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Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

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Seph
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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon Seph » 09 Aug 2012 13:51

Wenig KH, wenig Fett und viel protein ist aber leider ziemlich weit weg von einer gesunden, im Sinne von ausgeglichenen, Ernährung.
Alles begann an jenem grauen Tag,
an dem du aufhörtest, stolz
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Und beschämt und ängstlich senktest du den Kopf
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Seph
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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon Seph » 09 Aug 2012 13:57

4b-ball hat geschrieben:
Seph hat geschrieben:Naja, der Artikel ist ganz ok, aber die Glaubwürdigkeit leidet natürlich ein bisschen wenn man dann auf der HP sowas hier liest:

"Warum mach ich das alles überhaupt?". Gute Frage! Aber ich kann es euch beantworten: Weil ein Lean-Lifestyle einfach Spaß macht! Vielleicht nicht im Moment, aber im Großen und Ganzen gesehen schon! Also haltet durch! Ihr habt über die Hälfte geschafft! Wenn die ersten beiden Wochen ohne Carbs beendet sind, wartet ein schöner Refeed auf euch!


http://www.logisch-ernaehren.de/index.p ... ogOverview



Der Text könnte auch so anfangen: Szenario: 16 Leute sitzen in einem Kreis zusammen. Eine Person erhebt sich "Hallo, meine Name ist Phillip & ich bin hier in der Gruppe der "Essgestörten" um über meine Erfahrungen zu sprechen."



Kann schon sein. Aber er verdient ja Geld damit, dass er bestimmte Ernährungsstile und Pläne verkauft. Er schreibt ja sogar Bücher darüber. So ganz schlüssig finde ich das in Hinblick auf den Artikel nicht. Man muss da glaube ich einfach besser differenzieren. Es gibt Menschen die Nahrungszufuhr für bestimmte Resultate instrumentalisieren und Menshcen mit einer gestörten Einstellung ggü. Nahrungsmitteln - da liegen Welten dazwischen. Erstere findet man hier zuhauf, letztere nicht so. Dass sie sich dann halt gerne einige mit Schokolade vollstopfen, wenn es der "Diätplan" vorsieht, hat m.E. weniger etwas mit gestörtem Essverhaltne zu tun und mehr mit geistiger Unreife und fehlendem Körperbewußtsein.
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Mikhael
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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon Mikhael » 09 Aug 2012 14:19

Seph hat geschrieben:Wenig KH, wenig Fett und viel protein ist aber leider ziemlich weit weg von einer gesunden, im Sinne von ausgeglichenen, Ernährung.


definitiv gesünder als meine Ernährungsform vor 6 Jahren, als ich noch 120 Kilo wog, mich den ganzen Tag von McDonalds (20er Nuggets zum Frühstück und die dicken Menus zum Mittag) in mich rein gestopft habe. Oft dann am Abend noch ne fettige Pizza.

Dagegen esse ich nun viel Obst und Gemüse, viel Geflügel und mageres rotes Fleisch und (auf den Vormittag begrenzt) gesundes Vollkorn und Roggen !! ;)

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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon 4b-ball » 09 Aug 2012 14:52

Seph hat geschrieben:Kann schon sein. Aber er verdient ja Geld damit, dass er bestimmte Ernährungsstile und Pläne verkauft. Er schreibt ja sogar Bücher darüber. So ganz schlüssig finde ich das in Hinblick auf den Artikel nicht. Man muss da glaube ich einfach besser differenzieren.


Ich kenne seine Bücher nicht, bzw. ich hab die nicht gelesen & weiß nicht wie er dort dazu steht. Event relativiert er dort auch einiges. Hast Du sie gelesen? Sicher nicht!

Seph hat geschrieben: Es gibt Menschen die Nahrungszufuhr für bestimmte Resultate instrumentalisieren und Menshcen mit einer gestörten Einstellung ggü. Nahrungsmitteln - da liegen Welten dazwischen. Erstere findet man hier zuhauf, letztere nicht so. Dass sie sich dann halt gerne einige mit Schokolade vollstopfen, wenn es der "Diätplan" vorsieht, hat m.E. weniger etwas mit gestörtem Essverhaltne zu tun und mehr mit geistiger Unreife und fehlendem Körperbewußtsein.



