Ayahuasca: Eine Pflanze, die mein Leben veränderte

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MiscBrah
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Ayahuasca: Eine Pflanze, die mein Leben veränderte

Beitragvon MiscBrah » 08 Jan 2013 21:11

Ich poste meinen Erfahrungsbericht einfach mal hier, weiss nicht, ob dass das richtige Unterforum ist.


Einer meiner grössten Wünsche auf meiner Reise durch Bolivien, Peru und Chile war es, an einer Ayahuasca Zeremonie teilzunehmen. Nach langem Warten (24 Tage in Cusco) war es endlich soweit. Nachdem die Zeremonie am 26. Dezember abgesagt wurde und ich am 1. Januar noch zu sauer über den Diebstahl meines iPhones und Geldbeutels war, konnte die Zeremonie dann am 7. Januar endlich stattfinden.
Nachdem ich einen Tag lang nichts mehr gegessen habe, war ich körperlich sowie mental perfekt vorbereitet. Um 16:30 Uhr wurde ich dann von einer Peruanerin namens Sarah im Reisebüro abgeholt. Zusammen sind wir dann nach Pisaq gefahren, ein Ort ca. 30 ausserhalb von Cusco.
Dort trafen wir dann auf Eduardo, den Schamanen. Er hat uns in einen Raum geführt, in dem schon alles hergerichtet war. Diverse Instrumente, die er für die Zeremonie benutzte und in der Mitte eine Flasche mit Ayahuasca.
Zu Beginn redeten wir drei einfach für eine Weile, auch damit ich mich einleben konnte. Nach ca. einer Stunde hat Sarah uns dann verlassen. Der Schamane erklärte mir, dass auch er Ayahuasca trinken würde, um mich zu begleiten. Nachdem man Ayahuasca getrunken hätte, würde der Effekt nach ca. 30-40 Minuten einsetzen. Wir warteten noch eine Weile, redeten und schwiegen vor uns hin.
Um ca. 19:45 begann dann die Zeremonie. Eduardo sang diverse Lieder, wir wuschen uns die Hände und den Kopf mit einer Flüssigkeit, die ich aber nicht identifizieren kann. Anschliessend rauchte er einen speziellen Tabak und pustete ihn in alle vier Himmelsrichtungen.
Jetzt war der Moment gekommen und ich schon ehrlich gesagt etwas ungeduldig. Er füllte einen kleinen Becher mit Ayahuasca, den ich dann leerte. Ich habe schon viel über Ayahuasca gelesen und das man sich fast vom Geschmack selbst übergeben müsse. Es war unangenehm, aber dann doch nicht so schlimm.
Von nun an spielte Eduardo diverse uralte Lieder der Inkas und sang auf Quechua. Ich hab vor der Zeremonie gefragt, ob ich meine Musik hören könne, was aber nicht erlaubt ist. In diesem Moment hab ich es dann auch verstanden, warum. Die Lieder helfen einem durch die gesamte Zeremonie. Nach ca. 5 Minuten wurde mir total schlecht und ich musste mich sehr zusammenreissen, um mich nicht zu übergeben. Die Lieder des Schmananen haben mir dabei geholfen, meine Übelkeit zu überwinden.
Nun folgte ein für mich ewiges Warten. Nichts schien zu passieren. Keine Halluzinationen. Mir war einfach nur durchgehend unwohl und ich wollte schlafen. Nach einiger Zeit fragte mich Eduardo, ob ich etwas mehr trinken wolle. Ich bejahte und trank noch einen Becher. Nach einigen Sekunden war ich kurz davor, alles auszuspucken. Mir war schon schlecht und der Geschmack des Getränks war einfach zu viel. Habe mich aber zusammenreissen können.
Was folgte, war eine Phase von Frustration und Wut. Ayahuasca schien bei mir nicht zu wirken, es waren schon 2 Stunden seit dem ersten Becher vergangen. Ich hatte schon das Szenario im Kopf, wie ich am nächsten Tag in die Reiseagentur gehe und mein Geld zurück verlange.
Bevor ich den ersten Becher trank, sollte ich das Getränk an mein Herz halten und mir wünschen, was ich mit Ayahuasca erleben möchte. Meine Wünsche waren es, mit meinem verstorbenen Bruder zu reden, meine Opas zu sehen, die vor meiner Geburt gestorben sind. Ein grosses Anliegen war es, meine Hemmungen davor zu verlieren, mit fremden Menschen zu reden und irgendeinen Hinweis zu bekommen, was ich mit meinem Leben anfangen soll.
Nichts von alledem schien zu passieren, weshalb ich immer wütender und enttäuschter wurde. Ich war auf der Suche nach meinem Bruder, wollte nur noch ein einziges Mal mit ihm reden, aber nichts schien zu passieren, ich fühlte mich nüchtern und wollte die Zeremonie schon abbrechen.
Bis Eduardo eine Kerze anzündete und mich fragte, wie es mir ginge. Ich antwortete, dass es mir normal ginge und nur etwas müde sei und es mir ein wenig schlecht sei. In dem Moment merkte ich, dass es mir immer schlechter wurde. Ich wollte nicht mehr mit ihm reden, denn jedesmal, wenn ich etwas sagte, wurde es mir immer schlechter.
Schliesslich war es unvermeidbar, ich musste mich übergeben. Vor der Zeremonie habe ich von Eduardo einen Becher bekommen, da die Einnahme von Ayahusca entweder in sich übergeben oder Durchfall resultiert.
Es war kein Übergeben, dass mit dem sich Übergeben wegen zu viel Alkohol oder einer Krankheit vergleichbar ist. Es fühlte sich so an, als ob etwas herauswollte, die ganzen schlechten Gedanken und Probleme die ich hatte. Und es fühlte sich keineswegs schlecht an, es war befreiend. Ich habe das so oft gelesen, das die schlechten "Geister" herausgespuckt werden, wenn man sich durch Ayahusca übergeben muss. Das klingt so vollkommen esoterisch, bis man es am eigenen Leib erfährt.
Nachdem ich mich übergeben musste, wurde mir klar, dass ich die ganze Zeit den Effekt von Ayahusca spürte, mir dessen nur nicht bewusst war, da ich keine Halluzinationen hatte. Am Tag später sagte mir Eduardo, dass dies beim ersten Mal oft so sei, dass erst alle schlechten Gedanken und Probleme aus dem Körper herausmüssten.
Jetzt kam der Moment, als mir alles klar wurde. Kein Mensch, keine Droge, keine Medizin wie Ayahuasca kann mir mit meinen Problemen helfen. Nur ich allein bin für mein Leben verantwortlich. Es liegt an mir, mein Leben so zu gestalten, wie ich es möchte. Man liest das so oft, aber es wirklich zu verstehen und diese Erkenntnis zu haben ist eine komplett andere Sache. Ich war auf der Suche nach meinem Bruder, konnte ihn aber nicht finden, weil mir nichts dabei helfen kann. Er ist tot und es gibt kein Leben nach dem Tod. Diese Erkenntnis kam einfach so, von innen heraus. Ich habe nichts gedacht, die Erkenntnis kam einfach so herbei.

