Der große Cardio-Mythos

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D3m0n
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Re: Der große Cardio-Mythos

Beitragvon D3m0n » 12 Jan 2013 00:20

JayJay1 hat geschrieben:
abdulaaah hat geschrieben::-) Klar, dass jetz wieder dieses "mein Beintraining ist mehr hardcore als dein Beintraining" Profilierungsgeschwalle losgeht. Und ich sag halt: Wer danach mit kleiner Pause nicht noch lockeres Cardio hinkriegt ist einfach ne Pussy und/oder hat erst gar nicht den Willen dazu (weil was nicht sein kann darf auch nicht sein, schließlich war das Beintraining dann ja laut Androexperts-Regeln nicht hart genug *sonstsmilie* )

so ein bischen vor sich hinstrampeln oder ganz lockeres Laufen ist bestimmt noch drin, aber was bringt das dann? Ein signifikanter Kalorienverbrauch wird hier definitiv nicht erreicht und an HIIT ist ja wohl nun wirklich nicht zu dneken oder? Deshalb ist für mich eine Ausdauereinheit nach dem Krafttraining der Beine absolut sinnfrei.

Erst recht wenn man sich nicht in einer Diät befindet(wenn es mal nicht um Fettabbau geht), da man hier gar nicht mehr dazu im Stande sein wird neue Ausdauerreize zu schaffen...


Auch nach einem Beintraining wirst du noch in der Lage sein auf einer HF von 65-75% der MHF für 30min zu arbeiten. Und dann wirst du in meinen Augen definitv eine, wenn auch geringe Verbesserung deiner GA feststellen können.
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JayJay1
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Re: Der große Cardio-Mythos

Beitragvon JayJay1 » 12 Jan 2013 00:39

D3m0n hat geschrieben:
JayJay1 hat geschrieben:
abdulaaah hat geschrieben::-) Klar, dass jetz wieder dieses "mein Beintraining ist mehr hardcore als dein Beintraining" Profilierungsgeschwalle losgeht. Und ich sag halt: Wer danach mit kleiner Pause nicht noch lockeres Cardio hinkriegt ist einfach ne Pussy und/oder hat erst gar nicht den Willen dazu (weil was nicht sein kann darf auch nicht sein, schließlich war das Beintraining dann ja laut Androexperts-Regeln nicht hart genug *sonstsmilie* )

so ein bischen vor sich hinstrampeln oder ganz lockeres Laufen ist bestimmt noch drin, aber was bringt das dann? Ein signifikanter Kalorienverbrauch wird hier definitiv nicht erreicht und an HIIT ist ja wohl nun wirklich nicht zu dneken oder? Deshalb ist für mich eine Ausdauereinheit nach dem Krafttraining der Beine absolut sinnfrei.

Erst recht wenn man sich nicht in einer Diät befindet(wenn es mal nicht um Fettabbau geht), da man hier gar nicht mehr dazu im Stande sein wird neue Ausdauerreize zu schaffen...


Auch nach einem Beintraining wirst du noch in der Lage sein auf einer HF von 65-75% der MHF für 30min zu arbeiten. Und dann wirst du in meinen Augen definitv eine, wenn auch geringe Verbesserung deiner GA feststellen können.

selbst wenn...am nächsten morgen bzw am selben morgen des Trainings fällt einem das Training bestimmt um einiges leichter und man kann es auch länger betreiben, was für die GA von Vorteil ist.
Es ist natürlich auch immer eine Frage der Zeit wie schon im Artikel erwähnt...ich werde definitiv kein Cardio nach dem Beintraining ausführen, das halte ich für unnötige qualen und auch in Sachen intensität für sinnfrei
§1 Jayjay1 hat immer Recht.

§2 Wenn Jayjay1 mal nicht Recht haben sollte, tritt sofort §1 in Kraft.

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Re: Der große Cardio-Mythos

Beitragvon D3m0n » 12 Jan 2013 00:54

Das ist ein anderes Blatt, wenn es auch wahr sein mag : D.
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Re: Der große Cardio-Mythos

Beitragvon Cool42 » 12 Jan 2013 08:10

Toll ich trainiere meine Beine nicht intensiv genug ... mache nach dem Beintraining sogar noch Barbell Complexes die in die Kategorie HIIT fallen.

