Phil, Brandon, Ramy?

Mr. Olympia 2020: Wer holt sich den Titel? Die Experten-Prognosen

Am kommenden Wochenende ist es endlich soweit: Der Mr. Olympia 2020 wird nach einer Verschiebung und einer kurzfristigen Verlegung nach Orlando (Florida) stattfinden. Doch wer hat die besten Chancen auf den Titel? Unsere Prognose.

Men‘s Open Bodybuilding: Alles ist offen!

Selten waren die Voraussetzungen für die offene Klasse spannender. Nicht nur, dass gleich drei Titelträger auf der Bühne stehen werden, vielmehr ist es die Konstellation, die Erwartungen schürt und dass, obwohl einige Topathleten nicht dabei sein werden.

Brandon vs. Phil

Als amtierender Mr. Olympia geht Brandon Curry natürlich als einer der absoluten Topfavoriten ins Rennen. Brandon hat in den letzten Jahren den Status des ewigen Talents ablegen und endlich sein volles Potenzial abrufen können. Sein Oberkörper ist beinahe perfekt, aber auch seine Beine haben deutlich zugelegt, sodass Brandon kaum noch eine Schwäche hat. Spannend wird die Frage sein, ob er die Form auf den Punkt bekommt, denn richtig hart war er in der Vergangenheit zumeist nicht.

Der amtierende Mr. Olympia: Brandon Curry. Bild: Thomas Koch

Phil Heath kehrt erstmals nach seiner Niederlage gegen Shawn Rhoden im Jahr 2018 auf die Bühne zurück. Phils Stärken sind hinlänglich bekannt: Er hat eine unglaublich dichte Muskulatur, sein 3D-Look ist ein Markenzeichen geworden. Diese Plastizität hat bislang keiner seiner Konkurrenten gezeigt. Gerade von hinten ist Phil kaum zu schlagen, auch weil Phil bislang immer eine Topform gebracht hat. Strukturell hat Phil natürlich den Nachteil des recht schmalen Schlüsselbeins, was ihn aber nicht abhielt, unter anderem Jay Cutler und Kai Greene zu schlagen. Seine Niederlage 2018 wurde fast ausschließlich mit den Problemen in der Mittelpartie erklärt. Es wird spannend sein, zu sehen, ob Phil diese Probleme in den Griff bekommen hat. Wenn es ihm gelingt, wieder eine Mittelpartie wie in frühen Jahren zu zeigen, wird er kaum zu schlagen sein.

Phil Heath ist zurück und will seine achte Sandow. Bild: Matthias Busse


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Gibt es einen lachenden Dritten?

Big Ramy hat im letzten Jahr den Mr. Oylmpia ausgelassen. Seine Qualifikation zum diesjährigen Wettkampf schien ihm schon entglitten zu sein, als er aufgrund einer Corona-Infektion nicht am letztmöglichen Qualifikations-Wettkampf teilnehmen konnte. Dank einer Wildcard ist Ramy nun aber doch dabei und hält sich bereits seit einiger Zeit in den USA auf. Es gibt keine Zweifel, dass Ramy der brachialste Athlet im Feld ist. In Sachen Muskelmasse macht dem Ägypter keiner etwas vor. Bei ihm hängt alles von der Form ab. Bislang hat Ramy in diesem Punkt nie ganz abgeliefert. Ein Ramy in absoluter Topform dürfte kaum zu schlagen sein.

Kann Big Ramy in Bestform den Titel holen? Bild: Andreas Volmari

Hadi Choopan begeisterte im letzten Jahr das Publikum und ist auch in diesem Jahr ganz sicher ein Favorit auf eine absolute Topplatzierung. Anders als Ramy ist er bekannt für seine messerscharfe Definition. Seine vielleicht einzige Schwäche ist die etwas breite Körpermitte, wobei das beispielsweise auch einen Jay Cutler nicht davon abgehalten hat, vier Titel zu holen. Jedoch ist nicht sicher, dass Hadi überhaupt wird teilnehmen können, denn bislang verfügt er noch über kein Visum.