Es gibt kein Leben nach dem Tod.
Ich war kein bisschen traurig darüber, im Gegenteil. Als ich mehr über diese Erkenntnis nachdachte, fühlte ich einen inneren Frieden, der durch keine Worte zu beschreiben ist. Ich bin mir sicher, dass es sich so anfühlen muss, kurz bevor man stirbt. Dieses Gefühl hat mir jede Angst vor dem Tod und auch jede Trauer um meinen Bruder genommen. Es ist so schön gewesen, dass ich den Tod endlich als etwas völlig natürliches und schönes akzeptieren kann.
Zuvor habe ich mir immer eingeredet, dass es kein Leben nach dem Tod gibt und dass das in Ordnung ist, insgeheim habe ich immer gehofft, dass es doch irgendetwas gibt. Dieses Gefühl des Friedens ist aber das schönste, was ich je gefühlt habe. Und es war so beruhigend.
Gleich danach ging mein Weg weiter und ich habe meine Seele gefunden und gespürt. So verrückt das auch klingen mag, es war ein goldener Strahl mitten in meinem Körper. Ich konnte nicht genau sehen wo, da mich, kurz bevor ich sie wirklich sehen konnte, Eduardo angesprochen hat. Als ich danach versuchte, sie wieder zu finden, konnte ich es nicht mehr. Aber: Jedesmal wenn ich das Wort Seele in meinem Kopf aussprach oder daran dachte, traf mich ein Schlag im Kopf. Wenn meine Gedanken dann an etwas anderem abschweiften und wieder zurück zu meiner Seele kamen, traf mich wieder ein Schlag im Kopf.
Als ich mich mehr darauf konzentrierte, begann mein ganzer Körper zu vibrieren. Ich konnte nichts dagegen machen, es war einfach nur unglaublich. Es fühlte sich so an, als ob eine ungeheime Macht meinen ganzen Körper durchströmt.
Ich habe dann noch eine Situation vor mir gesehen, wie ich in einen Laden gehe und einfach nett zu der Verkäuferin bin. Diese Situation hat mich mit so viel Glück erfüllt. Das ist es, was ich mit meinem Leben anfangen möchte. Nett zu meinen Mitmenschen sein, zu niemandem gemein oder gehässig sein. Kein Geld der Welt, nichts kommt an dieses Gefühl heran.

