Doping im Radsport – Aktuelle Erscheinung oder Tradition?

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ILYBNG
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Re: Doping im Radsport – Aktuelle Erscheinung oder Tradition

Beitragvon ILYBNG » 21 Jan 2013 01:40

DavidS. hat geschrieben:
der macht mit interviews gerade das meiste geld in seinem leben davon kannste ausgehen :D Alle profisportler stoffen, kann man keinen böse fuer sein, denn leute die nicht stoffen und profi werden wollen, sind ein wenig haengengeblieben, wenn sie sich einbilden das man mit den top leuten natural mithalten koennte ! Wenn ich profiradfahrer wäre, dann würde ich so lang stoffen bis meine organe ernsthafte schaeden nehmen wuerden. man kann da so verdammt viel geld verdienen, an so viel geld kommste niemals im leben auf ehrlichere art und weise !

Schmarn, im Radsport werden Pipifax-Dosierungen genommen (zumindest im Profi-Bereich). Die Dosierungen sind so das alles im normalen Bereich bleibt und keine allzu großen Schwankungen gibt, da kannst du dein Organe gar nicht ernsthaft schaden.


Wer die Werbung nicht mag, der kann sie in seinen Persönl. Einstellungen ausschalten.
 


Tigerente
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Re: Doping im Radsport – Aktuelle Erscheinung oder Tradition

Beitragvon Tigerente » 21 Jan 2013 02:40

DavidS. hat geschrieben:der macht mit interviews gerade das meiste geld in seinem leben davon kannste ausgehen :D Alle profisportler stoffen, kann man keinen böse fuer sein, denn leute die nicht stoffen und profi werden wollen, sind ein wenig haengengeblieben, wenn sie sich einbilden das man mit den top leuten natural mithalten koennte ! Wenn ich profiradfahrer wäre, dann würde ich so lang stoffen bis meine organe ernsthafte schaeden nehmen wuerden. man kann da so verdammt viel geld verdienen, an so viel geld kommste niemals im leben auf ehrlichere art und weise !

Du könntest Fußball spielen; da verdienst du auf Regionalliganiveau schon mehr als manche Radprofis.
Radsport hat einfach keine Lobby; ein Messi wird mit Wachstumshormonen "gebeefed"und später zum Weltfußballer des Jahres gewählt?! Ein Guardiola wird in Deutschland eingestellt? Der hat mit Eufemiano Fuentes zusammengearbeitet... der maßgeblich in diverse Dopingskandale im Radsport verwickelt war. Aber #16#

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Scorpius
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Re: Doping im Radsport – Aktuelle Erscheinung oder Tradition

Beitragvon Scorpius » 21 Jan 2013 11:47

ILYBNG hat geschrieben:Schmarn, im Radsport werden Pipifax-Dosierungen genommen (zumindest im Profi-Bereich). Die Dosierungen sind so das alles im normalen Bereich bleibt und keine allzu großen Schwankungen gibt, da kannst du dein Organe gar nicht ernsthaft schaden.


Ach? Deshalb fallen die also alle um wie die Fliegen, wenn sie mit dem Sport aufhören.
Liegt dann sicher an der niedrigen Dosierung, wenn es erst nach der Karriere passiert und nicht dabei^^

Zum Thema:
Ich persönlich finde das Thema langsam lächerlich. Und was mit Armstrong passiert ebenso.
Jeder der halbwegs mitdenken kann weiss, daß die Tour Fahrer schon seit Jahren alle dopen!
Was macht es dann also bei Armstrong für einen Unterschied?
Wenn sie alle gedopt sind, dann ist er eben der beste unter den Dopern!
Wäre er nachweislich der einzige, dann wäre das was anderes. So aber ist er einer von allen. Und dabei eben der Beste.
Mag natürlich sein, daß er nicht mal so wirklich gedopt hat. ( zumindest was das Testo betrifft)
Kenn mich da jetzt nicht so aus, aber nach Hodenkrebs ist es doch so weit ich weiss legitim,
männliche Horme zu zuführen, da sie selbst nicht mehr gebildet werden können.
Vielleicht sollten sich die Herren ganz ober sich mal eher paar Gedanken ums Reklement machen!

Für mich ist und bleibt Armstrong einer der besten Athleten der Welt.
Nicht falsch verstehen, jeder der mich kennt weiss, daß ich strikt gegen Doping bin.
Aber wenn alle um ihn herum es ebenfalls nehmen, dann muss es bei ihm ja an was anderem gelegen haben.
Konsequenterweise müsste man eigentlich die Tour abschaffen.
Aber dann wäre auch Mr.Olympia und so gut wie jede andere Sportart nicht mehr daseinsberechtigt.
Es ist nunmal ein Teufelskreis.
Witzig finde ich dabei aber dann andere Athleten, die selbst gedopt sind und sich dann über das Verhalten von Armstrong brüskieren.
Wirklich lächerlich sowas!

