Die elende Frage nach der Motivation

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nosubstance
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Re: Die elende Frage nach der Motivation

Beitragvon nosubstance » 20 Nov 2019 08:19

Netter Artikel der einem durchaus die Augen öffnen kann ;)

Vorallem Geduld und Ausdauer sind wichtig und was am aller wichtigsten ist: Man bewegt nichts, wenn man sich selber nicht bewegt. Egal wie oft man Trainieren geht, jeder Tag im Training ist besser als nicht beim Training gewesen zu sein. Auch wenn man nur 1-2 die Woche geht ist es besser, als garnicht zu gehen!
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Re: Die elende Frage nach der Motivation

Beitragvon Höfer » 20 Nov 2019 08:45

Es ist nicht genug zu wissen, man muß auch anwenden, es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
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Re: Die elende Frage nach der Motivation

Beitragvon Gast 337 » 20 Nov 2019 09:15

Ich denke man sollte, wie im Artikel steht nur Sachen machen, die einen 100% erfüllen! Ich brenne einfach dafür zum Training zu gehen, gesundes Essen zu essen und Schlafen zu gehen in der Gewissheit morgen besser aufzuwachen und das seit 15 Jahren.

Würde ich dieses Feuer nicht spüren, würde ich keine externen Motivationsquellen wie Insta oder Musik suchen, sondern mir ein anderen Hobby suchen. Einer der Punkte der mich auch von Wettkämpfen abhält, dass vier gefühlt dadurch die Liebe zum Sport verloren haben - schwer zu begreifen, dass Leute wie David Walli oder Mario Kirsebauer von Über-Bodybuilder auf 0 gegangen sind. Wobei ohne eine Stoff-Diskussion anzetteln zu wollen, denke ich, irgendwann realisiert man, dass der Stoff die Gesundheit zerstört und absetzen und trotz hohem Aufwand soviel zu verlieren frisst womöglich die Motivation. Einer der Gründe für mich nicht diesen Weg zu gehen, da ich auch in 30 Jahren noch diesen Sport und Lifestyle leben möchte!

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Re: Die elende Frage nach der Motivation

Beitragvon Höfer » 20 Nov 2019 09:42

BondiPhysique hat am 20 Nov 2019 09:15 geschrieben:Ich denke man sollte, wie im Artikel steht nur Sachen machen, die einen 100% erfüllen! Ich brenne einfach dafür zum Training zu gehen, gesundes Essen zu essen und Schlafen zu gehen in der Gewissheit morgen besser aufzuwachen und das seit 15 Jahren.

Würde ich dieses Feuer nicht spüren, würde ich keine externen Motivationsquellen wie Insta oder Musik suchen, sondern mir ein anderen Hobby suchen. Einer der Punkte der mich auch von Wettkämpfen abhält, dass vier gefühlt dadurch die Liebe zum Sport verloren haben - schwer zu begreifen, dass Leute wie David Walli oder Mario Kirsebauer von Über-Bodybuilder auf 0 gegangen sind. Wobei ohne eine Stoff-Diskussion anzetteln zu wollen, denke ich, irgendwann realisiert man, dass der Stoff die Gesundheit zerstört und absetzen und trotz hohem Aufwand soviel zu verlieren frisst womöglich die Motivation. Einer der Gründe für mich nicht diesen Weg zu gehen, da ich auch in 30 Jahren noch diesen Sport und Lifestyle leben möchte!


Also deine Aussage zu David Walli teile ich nicht und entspricht auch nicht den Tatsachen. Er ist nicht auf 0 gegangen, er hat zumindest danach (was heute ist weiß ich nicht) weiter Sport gemacht nur nicht unbedingt Bodybuilding.
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Re: Die elende Frage nach der Motivation

Beitragvon Gast 337 » 20 Nov 2019 10:23

Höfer hat am 20 Nov 2019 09:42 geschrieben:
BondiPhysique hat am 20 Nov 2019 09:15 geschrieben:Ich denke man sollte, wie im Artikel steht nur Sachen machen, die einen 100% erfüllen! Ich brenne einfach dafür zum Training zu gehen, gesundes Essen zu essen und Schlafen zu gehen in der Gewissheit morgen besser aufzuwachen und das seit 15 Jahren.

Würde ich dieses Feuer nicht spüren, würde ich keine externen Motivationsquellen wie Insta oder Musik suchen, sondern mir ein anderen Hobby suchen. Einer der Punkte der mich auch von Wettkämpfen abhält, dass vier gefühlt dadurch die Liebe zum Sport verloren haben - schwer zu begreifen, dass Leute wie David Walli oder Mario Kirsebauer von Über-Bodybuilder auf 0 gegangen sind. Wobei ohne eine Stoff-Diskussion anzetteln zu wollen, denke ich, irgendwann realisiert man, dass der Stoff die Gesundheit zerstört und absetzen und trotz hohem Aufwand soviel zu verlieren frisst womöglich die Motivation. Einer der Gründe für mich nicht diesen Weg zu gehen, da ich auch in 30 Jahren noch diesen Sport und Lifestyle leben möchte!


Also deine Aussage zu David Walli teile ich nicht und entspricht auch nicht den Tatsachen. Er ist nicht auf 0 gegangen, er hat zumindest danach (was heute ist weiß ich nicht) weiter Sport gemacht nur nicht unbedingt Bodybuilding.


Ja, ich rede ja explizit von Bodybuilding Bzw. muskelfokussierten Training! David ist ja eher in den Breitensport gegangen (schien zumindest in Interviews so).

Gibt natürlich auch viele Gegenbeispiele: Ein Coleman tut immer noch alles, auch wenn das sicher kein gesundes Positivbeispiel ist! Aber auch Rühl etc. trainieren nach wie vor, zumindest zum Teil denke ich einfach auch weil sie es lieben!

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Re: Die elende Frage nach der Motivation

Beitragvon Höfer » 20 Nov 2019 10:33

In Ordnung verstanden, dann hatte ich es anders aufgefasst.
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Re: Die elende Frage nach der Motivation

Beitragvon thomasössi » 21 Nov 2019 13:39

der Großteil der Leute MUSS ja nicht trainieren. Sondern will. Wer es nicht will, soll sich ein andere Hobby suchen, da gibt es unzählige.

derjenige der damit seine Brötchen verdient, ja, der muss und der sollte alles dafür tun um seine Motivation zu halten.
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Re: Die elende Frage nach der Motivation

Beitragvon t-willy » 02 Dez 2019 13:12

Motivation ist ein intrinsischer Faktor!Die hat man,oder hat man nicht!Sie lässt sich auch so gut wie nicht coachen,das ist leider (oder zum Glück?)so...Von Motivationscoaching halte ich aus diesem Grund überhaupt gar nix.Jeder ist für sich selber verantwortlich.Punkt.
Mindset ist auf allen Gebieten entscheidend,aber wie gesagt kaum bis nicht beeinflussbar,zumindest durch Dritte.

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Re: Die elende Frage nach der Motivation

Beitragvon ibgegur » 02 Dez 2019 13:18

Höfer hat am 20 Nov 2019 08:45 geschrieben:Es ist nicht genug zu wissen, man muß auch anwenden, es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
Johann Wolfgang von Goethe

*upsmilie* klasse zitat


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