Der People’s Champ 2019 bangt derzeit noch um sein Visum. Bild: Thomas Koch

William Bonac erscheint auf dem ersten Blick neben "Monstern" wie Hadi oder Ramy aufgrund seiner Körpergröße etwas benachteiligt, zumal er – ähnlich wie Phil – nicht das breiteste Schlüsselbein hat. Aber William hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er selbst einen Brandon Curry oder einen Big Ramy schlagen kann. Er hat eine unglaubliche Muskeldichte und kommt eigentlich immer in Form. Sollten die bereits genannten Athleten aber ihre Hausaufgaben machen, dürfte es für William schwer werden, an ihnen vorbeizukommen.

William Bonac gehört erneut zum Favoritenkreis. Bild: Thomas Koch

Raus ist leider Roelly Winklaar, der positiv auf Covid-19 getestet wurde und kein Visum erhielt. Aus der Reihe der Topfavoriten fehlen ebenfalls Flex Lewis, der in diesem Jahr sein Debut in der offenen Klasse geben wollte, aber verletzungsbedingt ausfällt und Shawn Rhoden, da das Gerichtsverfahren gegen ihn immer noch nicht abgeschlossen ist. Ebenfalls verletzungsbedingt nicht dabei ist Cedric McMillan. Nicht vergessen wollen wir natürlich Dexter Jackson, dessen einzigartige Karriere mit diesem Wettkampf enden wird.

Der letzte Wettkampf einer einzigartigen Karriere: Dexter Jackson. Bild: Thomas Koch

Die vollständige Liste der Teilnehmer:

Mr. Olympia (Men's Open Bodybuilding) Teilnehmer

  1. Brandon Curry (USA)
  2. William Bonac (Netherlands)
  3. Hadi Choopan (Iran)
  4. Dexter Jackson (USA)
  5. Roelly Winklaar (Curacao)
  6. Phil Heath (USA)
  7. Cedric McMillan (USA) (wird aufgrund einer Verletzung höchstwahrscheinlich nicht starten)
  8. Nathan DeAsha (UK) (wird nicht starten)
  9. Juan Morel (USA)
  10. Hunter Labrada (USA)
  11. Iain Valliere (Canada)
  12. Lee Seung Chul (South Korea)
  13. Antoine Vaillant (Canada)
  14. James Hollingshead (UK) (wird nicht starten, verzichtet)
  15. Lukas Osladil (Czech Republic)
  16. Rafael Brandao (Brazil) (wird aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht starten)
  17. Akim Williams (USA)
  18. Maxx Charles (USA)*
  19. Justin Rodriguez (USA)*
  20. Regan Grimes (Canada)*
  21. Mamdouh "Big Ramy" Elssbiay (Egypt)**

* Qualifizierten sich über die Punkte, die sie bei Profiwettbewerben sammelten.
**Erhielt eine offizielle Einladung seitens des Veranstalters, die er annahm.

Natürlich haben wir auch in diesem Jahr unsere Experten kontaktiert und nach ihrer Prognose befragt. Enrico Hoffmann sieht Phil auf Platz 1. Seine weiteren Einschätzungen findet ihr im Video. [Hinweis: Nachdem Roelly nicht wird teilnehmen können, ist Hadi Choopan Enricos Tipp für Platz 6.]



Manuel Bauer sieht ebenfalls Phil auf Platz 1, zumindest dann, wenn er seinen Bauch unter Kontrolle halten kann. Dahinter erwartet Manuel einen spannenden Kampf um Platz 2.


212: Schlägt Derek Lunsfords große Stunde?