Irgendwann fragte mich Eduardo dann, ob ich mich schlafen legen möchte. Ich bejahte und versuchte zu schlafen, was aber unmöglich war. Mir gingen noch so viele Dinge durch den Kopf und ich versuchte zu realisieren, was ich gerade erlebt hatte. Ich war noch nie in meinem Leben von so einem tiefen Friedensgefühl erfüllt. Alle negativen Gedanken, von meinen gestohlenen Sachen bis hin zu meinen schlechten Erfahrungen in meinem ganzen Leben. Alles war weg, ich konnte die Schönheit des Lebens so sehen, wie sie ist und sie lässt sich durch nichts auf der Welt beschmutzen.

Als ich kurz vorm Einschlafen noch einmal auf die Toilette gegangen bin, habe ich den schönsten Sternenhimmel meines Lebens zu sehen bekommen und zufälligerweise in dem Moment "The Great Gig In The Sky" von Pink Floyd gehört.

Das war das Erlebnis, das mein Leben auf immer veränderte. Ich sagte immer, Ayahuasca sei eine Medizin, aber insgeheim stufte ich es als eine Droge ein. Jetzt weiss ich zu 100%, dass es eine Medizin ist. Es ist keine Droge, es heilt Menschen.
Es ist traurig, dass es fast überall auf der Welt als Droge eingestuft wird. Es hätte so viel Potenzial, Menschenleben zu retten (Drogenabhängige) und das Leben vieler Menschen zu verbessern.

Ich hoffe, ihr könnt diesen Thread offen lassen und wünsche mir, dass ihn möglichst viele Menschen mit einer offenen Herangehensweise lesen und vielleicht selbst einmal an dieser Zeremonie teilnehmen können.

Ich sitze im Moment in einem Internetcafe am Plaza de Armas in Cusco und könnte nicht glücklicher sein.


Wer die Werbung nicht mag, der kann sie in seinen Persönl. Einstellungen ausschalten.
 


trommelpeter
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Re: Ayahuasca: Eine Pflanze, die mein Leben veränderte

Beitragvon trommelpeter » 08 Jan 2013 22:21

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Gruß, Trommelpeter.

