Seit 2008 dabei

12 Jahre in deutschen Fitnessstudios: Eine kleine Rückschau

Mir ist kürzlich aufgefallen, dass meine Trainings“karriere“ bereits die Schallmauer der Zweistelligkeit durchbrochen hat. Seit fast 12 Jahren bin ich nun schon dabei - ein, insbesondere für mein Geschlecht, beinah biblisches Trainingsalter. Ja, ich weiß, auf diesem Board sind Personen unterwegs, die sich dem Bodybuilding schon verschrieben hatten, als der Sport noch, zumindest in Teilen Deutschlands, als „Körperkultur“ bezeichnet wurde. Dennoch möchte ich behaupten, dass ich die Halbwertzeit des durchschnittlichen Durchhaltevermögens schon lange überschritten habe. Ich nehme mir daher einfach mal das Recht heraus, eine kleine Analyse des Wandels vorzunehmen, der sich in elfeinhalb Jahren durchaus vollzieht. Dies hier ist meine kleine Liste der bemerkenswertesten Änderungen, die sich seit 2008 beobachten ließen.

#1: Wir sind endgültig Mainstream


Das Offensichtlichste zuerst: Unser Randgruppendasein ist sowas von beendet (mein Beileid an dieser Stelle an alle, die sich damit immer ganz wohlgefühlt haben)! Ich will mich ja nun wirklich nicht einer Pionier-Generation zugehörig sprechen. Aber meine Leidenschaft hatte damals schon beinah etwas Exotisches, zumindest in meinem kleinstädtischen Umfeld. Mir wurde gar zugetragen, dass sich eine Art onlinebasierter Underground-Fanclub an der Informatik-Fakultät der ortsansässigen Hochschule um meine Person formiert hatte.

Foto: Frank-Holger Acker

Tatsächlich gab es durchaus sehr gute Handballerinnen, Läuferinnen oder Wassersportler (ich stamme aus dem Ostseeraum) in meinem Umfeld, aber ein Mädchen, das sich zum bewussten Aufbau sichtbarer Muskulatur in einem Fitnessstudio anmeldete und beispielsweise dieses Eiweißulver zu sich nahm - rückblickend kann ich mich da an keine Mitstreiterin erinnern. Für die Jungs und Männer gilt das eben Gesagte natürlich im begrenzteren Maße. Aber die Selbstverständlichkeit der Fitnessstudiomitgliedschaft und des muskulösen Körperbaus hat auch beim starken Geschlecht mehr als deutlich zugenommen.

Gott sei Dank, denn mit dem Exotenstatus verschwanden auch besorgte oder gar provokative Nachfragen sowie ständige langatmige Erklärungsversuche. Heute geht man einfach nach der Arbeit zum Training - gemeinsam mit den anderen zehn Kollegen, die auch schon die Sporttasche (Verzeihung: Ihr Gymbag) samt Shaker und Mealprep-Dosen mit ins Büro genommen hatten.

#2: Alles ist Discount


Das Wort „Massenmarkt“ ist nicht positiv besetzt. Zu Unrecht, denn wo viele Nachfrager sind, treten auch immer mehr Anbieter zutage, die sich einen immer härteren Wettkampf liefern. Und mehr Wettkampf heißt für den Verbraucher: größere Auswahl, bessere Qualität, sinkende Preise.

Ich zahlte damals, wenn ich recht erinnere, 42 € Mitgliedsbeitrag (mit Studentenrabatt) für ein Studio, das im Sommer auch gern mal am Sonntagnachmittag seine Türen schloss. Das war ein normaler Preis - beziehungsweise fehlte mir auch der Vergleich, da es ein anderes Studio Vorort gar nicht erst gab.

Wer heutzutage mehr als 20 € pro Monat ausgeben muss, ist nun wirklich zu bemitleiden oder darf etwas erwarten. Taschengeld-Beiträge sind längst der Standard geworden. Und dafür können wir auch noch einen Hammer Strength-Gerätepark, Solariums-Flatrate, Sportgetränke, Kursprogramm und natürlich den heute obligatorischen 24/7-Betrieb verlangen (die damaligen Öffnungszeiten dürften sich schon bald in eine historische Kategorie mit dem einstigen Testbild nach abendlicher Einstellung der Fernsehübertragung einreihen).

