Das Finale des Mr. Olympia 2021

Big Ramy verteidigt seinen Titel, Urs sensationell auf Platz 4



Big Ramy verteidigt seinen Titel, Urs sensationell auf Platz 4



Die Show beginnt mit der Men’s Open.

Die Callouts:

Gestern fehlte Hadi im Vergleich der Top 3, heute ist er dabei.
  1. Hadi Choopan

  2. Big Ramy

  3. Brandon Curry

Es geht um den Sieg! Wer hier vorne liegt, ist schwer vorherzusagen, denn die drei sind sehr unterschiedlich. Ramy hat seine Form etwas gesteigert, ist klar der massivste Athlet. Brandon zeigt die schönsten Muskelformen und die beste Linie, die Form sitzt. Und Hadi hat von den dreien klar die beste Härte, ist sehr komplett. Schwierig!


Dann der Callout für die weiteren Finalplätze:
  • Ian Valliere

  • William Bonac

  • Hunter Labrada

  • Nick Walker

Ein sehr sehr enger Vergleich, in dem jeder Athlet seine Stärken und Schwächen hat. Dennoch stechen Nick und Hunter hervor.

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Um die Top 10 kämpfen:
  • Justin Rodriguez

  • Akim Williams

  • Mohamed Shaaban

  • Roelly Winklaar

Justin und Mohamed sehen in diesem Vergleich sehr stark aus. Roelly fällt ein wenig ab.
  • Regan Gimes

  • James Hollimgshead

  • Patrick Moore

  • Hassan Mostafa

  • Andrea Presti

Ein Vergleich von Athleten, die teils durchaus das Potenzial für bessere Platzierungen haben, denen aber das gewisse Etwas fehlt, um die Top 10 zu knacken.

Und dann nochmal die Top 4:
  • Hunter Labrada

  • Hadi Choopan

  • Brandon Curry

  • Big Ramy

Hunter in den Top 4, was ein großartiger Erfolg für ihn. Und er schlägt sich extrem gut in diesem Vergleich. Wenn er diesen Weg weiter beschreitet, haben wir hier einen Future Mr. Olympia. Doch wer gewinnt hier? So schwer, denn die vier sind einfach extrem unterschiedlich. Sicher ist: Die Überlegenheit, die Ramy im Vorjahr hatte, ist weg. Hier kämpfen vier Athleten absolut auf Augenhöhe.

Nochmal ein großer Vergleich für die Top 10:
  • Akim Williams

  • Nick Walker

  • William Bonac

  • Mohamed Shaaban

  • Justin Rodriguez

  • Ian Valliere

Nick und William bekommen es mit dem Rest der Top 10 zu tun. Was ein spannender, da ausgeglichener Vergleich. Das ist vielleicht eines der Fazits dieses Mr. Olympias: Die Weltspitze ist zusammengerückt!
  • Hadi Choopan

  • Brandon Curr

  • Big Ramy

  • Hunter Labrada

Und nochmal die Top 4. Brandon und Ramy in der Mitte, aber nochmal: Geht man nur nach dem Finale, ist hier alles möglich!

Der Fan’s Choice Award geht auch in diesem Jahr an Hadi Choopan.

Und dann die Küren der Top 10, beginnend mit Nick Walker, der sich exzellent verkauft: Form auf den Punkt, voll und prall.

Dann William Bonac, dessen Form im Laufe des Abends immer besser wurde, der aber dennoch nicht in Bestform ist.

Mohamed Shaaban hat es in die Top 10 geschafft, ein super Erfolg. Aber auch bei ihm ist die Form nicht auf den Punkt.

Akim Williams bestätigt seinen Erfolg des Vorjahres, sehr komplettes Paket.

Im Feld der besten Athleten der Welt ist spätestens in diesem Jahr auch Ian Valliere angekommen.

Dann der People’s Champion Hadi Choopan, der wohl zusammen mit Nick die beste Form aller Athleten bringt.

Hunter Labradas Form ist im Laufe des Abends besser geworden, aber nicht auf dem Niveau von Hadi. Dafür ist seine Linie in der Open bemerkenswert.

Justin Rodriguez, der keine sichtbare Schwäche zeigt. Für ganz nach vorne fehlen ihm ein paar Kilogramm, aber starkes Paket.

Brandon Curry und Big Ramy beschließend diese Runde. Beide mit sehr individuellen Stärken und Schwächen. Brandon war im Prejudging wohl der bessere Athlet, heute ist Ramy deutlich verbessert. Doch reicht das?

Die Top 5:
  1. Big Ramy

  2. Brandon Curry

  3. Hadi Choopan

  4. Hunter Labrada

  5. Nick Walker

Ramy verteidigt seinen Titel vor Brandon Curry. Kein so deutliches Ergebnis wie im Vorjahr und es wurde deutlich, dass Ramy sich keine Fehler erlauben darf, aber in Summe hat es dank einer verbesserten Form am Samstag dann doch gereicht. Hadi mit einem starken dritten Platz, wobei nicht wenige ihn wohl noch weiter vorne gesehen hätten. Mit Hunter und Nick steht die Zukunft in den Top 5.