P.S:
Tigerente hat geschrieben:ein Messi wird mit Wachstumshormonen "gebeefed"und später zum Weltfußballer des Jahres gewählt?! Ein Guardiola wird in Deutschland eingestellt? Der hat mit Eufemiano Fuentes zusammengearbeitet... der maßgeblich in diverse Dopingskandale im Radsport verwickelt war. Aber #16#


Jo, da warte ich eh schon drauf.
Bis endlich mal im Fussball die Bombe platzt.
Was da bei Barca abläuft ist ja nicht mehr normal und fällt jedem Halbblinden auf^^
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Re: Doping im Radsport – Aktuelle Erscheinung oder Tradition

Beitragvon ILYBNG » 21 Jan 2013 12:38

Scorpius hat geschrieben:
ILYBNG hat geschrieben:Schmarn, im Radsport werden Pipifax-Dosierungen genommen (zumindest im Profi-Bereich). Die Dosierungen sind so das alles im normalen Bereich bleibt und keine allzu großen Schwankungen gibt, da kannst du dein Organe gar nicht ernsthaft schaden.


Ach? Deshalb fallen die also alle um wie die Fliegen, wenn sie mit dem Sport aufhören.
Liegt dann sicher an der niedrigen Dosierung, wenn es erst nach der Karriere passiert und nicht dabei^^

Über Radfahrer Prä 2009 (oder 1997) brauch man nicht zu reden. Zudem sollte man bedenken das Leistungssport an sich nicht das gesündeste ist.

DavidS.
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Re: Doping im Radsport – Aktuelle Erscheinung oder Tradition

Beitragvon DavidS. » 21 Jan 2013 12:53

Scorpius hat geschrieben:
ILYBNG hat geschrieben:Schmarn, im Radsport werden Pipifax-Dosierungen genommen (zumindest im Profi-Bereich). Die Dosierungen sind so das alles im normalen Bereich bleibt und keine allzu großen Schwankungen gibt, da kannst du dein Organe gar nicht ernsthaft schaden.


Ach? Deshalb fallen die also alle um wie die Fliegen, wenn sie mit dem Sport aufhören.
Liegt dann sicher an der niedrigen Dosierung, wenn es erst nach der Karriere passiert und nicht dabei^^

Zum Thema:
Ich persönlich finde das Thema langsam lächerlich. Und was mit Armstrong passiert ebenso.
Jeder der halbwegs mitdenken kann weiss, daß die Tour Fahrer schon seit Jahren alle dopen!
Was macht es dann also bei Armstrong für einen Unterschied?
Wenn sie alle gedopt sind, dann ist er eben der beste unter den Dopern!
Wäre er nachweislich der einzige, dann wäre das was anderes. So aber ist er einer von allen. Und dabei eben der Beste.
Mag natürlich sein, daß er nicht mal so wirklich gedopt hat. ( zumindest was das Testo betrifft)
Kenn mich da jetzt nicht so aus, aber nach Hodenkrebs ist es doch so weit ich weiss legitim,
männliche Horme zu zuführen, da sie selbst nicht mehr gebildet werden können.
Vielleicht sollten sich die Herren ganz ober sich mal eher paar Gedanken ums Reklement machen!

Für mich ist und bleibt Armstrong einer der besten Athleten der Welt.
Nicht falsch verstehen, jeder der mich kennt weiss, daß ich strikt gegen Doping bin.
Aber wenn alle um ihn herum es ebenfalls nehmen, dann muss es bei ihm ja an was anderem gelegen haben.
Konsequenterweise müsste man eigentlich die Tour abschaffen.
Aber dann wäre auch Mr.Olympia und so gut wie jede andere Sportart nicht mehr daseinsberechtigt.
Es ist nunmal ein Teufelskreis.
Witzig finde ich dabei aber dann andere Athleten, die selbst gedopt sind und sich dann über das Verhalten von Armstrong brüskieren.
Wirklich lächerlich sowas!

P.S:
Tigerente hat geschrieben:ein Messi wird mit Wachstumshormonen "gebeefed"und später zum Weltfußballer des Jahres gewählt?! Ein Guardiola wird in Deutschland eingestellt? Der hat mit Eufemiano Fuentes zusammengearbeitet... der maßgeblich in diverse Dopingskandale im Radsport verwickelt war. Aber #16#