Preisverfall ist beispielsweise auch auf dem weiten Markt der Nahrungsergänzungsmittel zu beobachten. Einst eine kostspielige Investition, ist selbst ein hochwertiges Whey-Protein heute so günstig zu haben, dass sich die Deckung des gesamten Proteinbedarfs durch Supplemente gegenüber konventionellen Lebensmitteln zumindest finanziell absolut lohnen würde (wirklich empfehlenswert wäre dieses Vorgehen am Rande bemerkt nicht).

Hier stellt sich mir übrigens die bekannte Ei-Huhn-Frage: Können McFit und Co. derartige Schleuderpreise realisieren, weil sie ihr Angebot auf derartig viele Nachfrager verteilen können, die klassische Lehrbuch-Discountstrategie? Oder haben sie sich den (Massen-)Markt selbst durch einfach unwiderstehliche Beitragssätze geschaffen? Kommen so dermaßen viele Menschen von selber auf den Geschmack - oder nehmen sie alle die Mitgliedschaft einfach nur so im Vorbeigehen mit, genau wie das heruntergesetzte T-Shirt, das man nun wirklich nicht brauchte, oder den Ryan Air-Flug für 9,99€ in die Stadt, in die man eigentlich noch nie reisen wollte? Wie dem auch sei: Nun, wo der Hype schon mal da ist, ist eine nicht aufzuhaltende Eigendynamik entstanden. Der fitte, gut gebaute Partner, Freund, Nachbar, Kollege oder Influencer, der soziale Druck treibt mittlerweile fast jeden von der Couch.

Aber ich schweife ab. Es ging ja um die Entwicklung von Markt und Preisen. Und was auch immer zuerst da war: Masse hat hier Klasse! Was einst schon fast ein Luxusgut war, ist heute wirklich jedem in jeder sozialen Schicht und an jedem Punkt in seinem Leben zugänglich. Vielen Dank dafür, an dieser Stelle auch mal an zahlreiche Wagniskapitalgeber, die so zuversichtlich an das Geschäftsmodell der Betriebskostendeckung durch Karteileichen (die optimalerweise auch noch alljährlich die Kündigungsfrist verpassen) glauben. Und vielen Dank an genau jene Karteileichen, die in schöner Regelmäßigkeit in jedem Januar wieder durch unüberlegt abgeschlossene Knebelverträge Schnäppchenpreise für alle möglich machen!

#3: Functional Fitness has arrived!


Als ich damals dem Fitnessstudio den Rücken kehrte, um einen Ausflug ins CrossFit zu unternehmen, war ich vor allem von einer Sache angetrieben: Ich wollte neue Dinge lernen. Ringdips und Muskel-ups, Toes2Bar, Klimmzugtechniken, mit denen ich spielend 100 bis 200 Klimmzüge in einem Workout schaffe (kann ich heute übrigens), Olympisches Gewichtheben, Kettlebell-Übungen, Plyometrics. Nichts davon hatte Raum in meinem Studio, oder nennen wir es mal: Gerätepark mit einem (!) Power Rack (in dem ständig jemand, der Witz wird nicht alt, curlte oder Shruggs machte - und das war schon der coolste Dude im Studio!).

Ich bin mir nicht sicher, ob ich auch im Jahre 2019 noch meine Mitgliedschaft für ein paar Ringe und eine Holzbox kündigen würde - denn die gehören heute so und so zum Repertoire eines jeden Gyms, das Marktsegment Reha-, Ladies- und Kieser-Training hier einmal ausgeklammert. Heute kann man tatsächlich richtig Spaß bei Training haben, auch beim Discounter nebenan. Die „Functional Area“ ist gekommen. Und die Battleropes, Monkey Bars, Sleds und Medizinbälle der Republik werden stets hochfrequentiert genutzt - eine erstaunliche Entwicklung, die ihren Höhepunkt in der Gründung der auf Functional Fitness spezialisierten Kette High Five, eine Art Spinn-off-Unternehmen des Platzhirsch McFit, fand.