Nachdem Vorjahressieger Kamal Elgargni den Rücktritt vom Rücktritt erklärt hat, müssen sich seine etwaigen Nachfolger noch einmal mit ihm und seiner überragenden Form messen. Topfavorit ist sicherlich Derek Lunsford, der im letzten Jahr Zweiter wurde. Doch der Druck auf Derek ist groß. Schon im Vorjahr galt er als designierter Nachfolger von Flex Lewis, konnte sich aber aufgrund von leichten Formproblemen nicht gegen Kamal durchsetzen. Seiner Favoritenrolle tut das aber keinen Abbruch, denn Derek ist ein kompletter Athlet, der im Grunde keine Schwäche hat.

Schlägt 2020 endlich die Stunde von Derek Lunsford? Bild: Thomas Koch

Im Vergleich zu den direkten Konkurrenten wie Shaun Clarida, John Jewett und Ahmad Ashkanani ist sein Paket in Topform das ausgewogenste. Shaun nimmt in dieser Klasse eine ähnliche Rolle ein wie William Bonac in der offenen: Ein brutaler Athlet, dessen geringe Körpergröße aber automatisch seinen Frame beschneidet.

Der Shootingstar 2019 in der 212: Shaun Clarida. Bild: Thomas Koch

Im vergangenen Jahr eine positive Überraschung war sicherlich John, der mit extrem starken Beinen punkten konnte, dessen Mittelpartie aber in manchen Posen ein Problem darstellt. Ahmad galt lange als absoluter Topfavorit, hat in den vergangenen Jahren aber diesen Status etwas eingebüßt. Fast immer wirkte er überladen. Würde er die Form einmal auf den Punkt bringen, wäre einiges drin. Leider nicht dabei ist Keone Pearson, der eine Teilnahme nach seiner Qualifikation absagte. Dafür wechselt George Peterson aus der Classic Physique in die 212 und dürfte dort für Furore sorgen. Bereits in der Classic Physique gehörte George zu den absoluten Topathleten, wurde jedoch häufig aufgrund seiner Linie kritisiert. In der 212 dürfte das weniger ins Gewicht fallen, sodass George, der nicht selten als kleinere Variante von Ronnie Coleman betitelt wurde, gleich als einer der Topfavoriten ins Rennen geht.

George Peterson wechselt von der Classic Physique in die 212. Bild: Thomas Koch

212 Olympia Teilnehmer

  1. Kamal Elgargni (Libya)
  2. Derek Lunsford (USA)
  3. Shaun Clarida (USA)
  4. John Jewett (USA)
  5. Ahmad Ashkanani (Kuwait)
  6. David Henry (USA)
  7. Hidetada Yamagishi (Japan)
  8. Angel Calderon Frias (Spain)
  9. Guy Cisternino, Jr (USA)
  10. Seonghwan Kim (South Korea)
  11. George Peterson (USA)
  12. Dectric Lewis (USA)
  13. Kim Jun Ho (South Korea)
  14. Oleh Kryvyi (Ukraine)
  15. Vlad Alfred Chiriac (Romania)
  16. Keone Pearson (USA) (wird aus gesundheitlichen Gründen nicht starten)
  17. Derik Oslan (USA)*
  18. Jason Lowe (USA)*
  19. Errol Moore (USA)*

* Qualifizierten sich über die Punkte, die sie bei Profiwettbewerben sammelten.

Classic Physique: David Hoffmann und Mike Sommerfeld starten für Deutschland

David Hoffmann darf man mittlerweile zu den etablierten Athleten beim Mr. Olympia in der Classic Physique zählen. Zum dritten Mal in Folge wird David in diesem Jahr am Start sein. Davids Stärke ist klar seine klassische Linie, die Form hingegen war in den letzten Jahren häufig nicht ganz auf den Punkt. Timing ist bei David der entscheidende Faktor. Gelingt es ihm, seine Form auf den Punkt zu bringen, dürfte eine Platzierung in den Top 10, wenn nicht gar ein Finalplatz im Bereich des Möglichen sein.

