Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

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Thomas
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Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon Thomas » 25 Jun 2015 21:07

Wer erinnert sich nicht an die Bundesjugendspiele (BJS)? Für die einen war es das Highlight des Jahres, für die nächsten einfach nur ein willkommener „freier“ Tag, für manche aber der blanke Horror. Nun fordert eine Mutter die Abschaffung der verpflichtenden BJS. Ein perfektes Beispiel für den Unterschied zwischen gut gemeint und gut gemacht.

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Richi
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Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon Richi » 25 Jun 2015 21:15

schön geschrieben Thomas *upsmilie*
Falls ihr Fragen per PM habt formuliert diese bitte knapp und übersichtlich.

chris287
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Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon chris287 » 25 Jun 2015 21:20

Ich fand sie immer super. Vor allem Sprint schwimmen und sprintstaffel gegen die parallelklassen! Schön geschriebener Text Thomas. Man sollte die BJS nicht abschaffen es gibt schon genug unsportliche Kinder bzw solche die nicht mal nen Ball fangen können. Dies liegt aber auch daran das wir damals Fußball, Räuber und Gendarme, verstecken usw draußen gespielt haben !!!

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clayz
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Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon clayz » 25 Jun 2015 21:38

Der beste Tag des Jahres, zusammen mit dem Fußballturnier mit der Schulmannschaft :-)
Wenn ich so dran denke, hätte ich Lust drauf, sowas mal wieder mal zu machen... nur um zu sehen was man noch so könnte
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Givenchy hat geschrieben:Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt

4b-ball hat geschrieben:ich habe einen geschulten und gehobenen Gaumen!



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Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon Bloddy Bonnie » 25 Jun 2015 21:52

Bundesjugendspiele waren schon zu meiner Zeit, sind und werden es auch in Zukunft sein.........unnötig wie ein Kropf.
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Wie wäre es mal mit Hirn einschalten und Tagfahrlicht auschalten bei Nebel? Statt dessen Ablendlicht einschalten? Mhm? Schon mal drüber nachgedacht, dass bei Tagfahrlicht HINTEN nix leuchtet? :-|

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Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon zamal » 25 Jun 2015 22:10

Wer dran teilnehmen möchte, soll dran teilnehmen und wer nicht, der nicht.
Prinzipiell sehe ich auch großes pädagogisches Potential im Sport (v.a. Mannschaftssport) und in dem Umgang mit Niederlagen, aber dafür sind nicht die BJS zuständig.
Statt der BJS, die auch irgendwie ein bisschen öde sind und was von HJ haben ( :D ), hätte ich als Schüler besser gefunden als Klasse gegen andere Klassen der Stufe bei einem Fußballturnier anzutreten. Das habe ich mir einmal gemacht - hat richtig Bock gemacht. Auch denjenigen, die nicht in der Mannschaft waren und ihre Klasse angefeuert haben.

Abgesehen davon, bin ich aber für Schulsportpflicht. Auch wenn es vielleicht Sinn machen würde, hier die Stufe in 2-3 Leistungsklassen zu unterteilen. So haben alle mehr vom Sportunterricht.

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clayz
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Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon clayz » 25 Jun 2015 22:22

Halte ich gar nichts von ... warum sollte es Leistungsklassen geben? #05#
Ich war in Mathe auch in keiner leichteren Klasse, nur weil ich in Englisch/Deutsch und Wirtschaft besser war als in Mathe :o
Leute, die eben im Sport nicht so gut sind wie andere, müssen damit leben.

Auch was Mannschaftssportarten angeht, empfinde ich diese als "ungerechter" als bspw. BJS.
Das hat mich zwar als "Fußballer" in der Klasse nicht gestört, aber es gab eben viele Kids, die völlig ausgeschlossen wurden,
weil sie kein Talent im Mannschaftssport hatten.

Bei den BJS gab es eig. immer für jeden was ... der "Dicke" aus der Klasse wurde dafür gefeiert, dass er im Kugelstoßen alle abgezogen hat
und hat dafür im Sprint schlecht ausgesehen. Der "Dürre" konnte schnelle Mitteldistanz laufen, aber die Kugel beim Stoßen kaum anheben...