Gruß
Die Pussy :-)
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Re: Der große Cardio-Mythos

Beitragvon thestang » 12 Jan 2013 10:35

okay, dann stelle ich jetzt, nach dem vierten Teil nochmal meine frage, da bei mir zumindest noch einige fragen offen sind.
unabhängig von HIIT habe ich noch keine Antwort auf die frage "Umfang des Cardiotrainings" heraus Filtern können!
es wurde zwar in Teil 4 erklärt, man könne/sollte an (kraft-)Trainingsfreien Tagen Cardio machen, aber wieviel/Wielange/wie oft?

Mich würde brennend interessieren, wie Du das siehst, ob man "effektiv" Muskelaufbau betreiben und gleichzeitig die Ausdauerleistung, bei zB klassischem Laufen, verbessern kann.
Da ich schon die ein oder andere Wettkampfdistanz gelaufen bin, möchte ich nach meiner einjährigen Sport-Auszeit bald wieder den Muskelaufbau vorantreiben (nicht nur BB, sondern meine Kraftwerte steigern, etc.)
UND evtll die ein oder andere Triathlon - Vorbereitung starten.


P.S.: entschuldigt die Rechtschreibung, ich hasse es, am eierfon mehr als 3 Sätze zu schreiben!

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Re: Der große Cardio-Mythos

Beitragvon JayJay1 » 12 Jan 2013 10:42

thestang hat geschrieben:okay, dann stelle ich jetzt, nach dem vierten Teil nochmal meine frage, da bei mir zumindest noch einige fragen offen sind.
unabhängig von HIIT habe ich noch keine Antwort auf die frage "Umfang des Cardiotrainings" heraus Filtern können!
es wurde zwar in Teil 4 erklärt, man könne/sollte an (kraft-)Trainingsfreien Tagen Cardio machen, aber wieviel/Wielange/wie oft?

Mich würde brennend interessieren, wie Du das siehst, ob man "effektiv" Muskelaufbau betreiben und gleichzeitig die Ausdauerleistung, bei zB klassischem Laufen, verbessern kann.
Da ich schon die ein oder andere Wettkampfdistanz gelaufen bin, möchte ich nach meiner einjährigen Sport-Auszeit bald wieder den Muskelaufbau vorantreiben (nicht nur BB, sondern meine Kraftwerte steigern, etc.)
UND evtll die ein oder andere Triathlon - Vorbereitung starten.


P.S.: entschuldigt die Rechtschreibung, ich hasse es, am eierfon mehr als 3 Sätze zu schreiben!

Ja ist definitiv möglich, allerdings muss man sich vor Augen führen, dass auch Ausdauertraining (insbesondere Intervalltraining) das ZNS zusätzlich belasten, was für den Muskelaufbau nicht gerade förderlich ist. Ergo wird das Lauftraining den Muskelaufbau einschränken, dennoch lässt sich beides parallel ausführen (vor allem im Anfängerstadium bzw. wenn die Laufeinheiten noch nicht so lang und intensiv sind)
§1 Jayjay1 hat immer Recht.

§2 Wenn Jayjay1 mal nicht Recht haben sollte, tritt sofort §1 in Kraft.

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Re: Der große Cardio-Mythos

Beitragvon thestang » 12 Jan 2013 11:38

JayJay1 hat geschrieben:
thestang hat geschrieben:okay, dann stelle ich jetzt, nach dem vierten Teil nochmal meine frage, da bei mir zumindest noch einige fragen offen sind.
unabhängig von HIIT habe ich noch keine Antwort auf die frage "Umfang des Cardiotrainings" heraus Filtern können!
es wurde zwar in Teil 4 erklärt, man könne/sollte an (kraft-)Trainingsfreien Tagen Cardio machen, aber wieviel/Wielange/wie oft?

