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Die Macht war letztendlich mir mir

Wie ich den Jabba the Hutt in mir besiegte..

maffin, 24.02.2009

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Find' dich damit ab, deine Bauchmuskeln wirst du eh nie zu Gesicht bekommen..

...dieser Satz geisterte permanent in meinem Kopf, wenn ich einmal wieder mit meinem besten Freund zur Tankstelle lief, um mir jede Menge Süßigkeiten und Cola zu kaufen. Mit 120 Kilogramm Kampfgewicht verteilt auf 1,80 Körpergröße war ich nicht gerade der Zierlichste mit meinen 17 Jahren, dennoch habe ich es immer wieder erfolgreich geschafft, mir einzureden, dass es für mich ohnehin vorbestimmt war, dick zu sein. Was soll ich mich denn auch anstrengen; ich habe einen schlechten Stoffwechsel, die schweren Knochen nicht zu vergessen, und das bisschen Schokolade, Chips, Pizza, Cola, Döner, Nudeln, Soßen...

So schlimm kann das doch nicht sein!

maffin


Ich war schon immer ein etwas dickerer Junge. Es gibt eben die Dünnen, die essen können, was sie wollen, und die, die halt schnell ansetzen - so wie ich!

Klar wollte ich einen schönen Körper - endlich mal wieder ins Schwimmbad können, eine Freundin finden, vor allem aber nicht immer ausgelacht oder verletzt werden. Warum nur hielt ich es für sinnlos, warum habe ich so lange gebraucht zu begreifen, dass JEDER , der ein Ziel klar vor Augen hat, dieses auch erreichen kann?

Der Arschtritt

Mir war klar, dass es so nicht weitergehen konnte. Dennoch änderte ich nichts. Im Gegenteil - ich nahm immer mehr zu, trank auch sehr gerne am Wochenende, verließ den Fußballverein, das Tennis hing ich ebenfalls an den Nagel.

Glücklicherweise merkten auch andere, dass es so nicht weitergehen konnte. Um genau zu sein, musste mir jemand richtig in den Arsch treten, damit der Schalter im Kopf dadurch endlich umgelegt wird.

Meine Mutter hat dich gestern beim Einkaufen geseh’n. Sie war geschockt, wie fett du geworden bist!

Darf ich deine Titten anlangen?

Siehst du deinen *****nz überhaupt noch?


Jedes Mal ein Schlag ins Gesicht, aber irgendwann reicht es, ich wollte nicht die andere Wange hinhalten, ich wollte zurückschlagen, ich wollte es all denen zeigen, die mich ausgelacht und verarscht hatten!

Ein neues Leben muss her!

Eines wurde mir sehr schnell klar: Die Diät muss im Kopf beginnen! Die Einstellung meinem Körper gegenüber muss sich grundlegend ändern. Nach vielen vergeblichen Diätversuchen in der Vergangenheit war dies die letzte Chance. Ich musste in mich gehen, mir klar werden, was ich wollte.

Man muss sich zu einem gewissen Maß selbst hassen, um eine Motivation aufzubauen, die reicht, ein schier unerreichbares Ziel doch zu erreichen. Auf der anderen Seite muss man sich jedoch lieben, dem Körper die Chance geben sich zu verändern, stets wissend, dass man sich nur etwas Gutes tut.

Von einem auf den anderen Tag krempelte ich mein Lebensstil komplett um. Keinen Tropfen Alkohol mehr. Keine Ausnahmen! Alles, was ich bisher gern gegessen hatte, musste ebenfalls gestrichen werden. Kiloweise Nudeln mit Sauce, fett paniertes Schnitzel, Chips, Eis und so weiter. ALLES WEG!

Ich war sehr streng mit mir und ging diese Sache sehr radikal an. Ich fing an mehr als 8 Liter Wasser am Tag zu trinken. Ich aß kaum Kohlenhydrate, kaum Fette. Ich fing an zu joggen.

Und siehe da, die Pfunde purzelten!

Naja, eigentlich purzelten sie nicht nur, sie sind eher im Eiltempo abgehauen!

Mit dem Anfang der Sommerferien begann ich mit meiner Crashdiät. Als ich nach 6 Wochen Diät wieder in die Schule ging, haben die meisten erst ungläubig geschaut, denn die ersten 15 - 20 Kilo waren zu diesem Zeitpunkt schon weg. Doch das sollte erst der Anfang sein!

