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Über die Notwendigkeit eines persönlichen Coaches

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Eisenpaule
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Re: Über die Notwendigkeit eines persönlichen Coaches

Beitragvon Eisenpaule » 14 Apr 2012 13:58

overfourty hat geschrieben:Bei der Auswahl eines Coaches sind für mich - fernab von allen denkbaren Lizenzen - vor allem 3 Dinge wichtig:

1. Er muss Erfahrung haben. Heißt in meinem Fall, dass ich mich nur von einem erfahrenen Wettkampfathleten auf den Herbst vorbereiten lassen werde und sicher nicht von einem, der alles nur aus Büchern/Seminaren kennt, dafür aber zig Urkunden vorweisen kann.

2. Er muss sich ganz auf mich einlassen. Jemand, für den ich nur als zahlender Kunde nebenher laufe und der mir nicht das Gefühl gibt, 100% für mich zu geben, bringt mir nichts.

3. Er muss knüppelehrlich sein. Wenn was scheiße läuft, erwarte ich eine Ansage. Mir helfen Weichspülerei und Andeutungen nichts. Also Tacheles!



Punkt 1 ist obertste Grundvoraussetzung und das nicht einmal im Hinblick auf Wettkämpfe.

Ich habe im Rahmen des Starterpaketes in meinem Gym 2 PT-Stunden geschenkt bekommen, disese aber nicht in Anspruch genommen.

Denn die entsprechenden PTs sind viel zu jung und trainieren selber z.T. kaum/garnicht oder nur hampeln nur mit Bällen und Gummibändern rum.
Was soll ich von denen lernen ? #05#
Some IDIOT doing curls in the squat rack. The other rack was taken by a deadlifter who knew his business – respect to him.

It was part of their routine, which included sets of the following:

Standing there doing nothing
Stretching shoulders against the squat rack
A set of jerks (this is obviously acceptable in the rack)
More standing
RACK CURLS.


Wer die Werbung nicht mag, der kann sie in seinem Profil ausschalten.
 


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lou-on-tour
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Re: Über die Notwendigkeit eines persönlichen Coaches

Beitragvon lou-on-tour » 14 Apr 2012 19:08

Die IST ist vom Inhalt wesentlich besser! Bei den Grundlizenzen geb ich euch recht, die schafft jeder! Aber grad die A - Lizenzen (z.B. Rücken / Medizinischer Fitnesstrainer ) sind absolute Voraussetzung! Natürlich gibt es keine Garantie dass dieser Trainer dann besser ist! Aber das
ganze hat auch was mit Verantwortung zu tun! Wenn ich seh was für Leute im Fitness einen auf Guru machen und den Leuten einen Scheiß erzählen!! Am Besten ist es wenn es um Verletzungen geht!

@ Eisenpaule - da stimme ich dir zu! Es gibt viel zu viel Personal auf der Trainingsfläche die keine Ahnung haben -> Umkehrschluss: Die Leute wollen
nichts mehr für ein gutes Studio zahlen (es sind echt wenige und von denen kannst du nicht leben!) und somit kann sich das Studio keine gut ausgebildeten leisten!

Aber -> Nicht immer alles Unbekannte verteufeln! Trainiere selber genug von den schweren Jungs und lasse diese immer wieder Gleichgewichtsübungen usw. machen! Die wirklich Dummen sind die jenigen die einem Trainer nicht zuhören nur weil er nicht so breit ist wie sie selbst!
Neulich per pm!

Gesendet: 18 Jul 2010 14:14
Von: Romancier
An: lou-on-tour
Was bist du denn für eine kleine Missgeburt? Stänkerst hier rum wie irgendein kleines Rattenvieh, das offensichtlich selbst weder Plan vom Leben noch sonst etwas erreicht hat. Sowas nennt man asozial, Kleiner. Geh meinetwegen in den Sandkasten spielen, aber lass ernsthaft Trainierende in Frieden. Und why the hell sollte ich aus’m Osten kommen, du kleines Faschistenschwein?

Solche Kreaturen sollte man in den Gulag stecken...