Mich würde brennend interessieren, wie Du das siehst, ob man "effektiv" Muskelaufbau betreiben und gleichzeitig die Ausdauerleistung, bei zB klassischem Laufen, verbessern kann.
Da ich schon die ein oder andere Wettkampfdistanz gelaufen bin, möchte ich nach meiner einjährigen Sport-Auszeit bald wieder den Muskelaufbau vorantreiben (nicht nur BB, sondern meine Kraftwerte steigern, etc.)
UND evtll die ein oder andere Triathlon - Vorbereitung starten.


P.S.: entschuldigt die Rechtschreibung, ich hasse es, am eierfon mehr als 3 Sätze zu schreiben!

Ja ist definitiv möglich, allerdings muss man sich vor Augen führen, dass auch Ausdauertraining (insbesondere Intervalltraining) das ZNS zusätzlich belasten, was für den Muskelaufbau nicht gerade förderlich ist. Ergo wird das Lauftraining den Muskelaufbau einschränken, dennoch lässt sich beides parallel ausführen (vor allem im Anfängerstadium bzw. wenn die Laufeinheiten noch nicht so lang und intensiv sind)



Die Frage, die ich mir in der Zeit, in der ich Krafttraining und Ausdauertraining kombiniert habe, war immer, wie ich die jeweiligen Einheiten legen soll und auch wie oft in der Woche was stattfinden soll.
Ich bin der Meinung, wenn man sich auf einen Marathon (vll sogar Halbmarathon) vorbereitet und das ganze auch in einer guten Zeit absolvieren möchte (unter 03:30/01:40) sollte man MINDESTENS 3 Einheiten Laufen pro Woche einplanen. 4 wären deutlich besser.
Aber wie soll man da noch großartig Krafttrainingseinheiten zwischenplanen? Intensives Beintraining entfällt damit zwar eh fast komplett, aber das ist ja zweitrangig.

Ist halt alles ne schwierige Geschichte. Ich bin sowieso der Meinung, dass man sich Grenzen setzen sollte. Denn als ~180cm Mann mit 90kg KG und einem KFA von unter 10% wäre eine Marathonleistung von knapp 3 Std auch eine Meisterleistung.

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Re: Der große Cardio-Mythos

Beitragvon H_D » 12 Jan 2013 12:56

JayJay1 hat geschrieben:
abdulaaah hat geschrieben::-) Klar, dass jetz wieder dieses "mein Beintraining ist mehr hardcore als dein Beintraining" Profilierungsgeschwalle losgeht. Und ich sag halt: Wer danach mit kleiner Pause nicht noch lockeres Cardio hinkriegt ist einfach ne Pussy und/oder hat erst gar nicht den Willen dazu (weil was nicht sein kann darf auch nicht sein, schließlich war das Beintraining dann ja laut Androexperts-Regeln nicht hart genug *sonstsmilie* )

so ein bischen vor sich hinstrampeln oder ganz lockeres Laufen ist bestimmt noch drin, aber was bringt das dann? Ein signifikanter Kalorienverbrauch wird hier definitiv nicht erreicht und an HIIT ist ja wohl nun wirklich nicht zu dneken oder? Deshalb ist für mich eine Ausdauereinheit nach dem Krafttraining der Beine absolut sinnfrei.

Erst recht wenn man sich nicht in einer Diät befindet(wenn es mal nicht um Fettabbau geht), da man hier gar nicht mehr dazu im Stande sein wird neue Ausdauerreize zu schaffen...

verbesserte durchblutung, regenerationsfördernd, dies, das
"Fact: In applied sciences such as exercise and nutrition, research and practice go hand in hand - you can't optimize one without the other. Researchers who dismiss practical experience and practitioners who dismiss scientific evidence only serve to set back efforts to deliver the best possible results and ultimately do an injustice to the field."
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Re: Der große Cardio-Mythos

Beitragvon JayJay1 » 12 Jan 2013 13:10

thestang hat geschrieben:
Die Frage, die ich mir in der Zeit, in der ich Krafttraining und Ausdauertraining kombiniert habe, war immer, wie ich die jeweiligen Einheiten legen soll und auch wie oft in der Woche was stattfinden soll.
Ich bin der Meinung, wenn man sich auf einen Marathon (vll sogar Halbmarathon) vorbereitet und das ganze auch in einer guten Zeit absolvieren möchte (unter 03:30/01:40) sollte man MINDESTENS 3 Einheiten Laufen pro Woche einplanen. 4 wären deutlich besser.
Aber wie soll man da noch großartig Krafttrainingseinheiten zwischenplanen? Intensives Beintraining entfällt damit zwar eh fast komplett, aber das ist ja zweitrangig.