Foto: Frank-Holger Acker

#4: Die Outfitfrage - eine Wende im Fall


Die erste Sache, die mir nach mehrjähriger Abstinenz beim erneuten Eintreten in die heiligen Hallen eines Fitnessstudios (oder es die CrossFitter nennen: „the Globo Gym“) ins Auge fiel war das: Mädchen sind nicht nur in deutlich größerer Zahl vorhanden, sondern sie kleiden sich auch noch seltsam uniform. Scheinbar hatte sich in den letzten Jahren die Ansicht durchgesetzt, über den Bauchnabel gezogene Hosen aus Strickmaterial mit Sport-BH in gleicher Farbe und Musterung würden der Figur besonders schmeicheln. Wo früher die Angst vor „neugierigen“ (in Ermangelung eines angemessenen Wortes) Blicken der anwesenden männlichen Sportler die Frauen scharenweise in die „Ladies Area“ trieb, scheint es heute eher um ein Sehen und Gesehen zu gehen.

Gut, mein’s ist dieses Outfit ja nicht (in welchem Paralleluniversum sind High-Waist-Hosen eigentlich vorteilhaft für den „Booty“?), eines ist jedoch bemerkenswert: Einst musste es eine der zwei im örtlichen Intersport angebotenen Adidas-Jogginghose tun. Heute drückt das weibliche Studio-Mitglied durch Bekleidung eines nach einem Raubfisch benannten britischen Modelabels die Zugehörigkeit zu einer Szene aus.

Die Tight-Bra-Kombination sagt: Ich bin jetzt auch bei diesem Lifestyle dabei. Ich habe diese Klamotten mit dem Rabatt-Code der relevanten Influencer entstanden. Ich trainiere ernsthaft, squatte sogar und weiß, dass frau nun doch keine Muskelberge durch gelegentliches Krafttraining aufbaut. Und ich bin auch noch dabei, wenn der Januar, Februar und der März vorbei ist.

Ich finde: Auch das ist eine gute Tendenz. Artefakte schweißen ja bekanntlich zusammen und motivieren. Bei den Männern funktioniert das schließlich schon lange. Aber auch hier übrigens eine Wende: Grelle, hautenge Under Armour- oder Smilodox-Shirts sind die gestreiften Clownshose und Stringer des 21. Jahrhunderts. Hat die Menschheit an der Bekleidungsfront Fortschritte gemacht? Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.

#5: Apropos Booty …


Bauch-Beine-Bo war ja schon immer so ein Ding unter Frauen. Heute ist das allerdings etwas modischer verpackt und hat einen schmissigen Namen bekommen: „Booty-Building“ ist auch in Deutschland angekommen. Der Unterschied zum BOP von damals: Es geht jetzt tatsächlich um ernsthaften Muskelaufbau (wenn auch nur an einer Körperpartie, aber immerhin), und dabei sind alle Mittel recht, sogar ein schweres (!) Freihanteltraining und das Herantasten an komplexere Bewegungsabläufe wie Kniebeugen (wobei diese seltsamen Kickbacks am Kabelzug auch nicht totzukriegen sind, aber das nur nebenbei bemerkt). Was ein paar Instagramer in der immer gleichen verdrehten Pose (jeder Leser wird wissen, wovon ich hier spreche) und mit guten Photoshop-Kenntnissen doch ausmachen!

Vom Fokus auf den Hintern ist es dann auch nicht mehr weit zur „Strong is the new skinny“-Bewegung, auch so ein Novum. Kalorienverbrennen und die Zahl auf der Waage scheint als alleinige Trainingsmotivation auszusterben. Dass sich ein Trainingsprogramm mit dem Namen „Size Zero“ überhaupt noch am Markt hält, grenzt da schon an ein Wunder.