Der Großteil derer die Nahrung für bestimmte Zwecke nutzt ist hier schon geschädigt. Für mich sind lediglich Leute die sich auf einen WK vorbereiten entschuldigt, wenn sie sie vorgehen. Alle anderen besitzen bereits einen (leichten) Splin. Auch in Eurem CBL Log sind es mind. 90%. Und ich finde es nicht schlimm, wenn man Schokolade mal im größeren Maße einplant. Gerade dieses immer vernünftig steht niemand über längere Zeit durch & dann geht die komplette gesunde Ernährung irgendwann aus Frust den Bach runter. Außerdem sind es idR junge Hüpfer die IF oder CBL machen. Mit den Jahren kommt die Einsicht & mit job, Kind & Kegel läßt man so 'n Quatsch dann nachher eh sein. Da sitzt man am WE gerne mal mit der Familie am Frühstückstisch & freut sich aufs Weißbrötchen mit Honig, Marmelade oder sonst was.

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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon Seph » 09 Aug 2012 15:22

4b-ball hat geschrieben:
Seph hat geschrieben:Kann schon sein. Aber er verdient ja Geld damit, dass er bestimmte Ernährungsstile und Pläne verkauft. Er schreibt ja sogar Bücher darüber. So ganz schlüssig finde ich das in Hinblick auf den Artikel nicht. Man muss da glaube ich einfach besser differenzieren.


Ich kenne seine Bücher nicht, bzw. ich hab die nicht gelesen & weiß nicht wie er dort dazu steht. Event relativiert er dort auch einiges. Hast Du sie gelesen? Sicher nicht!


Nö, ich kenne sie nicht, habe ich aber auch nicht behauptet. Ich bin einfach nur drüber gestolpert und fand, dass es komishc rüber kommt. That's it.

Der Großteil derer die Nahrung für bestimmte Zwecke nutzt ist hier schon geschädigt. Für mich sind lediglich Leute die sich auf einen WK vorbereiten entschuldigt, wenn sie sie vorgehen. Alle anderen besitzen bereits einen (leichten) Splin. Auch in Eurem CBL Log sind es mind. 90%. Und ich finde es nicht schlimm, wenn man Schokolade mal im größeren Maße einplant. Gerade dieses immer vernünftig steht niemand über längere Zeit durch & dann geht die komplette gesunde Ernährung irgendwann aus Frust den Bach runter. Außerdem sind es idR junge Hüpfer die IF oder CBL machen. Mit den Jahren kommt die Einsicht & mit job, Kind & Kegel läßt man so 'n Quatsch dann nachher eh sein. Da sitzt man am WE gerne mal mit der Familie am Frühstückstisch & freut sich aufs Weißbrötchen mit Honig, Marmelade oder sonst was.


Das ist sehr relativ. Für mich ist Essverhalten dann pathologisch, wenn es mehr schadet als hilft. Beides in Bezug auf den gesamten Organismus, nicht auf optimalen Muskelaufbau. Das kann, muss aber nicht so sein, wenn man seine Ernährung plant. Ich halte meine saubere Ernährung bspw. schon über ein Jahr durch und bin darin absolut gesundet (Immunsystem). Ich fühle mich besser und habe keinerlei Frust, was meine Ernährung angeht. Nach Ausnahmen gelüstet es mich selten, wenn doch, gebe ich dem ab und zu nach. Aber ich habe meinem Körper diese Gelüste weitgehend abewöhnt und sehe darin bisher keinen Nachteil. Ich lebe allerdings alleine und gebe zu, dass Ernährung auch ein sozialer Faktor ist, der vieles noch einmal ändert. Wie es dann ist, werde ich sehen.

Jemand der sich täglihc tonnenweise Schokolade oder Bacon und Eier reinzieht, weil es Kiefer eben sagt, ist m.E. weitaus mehr gefährdet. Bewußtes und selbstreflektiertes, selbstverantwortliches Handeln ist m.E. hier der ausschlaggebende Faktor. Enährungssoldaten, die blind einem System folgen, das auch aus Gründen der Kommerzialisierung übertrieben kompliziert gestaltet wird (nicht zu vergessen die Suppindustrie, die hier sicherlich Interessen hat), werden früher oder später vom Arzt eine entsprechende Diagnose bekommen.

