Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

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Frank
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-Vince-
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Re: Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

Beitragvon -Vince- » 30 Mär 2011 15:27

hatte mal ne entzündung im bizepsansatz ging durch kühlen nach dem training weg :)
ab und zu hat man ja auch mal ne blokade oder verspannung im rücken da hilft mir immer das wärmekissen
hat sich auf jeden fall bewehrt

*Manuel*
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Re: Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

Beitragvon *Manuel* » 30 Mär 2011 15:28

Jemand einen Tipp für Sehnenentzündungen parat, geht nicht ganz aus dem Text hervor. Bis auf die Heublumen Methode.
Gruß

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Thomas
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Re: Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

Beitragvon Thomas » 30 Mär 2011 17:02

Entzündungen in aller Regel nicht mit Wärme behandeln!
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Platysma
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Re: Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

Beitragvon Platysma » 30 Mär 2011 17:16

CookinT hat geschrieben:Entzündungen in aller Regel nicht mit Wärme behandeln!


Falsch...
Das ist ein Irrglaube. Entzündungen werden doch auch mit Ultraschall behandelt und das ist eine Wärmetherapie.
Ist sogar gut, dass die Entzündung "angefacht" wird denn der Körper braucht diese zum Abheilen. Bei so ner Problematik behandelt man mit Wärme (Schall, Laser,...) und zusätzlich noch mit "Deep Frictions" was nochmal neue Entzündungen setzt. Und siehe da, es wirkt...

Zum Artikel...

Im Sport auf höherem Niveau wird nicht mehr mit Eisspray gearbeitet. Dort kommt das sogenannte "Hot Ice" zum einsatz. Das ist nicht mehr als 1/3 Wassen und 2/3 crushed ice... Wird dann mit nem Schwamm auf die schmerzende Stelle gedrückt oder mit dem Wasser durchtränkte Binden um die Stelle gewickelt. Vorteil ist, dass die Temp. bei 2-8°C liegt und somit keine Gewebsschäden und Schwellungen verursacht.
Eis hat, in dem Moment wo man es aufbringt, nur eine schmerzlindernde Wirkung und nicht mehr... Wer wissen will wie muss mal nach "gate control theorie" suchen...
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abergau hat geschrieben:In dem Musterplan sind die Übungen Kreuzheben, Klimmzüge und Langhantelrudern enthalten - mit diesen kannst du deinen Rücken so "geil" machen, dass das T-Shirt schon beim Überstreifen feucht wird. Mehr Übungen brauchst du nicht.

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Re: Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

Beitragvon Thomas » 30 Mär 2011 17:26

Ok, beuge mich dem Mehrwissen, das war der Stand, den ich von meinem Sportarzt habe (immerhin auch in der Olympiabetreuung tätig)...
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Re: Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

Beitragvon Platysma » 30 Mär 2011 17:33

CookinT hat geschrieben:Ok, beuge mich dem Mehrwissen, das war der Stand, den ich von meinem Sportarzt habe (immerhin auch in der Olympiabetreuung tätig)...


Wurde auch mal so pauschalisiert...
Hab das glaub auch noch so in der Art gelernt. Es gibt festgelegte Entzündungsphasen die man ne schneller machen kann als die physiologie es hergibt. Man kann sie nur verlangsamen bzw chronisch werden lassen.
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abergau hat geschrieben:In dem Musterplan sind die Übungen Kreuzheben, Klimmzüge und Langhantelrudern enthalten - mit diesen kannst du deinen Rücken so "geil" machen, dass das T-Shirt schon beim Überstreifen feucht wird. Mehr Übungen brauchst du nicht.

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Re: Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

Beitragvon Thomas » 30 Mär 2011 17:34

Gut, das kannte ich soweit auch. Gut zu wissen, man lernt nie aus. #04#
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Re: Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

Beitragvon sixer » 30 Mär 2011 17:56

Bei Muskelverspannungen kommt mal ein Wärmekissen zum Einsatz (Nacken) oder wenn etwas gequetscht wurde das Kühlgel bzw. in kaltes Wasser tauchen (Finger).
Ansonsten bin ich weites gehend befreit von so etwas. Ich dusche jeden Tag wechselwarm. Tut richtig gut :)

Danke Platysma für die Richtigstellung, wieder etwas gelernt :)

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Re: Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

Beitragvon marianxxx » 30 Mär 2011 18:23

hatte bis jetzt zum glück noch nicht mit einer wirklichen verletzung zu kämpfen, deswegen weiß ich auch nicht wie ich sie behandeln würde...
allerdings würde ich als laie als allerstes mit einem wickel kühlen. das mit der wärmebehandlung klingt allerdings auch sehr interessant. hoffentlich werde ich so bald nichts davon ausprobieren müssen;)

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Re: Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

Beitragvon Red_Lumberjack » 30 Mär 2011 18:27

Bei Verletzungen hilft meistens leider nur eins - Zeit.

