DIE AKTUELLE STUNDE!!!

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König Dickbauch
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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon König Dickbauch » 16 Jul 2018 16:21

Evtl. auch als Ordnungswidrigkeit konzipieren für stärkere Abschreckung (insbesondere für Leute für die die 50€ keine Abschreckung darstellen) und ne TV-Kampagne zur Einführung, dass Leute nicht versorgt werden können, weil manche es übertreiben.

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Mathias93
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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon Mathias93 » 16 Jul 2018 16:27

Birdy hat am 16 Jul 2018 16:16 geschrieben:Mit Blick auf das bekannte Problemklientel halte ich die nachträgliche Berechnung eher für gefährlich (für das Ärzteteam, welches die Einschätzung verantwortet), denn für hilfreich...


Da ist durchaus was dran. Als ich als Begleitung in der Notaufnahme war, hat dort sogar Sicherheitspersonal gearbeitet bzw. im Raum rumgestanden *uglysmilie* . Eine Mitarbeiterin erzählte, dass sie dort große Probleme mit aggressiven Migrationshintergründlern und Flüchtlingen haben, die häufig auftauchen.

Auf Anfrage unserer Redaktion haben die Presseabteilungen verschiedener Kliniken mitgeteilt, dass es keine Probleme mit Migranten gebe, und Interviews mit Ärzten abgelehnt. Auch der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen sind nach eigenen Angaben keine besonderen Vorfälle bekannt. Sprechen Ärzte anonym, bekommt man dagegen eine andere Antwort.

Dass Widerspruch - egal wie sinnvoll er sein mag - häufig Aggressionen auslöst, berichten auch andere Mediziner. Dazu gehört Mattias Schlensak, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im St. Martinus Krankenhaus in Düsseldorf. Zwar arbeitet er selbst nicht mehr in der Notaufnahme, er kennt die Geschichten seiner Kollegen aber gut – vor allem in der Arbeit mit Flüchtlingen. "Bei konfessionellen Krankenhäusern, wie wir es sind, glauben viele mit Migrationshintergrund, dass es hier um etwas Karitatives geht. Dass wir da sind, um zu helfen, und zwar jederzeit." Dass auch Ärzte an Regeln und Arbeitszeiten gebunden sind, verstehen laut Schlensak die wenigsten. In der Folge kämen nachts häufig Patienten, die eigentlich kein Notfall seien.

"Neulich hatten wir zum Beispiel einen Flüchtling mit Übersetzer hier, der sich vor ein paar Tagen am Finger verletzt hatte, und jetzt wegen der Schmerzen nicht schlafen konnte. Ein Notfall ist das nicht." Im Gegenteil: Ist die Situation grundsätzlich aushaltbar und nicht lebensbedrohlich, handelt es sich um einen Fall für den niedergelassenen Arzt. Wenn Schlensaks Kollegen Patienten diesen Sachverhalt erklären wollen, komme es oft zu beleidigenden Kommentaren. "Das ist eine Aushöhlung unserer Ressourcen. Wir haben hier sehr viele Patienten, die in ihrem Heimatland niemals behandelt werden würden, und hier fordern sie dann selbstverständlich und oft mitten in der Nacht eine Behandlung ein."

Augenscheinlich sind diese Probleme nicht. Wer sich in Notaufnahmen umsieht, wird zwar in den meisten Fällen feststellen, dass der größte Teil der Patienten Migrationshintergrund hat. Aufbrausen oder Unmut ist jedoch so gut wie gar nicht zu sehen. Heikler sind offenbar die direkten Begegnungen zwischen Arzt und Patient - und zwar unabhängig davon, ob sie in einem Behandlungszimmer im Krankenhaus oder in den eigenen vier Wänden des Kranken stattfinden.

Mit dem Rettungsdienst kommt es laut Thomas Eckoff, Notfallmediziner in Wuppertal, vor allem deswegen zu Konfrontationen, weil er oft umsonst gerufen werde. "Viele Migranten wählen sehr häufig den Notruf, obwohl ihnen eigentlich nichts Schlimmes fehlt. Sie sehen ihn mehr als eine Art Bereitschaftsdienst, der ihnen sagen soll, ob sie zum Arzt müssen." Aus dem Ruder laufe die Situation dann, wenn der Mediziner den Patienten erklären will, dass der Notarzt nur bei Notfällen zu rufen ist. "Viele werden dann richtig aggressiv. Neulich hat mich etwa ein südosteuropäischer Patient als ahnungslosen Praktikanten beschimpft. Einfach nur, weil ich ihm erklärt habe, dass er kein Notfallpatient ist", sagt Eckoff (Name von der Redaktion geändert).