David Hoffmann will bei seinem dritten Olympia endlich in die Topränge aufsteigen. Bild: Thomas Koch

Wenn auch mit strukturellen Unterschieden gelten die Aussagen zu David weitgehend auch für Mike Sommerfeld, der in diesem Jahr erstmals beim Mr. Olympia antreten wird. Auch Mike verfügt über eine überragende Linie, jedoch gelang es ihm bislang nie, komplett "abgezogen" auf die Bühne zu steigen. Diese Härte wird aber notwendig sein, wenn er sich bei seinem Debut gleich eine Topplatzierung sichern will. Gelingt ihm diese Aufgabe, ist auch für ein ein Platz in den Top 10 oder gar im Finale drin.

Update 15.12. Nachmittag: Mike Sommerfeld muss Mr. Olympia-Teilnahme absagen. Hier geht's zur News.

Was ein Durchmarsch von Mike Sommerfeld: Pro Card und Olympia-Qualifikation in einem Jahr. Bild: Jay Thiede

Den Sieg in dieser Klasse werden vermutlich erneut Chris Bumsteadt und Breon Ansley unter sich ausmachen. Die beiden liegen dabei sehr dicht beieinander, sodass vermutlich die Tagesform den Ausschlag geben wird.
Kann Chris Bumsteadt seinen Vorjahrestriumph wiederholen?. Bild: Thomas Koch


Nachdem Keone Pearson und George Peterson die Klasse gewechselt haben, darf man sich auf neue Gesichter im Finale freuen. Spannend wird auch zu sehen sein, wie sich der Niederländer Wesley Vissers präsentiert. Nicht dabei sein wird Arash Rahbar.

Breon Ansley will sich den Titel von Chris zurückholen. Bild: Thomas Koch

Classic Physique Olmypia Teilnehmer

  1. Rickey Moten, Jr (USA)
  2. Chris Bumstead (Canada)
  3. Ahmad Ahmad (Iraq)
  4. Ali Shamsghamar (Iran)
  5. Breon Ansley (USA)
  6. RD Cardwell (USA)
  7. Danny Hester (USA)
  8. Dani Younan (USA)
  9. Wesley Vissers (Netherlands)
  10. David Hoffmann (Germany)
  11. Arash Rahbar (USA) (wird nicht starten)
  12. Terrence Ruffin (USA)
  13. Sami Ghanem (USA)
  14. Jose Maria Mete Bueriberi (Spain)
  15. Fabiony Sylvain (Dominican Republic)
  16. Alex Cambronero (Costa Rica)
  17. Christopher Hunte (USA)
  18. Myeongho Park (South Korea)
  19. Deontrai Campbell (USA)
  20. Divine Wilson (USA)
  21. Logan Franklin (USA)
  22. Song Jae Pil (South Korea)
  23. Peter Sciallo (USA)
  24. Seojin Ham (South Korea)
  25. Giuseppe Christian Zagarella (Italy)
  26. Maxime Yedess (France)
  27. Mike Sommerfeld (Germany)
  28. Bryan Jones (USA)
  29. Jose Marte (USA)*
  30. Jonathan Hambrick (USA)*
  31. Jason Brown (USA)*
  32. George Peterson (USA)*
  33. Keone Pearson (USA)*

* Qualifizierten sich über die Punkte, die sie bei Profiwettbewerben sammelten.

Men’s Physique: Raymont Edmonds will seinen Titel verteidigen

Raymont Edmonds krönte sich im Vorjahr in dieser Klasse zum Mr. Olympia und dürfte als Favorit ins Rennen gehen.

Raymont Edmonds holte sich 2019 den Titel. Bild: Thomas Koch

Doch mit dem Vorjahreszweiten Andre Ferguson und dem Sieger von 2018 Brandon Hendrickson warten im 36 Mann umfassenden Teilnehmerfeld starke Gegner auf ihn.