Bin mir sicher für diesen Satz haben ihm die anderen in der Hauptschule bestimmt lange helfen müssen

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Re: Über die Notwendigkeit eines persönlichen Coaches

Beitragvon Trainalot » 15 Apr 2012 12:40

An die Leute die da Erfahrung haben mal ne vll etwas blöde Frage. Wenn man nen Betreuer hat, wie gestaltet dass sich, va. da wenn dieser nicht in der näheren Umgebung ist? Arbeitet dieser TP und EP aus und es wird viel über PC,telefonisch, etc. geregelt oder wie sieht das grob auch insbesondere wenn ne gewisse räumliche Distanz gegeben ist.

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Re: Über die Notwendigkeit eines persönlichen Coaches

Beitragvon chifer » 15 Apr 2012 13:41

Ich arbeite nur mit Leuten die in ner vernünftigen Entfernung leben/trainieren. Betreuung muss meiner Meinung nach 1:1 erfolgen. Aber ich muss auch nicht davon leben, von daher eine "Luxussituation", sowohl für mich, als auch für "meine" Sportler.

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Re: Über die Notwendigkeit eines persönlichen Coaches

Beitragvon timbuktu » 15 Apr 2012 13:48

ich kann von mir sagen, dass coaching nur per email kontakt gut funktionieren kann
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Re: Über die Notwendigkeit eines persönlichen Coaches

Beitragvon chifer » 15 Apr 2012 13:57

timbuktu hat geschrieben:ich kann von mir sagen, dass coaching nur per email kontakt gut funktionieren kann


Kann. Das mag stimmen. Ist aber halt bei jedem anders. Allerdings gibts ja auch viele möchtegern Experten denen es nur um die Kohle geht und die dir ein perfektes Coaching per Mail etc. versprechen.

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Re: Über die Notwendigkeit eines persönlichen Coaches

Beitragvon Libra09 » 15 Apr 2012 20:22

timbuktu hat geschrieben:ich kann von mir sagen, dass coaching nur per email kontakt gut funktionieren kann

wie? "nur" per E-Mail? du meinst aber wohl nicht ausschließlich, oder? :-o

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Re: Über die Notwendigkeit eines persönlichen Coaches

Beitragvon tonxi » 15 Apr 2012 20:29

ich denke bei einem sehr erfahrenen athleten vielleicht möglich....

ich würde aber jedes coaching mit treffen und optischen live kontrollen bevorzugen...

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Re: Über die Notwendigkeit eines persönlichen Coaches

Beitragvon timbuktu » 15 Apr 2012 20:43

Libra09 hat geschrieben:
timbuktu hat geschrieben:ich kann von mir sagen, dass coaching nur per email kontakt gut funktionieren kann

wie? "nur" per E-Mail? du meinst aber wohl nicht ausschließlich, oder? :-o


doch? was soll daran verkehrt sein

tonxi das hat auch geklappt als ich ziemlicher anfänger war
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Re: Über die Notwendigkeit eines persönlichen Coaches

Beitragvon tonxi » 15 Apr 2012 20:51

timbuktu hat geschrieben:
Libra09 hat geschrieben:
timbuktu hat geschrieben:ich kann von mir sagen, dass coaching nur per email kontakt gut funktionieren kann

wie? "nur" per E-Mail? du meinst aber wohl nicht ausschließlich, oder? :-o


doch? was soll daran verkehrt sein

tonxi das hat auch geklappt als ich ziemlicher anfänger war


wie gesagt :) kommt ischer auf den betreuer und auch den athleten an..."mein" coach meinte er braucht den bezug zum athleten muss auch die hautfalte "fühlen" und die optik live sehen....ich persönlich fühle mich auch besser wenn ich angesicht zu angesicht mit ihm arbeiten kann...

wenn es für dich passt - dann bleib dabei :)

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Re: Über die Notwendigkeit eines persönlichen Coaches

Beitragvon timbuktu » 15 Apr 2012 20:55

naja sicher persönlicher kontakt ist was feines, aber wirklich notwendig ist es nicht. gibt ja mittlerweile die möglichkeit hd videos zu machen, hochauflösende bilder etc

man muss halt das richtige feedback geben können
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