Insbesondere ein anderes Verständnis von Familie, auf das zumindest deutsche Krankenhäuser meist nicht eingestellt seien, führe regelmäßig zu Auseinandersetzungen, auch im Klinikalltag. "Wir erleben immer wieder, dass Patienten mit Migrationhintergrund mit der gesamten Großfamilie kommen", sagt Eckoff. "Sie laufen dann teilweise den ganzen Tag durch die Flure und wechseln sich beim Besuch am Krankenbett ab." Was zunächst wie eine nette Geste klingt, ist gerade auf der Intensivstation kontraproduktiv für den Kranken: "Oftmals halten sie sich nicht an die Regeln und so bekommt der Patient mehr Besuch, als zu diesem Zeitpunkt gut für seine Genesung ist." Die Bitte um Rücksicht durch den Arzt sei wieder einer dieser Momente, der oft im Streit ende. Erschwert werde die Situation zusätzlich, weil in vielen Fällen das jüngste Kind der Familie als Übersetzer dienen müsse

"Man versucht wirklich, unvoreingenommen zu bleiben", sagt der Internist, "aber wenn mich jemand respektlos behandelt, dann kann ich das nicht tolerieren. Das gleiche gilt, wenn er mich als Dienstleister abstempelt, und mir diktieren will, was ich ihm verschreiben soll. Ich bin Arzt und damit entscheide ich, was gut für den Patienten ist, und nicht umgekehrt." Besonders schwierig sei es laut Meischner für Ärztinnen, deren Kompetenz von den meisten muslimischen Männern gar nicht erst akzeptiert würde. Meischner beschreibt damit Probleme, vor denen auch Rainer Wendt, der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, immer wieder warnt: Migranten und Flüchtlingen fehle es häufig an Respekt für deutsche Uniformträger jeder Art, also auch für Polizisten, Feuerwehrmänner und freiwillige Einsatzkräfte.

https://rp-online.de/nrw/panorama/gewal ... d-16724641

Solche Berichte findet man zuhauf.

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MP-Mann
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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon MP-Mann » 16 Jul 2018 17:30

Wenn die Familie es besser weiß oder die Behandlung verhindert würde ich die direkt wieder vor die Tür setzen. Soll die Familie mit den Konsequenzen klar kommen. Sollte es mehrfach mit den gleichen Familien Probleme geben sollte man auch als Krankenhaus Hausverbot erteilen dürfen. Bei den Notaufnahmen die ich kenne müsste man immer durch zumindest eine Schliesstur. Deswegen erschließt es sich mir nicht wie die ganze Familie in die Notaufnahme rein kommt.

Edit: nicht Notaufnahme sondern Intesivstation.
Du bist fort, und dein Platz bleibt jetzt leer. Und die Erinnerung an dich entfacht den Schmerz
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Du wirst immer leben, solang ich lebe. In mir drin, glaub mir, bis ich gehe,
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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon Juniorkoeln » 16 Jul 2018 18:50

Mein Bruder hat mal vor 6 Jahren mehrere Wochen auf der Intensivstation liegen müssen. Grundsätzlich dürfen ja nur zwei Personen (Nahe Angehörige) gleichzeitig zum Patienten. Ich saß im Wartezimmer vor der Intensivstation und eine Familie mit migrationshintergrund wollte zu einer älteren Frau aus der Familie. Die waren mit 15-20 Mann da und wurden richtig aggressiv, als ihnen mitgeteilt wurde, dass nicht alle gleichzeitig rein dürfen. Auf den Hinweis hin, dass dies zum Schutz der Patienten wäre, wurden sie noch aggressiver und haben laut rumgeschrien und randaliert. Das war echt nicht schön mit anzusehen *sonstsmilie*

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König Dickbauch
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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon König Dickbauch » 16 Jul 2018 18:53

Sie allseitsbeliebte rudelbildung, gezieltes Schüren von Chaos sowie schamlose Penetranz nehme ich an. Ist ja überall so, wo der staatsapparat Probleme hat gegen besagtes Klientel durchzugreifen.

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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon M0bschder » 16 Jul 2018 19:08

Die Propaganda-Maschine läuft auf Hochtouren:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/migrantengewalt-wird-deutschen-in-die-schuhe-geschoben/

BERLIN. In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundes wird auch künftig nicht der Migrationshintergrund von Tatverdächtigen erfaßt. Dies wäre nur mit „unverhältnismäßig hohem Aufwand“ möglich, teilte die Bundesregierung auf eine Anfrage des stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Leif-Erik Holm, mit.