Die Motivation war ungebrochen. Ich wollte noch mindestens 25 weitere Kilo abnehmen.

Gegen Anfang des nächsten Jahres; ich hatte Weihnachten und Silvester ohne Fresseskapaden überlebt; war ich irgendwann knapp unter 80 Kilogramm, schließlich hatte ich meinen Tiefpunkt bei ungefähr 75 Kilogramm, was ein Gewichtsverlust von 40-45 Kilo bedeutet.

Doch alles hat seinen Preis....

Der Tiefpunkt am Tiefpunkt

Ich hatte es eigentlich geschafft. Der Kampf war eigentlich gewonnen, der innere Schweinehund nicht nur besiegt, sondern sogar gänzlich aus mir verbannt.

Doch diese Diät hatte mich viel Kraft gekostet. Wenn man die ganze Zeit am Limit lebt, dann will der Körper irgendwann mal wieder was zurück.

Ich habe die meiste Zeit einen Ernährungsplan gehabt, der die 1200 Kalorien kaum überschritten hat. Im Nachhinein weiß ich, dass das alles andere als optimal war. Dennoch würde ich jetzt nichts anders machen, denn:

Wäre ich die Sache vernünftig angegangen, wären die Pfunde nicht so schnell gepurzelt. Ich hätte wohl etwas länger gebraucht. Sicher wäre das gesünder und vernünftiger gewesen, doch wenn es zu langsam geht, ist die Gefahr groß, dass die Motivation auf der Strecke bleibt.

Wer The Biggest Loser gesehen hat, weiß, was ich meine. Meiner Meinung nach wurde da ernährungstechnisch sehr viel falsch gemacht (man kann einem 150 Kilo-Mann nicht unter 1500 Kalorien geben), doch dadurch, dass die Leute schnell abgenommen haben, blieb die Motivation auf einem hohen Level. Der Mensch will Erfolge sehen, und das möglichst schnell.

Ich würde niemandem eine Crashdiät empfehlen, doch bei wirklich harten Fällen, die einen mentalen Arschtritt brauchen, ist es einfach eine gute Taktik am Anfang brutal zu seinem Körper zu sein. Natürlich beziehe ich dies jetzt nicht aufs Bodybuilding und den Kraftsport, wir alles wissen, dass da ganz andere Gesetzte gelten.

Ich hatte jetzt also 75 Kilo, doch mein Körper war schwach, leer, ausgelaugt, mir sind Haare ausgefallen, ich war fast immer schlecht drauf, mein Selbstbewusstsein war im Keller.

Wie konnte ich nur endlich zufrieden sein???

Wenn ich versucht habe, wieder mal ein bisschen das Leben zu genießen und mir was leckeres zu gönnen, endete das immer im Rückschlag, da ich mir meinen Stoffwechsel so dermaßen zerschossen hatte, dass ich mit 2000 Kalorien am Tag wieder zunahm.

Ich musste meinen Stoffwechsel wieder in die Gänge kriegen, nur wie?

Kraftsport war bisher nicht mein Metier, doch eines Tages zeigte mir das Schicksal den Weg zum Eisen....

Fett und stark - Dünn und schwach

Wir alle kennen diese kleinen, eigentlich unscheinbaren Situationen, nur ein kleines Ereignis, ein kleiner Satz oder ähnliches, die aber die Macht besitzen, dein Leben komplett zu ändern, zu beeinflussen oder in eine andre Richtung zu lenken.

So war es bei mir mit dem Kraftsport.

Eigentlich ist die Situation eher lächerlich für Außenstehende. Doch für mich war es ein Zeichen, eine Aufforderung.

Ich war zu meiner Zeit als Übergewichtiger immer der Stärkste in der Klasse. Ich habe eigentlich jeden im Armdrücken geschlagen, zu jeder Zeit, egal ob mit links oder rechts.

Das war zwar so ziemlich der einzige Vorteil, den es hatte, sehr dick zu sein, aber es tat gut!

Eines Tages, nach meiner langen Diät, traute ich mich wieder einmal Armdrücken gegen meinen besten Freund zu machen (Viele Grüße an dieser Stelle!). Ich habe vorher nie gegen ihn verloren. Doch an diesem Abend versagte ich kläglich.