#6: Was das Smartphone alles kann…


Das erste iPhone war ab Ende 2007 erhältlich. Da ich kein Early Adapter bin und auch nicht viele zu meinem Umfeld zähle, hießen unsere Handymodelle zu Zeiten meines Trainingseinstieges noch eher Sony Ericsson W500i und man stand mit einem Bein in der Privatinsolvenz, wenn man versehentlich eine mobile Internetverbindung herstellte.

Mit der Allgegenwärtigkeit des Smartphones hat sich unser Leben ja in quasi jedem Bereich verändert - so auch beim Fitnesstraining. Und dem kann ich persönlich durchaus Positives abgewinnen. Beispiele für den sinnvollen Einsatz: Die perfekte Spotify-Playliste, Videos des Lieblings-YouTubers zum Live-Mitturnen (davon werde ich neuerdings tatsächlich ständig Zeuge), Darstellung der Fitbit-Messung, Tabata- und sonstige Intervall-Timer für HIIT-Wortkouts (s. #7), Workout-Logs. Und ja, es gäbe alternativ auch simple Stoppuhren, Excel-Tabellen, analoge Notizbücher (die älteren Leser werden das noch kennen) oder gar das eigene Gedächtnis.

Aber seien wir mal nicht so streng: Eine App mit ansprechend gestalteter Nutzeroberfläche und gegebenenfalls sogar der Anbindung an soziale Netzwerke macht das (Sportler-)Leben einfach das kleine Bisschen angenehmer. Und ich wiederhole mich hier gern: Alles, was die Leute irgendwie bei der Stange hält, ist gut und richtig! Und wenn es der Drang ist, besonders häufig den Standort „FitX Stadtteil XY“ im eigenen Newsfeed unterzubringen.

Aber ja, es gibt natürlich auch Schattenseite. Geräte werden noch länger belegt, das Training noch ineffektiver, da das Posten, Sharen und Liken zwischen den Sätzen viel Zeit kosten kann. Und nicht zuletzt gaukelt so manch ein Selfie dem Umfeld so einige Unwahrheiten vor. Der Betrachter bleibt sich fremdschämend zurück.

#7: HIIT ist das neue Cardio


Unsere heutige Zeit ist schnelllebig, besonders die urbane Bevölkerung ist ja immer sehr busy. Wie praktisch, dass zufällig grade publik wurde, dass kurze, hochintensive Einheiten ohnehin zähen Stunden auf dem Stairmaster in vielerlei Hinsicht überlegen sind. HIIT ist das neue Cardio! Angeblich verbrennt das hochintensive Intervalltraining mehr Kalorien in kürzerer Zeit und brilliert zusätzlich durch einen starken Nachbrenneffekt. So sind dann viele vom Liegefahrrad in die Funktional Areas (s. #3) umgezogen. Das Smartphone (s. #6) für die 20-Minuten-Workout-Inspiration von Sophia Thiel ist ja so und so schon am Start. Und das Foto mit hochrotem Kopf neben einem Corebag sitzend macht sich auch besser auf Insta als die Cardio-Insel, die mit ihren Fernsehern, auf denen noch ein Programm läuft, das nicht on demand ist, ohnehin mittlerweile wie aus der Zeit gefallen wirkt.

Foto: Thomas Koch

#8: Supplement-Branche - ich erkenne dich nicht wieder!