Ist halt alles ne schwierige Geschichte. Ich bin sowieso der Meinung, dass man sich Grenzen setzen sollte. Denn als ~180cm Mann mit 90kg KG und einem KFA von unter 10% wäre eine Marathonleistung von knapp 3 Std auch eine Meisterleistung.

ja es ist dann natürlich die Frage worauf man den Fokus legt. Masse ist bei Langstrecken nie von Vorteil....auch Triathleten sind sehr dünn (da darf man sich vom breiten Kreuz nicht täuschen lassen). Jeder kg mehr ist bei einem Marathon unnütze Last, die einem nur an einer besseren Zeit hindert. Wenn du es trotzdem kombinieren willst, würde ich mich im Krafftraining auf Ganzkörperübungen konzentrieren und die Einheiten möglichst kurz gestalten. Die anstrengenden Lauftrainingseinheiten dann an Krafttrainingsfreien Tagen ausführen und an krafttrainingstag dann eben nur Laufstilverbesserungen und ganz lockere Läufe (die helfen sogar bei der Regeneration)
§1 Jayjay1 hat immer Recht.

§2 Wenn Jayjay1 mal nicht Recht haben sollte, tritt sofort §1 in Kraft.

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Re: Der große Cardio-Mythos

Beitragvon Florider » 07 Mär 2013 10:13

Hi
Ich trainiere mit der Frequenz on-off-on-off-usw.
An den Off Tagen fahre ich 1h Stunde Fahrrad mit gleichbleibender itensität immer am Mittag ca16UHR!

Aus dem Artikel geht hervor das es keine Vor/Nachteile beim Muskelaufbau bringt!
Fettredzuieren tut es zwar aber nicht in dem Maße wie HITT!

Frage Wie könnte ich es besser machen?
Wäre es z.B besser wenn ich die Cardioeinheit am Morgen vor dem Frühstück absolvieren würde und davor aber einenWhey-Shake trinke um Muskelabbau zu verhindern?

Oder

Ich mache anstatt dem normalen Cardio am Mittag HiTT was ja auch mit dem Fahrrad gehen würde!
Sagen wir 5min schnell 3min gediegen und davon 8 durchläufe! um die 60min

Was wäre besser geeignet um Fett zuverbrennen und welches wäre besser um Muskelabbau nicht zu fördern?
Soll ich vor oder nach dem Cardio z.B einen Whey-Shake trinken oder bracuht man das gar nicht?

wäre für hilfe sehr dankbar
Gruß Flo
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Re: Der große Cardio-Mythos

Beitragvon ibgegur » 07 Mär 2013 22:09

H_D hat geschrieben:
JayJay1 hat geschrieben:
abdulaaah hat geschrieben::-) Klar, dass jetz wieder dieses "mein Beintraining ist mehr hardcore als dein Beintraining" Profilierungsgeschwalle losgeht. Und ich sag halt: Wer danach mit kleiner Pause nicht noch lockeres Cardio hinkriegt ist einfach ne Pussy und/oder hat erst gar nicht den Willen dazu (weil was nicht sein kann darf auch nicht sein, schließlich war das Beintraining dann ja laut Androexperts-Regeln nicht hart genug *sonstsmilie* )

so ein bischen vor sich hinstrampeln oder ganz lockeres Laufen ist bestimmt noch drin, aber was bringt das dann? Ein signifikanter Kalorienverbrauch wird hier definitiv nicht erreicht und an HIIT ist ja wohl nun wirklich nicht zu dneken oder? Deshalb ist für mich eine Ausdauereinheit nach dem Krafttraining der Beine absolut sinnfrei.

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