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Re: Ayahuasca: Eine Pflanze, die mein Leben veränderte

Beitragvon Hurby » 08 Jan 2013 23:01

Ich hatte letztes Jahr eine Zeremonie mit dem Shaman Shop in Cusco.

Ich hatte nach der ersten Einnahme erst nur Formen gesehen.

Nach einem weiteren Glas sah ich mich selbst mit einer Wolfsmaske in einer altertümlichen Küche sitzen und bin um meinen eigenen Körper herumgeflogen.

Bis heute kann ich das nicht richtig deuten. Ich werde mich demnächst mal genauer damit befassen.

Im Grossen und Ganzen war es eine tolle Erfahrung auch wenn ich mich oft übergeben musste und schlecht geschlafen hatte.

PS: nahe des Plaza de Armas gibt es ein Gym. Wenn dort der jüngere Typ arbeitet kannst du einen besseren Preis raushandeln ;)

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Re: Ayahuasca: Eine Pflanze, die mein Leben veränderte

Beitragvon wheez » 08 Jan 2013 23:31

Du bist auf Drogen.
Wenn dein Hormonspiegel wieder irdische Dimensionen angenommen hat, sieht die Welt auch wieder genauso wie vorher aus.
Das wars dann wieder mit "nett zu Mitmenschen sein" und einfach nur glücklich herumliegen.
Dann beginnt wieder der Alltag mit all dem Scheiß und nichts hat sich verändert.

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Re: Ayahuasca: Eine Pflanze, die mein Leben veränderte

Beitragvon asdjd55 » 09 Jan 2013 00:28

...

hoffentlich macht das keiner nach

Habe mit einigen Freunden in jungen Jahren DMT geraucht (ähnliche Wirkung, sehr starkes Halluzinogen).
Der Trip begann ähnlich, geraucht, übergeben bzw. starke Übelkeit bei allen konsumierenden Probanden.
Wirkung ist schließlich recht schnell eingetreten, war wie in ein anderes Universum geschossen zu werden, aus dem Körper heraus, kein Körpergefühl mehr vorhanden bzw. keine Kontrolle über diesen.
Ansehen auf youtube.com

"Ähnlich" wie in dem verlinkten video. Mein Rausch war anfangs sonderbar (schwer zu beschreiben) und voller Euphorie, dann schwang es in Angst und Panik um, habe noch nie in meinem Leben derartige Angst gefühlt/gespürt. Ich war eins mit der Angst, sie hatte komplette Kontrolle über mich, ich konnte mich weder bewegen noch war ich in unserem bekannten Universum, dass den Naturgesetzen unterliegt. Habe mich dann einfach "tragen" lassen, durch die absurde Welt, war wie ein "Flug".
Die Angst ist schwer zu beschreiben, ich hätte in dieser Situation jedoch jegliche körperliche Schmerzen & Erniedrigungen präferiert.
Mein Rausch dauerte 20 Minuten, mir kam es vor wie Stunden. (Ein DMT Rausch ist sehr kurz, i.d.R. 10-30min)
Kann mich an jede Sekunde noch erinnern, obwohl der Rausch Jahre her ist.
Kein "Ich"-Gefühl mehr während des Rausches, ich war alles nur nicht ich, habe mich selbst nichtmehr als Individuum gesehen.

Die Aufsichtspersonen hatten währenddessen noch viel größere Sorge, einer von uns schrie aus vollem Leibe und krampfte, sie meinten er hätte auf nichts reagiert.
Sein Rausch muss noch viel furchtbarer gewesen sein als meiner, als ich zu mir kam sah ich ihn nur zitternd und kreidebleich winseln.
Haben dann Hilfe gerufen (Notarzt), der hat ihm beruhigungszeugs verabreicht und ihn anschließend versorgt.
Die nächste Zeit verbrachte dieser in der Psychatrie, er ist bis heute nicht wirklich darüber hinweggekommen, er meinte es wäre wie ein Gang durch die Hölle gewesen.
Seitdem ist er sogar gläubig *uglysmilie* , davor war er noch überzeugter Atheist :-) :-)

