
War mir nicht sicher ob dieses das richtige Unterforum ist, wenn nicht, bitte verschieben

Wie der Betreff schon sagt, plane ich nach einer erfolgreichen Pubertätsgyno-OP, Testo zu nehmen.
Zur Vorgeschichte:
Die Gyno habe ich schon seit ich denken kann, also schon seit den frühen Teenager-Jahren. Zufrieden war ich damit nie, allerdings wusste ich auch nicht, dass es eine Gynäkomastie ist. Da ich mal sehr dick war, habe ich gedacht, es wird wohl eine Fettansammlung o.ä. sein.
Nach einigen Jahren Training und vielen vielen Kilos weniger auf der Waage sah es aber auch nicht wirklich besser aus. Brustwarzen aufgeschwemmt, Knubbel darunter, eben eine typische Gyno. Zu der Zeit als ich das herausgefunden hatte, begann ich gerade mit meiner ersten Testo-Enantat Kur. Habe mich zu der Zeit sehr über's Testo informiert und bin auch auf die Gyno-Probleme gestoßen. Und dann ging es auch schon los, ein sehr übles Kitzeln in der Brust, teilweise sehr penetrant. Habe dann sofort mit Nolvadex und Clomifen abgesetzt. Da ich nun wusste woran ich bin, hab ich auf eine Gyno-OP gespart und diese ist jetzt (nach 2 Eingriffen, einmal Fettabsaugen und einmal Gewebeentfernung) erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurde etwas Drüsengewebe dringelassen, da sonst die Brustwarze abgestorben wäre und/oder ich eine große Kerbe drin gehabt hätte.
Ab nächste Woche kann ich wieder trainieren und wollte in ca. 2-3 Monaten (erstmal wieder reinkommen) wieder eine Testokur fahren. Dabei wollte ich mit Enantat (in relativ kleiner Dosis, e5d) anfangen und später mit Propi ausschleichen. Mir steht Nolvadex und Clomifen zur Verfügung (kein Arimidex).
Nun zu meinen eigentlichen Fragen:
Bin ich sehr gefährdet, wieder eine Gyno zu bekommen?
Muss ich außer den üblichen Sachen irgendwas beachten?
Bringt mir Zink dazu irgendwas (wollte 100mg Chelat ed nehmen)?
Ist es vielleicht ne absolut scheiß-Idee? :D
Bedanke mich schonmal im Voraus für eure Antworten!
MfG
Chili