Mir ist es vorher nie so richtig bewusst geworden, wie schwach und ausgelaugt ich eigentlich war. Doch in diesem Moment wusste ich, dass ich wieder stark und energisch sein wollte. Deshalb entschied ich mich dafür einem Fitnessstudio beizutreten.

Der Beginn des Bodybuilding

Ich fing also an zu trainieren und bemerkte schnell, dass mir mein Körper Grenzen setzte. Ich konnte anfangs nicht mehr als 15 Kg an der Bankdrückmaschine bewegen. Aber irgendwie schaffte ich es mich davon nicht runterziehen zu lassen, sondern versuchte einfach eine Lösung zu finden.

Gott sei Dank gab es da das Internet!

Ich habe mich in einem BB-Forum angemeldet und dort meine Fragen gestellt, bzw. meinen Ernährungsplan gepostet (Welcher immer noch dem eines Topmodels glich..).

Ich kann mich noch gut an die Reaktionen erinnern:
Du isst zu wenig!

Viel zu wenig Protein!

Bist viel zu dünn, hau mal richtig rein!

Mehr gesunde Fette!

Kalorien hochschrauben!


Da ich bisher noch nicht viel Ahnung von Ernährung hatte, war ich zunächst geschockt. Ich solle mehr essen??? Hallo? MEHR ESSEN??? Dann werde ich doch fett!

Aber schließlich wollte ich ja stärker werden, deshalb habe ich langsam die Kalorienzahl erhöht, die Proteinmenge angepasst. Und siehe da: Ich konnte endlich mehr als 15 kg an der Bankdrückmaschine bewegen!

Einige Monate konnte ich mich gut steigern, doch dann kam wieder ein Plateau. Was nun. Du hast jetzt ein wenig Kraft aufgebaut und siehst ein wenig besser aus. Wo könnte nun der Fehler liegen? Okay, vielleicht esse ich zu wenig. Kalorien höher!

Leider brachte die Erhöhung nur mehr Fett. Also musste der Fehler wohl woanders liegen. Und wo liegt der Fehler meist bei Anfängern? Richtig, beim Training!

Vielleicht hätte ich mir in meinem liebgewonnenen Kraftsportforum auch den Trainingsbereich ansehen sollen, nicht nur den Ernährungsbereich. Was, man muss seine Beine trainieren? Was anderes als Latziehen für den Rücken? Bizeps nicht der wichtigste Muskel? Ich musste meinen Plan komplett ändern und wählte mir einen klassischen 3er-Split aus. Und dann kamen die Erfolge. Als ich mir auch noch Gedanken über intelligente Supplementierung machte, schaffte ich es endlich, diese lästigen Monate ohne Veränderung zu überwinden.

Nach einem Jahr konsequenten Trainings habe ich dann auch die magische Marke von 40 cm Oberarmumfang erreicht. Ich war stolz wie Oskar!

Mein Training war sehr hart, ich ging immer an meine Grenzen und daran hat sich bis heute nichts geändert. Mit schweren Grundübungen habe ich mitunter die besten Ergebnisse erzielt.

Das verflixte zweite Jahr...

Das zweite Trainingsjahr lässt sich kurz so zusammenfassen:

Diät, Aufbau, Diät, Aufbau, Diät, Aufbau, und so weiter...

Ich wusste nicht mehr, was ich wollte. Einerseits wollte ich definierter sein, andererseits aber meine Kraft nicht verlieren. Das führte dazu, dass ich mich nie richtig entscheiden konnte und die verschiedensten Diäten ausprobierte, die jedoch alle wegen meiner Angst meine mühsam aufgebauten Muskeln zu verlieren, scheiterten.

Da waren sie also, die typischen Bodybuilderkomplexe!

Wow, war ich also auch einer von Ihnen?

Mit der Zeit fand ich mich damit ab, dass ich nicht alles gleichzeitig haben kann, daher entschied ich mich dafür, einfach so viel zu essen, dass ich nicht abnahm, aber auch nicht offensichtlich zu schnell zunahm. Ich konnte mich so langsam steigern und meine Form langsam verbessern.

Mir selber fiel das gar nicht auf, aber anderen. Vielen fanden mich mittlerweile sehr massig, ich fand mich eher dünn. Den Unterschied sah ich nur auf Bildern.