Men’s Physique


Es geht direkt mit den Vergleichen los! Der First Callout:
  • Brandon Hendrickson

  • Diogo Montenegro

  • Erin Banks

  • Kyron Holden

Einige Überraschungen hier und ein Diogo, der einschlägt wie eine Bombe. Aber auch Erin und Kyron überraschen positiv.


Und der zweite Vergleich:
  • Andre Fergusson

  • Raymont Edmonds

  • Carlos DeOlivieira

  • Joseph Lee

  • Andrei Lincan

  • Arya Saffaie

Und direkt die Top 5:
  1. Brandon Hendrickson

  2. Erin Banks

  3. Diogo Montenegro
  4. Kyron Holden

  5. Raymont Edmonds

Eine tolle Konkurrenz mit viel Bewegung in den Toprängen.


Classic Physique


Drei deutschsprachige Athleten in den Top 10, was für ein unglaublicher Erfolg!

Top 4 für Urs Kalecinski, ein unglaublicher Erfolg.

Der First Callout:
  • Urs Kalecinski

  • Chris Bumstead

  • Terrence Ruffin

  • Breon Ansley

Top 4 für Urs! Das ist einfach unglaublich! Chris wird seinen Titel verteidigen, Terrence vermutlich auf Platz zwei, für Urs ist sogar Platz drei drin.

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Der zweite Vergleich:
  • Fabian Mayr

  • Mike Sommerfeld

  • Alex Combronero

  • Bryan Jones

  • Robert Timms

  • Ramon Rocha Queiroz

Fabian und Mike beide unglaublich gut, stehen in diesem Weltklassefeld, als hätten sie nie etwas anderes getan. Stark, sehr stark!

Fabian Mayr knackt bei seinem Mr. Olympia-Debüt die Top 10.

Die Küren dürften leider nur die Top 5 zeigen. Schade, das heißt keine Kür für Fabian und Mike. Hier sollten die Veranstalter die paar Minuten einplanen und die restlichen Athleten der Top 10 ihre Kür zeigen lassen.

Top 10-Debüt für Mike Sommerfeld.

Breons Kür ist classic to the max! Wunderschönes Posing. Dann Urs, der hier ein brutales Statement setzt: Super Präsentation, unfassbares Potenzial, Urs hat alles, um in den kommenden Jahren noch mehr zu erreichen. Ramon Rocha Queiroz vervollständigt die Top 5, bevor Terrence Ruffin seine einzigartige Kür zeigen darf. Und dann der Champion Chris Bumstead, der die Tür hier keinen Millimeter offen lässt. Chris ist auf einem eigenen Level!

Und dann die Ergebnisse:
  1. Chris Bumstead

  2. Terrence Ruffin

  3. Breon Ansley

  4. Urs Kalecinski

  5. Ramon Rocha Queiroz

Chris mit dem verdienten dritten Sieg! Dahinter Terrence und Breon und dann Urs, der sich bei seinem ersten Olympia sensationell den vierten Platz holt.

Chris Bumstead verteidigt souverän seinen Titel.


Bikini


Die Top 10 werden der Reihe nach auf die Bühne gerufen:
  • Romina Basualdo

  • Maureen Blanquisco

  • Lauralie Chapados

  • Lauren Dannenmiller

  • Jennifer Dorie

  • Daraja Hill

  • Ashley Kaltwasser

  • Lucia Malavaze

  • Elisa Pecini

  • Jennifer Ronzitti



Und dann direkt auch die Awards:
  1. Jennifer Dorie

  2. Lauralie Chapados

  3. Ashley Kaltwasser

  4. Maureen Blanquisco

  5. Elisa Pecini



Nachfolgend findest du die Berichte der Morning Show:

Classic Physique Prejudging mit Mayr, Kalecinksi und Sommerfeld



Die Samstagmorgen-Session beginnt mit der Classic Physique - und damit gleich drei deutschsprachigen Startern: Fabian Mayr, Urs Kalecinki und Mike Sommerfeld. Für alle drei ist es der erste Mr. Olympia, daher darf man extrem gespannt sein, wo sich die drei im besten Starterfeld der Welt einsortieren werden.

Die ersten Eindrücke: Fabian, Urs und Mike haben ihre Hausaufgaben gemacht - Form, Posing, Präsenz, alles sitzt! Doch auch die Topfavoriten sind bereit. Allen voran Chris Bumstead, Terrence Ruffin und Breon Ansley, die alle ein absolut geeignetes Paket mitbringen, um dem jeweils anderen das Leben schwer zu machen.

Wirklich enttäuschend oder off ist im Favoritenkreis keiner, die Einzelpräsentationen verdeutlichen vor allem, wie absolut hochkrätig diese Klasse mittlerweile besetzt ist.

