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Text 9 - Ein Sommertraining

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Frank
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Text 9 - Ein Sommertraining

Beitragvon Frank » 19 Mai 2011 14:49

Es war im Sommer 2007, zu diesem Zeitpunkt studierte ich noch in Rotenburg an der Fulda und hatte die ersten Klausuren hinter mir. Das war ein super Gefühl, aber zum „vollkommenen Glück“ fehlte noch etwas, genau Training! Jeder der Rotenburg kennt weiß, dass es ein kleines idyllisches Städtchen ist, in dem nicht viel los ist. Ich war mir nicht mal sicher, ob es dort überhaupt ein Fitnessstudio gab. Wie sich schnell herausstellen sollte gab es eins.

Ich erinnere mich noch genau, es war ein Dienstag, als ich im Hörsaal saß und eine langweilige Vorlesung im Einkommensteuerrecht über mich ergehen ließ. Plötzlich hörte ich einen Kommilitonen – mit dem ich bis zu diesem Tag noch nie ein Wort geredet hatte – zu meiner Sitznachbarin flüstern: „Psst, ey, frag den mal ob der pumpt!“, aus dem Augenwinkel beobachtet ich den kurzen Dialog der beiden. Der Kerl war nicht größer als 1,70 m, wog maximal 60 kg und hatte ein echt freches Grinsen auf dem Gesicht. Meine Sitznachbarin schubste mich kurz; „der da will irgendwas“, sie zeigte auf den Sitzriesen der einige Bankreihen von uns entfernt saß. Ich nickte ihm zu. „Hey, ich bin Sammy“, „Freut mich, ich bin der Luca“, „Sag mal, du pumpst doch, oder?“. Wieder nickte ich. „Hast du Bock heute mit zu kommen, ich weiß wo hier ein Studio ist.“ Ich war so froh wie ein Kind an Weihnachten, in dem Kaff gab es tatsächlich ein Studio, „Klar, wann?“ „16:00 Uhr bei den Parkplätzen!“ Ich nickte noch kurz, als ich auch schon die Stimme unseres Professors hörte, „Herr Ferro, sie wissen doch sicher die Antwort?!“ Antwort, auf welche Frage? Erwischt! Um mich herum begannen die anderen Studenten schon leise zu kichern. Ich entschloss mich zu einer Antwort, die in 90 % der Fälle im Steuerrecht zutraf, „Es kommt drauf an.“ natürlich wusste ich nicht worauf es ankam und stand den Rest der Vorlesung unter Dauerbeschuss.

Um 16:00 Uhr stand ich mit meiner Sporttasche bei den Parkplätzen vor den Hörsälen. Als ein hellblauer 3er BMW neben mir hielt, „Na Digga, spring rein!“. Hinter dem Lenkrad konnte ich kaum mehr als Sammies blonden Haarschopf sehen. Es stellte sich heraus, dass er keine Ahnung hatte, wo das Fitnessstudio war. Er hatte nur von jemandem gehört, der mit einem gesprochen hatte, der von seinem Kumpel wusste, dass…. Egal, wir fragten ein paar Fußgänger und fanden das Fitnessstudio. Es war im zweiten Stock eines alten Fabrikgebäudes. Ich blieb zunächst kurz im Eingang stehen um mir ein Bild zu machen. Genau richtig, nicht zu groß, nicht zu voll und nicht zu modern, reichlich Kurz und Langhanteln, jede Menge Eisen und cooles Ambiente. Ich fühlte mich sofort zuhause, also kaufte ich Dimitri, dem freundlichen Studioinhaber mit dem russischen Akzent eine Zehnerkarte ab.

Nach dem Aufwärmen – während dessen Sammy mir unaufhörlich versicherte, dass er mich alt aussehen lassen würde – begab ich mich zielstrebig zum Freihantelbereich. Sofort viel mir ein Kerl auf, der gerade auf der Drückbank pausierte, ungefähr meine Größe und mein Gewicht (80 kg +). „Das ist der Christoph, der studiert auch mit uns“, erklärte mir Sammy. Im nächsten Moment kam Christoph auch schon auf mich zu, „Hey, was drückstn du so?“ Nette Begrüßung, aber seine Art war so sympathisch, das mir gleich klar war, da sucht jemand einen Trainingspartner. Nachdem wir festgestellt hatten, dass wir ungefähr in derselben Gewichtsklasse lagen, verabredeten wir uns für Donnerstag, Rücken, Bizeps und Bauch.