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Re: Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

Beitragvon TheGermanBeast » 30 Mär 2011 20:40

Hab mir z.b. einen Muskelfaseranrissim Beinbeuger zugezogen,
habe diesen mit Wärme behandelt, Finalgon, Wärmekissen, Sauna und Massagen.
Hat sich extrem gebessert dadurch innerhalb von 1 Woche keine Wehwehchen mehr und jtzt nach 2 Wochen Beintraining wieder möglich.
Taste mich aber langsam heran.
Seid mir dies passiert ist beschäftige ich mich auch erst mehr damit, istn viel umfangreicheres Thema als man denkt.

mfg
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Re: Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

Beitragvon Tommy Schneider » 30 Mär 2011 22:21

ich trainiere im hoody werde so nie kalt und verletze mich so nicht mehr, bei mir hilft also wärme :)

sollte ich mir was tun, sich ein gelenk entzünden gibts diclofenac trainingspause und ich überlege warum ich mich verletzt habe und mache es in zukunft anders.

bei schürfungen quetschungen /verbrennungen kälte.

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Re: Bei welchen Verletzungen hilft Wärme, bei welchen Kälte?

Beitragvon dannpowder » 14 Apr 2011 00:21

Bei richtig starken Muskelkatern, Verspannungen oder ähnlichem, gibt es doch nichts schmerzbefreienderes und entspannenderes als ein warmes Bad oder der Gang in die Sauna. Nur hält das bei mir nur ungefähr so lange ich mich im Warmen befinde. Die Zeit nutze ich dann um alles gut durchzubewegen/strecken/dehnen - natürlich nur ganz sachte. Wirkt zwar keine Wunder aber wenn ich dann aus dem Wasser bin ist, es immer besser als zuvor.

Ich bin seit 3 Jahren überzeugter Kaltduscher und habe dabei festgestellt, dass bei fießen Rückenschmerzen (und die hab ich bei meiner abgefucten Wirbelsäule ziemlich oft), bei mir am besten eine kalte Schockdusche hilft, je größer der Kälteschock desto besser. In die Dusche steigen, kaltes Wasser ganz aufdrehen und den Strahl sofort auf den Oberkörper richten, ohne sich vorher an das kalte Wasser zu gewöhnen (in dem man sich z vorher die Füße abduscht), danach überall mit dem Strahl dorthin fahren wo man es gefühlsmäßig gerade am wenigsten haben will: Rücken -Kopf -Oberkörper und zurück. Wichtig ist dabei aufrecht zu stehn und zu versuchen möglichst Entspannt zu sein- Relaaax :o - einfach so tun als wäre es warmes Wasser, also keine gekrümmte Kältehaltung einnehmen, außerdem sollte man sich auf die Kälte mental konzentrieren.

Am Anfang ist das ziemlich hart, nach einiger Zeit wird man aber die Vorteile zu schätzen lernen - wenn man aus der Dusche kommt ist man richtig glücklich, der Kreislauf ist super angeregt, man bekommt eine Art Kältepump, von innen breitet sich eine wohlige Wärme aus, durch die schlimme Rückenschmerzen wie weggeblasen werden und man ist nicht im Arsch wie nach einer langen warmen Dusche wo der Kreislauf irgendwo bei den Knien hängt. Warmes duschen verlockt mich immer viel zu lange zu Duschen, was viel Zeit und Wasser kostet. Mit der Kaltdusche brauch ich max. 2 Minuten. Wenn ich die Harre wasche benutze ich allerdings lauwarmes Wasser weil, das sonst echt zu kalt für den Kopf wird. Bin aber dabei mich langsam heranzutasten und ich konnte die Schmerzgrenze, also der Punkt an dem es zu einer gefühlten Gehirnvereissungg kommt schon stark hinauszögern. Ganz Harre waschen geht sich aber noch nicht aus. Die Kaltdusche ist auch ein Supertrick gegen Müdigkeit, wenn man zB zu kurz geschlafen hat und saumüde ist einfach in die Badewanne steigen und sich einen gehörigen Kälteflash verpassen, je doller desto besser und man startet auch bei 3h Schlaf fit in den Tag. Natürlich hält das nicht ewig.

Bin in den letzten Jahren ein richtiger Kälteduschfan geworden und bis zum nächsten Winter will ich mich an Eisbaden herantasten. Iss sicher auch gut gegen Fettabbau, weil man den Körper dazu erzieht einen Haufen Energie in kurzer Zeit zu verbrennen, daneben wird die Thermoregulation stark verbessert. Das geilste ist der Nachbrennefekt, wenn man aus dem kalten Wasser herauskommt spürt man eine starke innere kribbelnde Wärme. War gestern nach nem 10km Lauf auf der Donauinsel laufen und sofort nach dem Ziel bin ich kurz ( 1min) in die Donau bis zum Hals ins Wasser gegangen, danach fühlte ich mich wie auf Drogen und trotz kalter Außentemperatur fühlt man sich nackt pudelwohl. *upsmilie*


Hab früher immer wechselwarm geduscht, aber einfach nur Kaltduschen kommt mir wesentlich effizienter vor. Die Warmphase beim wechselwarmen Duschen empfinde ich eher als bloße Entspannungsphase von der Kaltphase. Wenn man dann wieder auf Kalt stellt ist der Schock auch nicht so direkt und Kreislauferregend, weil die Haut ja noch vorgewärmt ist.


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