Spleans besitzen wir alle haufenweise, das gesamte Forum hier ist ein einziger großer Splean. Muskelaufbau ist ein Splean. Warum sollte es erstrebenswert sein, möglichst viele überflüssige Muskelmasse bei eine fast schon ungesund niedrigen KFA mit sich rumzutragen, eigentlich zwei Dinge die sich diametral gegenüber stehen, aber im BB zusammengebracht werden, häufig mit entsprechender Medikation, eben weil es so schwierig ist, den Körper zu diesem Zustand zu überreden. Würde ich nach Deiner Argumentation gehen, ist BB quatsch und BB an sich ein pathologischer Zustand.

Könnte übrigens sein, dass Du damit recht hast. ;)
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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon Sysics » 09 Aug 2012 15:38

Ich habe mir erst vor kurzem das Get Fit Buch von Phillip gekauft weil ich mich für IF interessiert habe.
Bevor ich dazu komme will ich aber dazu sagen das auch Mr.Pitt - Karsten hier Artikel veröffentlicht und damit eben Präsenz zeigt. Die Artikel im Portal sind noch lange nicht ein Verkaufsbasar wo mit dem "Kauft meine Bücher"-Schild umhergefuchtelt wird. Ist doch super das solche Leute hier die Artikel verfassen.

Phillips Einstellung ist Klasse und hat in dem Artikel auch auf keine Ernährung seinen Groll geschoben. Er hat lediglich die Realität gezeigt wie es gang und gebe ist und ich muss auch zugeben: Ich wiege inzwischen mein Essen ab, trage alles brav in FDDB ein und ernähre mich seit kurzem via Intermittent Fasting.
Dazu muss ich aber sagen das ich, gerade durch die Kontrolle(!!), gesünder lebe. Die Leute unter 25 Jahren sind heutzutage nunmal zu ködern, sind unsicher etc und wird natürlich ausgenutzt.

Aber man muss doch seine Erfahrungen machen um am Ende den richtigen Weg für sich zu finden - wie von 4b-ball geschrieben. Spätestens wenn man sich nicht mehr nach dem Sport, sondern nach Lebensumständen, Familie oder Job richten muss wird man vielleicht, hoffentlich oder auch unter Umständen sehen das es ohne diesen ganzen Aufwand geht. Ich behaupte mal das wenn meine Eltern damals mehr acht auf mich gegeben hätten, mich vor Opa und Oma geschützt hätten, die mich tagtäglich mit Chips, Milchschnitte und Yoghurette gemästet haben und mir auch mal kein 3er Pack Kinder Maxi Kind gekauft hätten was ich schon auf der 10 Minütigen Heimfahrt im Auto niedergemacht hätte - dann müsste ich mir diese ganze Ernährungsscheisse jetzt nicht antun, oder etwa doch?
Ich hab mein Fett schon fast wieder runter und selbst wenn meine Fettzellen für den Rest meines Lebens größer sind als von irgend nem Skinny und ich immer wieder Probleme mit dem Gewicht bekommen sollte, so kann ich doch sagen das ich mir einmal ein Wissen an Ernährung angeeignet habe und das für den Rest meines Lebens behalten werde und nicht wie diese RTL Brennpunktfamilien und meine Freunde die sich ernähren wie sie wollen und mit spätestens 30 Jahren ekelhaft fett und unsportlich sind.

In diesem Sinne *uglysmilie*
zaparian hat geschrieben:ich frage mich bei jedem dieser posts: threadersteller, bist du behindert?

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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon Thomas » 09 Aug 2012 15:46

Als jemand der Philipps Erstwerk gelesen hat, kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass er da keineswegs krankhafte Ernährungsstile predigt. Ich verstehe diesen Artikel aber auch nicht als Kritik an Ernährungsstrategien, sondern als Kritik an deren Missbrauch.
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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon FreakyG » 09 Aug 2012 17:51

CookinT hat geschrieben:Ich verstehe diesen Artikel aber auch nicht als Kritik an Ernährungsstrategien, sondern als Kritik an deren Missbrauch.


Eben..

Viele stürzen sich auch einfach in eine Art von Ernährung, obwohl sie nichtmal wissen was sie da eigtl. tun und wofür das ganze ist..