Es geht in die lange erwarteten Vergleiche - und der erste Callout kommt einem echten Coup gleich:
Fabian, Urs und Mike werden ALLE in den acht Athleten umfassenden ersten Callout geholt. Wie groß die Begeisterung darüber ist, vermittelt das Mr. Olympia-Live-Topic im Andro-Forum, in dem eine Mischung aus Staunen und Euphorie herrscht, als dieser Callout bekanntgegeben wird.
Los geht's!



In der Mitte keine Überraschungen. Chris Bumstead überragt seine kleineren, aber dennoch auf Augenhöhe posenden härtesten Verfolger Terrence Ruffin und Breon Ansley. Alex Cambronero und Ramon Rocha Queiroz, dem Stefan Kienzl noch im Sommer attestiert hatte, die Zukunft dieser Klasse zu sein, komplettieren den ersten Callout.
Anhand der Positionen eher außen in diesem Topvergleich wird klar, dass die Judges Urs, Fabian und Mike irgendwo zwischen Platz 4 und 8 sehen. Die Top 3 des letzten Jahres scheint auch heute nicht angreifbar.

Nach diesem Super-Callout folgt direkt der nächste:
7 - Bryan Jones
14 - Peter Molnar
15 - Courage Opara
26 - Dani Younan
24 - Divine Wilson
23 - Wesley Vissers
und Robert Timms
posen nun um die verbleibenden zwei Top 10-Plätze, welche zur Teilnahme an den abendlichen Finals berechtigt. Es entwickelt sich rasch ein Dreikampf: Bryan Jones, Wesley Vissers und Robert Timms haben den Wertungsrichtern zufolge hier die besten Karten auf die Top10.

Nach zwei weiteren Callouts, bei denen die verbliebenen Starter in Reihenfolge gebracht werden, geht es zurück in die Top-Vergleiche. Es beginnt mit einem Top 6-Vergleich. Hier schafft es Urs Kalecinski hinein, Fabian und Mike pausieren. Nachdem Urs ein paar Vergleich in untersschiedlichen Positionen unterzogen wurde - wobei die Top 3 aus Chris, Terrence und Breon weiter zementiert wirkt, kommt es zum Vierer-Callout der restlichen vermutlichen Top 10-Starter.

Hier mischen neben Mike Sommerfeld und Fabian Mayr noch Bryan Jones und Robert Timms mit. Damit steht wohl fest, dass Wesley Vissers auch dieses Jahr an der Top 10 vorbeischrammt. Fabian und Mike erobern die Mitte und behalten diese auch. Daraus lässt sich vermuten, dass sie auf den Plätzen 7 und 8 ins nächtliche Finale gehen. Dieses Finale wird spätestens jetzt zum Pflichttermin für alle deutschsprachigen Classic-Physique-Fans!



Men's Physique


Der erste Callout wartet mit allen Favoriten auf:

2 - Erin Banks
8 - Carlos DeOliveira
10 - Raymont Edmonds
11 - Andre Ferguson
13 - Kyron Holden
18 - Andrei Marius Lincan
21 - Diogo Montenegro
33 - Brandon Hendrickson

Der von Stefan Kienzl gecoachte Diogo Montenegro scheint hier voll einzuschlagen. Er wird nach wenigen Vergleichsposen in die Mitte zwischen Brandon Hendrickson und Raymont Edmonds geholt - und bleibt dort! Sein Coach dürfte auch hier hocherfreut sein.



Bikini mit Kristina Brunauer


First Callout:
3 - Romina Basualdo
4 - Maureen Blanquisco
6 - Lauralie Chapados
10 - Jennifer Dorie
17 - Daraja Hill
19 - Ashley Kaltwasser
28 - Elisa Pecini
30 - Jennifer Ronzitti

In Abwesenheit der 2020-Siegerin Janet Layug und einer ihrer Vorgängerinnen, Angelica Teixeira, sind die anderen beiden früheren Champions ELisa Pecini und Dauerbrenner Ashley Kaltwasser im Top-Callout gesetzt. In der Mitte finden sich jedoch Jennifer Dorie und Lauralie Chapados. Diese vier bilden auch die wahrscheinliche Top 4, da sie nach ein paar Vergleich zurück zu den anderen Athletinnen geschickt werden.

Kristina Brunauer befindet sich nicht im zweiten Callout mit sechs weiteren Athletinnen, womit wir sie höchstwahrscheinlich nicht im Finale sehen werden - was bei einem Weltklassefeld mit 35 Starterinnen bei ihrem Olympia-Debüt ehrlicherweise auch niemand von ihr erwarten würde. Die erst im Juli 2021 von der Amateurin zur Profiahletin direkt zum ersten Bikini Olympia katapultierte Österreicherin ist es ein Auftritt zum genießen! Und wird voraussichtlich mit einem sehr, sehr starken Platz zwischen 15 und 20 rausgehen. Gratulation!

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