So ist das eben #05#
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Givenchy hat geschrieben:Würdet ihr 10kg pure hundescheiße für 1kg muskelmasse essen ? Hätte keine gesundheitlichen auswirkungen, nur geschmack halt

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Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon DirkDiggler666 » 25 Jun 2015 22:31

Mal wieder eine Mutter, die ihrem Kind den Hintern tätschelt, statt zum Sport zu motivieren. Am Besten noch den Schulsport abschaffen, dann sind auch die letzten Sportmuffel glücklich.. Oder vielmehr... Deren Eltern.
Gute Lehrer loben (auch bei den BJS!) ihre Schüler für Anstrengungsbereitschaft und (für ihre Verhältnisse) gute Leistungen... Das ist meiner Erfahrung nach (bin Lehrer) den Meisten viel wichtiger als ein schnödes Blatt Papier, das sowieso nach ein paar Tagen vergessen ist.

Und wie mein Vorposter sagte: der deutlich Übergewichtige meiner Klasse pfefferte vor zwei Wochen den Schlagball quer über den gesamten Sportplatz... Da juckt den das schlechte Abschneiden beim Weitsprung nicht im Geringsten.

Wenn man das nach Freiwilligkeit veranstaltet, kann man das auch gleich lassen, da einem guten Teil der SchülerInnen jegliche Bewegung schon zu viel ist.

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Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon zamal » 25 Jun 2015 23:34

clayz hat geschrieben:Halte ich gar nichts von ... warum sollte es Leistungsklassen geben? #05#
Ich war in Mathe auch in keiner leichteren Klasse, nur weil ich in Englisch/Deutsch und Wirtschaft besser war als in Mathe :o
Leute, die eben im Sport nicht so gut sind wie andere, müssen damit leben.

Auch was Mannschaftssportarten angeht, empfinde ich diese als "ungerechter" als bspw. BJS.
Das hat mich zwar als "Fußballer" in der Klasse nicht gestört, aber es gab eben viele Kids, die völlig ausgeschlossen wurden,
weil sie kein Talent im Mannschaftssport hatten.

Bei den BJS gab es eig. immer für jeden was ... der "Dicke" aus der Klasse wurde dafür gefeiert, dass er im Kugelstoßen alle abgezogen hat
und hat dafür im Sprint schlecht ausgesehen. Der "Dürre" konnte schnelle Mitteldistanz laufen, aber die Kugel beim Stoßen kaum anheben...

So ist das eben #05#


Naja, die Leistungsschwächeren wären weniger stigmatisiert und würden mehr aus ihrer Opferrolle beim Schulsport rauskommen, mehr Spaß haben, motivierter sein und schlussendlich mehr lernen. Zumal der Unterricht auch an das Niveau angepasst werden kann.
Und die Leistungsstärkeren haben eine höhere Intensität im Unterricht, auch mehr Spaß und lernen mehr. Man kann dementsprechend als Lehrer auch einen anspruchsvolleren Unterricht machen. In der Oberstufe hatten wir de facto so ein System. Es gab drei Klassen, die auf unterschiedliche Sportarten fokussiert waren (Fußball, Basketball und Volleyball). Konsequenz war, dass die Leistungsstarken fast ausschließlich in der Fußball-Gruppe unter sich waren. Dazu hatten wir einen motivierten, harten Lehrer ("Coach" trifft es eher). Der Gute war auch aktiver Fußball in der 2. Liga btw. War ein Riesenspaß und sehr lehrreich.

Abgesehen vom Sportunterricht, halte ich E- und G-Kurse in einer Gesamtschulform für optimal.

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Kniebeugen (kg): 230
Kreuzheben (kg): 270
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Ernährungsplan: Nein
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Kampfsportart: Judo,KB,Ringen
Ich bin: keine Angabe

Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon Richi » 25 Jun 2015 23:51

zamal hat geschrieben:
clayz hat geschrieben:Halte ich gar nichts von ... warum sollte es Leistungsklassen geben? #05#
Ich war in Mathe auch in keiner leichteren Klasse, nur weil ich in Englisch/Deutsch und Wirtschaft besser war als in Mathe :o
Leute, die eben im Sport nicht so gut sind wie andere, müssen damit leben.

Auch was Mannschaftssportarten angeht, empfinde ich diese als "ungerechter" als bspw. BJS.
Das hat mich zwar als "Fußballer" in der Klasse nicht gestört, aber es gab eben viele Kids, die völlig ausgeschlossen wurden,
weil sie kein Talent im Mannschaftssport hatten.

