Der ultimative Guide für mehr Klimmzüge

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Vraser
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Re: Der ultimative Guide für mehr Klimmzüge

Beitragvon Vraser » 15 Aug 2014 10:17

Ja, Klimmzüge sind mittlerweile meine Lieblingsübung, momentan versuche ich mich auch an Muscle Ups :D
*professor* :-) *drehsmilie* *professor* *uglysmilie* :p :D (**)

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soberman
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Re: Der ultimative Guide für mehr Klimmzüge

Beitragvon soberman » 17 Aug 2014 07:58

Guter und wichtiger Artikel, Klimmis sollte jeder von Anfang an in sein Training einbauen... Habe das leider viel zu spät gemerkt, kackte dann da verhältnismäßig ab, hab dann wieder Ewigkeiten damit pausiert, weil ich dachte, das durch Latzug, Rudern etc. kompensieren zu können...

Fakt ist aber, wer viele Klimmzüge schaffen will, muss viele Klimmzüge im Training absolvieren. Bin jetzt wieder dabei und stolz darauf, 5x5 richtig langsam und ohne Schwung ausgeführte WHs zu schaffen :D

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Buddy Ogün
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Re: Der ultimative Guide für mehr Klimmzüge

Beitragvon Buddy Ogün » 26 Aug 2014 20:51

Edit: Hat sich erledigt.

CharlesBronzon
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Re: Der ultimative Guide für mehr Klimmzüge

Beitragvon CharlesBronzon » 29 Sep 2014 15:11

Meine Lieblingsübung, mache ich aller spätestens jeden zweiten Tag, breit, eng, ober/untergriff,
Allgemein ist eine Klimmzugstange perfekt für jedes Training, zb Paralel hängen und hochziehen, ist genauso wie Rudern bloß das man noch sein Gleichgewicht halten muss, was zu mehr Muskelarbeit führt.
Spürt noch wer mehr den Latismus bei engen Klimmzügen, als bei breiten ?

CaptainHungerhaken
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Re: Der ultimative Guide für mehr Klimmzüge

Beitragvon CaptainHungerhaken » 29 Sep 2014 19:12

Nur mit dem Eigengewicht merke ich bei engen auch besser den Lat. Mit zusätzlichem Gewicht dann aber genau andersherum.

Marco Calabresa
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Re: Der ultimative Guide für mehr Klimmzüge

Beitragvon Marco Calabresa » 30 Nov 2015 18:01

Meiner Erfahrung nach sollte man Klimmzüge unbedingt 2-3x pro Woche machen, sonst wird man keine Progression schaffen. Egal, ob man jetzt wie im Artikel clustert oder nach Pyramide arbeitet.

Deluxe84
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Re: Der ultimative Guide für mehr Klimmzüge

Beitragvon Deluxe84 » 07 Dez 2015 09:13

Sind die wdh nicht ein bisschen wenig? Oder verstehe ich das falsch?

-Ps-Y-cO-
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Re: Der ultimative Guide für mehr Klimmzüge

Beitragvon -Ps-Y-cO- » 18 Mär 2016 18:53

Wenig? ;)
Mach mal 6x6...

Adabi
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Re: Der ultimative Guide für mehr Klimmzüge

Beitragvon Adabi » 09 Aug 2016 08:35

Wenig? ;)
Mach mal 6x6...


Er könnte auch fragen, ob 6x6 nicht etwas viel sind... da herrscht nämlich gar keine Einigkeit.
5-6 Wiederholungen sagen die einen, die anderen reden von 10 oder gar 12 pro Satz. Dann mit Aushängen oder auch unter kontinuierlicher Spannung ohne Aushängen. Weiter Obergriff oder enger Untergriff... Muskelversagen oder auch nicht. ich kenne keinen Text der sich mal mit diesem Hickhack auseinandersetzt hätte.

Ich finde Klimmzüge im Untergriff nur dann sinnvoll, wenn man den Fokus bei der Übung auf den Bizeps legt. Ansonsten sind für mich Klimmzüge eine Rückenübung und da will ich so wenig wie möglich andere Muskeln einbinden. Schon gar nicht meine Arme. Dehnen kann ich den Lat auch zu einem anderen Zeitpunkt und für den Bizeps hat der liebe Gott Curls gemacht und keine modifizierte Rückenübung.

Wer nach der Faserverteilung seine Muskelgruppen trainiert wird eher in Richtung der 10-12 WH pro Satz gehen. Ich glaube ich hatte selbst mal 5x8 mit Zusatzgewicht mit weiten Griff und in einem anderen Block auch mal eng und weit im Wechsel.