Wenn sich die Fitnessindustrie in den letzten Jahren um 180 Grad gewendet hat, dann hat sich die Supplement-Branche um tausende Grad und in die fünfte, sechste und siebte Dimension gedreht. Gegen den Wandel auf diesem Markt scheint die Computerindustrie behäbig. Gut, ich überzeichne. Aber sind so viele Veränderungen geschehen, dass ich gar nicht wüsste, wo ich anfangen soll. Hier einige Punkte, die mir spontan in den Sinn kommen:
  • Ständige Verfügbarkeit, das hatte ich oben schon einmal kurz angemerkt. Der Fachhändler ist längst nicht mehr die einzige Anlaufstelle. Supermärkte, Drogeriemärkte, Apotheken, der Spätie, die Trinkhalle, der Duty Free-Shop in der Transitzone - einfach jeder Händler scheint irgendwie sein Glück versuchen zu wollen. Mein Stamm-Edeka hat in seinem „Quengelwaren“-Regal (das sind die Auslagen direkt am Kassenband) die Snickers und 10ml-Gorbatschow-Flaschen durch Proteinriegel ersetzt - soviel dazu.
  • Vegan ist das neue Beef-Protein. In meiner Erinnerung gab es dereinst eine Handvoll pflanzlicher Proteinpulver, und dabei hatte der Verbraucher die Wahl zwischen Soja, Soja und Soja. Hier hat sich viel getan, von Erbsen über Hanf bis Insekten wird heute alles, was Protein enthält, verarbeitet. Und auch in puncto Geschmack und Konsistenz haben die Produktentwickler in den letzten Jahren hervorragende Arbeit geleistet - Kompliment hierfür! So können auch Veganer und Laktoseintollerante heute Shakes genießen, die nicht mehr an Schlick erinnern.
  • Supplements sind von einem rein funktionalen zu einem Lifestyle-Produkt geworden. Das spiegelt sich zum Beispiel in einer Transformation des Verpackungsdesigns wieder, da überbieten sich die Marken heute gegenseitig (was schade ist für all die Eltern pubertierender Trainingsanfänger, die damals gern die Plastikeimer des geleerten 4,5kg-Weightgainers für allerlei Verrichtungen im Haushalt gebrauchten). Und natürlich auch im gesamten Marketing, den Instagram-Bildern, den „Motivational Quotes“ im Pinterest-Handlettering-Schriftstil, unseren allseits beliebten Influenzern, der Story um die Produkte drum herum. Weniger Hardcore, mehr hyggelig, kein Wunder, dass heute wirklich jeder supplementiert - wer fühlt sich nicht von der Botschaft des schönen Lebens angesprochen?
  • Gibt es eigentlich überhaupt noch Weightgainer?

Ein Wort zum Schluss


Es hat sich also viel getan in den letzten Jahren. Die Angewohnheit, die gute alte Zeit zu glorifizieren und auf die nachkommenden Generationen zu schimpfen, ist so alt wie die Menschheit.

Und so schwingt auch auf Team Andro häufig dieser Unterton mit, als ginge es angesichts der „Neuhinzugestoßenden“ jetzt grundsätzlich bergab. Als hätte es jemals eine Zeit gegeben, in der ausschließlich wohlerzogene, dezent gekleidete Wettkampfathleten in angenehm leeren Studios mit 80 Kilo-Kurzhanteln trainiert hätten. Das ist ebenso falsch wie die verklärte Erinnerung, in deiner Kindheit hätte es immer trockene Sommer und weiße Weihnacht gegeben.

Ich persönlich komme zu dem groben Fazit: Alles in allem geht es uns heute um einiges besser, und Deutschland bewegt sich. Toll! Und wem das mit der Transformation der Fitnessbranche doch noch zu plötzlich geht, der kann sich ja auf all das konzentrieren, was konstant geblieben ist und es wohl auch immer bleiben wird.

Auch da fällt mir so einiges ein: „Straffen“ ist immer noch ein ebenso vages wie populäres Trainingsziel unter Frauen. Whey-Protein wird für immer der Bestseller eines jeden Supplement-Herstellers bleiben. Der Kampf um die Bank an jedem Montagabend wird das Land auch weiterhin beschäftigen. Und in jedem Studio gibt es noch diesen einen amüsanten Opa, der gern allerhand Trainingstipps feil bietet, gleichzeitig aber Übungsausführungen an den Tag legt, die wie eine Karikatur auf das Original erscheinen. Trotz verstärkten Andrangs: Das Fitti bleibt weiterhin ein ganz eigener Kosmos für den täglichen Urlaub vom Alltag. Ich freue mich schon auf die nächsten 12 Jahre!

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