„Die Erfassung des Migrationshintergrundes in der PKS könnte zudem einen stigmatisierenden Eindruck erwecken“, zeigte sich das Bundesinnenministerium besorgt. Deswegen werde die Statistik nicht um das Merkmal „Migrationshintergrund“ erweitert. Unterschieden wird demnach auch weiterhin nur zwischen deutschen und nichtdeutschen Tatverdächtigen. Straftaten, die von Einwanderern mit deutschem Paß begangen werden, werden somit als Kriminalität von Deutschen erfaßt.

Ursprünglich hatte die Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern 2007 geplant, daß die Polizei neben der Staatsangehörigkeit auch die Herkunft von Straftätern aufnimmt. Dies sei notwendig, um das Phänomen der Kriminalität von Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund „aufzuhellen“, hieß es in einem Beschluß zur Konferenz. So weisen beispielsweise junge Männer arabischer und türkischer, aber auch russischer Herkunft statistisch eine erhöhte Gewaltbereitschaft auf.

„Krasse Verzerrung der Wirklichkeit“

Die Innenministerkonferenz sah dann aber von ihrem Plan ab, den Migrationshintergrund als weiteres Merkmal in der PKS einzuführen. Die Angaben zur Staatsangehörigkeit der Eltern oder Großeltern seien freiwillig. Tatverdächtige könnten dazu nicht verpflichtet werden, hieß es als Begründung.

Daß bestimmte Einwanderergruppen häufiger zu Gewalt neigen, bestritt das Bundesinnenministerium gegenüber Holm. Der Bundesregierung lägen keine Erkenntnisse vor, „daß Jugendliche mit Migrationshintergrund aus gewissen Regionen eine höhere Gewaltaffinität aufweisen“.

Holm hingegen sieht in der derzeitigen PKS eine „krasse Verzerrung der Wirklichkeit“. Seiner Ansicht nach habe die Bundesregierung offenbar Angst zuzugeben, daß es in Deutschland ein Gewaltproblem mit bestimmten Migrantengruppen gebe, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. „Die jetzige Kriminalstatistik verschleiert die wahren Probleme in Deutschland, indem sie Migrantengewalt den Deutschen in die Schuhe schiebt.“

„Inländerfeindliche linksgrünen Ideologen“

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) müsse deshalb endlich dafür sorgen, daß der Migrationshintergrund von Tatverdächtigen in der Kriminalitätsstatistik berücksichtigt werde. „Auch der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, hat erkannt, daß beispielsweise Schwarzafrikaner überproportional kriminell werden. Da frage ich mich ernsthaft, wieso der Bundesregierung nach eigenen Angaben zur Gewaltaffinität keine Daten vorliegen. Es spricht Bände, daß ein Grünen-Funktionär hier weiter ist als Seehofer und seine CSU-Backenaufbläser.“

Es sei skandalös genug, daß Polizei und Medien die Täterherkunft immer wieder verschwiegen. Dem müsse die Bundesregierung mit der Erweiterung der PKS entgegenwirken. „Wer Kriminalität konsequent bekämpfen will, darf sich nicht zur Geisel von weltfremden und inländerfeindlichen linksgrünen Ideologen machen, die dem Volk höchstens mal aufs Maul schauen, um es ihm dann gleich zu stopfen“, warnte der AfD-Politiker. (krk)

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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon Zoidbarg » 16 Jul 2018 19:21

Unabhängig von der nicht vorhandenen Kompetenz besagter Politiker (Seehofer UND AfD-Politiker, also bitte), treffen sie einen gewissen Punkt.
Die Frage ist nur: Wie soll mit der Info weiter gearbeitet werden? Soll man die Leute auf die Ausländer hetzen?
Eine Politisierung ist hier sehr sehr gefährlich
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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon McPherson » 16 Jul 2018 19:40

Wer das Problem nicht erkennt bzw. benennt, der wird es bzw. seine Ursache nicht lösen.

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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon the_bearded_one » 16 Jul 2018 19:57

Und du meinst das Problem sei der Migrationshintergrund?

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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon McPherson » 16 Jul 2018 20:07

Natürlich, nicht nur, aber auch.

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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon the_bearded_one » 16 Jul 2018 20:15

Ich frage mich ja schon was diese Angabe zur Herkunft der Eltern/Großeltern für die Verbrechensbekämpfung bringen soll. Ich kann mir nicht so richtig vorstellen wie das helfen könnte.

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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon McPherson » 16 Jul 2018 20:38

Es geht doch in allererster Linie um Prävention, dass es nicht noch schlimmer wird bzw. dass man in Zukunft sogar entsprechende Verbesserungen erkennen kann.

Wie soll man denn adäquate Maßnahmen durchführen ohne zu wissen, auf wen die zugeschnitten sein müssen?

Jeder Hirsch weiß, dass unterschiedliche soziale Gruppen unterschiedliche Probleme haben/machen und demzufolge da auch anders angesetzt werden muss.