Donnerstag, die eigentliche Trainingseinheit von der ich euch berichten wollte. Ich habe mich in meinem Studio in Frankfurt schon nicht geschont und liebe das harte und intensive Training, doch was noch vor mir lag sollte alles bis lang gewesene in den Schatten stellen.

Den Auftakt bildete der Rücken. Als erste Übung hatten wir uns Latziehen zur Brust mit breitem Obergriff ausgesucht. Ich belud den Gewichtschlitten mit voller Last. Nachdem Sammy das Gewicht gesehen hatte, verzog er sich wortlos in eine andere Ecke des Studios. Los gehts! 12 saubere Wiederholungen. Christoph war dran, „jetzt zeig mal was du kannst!“, dachte ich mir. 17 astreine Wiederholungen, „Scheiße, der Kerl kann was!“ Im nächsten Satz quälte ich mich gerade mit der 9. Wiederholung, die Stange näherte sich meiner oberen Brust nur noch in Zeitlupe, als mir plötzlich ein minimaler Teil der Arbeit genommen wurde. „Komm zieh du Sau!“, brüllte Christoph. „Top Trainingspartner“, dachte ich mir. Brüllend und schnaufend quälten wir uns durch die nächsten beiden Sätze Latziehen, schnell waren wir die Attraktion des Studios. Wir wurden von allen Seiten angestarrt, derartige Folter und sicher auch derartige Lautstärke waren die eher fitnessorientierten Mitglieder nicht gewöhnt. Das war uns egal! Ich war motiviert wie nie zuvor und später erfuhr ich, dass es Christoph auch so ging.

Als nächstes war Langhantelrudern dran. Wir haben 70 kg auf die Hantel gepackt und ich fing mal wieder an, mein T-Shirt war jetzt schon schweißgebadet, aber ich wollte aufholen. Bis jetzt war Christoph stärker.
Wieder schaffte ich 12 saubere Wiederholungen, Christoph schaffte 15. War wohl nichts mit dem Gleichziehen, egal, das spornte mich nur noch mehr an. Wir machten zwei weitere Sätze und steigerten in 5kg-Schritten. Der letzte Satz mit 80 kg war eine Qual, die ersten fünf Wiederholungen waren einigermaßen sauber zu bewältigen, dann wurde die Luft langsam knapp, ich begann zu schnaufen wie ein Rhinozeros bei der Paarung, aber an aufgeben war nicht zu denken. Ich quälte mir zwei weitere Wiederholungen ab. Christoph schaffte mit Ach und Krach und nicht mehr ganz sauberer Ausführung neun Wiederholungen. „Das kann doch nicht wahr sein“, dachte ich mir. Beim Bodybuilding geht es nicht um Kraft, versuchte ich mich zu beruhigen. Aber tief in mir brannte ein Feuer, das so einfach nicht zu löschen war. Ich musste mich einfach mit ihm messen und bis jetzt führte er klar.

Kreuzheben im Rack war die letzte Übung für unser Rückentraining. Ich stellte die Sicherheitsstreben so ein, dass sie ca. eine Hand breit unter Kniehöhe waren. Es folgten 2 Aufwärmsätze mit moderatem Gewicht. Dann haben wir 120 kg auf die Langhantel gepackt. Im Geiste feuerte ich mich selber an, „Los! Keine Schmerzen! Keine Schmerzen!“ Ich schaffte zehn kontrollierte Wiederholungen bevor ich die Hantel krachend und scheppernd ins Rack fallen ließ. Schnaufend und mit Sternchen vor den Augen ließ ich mich auf eine Bank in der Nähe des Powerracks fallen. Ich bekam keine Luft mehr und merkte wie die Übelkeit in mir aufstieg. Als ich in den Spiegel sah, musste ich kurz grinsen, der Teil meiner Augen, der sonst weiß ist, war jetzt rot. Christoph begann seinen Satz, im Kopf zählte ich wieder mit: „1, 2, 3, 4, 5…“. Lautes Scheppern erfüllte das Studio, die Gewichtscheiben auf der Langhantel donnerten gegeneinander. Die Hantel lag im Rack. „Fünf! Fünf Wiederholungen!“ Ich konnte es kaum glauben. Er drehte sich langsam um und schaute mich wütend an, ich grinste und machte mich auf zu meinem nächsten Satz mit 130 kg und dann mit 140 kg. Beide Male konnte ich Christoph schlagen. Das passte ihm gar nicht. Nach dem dritten Satz Kreuzheben lagen wir beide auf dem Studioboden und wrangen verzweifelt nach Luft. Mein kompletter Rücken schien zu beben, ich konnte quasi spüren, wie das Blut durch die Muskulatur pulsierte. Wieder kämpfte ich mit der Übelkeit. Nachdem wir fünf Minuten so da lagen und sämtliche Studiobesucher an uns vorbeigegangen waren und uns belächelt hatten, konnte es weiter gehen.