Andre Ferguson wurde im Vorjahr Zweiter. Bild: Thomas Koch

Men's Physique Olympia Teilnehmer

  1. Khali Quartey (USA)
  2. Long Wu (China)
  3. Raymont Edmonds (USA)
  4. Ryan Terry (UK)
  5. Carlos DeOliveira (Brazil)
  6. Brandon Hendrickson (USA)
  7. Ismael Dominguez (Mexico)
  8. Cam Harris (USA)
  9. Stan Morrison (USA)
  10. Corey Morris (USA)
  11. Khaled Shewaiter (Qatar)
  12. Aundre Benson (USA)
  13. Andrei Lincan (Romania)
  14. Kyron Holden (USA)
  15. Bong Seok Choi (South Korea)
  16. Jeremy Potvin (USA)
  17. Ryan John-Baptiste (UK)
  18. Yasser Fernando Chala Blandon (Colombia)
  19. Andre Ferguson (USA)
  20. George Brown (USA)
  21. Daniel Ammons (USA)
  22. Rodrigue Chesnier (France)
  23. Arya Saffaie (USA)
  24. Kim Min Su (South Korea)
  25. Bhuwan Chauhan (India)
  26. Jason Huynh (USA)
  27. Youcef Djoudi (France)
  28. Riccardo Croci (Italy)
  29. Dias Lubamba (France)
  30. Steven Cao (USA)
  31. Seungho Chae (South Korea)
  32. Charjo Grant (USA)*
  33. Rashaud Watson (USA)*
  34. Frank Worley (USA)*
  35. Clarence McSpadden (USA)*
  36. Anthony Gilkes (USA)*

* Qualifizierten sich über die Punkte, die sie bei Profiwettbewerben sammelten.

Wheelchair Bodybuilding: Der unbesiegbare Harold Kelley

Harold Kelley dominiert diese Klasse seit Jahren nach Belieben. Alles andere al sein erneuter Sieg wäre eine riesengroße Überraschung.

Harold Kelley dominiert seine Kategorie seit Jahren nach Belieben. Bild: Matthias Busse

Wheelchair Olympia Teilnehmer

  1. Adelfo Cerame Jr. (USA)
  2. Anand Arnold (India)
  3. Antoni Khadraoui (Sweden)
  4. Bradley Betts (USA)
  5. Daniel Minster (Czech Republic)
  6. Gabriele Andriulli (Italy)
  7. Harold Kelley (USA)
  8. Johnny Quinn (USA)
  9. Kyle Roberts (USA)
  10. Tyler Brey (USA)


Bikini: Schlägt die Stunde von Janet Layug?

Angelica Teixeirawurde im Vorjahr von Elisa Pecini vom Thron der Bikiniklasse verdrängt.

Die Siegerin 2019: Elisa Pecini. Bild: Thomas Koch

Dahinter platzierte sich die ewige Zweite Janet Layug die seit Jahren konstant eine nahezu perfekte Leistung bringt.

Kann Janet Layug von der ewigen Zweiten zur Siegerin aufsteigen? Bild: Thomas Koch

Ebenfalls mit im Kreise der Favoriten: Titelrekordhalterin Ashley Kaltwasser.

Die Rekord-Titelträgerin Ashley Kaltwasser. Bild: Thomas Koch

In dieser Klasse ist es wie immer extrem spannend, da die Leistungsdichte enorm ist. Welche Athletin aus dem mit 44 Starterinnen nominell stärksten Feld sich am Ende durchsetzen wird, ist schwer vorherzusagen.