Deswegen finde ich es auch immer gut, wenn Leuten im CBL Log z.B. nichts vorgekaut, sondern auf den Kauf vom Buch verwiesen wird. Man sollte sich wenigstens mal damit auseinandersetzen und verstehen bevor man einen vorgelegten EP schlichtweg nachschaufelt.
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If they stopped benching and curling every other day for 2 hours and put in some sweat time in the squat rack and on the deadlift platform they would start making gains. If they would stop staying up until 2 in the morning playing xbox or partying, they would start making gains. If they would stop relying on shakes for every meal and started eating mass servings of real food, they would start making gains.

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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon Eisenpaule » 09 Aug 2012 18:41

FreakyG hat geschrieben:
Viele stürzen sich auch einfach in eine Art von Ernährung, obwohl sie nichtmal wissen was sie da eigtl. tun und wofür das ganze ist..

.



Eben...

deshalb ein zentraler Satz des Artikels:

"Ein letztes Mal: Leute, wacht auf! "
Some IDIOT doing curls in the squat rack. The other rack was taken by a deadlifter who knew his business – respect to him.

It was part of their routine, which included sets of the following:

Standing there doing nothing
Stretching shoulders against the squat rack
A set of jerks (this is obviously acceptable in the rack)
More standing
RACK CURLS.

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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon PantaRhei » 10 Aug 2012 12:20

The awkward moment, when you eat normal and look better than dieting.
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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon fakedeath » 10 Aug 2012 13:29

PantaRhei hat geschrieben:The awkward moment, when you eat normal and look better than dieting.


Ist mir noch nie passiert. Normal essen bedeutet bei mir, dass sich langsam aber sicher ne X-cm dicke, subkutane Fettschicht aufbaut. Hab ich grad ein Jahr gemacht und nun hab ich den Salat! Sowas ist komplett genetisch bedingt, von daher muss jeder selbst austesten, inwiefern man einen gewisse "Diaet" einhalten muss.
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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon Seph » 10 Aug 2012 14:33

Dito. Normales Essen = 18 bis 20 KFA. Locker.
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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon 4b-ball » 10 Aug 2012 15:12

Und das trotz Deiner gesunden Ernährung :o
Was mußt Du alles am Tag futtern bzw. wie wenig bewegst Du Dich *skeptisch*

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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon Thomas » 10 Aug 2012 15:17

Wobei man Diät auch unterschiedlich definieren kann. Ich neige auch dazu eher schnell zuzulegen. Offseason esse ich am Tag 3500-4000kcal aus 90% sauberen Lebensmitteln und kann damit meinen KFA im Griff halten. Würde ich freies Fressen praktizieren, würde der auch nach oben schnellen. Nur ist das, was ich da praktiziere in meinen Augen keine Diät, sondern einigermaßen bewusstes Essen.
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Re: Von Ernährungstrends, Schnelllebigkeit und Essstörungen

Beitragvon Seph » 10 Aug 2012 15:18

@4ball
Habe ich gesagt, dass gesunde Ernährung schlank macht, oder dass sie gesund ist? Ich war, wie gesagt, vor meiner Ernährungsumstellung regelmäßig krank, seitdem über ein Jahr nicht mehr, selbst in Extremsituationen nicht. Das ist für mich ein deutliches Indiz (außer dem Essen haben sich keine Umweltparameter verändert).

Ich verbrauche am Tag wahrscheinlich im Schnitt so 2400 bis 2800 und esse auch in diesem Bereich. Mein natürlicher Körperzustand ist einfach "Skinnyfat". Ich hatte auch mit nur 65-68kg auf 178cm einen fetten Körper mit über 20% KFA. Bei Frauen ist dieser Zustand eigentlich recht weit verbreitet. Nur mit viel Kontrolle, Sport und guter Ernährung kann ich mich im Bereich um die 15% halten.

Was genau ist eigentlich dein Problem? Bist du sauer weil ich im CBL-Thread gesagt habe, dass ich Fat-Kiddie eating für einen Sportler peinlich finde?

@CookinT

Habe meine Ernährung auch nie als Diät bezeichnet, das kam im Kontext falsch rüber. Bewußt und gesund, ja, Diät nein. Diät ist das was ich Moment mache, der CBL-Ausflug.
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