Falls wer tatsächlich ähnliches ausprobieren will, dann fungiert zunächst mit halluzinogenen Pilzen und tastet auch langsam an hohe Dosen heran, sich ein derartig starkes Halluzinogen einfach durchzupfeifen ähnelt einem Freifahrtschein für einen langen Psychatrie-Aufenthalt.
Die meisten drehen schon ab wenn sich die Wände bewegen.

@OP
Der Schamane hat dir vermutlich seine Pisse verabreicht, aber kein Ayahuasca.
Das hätte sich bemerkbar gemacht.

Edit:
An sich ein schlechter Versuch, "MiscBrah".
Das Misc ist dir wohl zu Kopf gestiegen!

Natürlich, 38 posts seit Jahren verfasst und es besteht die Dringlichkeit nach einem derartigem Erlebnis (Urintrank) deinen besten Freunden (TA Gemeinde) dieses mitzuteilen.

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Re: Ayahuasca: Eine Pflanze, die mein Leben veränderte

Beitragvon Hemd » 09 Jan 2013 00:59

Ich weiss auch nicht ob du einfach nur auf Drogen warst...


... oder vielleicht unabhängig von diesem Ayahuasca einfach "Selbstaufklärung" nach Immanuel Kant betrieben hast.

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner eigenst verschuldeteten Unmündigkeit."



Dieses ganze Setting, also Südamerika, der Tempel, der Schamane etc. - das hat dich vllt einfach so tief beeinflusst, dass du aus eigener Kraft diesen Sinneswandel vollzogen hast.

In gewisser Weise also ein Placebo bzw. eine Hilfestellung.



Sicher ist, dass keine Medizin nach einmaliger Einnahme sowas vollbringen kann - es sei denn, dein eigener Verstand wird als Medizin angesehen.

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Re: Ayahuasca: Eine Pflanze, die mein Leben veränderte

Beitragvon schaar » 09 Jan 2013 09:38

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Guybrush_one hat geschrieben:Wow, gegen einen Konter auf dem Niveau von "selber" komme ich nicht an. Du hast diesen Internetfight gewonnen! All hail internetking schaar!



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Re: Ayahuasca: Eine Pflanze, die mein Leben veränderte

Beitragvon lalabimmbamm » 09 Jan 2013 09:57

Wenn ich jedes Mal so einen Thread eröffne, wenn ich nach dem Kotzen eine Evidenz habe, dann wird's hier aber voll.
nn- hat geschrieben:bier und kreuzheben für lala, aesthetics für die anderen


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Re: Ayahuasca: Eine Pflanze, die mein Leben veränderte

Beitragvon Ocean » 09 Jan 2013 14:20

lalabimmbamm hat geschrieben:Wenn ich jedes Mal so einen Thread eröffne, wenn ich nach dem Kotzen eine Evidenz habe, dann wird's hier aber voll.


Beintraining als Weg zur spirituellen Erleuchtung.
Schluchti, Zwurzl, Híppo, Maikell, Lauchstauch, MiniMinime, wingboy, endzeit, Drehkreuz, Chrístian, CroCopZyzz hat geschrieben:Ocean scheint ein guter Fang zu sein. *professor*


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Re: Ayahuasca: Eine Pflanze, die mein Leben veränderte

Beitragvon lalabimmbamm » 09 Jan 2013 14:39

Ähm, ja. Beintraining. :)
nn- hat geschrieben:bier und kreuzheben für lala, aesthetics für die anderen


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Re: Ayahuasca: Eine Pflanze, die mein Leben veränderte

Beitragvon Maikell » 09 Jan 2013 14:49

Keine BtMG-relevanten Diskussionen bitte. Gracias, amigos.
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