Bikini Olympia Teilnehmer

  1. Monica Ellis (USA)
  2. Casey Torres (USA)
  3. Sethia Daigle (USA)
  4. Camile Periat (USA)
  5. Elisa Pecini (Brazil)
  6. Angelica Teixeira (USA)
  7. Ashley Kaltwasser (USA)
  8. Daraja Hill (USA)
  9. Janet Layug (USA)
  10. Lauralie Chapados (Canada)
  11. Maia Gordon (Canada)
  12. Noora Mahonen (Finland)
  13. Alessia Facchin (Italy)
  14. Cristobalina Pajares (Spain)
  15. Sara Choi (South Korea)
  16. Claire Lehndorf (New Zealand)
  17. Natoshia Coleman (USA)
  18. Katya Nosova (New Zealand)
  19. Etila Santiago Santos (Brazil)
  20. Susana Aramayo (Argentina)
  21. Sel Guevara (Philippines)
  22. Hannah Ranfranz (USA)
  23. Evita Breide (Spain)
  24. Nittaya Kongthun (Thailand)
  25. Eli Fernandez (Mexico)
  26. Raphaela Milagres (USA)
  27. Lexus Redmond (USA)
  28. Lucia Malavaze (Brazil)
  29. Jennifer Dorie (Canada)
  30. Jennifer Ronzitti (USA)
  31. Kim Sung Uk (South Korea)
  32. Juli Lopez (USA)
  33. Hye Kyeong Hwang (South Korea)
  34. Gabrielle Messias (USA)
  35. Adrianna Kaczmarek (Poland)
  36. Beatriz Biscaia (Portugal)
  37. Francesca Stoico (Italy)
  38. Alexandria Ross (USA)
  39. Svetlana Elina (Russia)
  40. Ashlyn Brown (USA)*
  41. Jasmine Gonzalez (USA)*
  42. Maya Astabie (USA)*
  43. Breena Martinez (USA)*
  44. Brittney Dayne (USA)*

* Qualifizierten sich über die Punkte, die sie bei Profiwettbewerben sammelten.

Figure: Kann irgendjemand Cydney Gillon schlagen?

Cydney Gillon gewann die letzten drei Jahre den Titel.

Die Siegerin der vergangenen drei Jahre: Cydney Gillon. Bild: Thomas Koch

Auch 2020 ist Cidney klare Favoritin vor Altmeisterin Latorya Watts.

Latorya Watts gab letztes Jahr erfolgreich ihr Comeback und wird 2020 erneut versuchen, sich den Titel zurückzuholen. Bild: Thomas Koch

Figure Olympia Teilnehmer

  1. Cydney Gillon (USA)
  2. Latorya Watts (USA)
  3. Nadia Wyatt (USA)
  4. Jessica Reyes Padilla (Puerto Rico)
  5. Carly Starling-Horrell (USA)
  6. Asmaa Salimi (Canada)
  7. Martina Yabekova (Canada)
  8. Maryam Bamdad (Canada)
  9. Julia Waring (USA)
  10. Natalia Soltero (Mexico)
  11. LaToyia Farley (USA)
  12. Nicole Zenobia Graham (USA)
  13. An Da Jeong (South Korea)
  14. Rhea Gayle (UK)
  15. Samantha Jerring (Sweden)
  16. Brittany Campbell (USA)
  17. Ajanel Williams (USA)
  18. Anna Banks (Poland)*
  19. Bojana Vasiljevic (USA)*
  20. Sandra Grajales (Mexico)*

* Qualifizierten sich über die Punkte, die sie bei Profiwettbewerben sammelten.

Fitness: Das Duell der Legenden

Oksana Grishina und Adela Garcia kehren beide zugleich auf die Mr. Olympia-Bühne zurück.

Die achtmalige Titelträgerin Adela Garcia bei ihrem letzten Wettkampf 2013. Bild: Matthias Busse

Die achtmalige Titelträgerin Adela trat nach ihrem Sieg 2013 zurück, Oksana beerbte sie und holte sich viermal den Titel, bevor sie ebenfalls ihre Karriere beendete.

Oksana Grishina feiert 2020 ihr Comeback. Bild: Matthias Busse

Nun stehen beide wieder zusammen auf der Bühne und werden versuchen, die Siegerin der beiden Vorjahre Whitney Jones vom Thron zu stoßen.