Jo, da warte ich eh schon drauf.
Bis endlich mal im Fussball die Bombe platzt.
Was da bei Barca abläuft ist ja nicht mehr normal und fällt jedem Halbblinden auf^^


ich fand den armstrong anfangs total lächerlich mit seiner rumlügerei, wahrscheinlich auch weil ich nicht bedacht habe um wie viel geld es sich da handelt. Er hat ja mehrere Millionen im Jahr verdient und wahrscheinlich locker über 15 millionen insgesamt. hab mich da noch nicht so schlau gemacht, aber eventuell warens auch deutlich mehr. Aber wenn dieses viele geld berücksichtigt, dann muss man den typen einfach verstehen. Das da alle profis ausnahmslos 100% stoffen, ist ja wohl klar wenn man sich nur die kmzahl mal anschaut und privat versucht nur mal ansatzhalber so viele km am tag zu fahren wie die leute bei der TDF. Das ist schon richtig brutal was man für eine regeneration dafür haben MUSS, was man selbstverständlich nicht mit einen normalen hormonhaushalt realisiert bekommt !

seinen sohn haette er schon vorher vom doping erzählen koennen. glaube kaum das ein sohn eines multimillionäres mindestens 13 dafür sein muss um es begreifen und verstehen zu koennen das man fuer solche unmenschlichen leistungen gedopt sein muss ... Aber dann haette er wohl früher den respekt seines kindes verloren #01#

Das Radler (alkoholische getränk) kommt sogar vom radsport und da ist dann heutzutage kein doping klar für restlos jeden menschen ? ich zweifel langsam an den intellekt unserer heutigen gesellschaften ^^
würde dir empfehlen einfach alles was du bekommen kannst mal auszuprobieren

normales training wird sowieso überbewertet

dann mit steroiden schon das fett in muskeln umwandeln

wenn du wirklich krass drauf bist nehm auch dieses "eiweißpulver" von dem alle reden

was dein tp betrifft, einfach mal einlesen

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Re: Doping im Radsport – Aktuelle Erscheinung oder Tradition

Beitragvon Wildbolz15 » 21 Jan 2013 13:59

Auf dem Höhepunkt seiner Karriere um das Jahr 2003 herum hatte der Sportler geschätzte Jahreseinkünfte von etwa 40 Millionen US-Dollar. Diese setzten sich zusammen aus der Jahresgage seines Teams, US-Postal mit einem Betrag von neun Millionen Dollar, zusätzlichen Werbeeinnahmen in Höhe von 15 Millionen Dollar und den Einkünften, die er mit seinem Buch „Tour des Lebens“ erzielte. Natürlich schwanken diese Beträge nach oben oder unten, je nachdem für welche Firmen er Werbeträger ist und wer als Sponsor auftritt.

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Steroiderfahrung: Ja
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Trainingslog: Ja
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Ziel KFA (%): 10
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Fachgebiet II: Steroide
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Re: Doping im Radsport – Aktuelle Erscheinung oder Tradition

Beitragvon FreierKampf » 22 Jan 2013 00:19

Mein Vorschlag: Armstrong spendet die Hälfte seines Vermögens an die Krebskrankenstiftung, die er betreibt, dann darf er weiterfahren. Damit hat die Sache was Gutes.

Gedopt sind alle Radfahrer, also zählt der Vorwurf des Betruges nicht. Wenn zwei Bodybuilder im Fitness-Studio Armdrücken machen, kommt auch niemand auf die Idee,, einen Dopingtest zu machen - es sei denn, er möchte betrügen.

Was tun Dopingtester im Sport, außer die Kampfausgänge zu befehlen und Gelder zu kassieren? Armstrong arbeitet noch für sein Geld, aber was tut ein Dopingtester?

Und last but not least: Wo wäre der Betrug im Radsport, wenn es keine Dopingtest mehr gäbe? Im Fußball sind auch alle gedopt, aber wenn ihr darüber öffentlich diskutieren wolltet, würde man euch mit Fackeln und Mistgabeln hinausjagen.

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Re: Doping im Radsport – Aktuelle Erscheinung oder Tradition

Beitragvon paolo2003 » 28 Jan 2013 00:00

Die ganzen Senationsjournalisten sollen der Welt einen gefallen tun und sich so das Leben nehmen, dass die Leiche gleich beseitigt ist.

Wären alle sauber, hätte Armstrong trotzdem mehrere Touren gewonnen und fast alle da werden vergleichbare Leistungsanstiege durch die Helferle haben. Wenn alle Sauber werden sind dann allerdings 75% der Zuschauer der Ansicht "Die sind ja schlechter als vor 20 Jahren, da fahre ich lieber zum Formel 1 rennen oder zur Fussball-WM".
Thomas Koch hat geschrieben:Noch wichtiger jedoch ist, dass man nach 4 Sätzen (notfalls auch 5x5 wenn man gerade eher kraftorientiert trainiert) ohne Muskelversagen aufhört, da man sonst ein Übertraining geradezu zwingend hervorruft und die Beine schneller schrumpfen werden, als die prachtvolle Erektion bei der Feststellung, dass die hübsche Thailänderin in Wahrheit ein Ladyboy ist.

\| https://youtu.be/HA22Nljp8x8 |/

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