Um den Latissimus möglichst effektiv zu treffen und nicht hauptsächlich über die Kraft der Arme / Schultergürtel den Körper zu bewegen ist die Technik entscheidend.
Zunächst muß jeder seine individuelle Griffweite finden. Die hängt von der eigenen Armlänge ab und ist mehr als schulterweit. Aber nicht so weit das die ROM durch den zu weiten Armwinkel zu sehr limitiert wird.
Als Griff nimmt man den Affengriff, also Daumen nicht um die Stange, sondern auf der Seite der anderen vier Finger vor der Stange. Das reduziert die Mitarbeit der Arme.
In der Ausgangsposition zieht man als erstes die Schultern zurück (Retraktion) und dann erst zieht man sich die Stange hoch. Der Kopf bleibt dabei neutral.
Während der Aufwärtsbewegung lehnst du dich etwas in den Klimmzug hinein und schiebst die Brust in Richtung der Stange. Dabei bleiben die Schultern fixiert. Dadurch ist die Aufwärtsbewegung nicht mehr strikt vertikal und auch die ROM ist etwas geringer. Als Gegenleistung ist der Lat besser involviert.

Noch ein Wort zu WH und Sätzen.
Wie bei jeder anderen Körpergewichtsübung (echte Dips, Liegestütze etc.) gilt auch hier: wer erst einmal 1 WH schafft, kann sich schnell steigern, wenn er das oft genug trainiert. Mehrmals täglich.
Da der Rücken insgesamt viel Training verträgt liegt der Schluss auch viele Klimmzüge machen zu wollen vielleicht auf der Hand. Dabei läuft man aber Gefahr nachdem die Grundkraft steht Klimmzüge auf Ausdauer zu trainieren. Was ja nicht viel bringt, weder macht es breit, noch müssen wir uns 30x hintereinander auf einen Baum retten.

Was man nun genau raten soll hängt natürlich auch vom restlichen Trainingsplan ab. Deswegen ist es schwierig dazu was konkretes zu sagen. Persönlich mache ich gerne Bankdrücken und Klimmzüge antagonistisch (im Wechsel) um Zeit zu sparen und mit Pause zwischen der Übungen. 4 Sätze mit 6 bis 8 WH. Schaffe ich 4x8 gibt es Zusatzgewicht und ich mache mit 4x6 weiter, schaffe ich das, probiere ich 4x7 usw... das macht es nicht ganz so öde ist aber gleichzeitig wenig umständlich umzusetzen. Im Gegensatz zu irgendwelchen Wave-Loading-Pyramide-Cluster-was-auch-immer-Sudokus.

In manchen Blöcken nehme ich auch 5 bis 7 WH je Satz oder nur 6 bis 7 und 3 oder 4 Sätze. Warum ich keine 5 Sätze nehme hat einen einfachen Grund. Mag ich nicht und hat mir nichts gebracht was ich erreichen will. Wenn du das anders machen möchtest, mach es. Üblicherweise habe ich 1-2 weitere Rückenübungen in der TE. Auch wenn ich ziemlich gut in Klimmzügen bin, ist mein Rücken generell schwach und ich muss da immer aufpassen, welche Übungen ist nehme. Das ist aber eine persönliche Geschichte.

Was ist mit Muskelversagen?
Wir wissen das der limitierende Faktor im Training das ZNS ist, bzw. dessen Erholungszeit. Ärgerlicherweise lässt sich das für einen Hobbysportler nur schwer einschätzen. Man fürchtet immer zu wenig zu tun oder man trainiert wie ein Ochse. Beides dämlich. Seinen persönlichen Regenerationsbedarf richtig einschätzen zu können ist genau soviel wert, wie die richtige Technik bei Klimmzügen, Kreuzheben und Bankdrücken zusammen, mindestens. Da ich eher der Typ bin, der denkt, dass man im Training richtig knüppeln muss, sonst ist es für Mädchen, habe ich es 2x erlebt wie das ist sein ZNS zu ignorieren. War scheiße. Deswegen setze ich MV (und anderes Intensitätsgeraffel) nur noch gezielt bei wenigen Übungen ein, wenn ich eine gute Tagesform habe. Brauche ich ohnehin nur für das Ego. Denn ich gehöre zu den 98,9% aller Sportler die auch ohne so etwas Fortschritte machen.

deadlift12345
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Re: Der ultimative Guide für mehr Klimmzüge

Beitragvon deadlift12345 » 26 Nov 2019 00:05

Gibts den Artikel noch?
Der Link geht nämlich nicht

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Frank
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Re: Der ultimative Guide für mehr Klimmzüge

Beitragvon Frank » 26 Nov 2019 00:21

deadlift12345 hat am 26 Nov 2019 00:05 geschrieben:Gibts den Artikel noch?
Der Link geht nämlich nicht

Geht jetzt auch wieder auf dem Handy 👍🏼

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