Bei den BJS gab es eig. immer für jeden was ... der "Dicke" aus der Klasse wurde dafür gefeiert, dass er im Kugelstoßen alle abgezogen hat
und hat dafür im Sprint schlecht ausgesehen. Der "Dürre" konnte schnelle Mitteldistanz laufen, aber die Kugel beim Stoßen kaum anheben...

So ist das eben #05#


Naja, die Leistungsschwächeren wären weniger stigmatisiert und würden mehr aus ihrer Opferrolle beim Schulsport rauskommen, mehr Spaß haben, motivierter sein und schlussendlich mehr lernen. Zumal der Unterricht auch an das Niveau angepasst werden kann.


Bekannter von mir hatte sowas in seiner Schule. Gab 2 sportkurse: den normalen und " sport schlecht". :o
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Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon azzi » 26 Jun 2015 00:44

Halte die Bundesjugendspiele fürn Relikt aus Adolfs Zeiten und war auch damals nie ein grosser Fan davon, obwohl ich nie unsportlich war. Der Mist gehört abgeschafft und die Kinder sollten ein breites sportliches Programm zum Wählen zur Verfügung haben wie in Amerika. Dieser Schulsport, der zur Hälfte ausfällt und deren 1,5 Stunden dazu zur Hälfte aus Umziehn bestehen sind eh unnütz. Soll lieber jedes Kind wählen dürfen was es sportlich machen will und dafür die Sportstunden insgesamt erhöhen und eventuell halt erst Nachmittags.

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Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon Horrido » 26 Jun 2015 05:22

schön geschrieben, mit absolut richtigem Inhalt *upsmilie*

Gibt ja tausende sinnvolle Sachen für die man sich engagieren kann. Wie man jedoch darauf kommt die BJS abschaffen zu wollen wird mir ein Rätsel bleiben #05#




azzi hat geschrieben:Halte die Bundesjugendspiele fürn Relikt aus Adolfs Zeiten und war auch damals nie ein grosser Fan davon, obwohl ich nie unsportlich war. Der Mist gehört abgeschafft und die Kinder sollten ein breites sportliches Programm zum Wählen zur Verfügung haben wie in Amerika. Dieser Schulsport, der zur Hälfte ausfällt und deren 1,5 Stunden dazu zur Hälfte aus Umziehn bestehen sind eh unnütz. Soll lieber jedes Kind wählen dürfen was es sportlich machen will und dafür die Sportstunden insgesamt erhöhen und eventuell halt erst Nachmittags.


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Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon basileus » 26 Jun 2015 05:42

absolut deplatzierter artikel. was soll ein artikel, der pro sport ist, auf einem board, das für sportler ist? und sich wegen so einem blogeintrag so aufzuplustern...naja. va. wiederholt sich eh alles ständig. und sowas muss man schon da veröffentlichen, wo es noch was bringen kann.

die bjs waren schon bei mir vor zig jahren für quasi nmd. ein highlight, sondern richtig nervig und das einzig gute war für die meisten, dass der reguläre unterricht nicht stattfand.

in letzter zeit kommen schon total verrückte und unnötige artikel. bjs, buttwink bei kniebeugen nicht schlecht, usw.
:-)
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Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon maic » 26 Jun 2015 06:07

basileus hat geschrieben:und sich wegen so einem blogeintrag so aufzuplustern


Geht doch nicht nur um den Blogartikel sondern um die daraus entstandene Petition die BJS abzuschaffen.
Wie durch muss man sein um so etwas zu fordern? Diese Dame war bestimmt auch eine die beim Werfen die Kugel hinter sich geworfen hatte und dieses Trauma bis heute nicht verarbeiten konnte und dies auf ihre Kinder überträgt.

Daher muss nun der internetaffinen Menschen liebstes Spielzeug her, eine Petition. Bereits mehrere Tausend Unterzeichner hat sie für ihr Anliegen gefunden, auf den sozialen Netzwerken wird eifrig diskutiert.

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Re: Auf dem Weg in eine Gesellschaft der Weicheier

Beitragvon basileus » 26 Jun 2015 06:45

heutzutage werden viel heftigere dinge gefordert, als die abschaffung der bjs. bei 1x bjs im jahr lernt man sicher nicht das richtige umgehen mit dem scheitern. da muss man nicht mit kanonen auf spatzen schießen.
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