Mir geht es auch gar nicht darum, da öffentlich irgendwas zu benennen, sondern überhaupt mal die Finger in die Wunde zu legen - und sei es hinter den Kulissen.

Es einfach so naiv weiterlaufen zu lassen wie bis dato halte ich für total bescheuert.

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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon the_bearded_one » 16 Jul 2018 21:19

Das sehe ich grundsätzlich genauso. Aber die Frage bleibt doch, welchen Mehrwert man sich konkret von der Herkunftsangabe verspricht. Wenn es darum gehen soll präventive Maßnahmen zu konzipieren dann kann ich dir versichern, dass zumindest in Berlin die Orte bekannt sind an denen sie eingesetzt werden müssen, die kulturellen (nicht zuletzt sprachlichen) Eigenheiten der Zielgruppen und noch vieles mehr. Es mangelt da bei den Jugendämtern, den Sozialen Diensten, der Polizei, den Gerichten und bei den zivilgesellschaftlichen Akteuren nicht an Informationen und eben schon gar nicht an Informationen über die Herkunft der Leute. Ich habe relativ viel Kontakt zu Polizei und Ordnungsämtern in problematischen Vierteln und weiß dass denen für ihre Arbeit die Erhebung der Herkunft direkt nichts bringen würde.
Daher frage ich mich eben, ob da nicht letztlich wirklich nur der Wunsch einiger, eine tendenziell unerwünschte Bevölkerungsgruppe zu kennzeichnen und sie politisch "bekämpfen" zu können dahinter steht.
Vielleicht erkenne ich aber auch einfach nur nicht den möglichen Nutzen. Daher die Nachfrage.

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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon Birdy » 17 Jul 2018 04:23

Sehe ich ähnlich. Statt einer Stigmatisierung wäre ein konsequentes Durchgreifen weitaus wichtiger, zumal die positiven Ausnahmen in den angesprochenen Bevölkerungsgruppen ungeachtet des Bildes, das eine ungeschönte Kriminalstatistik abgibt, mit Abstand überwiegen. Es ist das völlige Versagen der - politisch unterwanderten - Justiz, welche zur aktuellen Situation geführt hat, begleitet von einem durch Korruption und (Links)Extremismus geprägtem Systemversagen im Bereich der Politik, sowie ihren politisch geprägten und prägenden Medien.

Der Fisch stinkt vom Kopf her, die Frage ist, ob und wie der Verwesungsprozeß noch gestoppt werden kann.
Log 2.0: Neues Modell. Originalteile.

“Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen. Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst!”

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Re: DIE AKTUELLE STUNDE!!!

Beitragvon McPherson » 17 Jul 2018 05:10

Die Nichtbenennung erfolgt doch auch und nicht zuletzt deswegen, um Märchen aufrechtzuerhalten.

Wenn die "wahren" Zahlen bekannt wären, wäre der Druck zu handeln viel größer, auch der Druck "adäquat" zu handeln.

Wenn du mit der "Sache" zu tun hast, dann weißt du, dass sehr, sehr oft die Methode, sie bei Lieschen Müller und Heinz Meier "funktionieren" würde, bei anderer Klientel eben nicht anpackt. Da braucht es passende Instrumente und nicht zuletzt Geld.

Das kostet a) das Eingeständnis, dass es noch bescheidener aussieht als öffentlich eh schon bekannt, b) dass die suggerierten Wolkenkuckucksheime nur in Träumen existieren, c) dass man Geld in die Hand nehmen muss, das keiner ausgeben will, etc.

Es ist in der ersten Linie ein politisches Problem. Und da sagte Bouffier letztens sinngemäß, dass es zuvörderst nicht darum geht, dass der Wähler sieht, dass man Probleme löst. Sondern darum, dass der Wähler die Probleme gar nicht oder nur zum Teil sieht. Dann muss man sie auch gar nicht lösen oder kann sie kleinreden.

Und genau das Letztgenannte ist eben das, wo massiver Druck aufgebaut würde, wäre schwarz auf weiß bekannt, was los ist. Das hat mit Stigmatisierungen nichrs zu tun, gibt es doch allerorts auch Projekte und Instrumente gegen "Rechts", nicht nur im (stigmatisierten) Osten, was auch nur deswegen öffentlich in weiten Teilen als "sinnvoll" angesehen wird, weil immer wieder auf Gewalt von "Rechts" verwiesen wird, weil darauf überhaupt verwiesen werden kann, weil man (wie verlässlich die auch immer sein mögen) Zahlen hat.

Solange aber, in welchem Zushg. auch immer, diese Zahlen nicht erhoben werden, wird das Problem von interessierter Seite kleingeredet und damit verhindert, dass künftige Generationen bessere Chancen haben, aus dem Kreis auszubrechen.

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