Die Vorjahressiegerin Whitney Jones. Bild: Thomas Koch

Fitness Olympia Teilnehmer

  1. Sally Kendall-Williams (USA)
  2. Ryall Graber (Canada)
  3. Whitney Jones (USA)
  4. Missy Truscott (USA)
  5. Jaclyn Baker (USA)
  6. Tiffany Chandler (USA)
  7. Allison Ethier (Canada)
  8. Katie Michelle (USA)
  9. Oksana Grishina (Russia)
  10. Adela Garcia (USA)
  11. Ariel Khadr (USA)
  12. Minna Pajulahti (Finland)
  13. Barbara Sales Cadena (Spain)
  14. Aurika Tyrgale (USA)
  15. Darrian Borello (USA)*
  16. Terra Plum (Canada)*
  17. Derina Wilson (USA)*

* Qualifizierten sich über die Punkte, die sie bei Profiwettbewerben sammelten.

Women’s Phsique: Shanique Grant greift nach ihrem dritten Titel

Shanique Grant geht als klare Favoritin in dieser Klasse ins Rennen.

Die absolute Topfavoritin in der Women’s Physique: Shanique Grant. Bild: Thomas Koch

Ihre engsten Konkurrentinnen dürften dabei erneut die Vorjahreszweite Sarah Villegas und die Vorjahresdritte Natalia Abraham Coelho sein.

Sarah Villegas holte sich 2019 überraschend Platz 2. Bild: Thomas Koch

Women's Physique Olympia Teilnehmer

  1. Penpraghai Tiangngok (Thailand)
  2. Shanique Grant (USA)
  3. Sarah Villegas (USA)
  4. Natalia Abraham Coelho (USA)
  5. Daniely Castilho (Brazil)
  6. Laura Pintado Chinchilla (Spain)
  7. Victoria Myslik (Canada)
  8. Valentina Mishina (Russia)
  9. Laura Richards (USA)
  10. Brittany Watts (USA)
  11. Ivie Rhein (USA)
  12. Tanya Chartrand (Canada)
  13. Rachel Jennifer Daniels (USA)
  14. Anne-Lorraine Mohn (France)
  15. Barbara Menage (France)
  16. Bian Ruiying (China)
  17. Margita Zamolova (Czech Republic)*
  18. Trish Wood (USA)*
  19. Jeannie Feldman (USA)*

* Qualifizierten sich über die Punkte, die sie bei Profiwettbewerben sammelten.

Ms. Olympia: Die Rückkehr des Frauenbodybuildings

Nachdem Wings of Strength-Boss Jake Wood die Veranstaltung übernommen hat, war die Rückkehr des Frauenbodybuildings auf die bedeutendste Bühne im Bodybuilding quasi beschlossen. Mit dabei wird auch die Rekordsiegerin Iris Kyle sein, ebenso wie ihre langjährige Konkurrentin Yaxeni Qriquen. Es wird spannend sein, zu sehen, ob die beiden Altmeisterinnen nach langer Pause zurück an die Spitze werden kehren können.

Nachdem Jake Wood das Frauenbodybuilding zurück auf die Olympiabühne holen wird, schickt sich Rekordsiegerin Iris Kyle an, ihre Legacy zu erweitern. Bild: Thomas Koch

Ms. Olympia Teilnehmer

  1. Helle Trevino (USA)
  2. Margie Martin (USA)
  3. Irene Anderson (Sweden)
  4. Nicki Chartrand (Canada)
  5. Monique Jones (USA)
  6. Monia Gioiosa (Italy)
  7. Yaxeni Oriquen (Venezuela)
  8. Iris Kyle (USA)
  9. Andrea Shaw (USA)
  10. LaDawn McDay (USA)
  11. Asha Hadley (USA)
  12. MayLa Ash (USA)
  13. Margita Zamolova (Czech Republic)
  14. Alena Hatvani (Czech Republic)
  15. Theresa Ivancik (USA)
  16. Janeen Lankowski (USA)*
  17. Reshanna Boswell (USA)*
  18. Kim Buck (USA)*

* Qualifizierten sich über die Punkte, die sie bei Profiwettbewerben sammelten.

Wir wünschen euch viel Spaß mit unserer diesjährigen Berichterstattung vom Mr. Olympia.

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