Und Heute?

Ich kann von mir heute behaupten, dass ich den richtigen Weg gegangen bin, mich aber immer noch auf diesem befinde. Ich will mich weiterhin verbessern und meine Leidenschaft zum Eisensport nie verlieren.

Mir hat das Training so viele Vorteile gebracht, dass ich heute denke, ohne diesen Sport wäre ich in ein tiefes Loch gefallen. Möglicherweise wäre ich auch wieder fett geworden.

Mein Stoffwechsel hat sich dank dem Training auch erholt. Früher habe ich bei 1500 Kalorien zugenommen, heute befinde ich mich bei fast 3000 Kalorien täglich und kann langsam meine Kraft steigern und meine Form verbessern.

Ich habe mich von einem fetten 45 cm Oberarm auf einen dünnen 32 runtergehungert, um dann anschließend wieder auf fast 45 cm zu kommen – glücklicherweise seht dieser jetzt deutlich besser aus.

Auch was die Kraft angeht hat sich seit Beginn viel getan. Ich fing an mit 15 kg an der Bankdrückmaschine, als ich zum freien Bankdrücken wechselte war ich bei 30 kg Arbeitsgewicht, nun gehen 110 kg 4 mal.

Auch die Beine, welche ich früher gar nicht trainiert habe, wurden immer besser. Ich war bei 180 kg Kniebeugen für 6 Wiederholungen.

Natürlich bin ich noch lange nicht am Ziel. Meine Haut ist teilweise noch sehr schlaff und letzte Fettdepots sind auch noch vorhanden, aber ich weiß, dass ich es schaffen kann und dass ich besser werden kann, selbst wenn mal nur wieder eine kleine Ader zum Vorschein tritt, die Bauchmuskeln etwas besser sichtbar werden oder ich bei einer Übung 5 kg mehr auflegen kann.

Aber grade diese kleinen Etappen sind wichtig, man verliert sein Ziel so nicht aus den Augen. Man wird dran erinnert, was man wirklich will.

Ich habe mir bewiesen, dass ich das scheinbar Unschaffbare doch schaffen kann. Natürlich habe ich als 120 Kilogramm schwerer Jugendlicher, dem Bundgröße 40 nicht mehr gepasst hat, niemals daran gedacht, jemals meine Bauchmuskeln sehen zu können.

Doch heute weiß ich, dass der Schlüssel zum Erfolg nur die Motivation und der Wille ist.

Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

maffin


Zum Schluss noch ein paar Tipps meinerseits

Lasst Euch nicht von Eurem Weg abbringen! Lasst andere reden, lasst sie ruhig negativ denken. Das motiviert Euch nur noch mehr. Das überrascht und schockt die Leute nur noch mehr, wenn Ihr es geschafft habt, und Ihr werdet es schaffen, wenn Ihr es wollt.
  • Rückschläge gibt es immer. Manchmal passiert monatelang nichts. Manchmal gibt es Rückschritte. Doch die sind teil Eures Weges! Es gibt einfach Passagen, die voller Hindernisse sind. Na und? Die MUSS es geben! Aber lasst Euch davon nicht aufhalten.
  • Seid stets fokussiert! Schraubt Euer Ziel nicht nach unten, traut Euch nicht weniger zu, als Ihr wirklich könnt. Sicher sollte Euer Ziel nicht utopisch sein, aber dennoch ein Ansporn ALLES zu geben.
  • Habt ein Leben neben dem Sport. Seht Eure Leidenschaft als Teil von Euch. Es gehört einfach zu Euch. Aber lebt so, dass Ihr deswegen nicht darunter leiden müsst!
  • Denkt nicht So wie der will ich mal werden, denkt Er sieht super aus, aber ich werde noch ein bisschen besser als er!

    maffin


    Ich hoffe, der ein oder andere kann aus meiner Wandlung Nutzen ziehen und ist motiviert, auch ähnliches zu erreichen.

    Bei mir ist es aufs Bodybuilding und die Ernährung/Diät bezogen, doch das gilt für alle Lebenslagen, sei es Beruf, Beziehung oder eben Sport.

    Aber jetzt genug gelabert,
    SHUT UP AND SQUAT!

    maffin

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