Den Auftakt für die Bizeps sollten Kumpelcurls mit der SZ-Stange bilden. Wir beluden die Stange mit je einer 15kg-Scheibe pro Seite und ich legte los. Zehn Wiederholungen, der Schweiß lief mir in Strömen über die Stirn und auch in die Augen, es brannte, ich kniff die Augen feste zusammen, „da geht noch was!“ nach weiteren 5 Wiederholungen gab ich die Hantel direkt an Christoph ab. Auch an ihm waren die letzten 40 Minuten nicht spurlos vorbeigegangen, aber er kämpfte. Auch 15 Wiederholungen, ich war wieder dran, ohne Pause gab er mir das Gewicht. Ich hätte eigentlich noch eine Minute gebraucht, aber die Idee von Kumpelcurls ist nun mal, dann weiter zu machen, wenn der Andere aufhört, also los! 1, 2, 3, 4, 5, 6, das Brenne in meinen Bizeps wurde unerträglich, „keine Schmerzen!“ 7, 8, mir wurde schwindelig, langsam wurde mir schwarz vor Augen, ich gab die Hantel ab und setzt mich auf den Hintern. Zwischen zwei Wiederholungen keuchte Christoph, „alles okay?“ „Weiter, geht gleich wieder!“ ich weiß nicht, wie viel Wiederholungen er geschafft hat. Es dauerte einen Moment, ehe ich wieder ganz bei Sinnen war und aufstehen konnte. Mir war noch nie schwarz vor Augen geworden. Komisches Gefühl. Sobald ich wieder aufstehen konnte ging es weiter, einen Satz hatte ich noch vor mir. Ich stand auf, noch wacklig und schwindelig war mir auch, aber scheiß drauf! Train hard or go home! „Bist du sicher”, wollte Christoph wissen. Mehr als ein Nicken brachte ich nicht hervor. Er drückte mir die Hantel in die Hände und stellte sich hinter mich, „Sicher ist sicher!“. Nach fünf Wiederholungen merkte ich, dass die Luft wieder knapp wurde, jetzt hatte ich die Wahl, aufhören oder weitermachen und riskieren umzukippen. Was glaubt ihr, wofür ich mich entschieden habe? Richtig, ich hab weitergemacht! Nochmal 4 Wiederholungen waren drinnen, dann bekam ich die Arme nicht mehr hoch. Ich ließ die Hantel auf den Boden und mich auf ein Bank fallen. Vor meinen Augen drehte sich alles. Christoph stand noch einen Satz in der Kreide, er schnappte sich die Hantel, legte den Kopf in den Nacken und stieß einen Schrei aus, dann legte er los. 7 Wiederholungen. „Jippie, du hast 2 mehr geschafft“, dachte ich mir und gab mir mühe nicht von der Bank zu fallen.

Als nächste und letzte Bizepsübung standen alternierende Kurzhantelcurls auf der Schrägbank auf dem Programm. Ich schnappte mir zwei 14 kg Kurzhanteln und feuerte 12 Reps raus. Meine Bizeps brannten wie Feuer und waren zum Platzen aufgepumpt, aber zwei Sätze musste ich noch durchhalten. Christoph schaffte auch 12 Wiederholungen. „Auf geht’s, vorletzter Satz!“ stachelte ich mich selber an. Mit Hängen und Würgen schaffte ich 10 Wiederholungen, dann stand ich von der Schrägbank auf und keulte noch mal fünf abgefälschte Wiederholungen pro Arm. Krachend ließ ich die Hanteln fallen. Christoph klopfte mir anerkennend auf die Schulter. „Scheiße!“ antwortete ich. Er lachte und schmiss sich völlig fertig auf die Bank. 8 Wiederholungen und 2 abgefälschte. Das gab mir Kraft für den nächsten und letzten Satz, jetzt wollte ich meine Führung nicht mehr abgeben. Ich schaffte nochmal 10 Wiederholungen zuzüglich 3 Abgefälschter. Schwankend stand ich von der Bank auf. Christoph sah mich leidig an, „Arsch!“ Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Er machte 7 Wiederholungen und 3 Abgefälschte.

