher von Experten sogar höher eingeschätzt. Ebenso wird der Nährstoffgehalt pflanzlicher Lebensmittel als unverändert beurteilt.

Ich denke, problematischer sind, wenn überhaupt, eher Probleme wie das schnelle Hochzüchten der Pflanzen, lange Transportwege oder Überlagerung.

Gruß

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Re: Supps vs. gesunde Ernährung

Beitragvon Don » 11 Okt 2008 11:57

@ Pizza

Es ist Tatsache, dass die Böden (Acker) durch Monokulturen und so weiter, ausgebeutet werden...das hatten wir sogar schon in der Schule...*g*...wenn man logisch denken kann, kommt da auch von selbst drauf...

Das schnelle Hochzüchten wie Du sagst und Überlagerung kommt dann noch dazu, klar...

@ Furor Germanicus

Willst Du mich veralbern oder was...?

Sagte ich das Vitamin-Pillen besser seien und das die an Bäumen wachsen, somit nicht chemisch sind... 8-|

Ansonsten siehe was Richi88 schrieb...!!!

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Re: Supps vs. gesunde Ernährung

Beitragvon Furor Germanicus » 11 Okt 2008 11:58

Richi88 hat geschrieben:du redest hier wahrscheinlich von einem max. 100 qm gewächshaus...ich denke eher er meint, häsuer in der größenordnung von 100.000 qm o.ä...siehst du denn unterschied?

"Und wenn du hier mit der Chemie argumentierst, dann dürfest du auch keine Nahrungsergänzungsmittel schlucken, denn rate mal wie die hergestellt werden...vollkommen synthetisch"
du verstehts glaube ich nicht was er sagen will. fakt ist , das die pflanzen hochgezüchtet werden, um möglichst schnell groß und damit marktbereit zu sein
zur ausbildung der vielbeschrienen "sekundären pflanzenstoffe" und vitamine bleibt da nicht viel zeit..
und zur eigenen erfahrung: ich finde man shmeckt sehr wohl, den unterscheid zw. z.B nem bioapfel und nem "normalen"

"Und wenn du hier mit der Chemie argumentierst, dann dürfest du auch keine Nahrungsergänzungsmittel schlucken, denn rate mal wie die hergestellt werden...vollkommen synthetisch"

denkst du etwa , whey käme aus dem labor? oder soja? mann das sind alles natürliche stoffe, die durch chemische verfahren z.B aus der milch usw isoliert werden! da wird gar nicht synthetisch hergestellt.
wenn du so argumentiesrt, darfts du acuh keinen zucker und kein mehl mehr essen


Ja klar, hier muss man differenzieren. Das die Präperate nicht alle vollkommen synthetisch hergestellt werden, ist klar. In gewissem Sinne wird ja alles aus der Natur isoliert und dann konzentriert verkauft. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass isolierte Mittel häufig nicht so wirksam sind, wie ihr natürliches Äquivalent. Knoblauch als Beispiel, und das wurde vielfach erwiesen, ist als Antibiotikum viel effektiver als das hochgelobte Penicilin. Es gibt viele Ärzte die ihre Patienten, so absurd es auch klingt, mit Knoblauch behandeln. In Armen Ländern, wo man sich die teuren Medikamente aus den Industrienationen nicht leisten kann, ist das Gang und Gebe.

Klar, ich stimme jedem zu, der sagt, ein Bio-Apfel oder eine Bio-Tomate schmeckt authentischer, als irgendein genverändertes Stück Gemüse. Wer sollte das besser wissen, als ich, der ja selbst in dem Gewerbe für Privat - also Eigenkonsum - tätig ist. Ich weiß, wie die Tomaten gezogen wurden, weil ich sie selbst gepflanzt und bewirtet habe. Was gibt es besseres als das? Aber diese Möglichkeit hat selbstverfreilich nicht jeder. Immerhin ist bisschen Gemüse vom Supermarkt besser als garkein Gemüse, oder etwa nicht? Wenn man danach geht, was schädlich ist, dann dürfte man nur noch Lebensmittel aus Eigenanbau konsumieren. Fleisch und Fisch müsste überwiegend tabu sein, denn die kriegen auch "chemisches Futter" und sei es nur in Form von Soja oder Getreide, welches mit Chemie hochgezüchtet wurde. Aber irgendwo muss man dann ja auch mal den Schlussstrich ziehen. Ich mein, Functional Food ist ja heute sowieso auf dem Vormarsch. Schaut euch doch mal im Supermarkt bei der Joghurtabteilung um - da weiß doch jeder vor lauter Rechts- und Linksdrehender Bakterienkulturen garnicht, was gut und was schlecht ist.
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Re: Supps vs. gesunde Ernährung

Beitragvon Don » 11 Okt 2008 12:02

Furor Germanicus hat geschrieben:Knoblauch als Beispiel, und das wurde vielfach erwiesen, ist als Antibiotikum viel effektiver als das hochgelobte Penicilin.


Deine Aussage das Knoblauch viel effektiver als Penicilin wäre, ist doch recht gewagt...

Knoblauch mag ohne Zweifel Bakterien im Blut bekämpfen können, aber nur bis zu einem gewissen Grade...und Knoblauch ist auch sehr gesund und so weiter...

Über dem gewissen Grade und es kommt auch immer auf das Krankheitsbild an, kommt man z.B. an Penicilin nicht vorbei...

Ich mach hier dicht, Thema des Threads ist auch nicht mehr gegeben...bei weiteren Fragen PN an mich...

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