Ich wollte nur noch ins Studentenwohnheim zurück und schlafen, aber Christoph erinnerte mich daran, dass wir noch eine Rechnung beim Bauchtraining offen hatten. Um es kurz zu machen, hier hatte ich keine Chance mitzuhalten, auch wenn ich mir wirklich Mühe gab.

Nach ca. 90 Minuten Training saßen wir frisch geduscht an der Theke und schlürften zufrieden unseren Whey-Shake.

Dimitri versicherte uns lachend, dass er keine „Verrückten“ kannte, die sich so schinden würden. Für dieses Fitnessstudio war das ein völlig neues Level von Trainingsintensität und er wurde an diesem Tag mehrere Male gefragt, ob das „gesund sei, was die beiden brüllenden und schnaufenden Kerle da hinten machen.“

Warum ich euch gerade von dieser Trainingseinheit erzähle weiß ich nicht. Es gab sicher spektakulärere Trainingseinheiten von mir und auch solche in denen ich mehr Gewicht bewegt habe. Aber irgendwie kam mir diese Einheit als erstes in den Sinn, als ich auf Tema Andro las „Meine bemerkenswerteste Trainingseinheit“. Vielleicht war es, weil ich Christoph kaum kannte und wir uns blind verstanden und uns gegensieteig bei den Übungen nur gerade so viel unterstützten, wie unbedingt nötig, ohne je mit dem Anderen trainiert zu haben. Vielleicht, weil wir an dem Tag der Mittelpunkt des Studios waren, vielleicht weil es die erste Trainingseinheit war, bei der mir schwarz vor Augen wurde, vielleicht aber auch, weil es der Beginn einer Männerfreundschaft war, die bis heute hält. Ich weiß es nicht. Aber ich hoffe, ich konnte euch mit meiner ganz persönlichen „bemerkenswertesten Trainingseinheit“ ein bisschen Freude bereiten.


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BRrrh
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Re: Text 9 - Ein Sommertraining

Beitragvon BRrrh » 20 Mai 2011 18:46

Klasse Bericht!!! #08# #08#
DonPitbull hat geschrieben:Seit September habe ich jetzt eine komplette Pause gehabt, weil ich unter anderem auch viel mit Kollegen aus war und den Körper meines Hundes traniert habe, als eine art Couch.


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Steffen1993
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Re: Text 9 - Ein Sommertraining

Beitragvon Steffen1993 » 20 Mai 2011 19:23

Toller Bericht hat richtig Spaß gemacht den zu lesen :D

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Re: Text 9 - Ein Sommertraining

Beitragvon distefano9 » 27 Mai 2011 14:39

sehr geile Story #10# #08#
the only thing holding you back is yourself..

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marianxxx
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Re: Text 9 - Ein Sommertraining

Beitragvon marianxxx » 27 Mai 2011 19:05

toller artikel! *upsmilie*

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Re: Text 9 - Ein Sommertraining

Beitragvon pro-tein » 27 Mai 2011 21:40

...das liest sich aber "schwül"...
Ziemlich gayle Trainingseinheit von euch beiden... 8-)
#02# *rubbelsmilie*
Individuelle Trainingsberatung, trotz dessen das keiner weiß wie ich aussehe dafür >20980 Beiträge in einem Online Forum habe, nur für 2000€.

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Jesse
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Re: Text 9 - Ein Sommertraining

Beitragvon Jesse » 28 Mai 2011 10:54

Franky hat geschrieben:Warum ich euch gerade von dieser Trainingseinheit erzähle weiß ich nicht.


ich auch nicht... ;)

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Frank
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Re: Text 9 - Ein Sommertraining

Beitragvon Frank » 08 Jun 2011 10:05

der zweite platz mal bitte bei mir melden, dann muss ich nicht dutzende emails durchforsten :-)


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