Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

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Bayne
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Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon Bayne » 01 Jan 2017 14:24

Weiß jemand, ob es vllt irgendwelche Studien zum heutigen Testosteronspiegel und dem von vor z.b. 20 oder 100 (jede Zahl könnte mir helfen) Jahren gibt.
Quellen jeder Art würden mir weiterhelfen, denn meine Recherche ist leider noch erfolgslos.

Dankeschön im voraus *drehsmilie*
2er GK plan (nicht mehr aktuell)
Tag 1
Kniebeugen 20,15 12,10,8
Bankdrücken 20 12,10,8
LH-Rudern 20 12,10,8
Schulterdrücken 12,10,8
Sz-curls 12,10,8
Waden 12,10,8
Aussenrotation 12,10,8

Tag 2
rum.Kreuzheben 20,15 12,10,8
Klimmzüge 20 12,10,8
KH Schrägbank 20 12,10,8
SZ aufrecht Rudern 12,10,8
French press SZ 12,10,8
Beinheben (hängend) 12,10,8
Waden 12,10,8

Der plan wird alle 2 Monate mit folgendem abgewechselt:

Tag 1
Kniebeugen 20,15 12,10,8
KH Bankdrücken20 12,10,8
Kabelrudern 20 12,10,8
KH Schulterdrücken 12,10,8
KH Curls 12,10,8
Waden (stehend) 12,10,8
Aussenrotation 12,10,8

Tag 2
Beincurls 20,15 12,10,8
Latzug (breit OG) 20 12,10,8
LH Schrägbank 20 12,10,8
KH aufrecht Rudern 12,10,8
French press KH 12,10,8
Beinheben (am Barren) 12,10,8
Waden 12,10,8


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Lost/10
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Re: Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon Lost/10 » 01 Jan 2017 21:42

mWn geht die Tendenz nach unten. Hab aber gerade keine Quelle am Start

H_D
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Re: Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon H_D » 02 Jan 2017 12:24

Mal irgendwo was gehört dazu.
War in den 1920ern DEUTLICH höher auf Grund körperlicher Arbeit, Aufenthalt im Freien, keine Weichmacher etc
"Fact: In applied sciences such as exercise and nutrition, research and practice go hand in hand - you can't optimize one without the other. Researchers who dismiss practical experience and practitioners who dismiss scientific evidence only serve to set back efforts to deliver the best possible results and ultimately do an injustice to the field."
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Re: Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon Richi » 02 Jan 2017 12:37

H_D hat am 02 Jan 2017 12:24 geschrieben:Mal irgendwo was gehört dazu.
War in den 1920ern DEUTLICH höher auf Grund körperlicher Arbeit, Aufenthalt im Freien, keine Weichmacher etc

wurden in den 1920ern schon Blutbilder gemacht?
Falls ihr Fragen per PM habt formuliert diese bitte knapp und übersichtlich.

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Re: Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon matkoIV » 02 Jan 2017 13:32

Richi hat am 02 Jan 2017 12:37 geschrieben:
H_D hat am 02 Jan 2017 12:24 geschrieben:Mal irgendwo was gehört dazu.
War in den 1920ern DEUTLICH höher auf Grund körperlicher Arbeit, Aufenthalt im Freien, keine Weichmacher etc

wurden in den 1920ern schon Blutbilder gemacht?


lol freunde es wurde erst 1935 entdeckt. die müssten also blutproben aus den 1920er aufbewahrt und analysiert haben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Testosteron

aber ich glaube das schon...früher hatten männer viel weniger bauch und auch keine depression.das hauptproblem dürfte die pille sein und die rückstände davon werden ja nicht gefiltert.

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Re: Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon Richi » 02 Jan 2017 13:36

matkoIV hat am 02 Jan 2017 13:32 geschrieben:
Richi hat am 02 Jan 2017 12:37 geschrieben:
H_D hat am 02 Jan 2017 12:24 geschrieben:Mal irgendwo was gehört dazu.
War in den 1920ern DEUTLICH höher auf Grund körperlicher Arbeit, Aufenthalt im Freien, keine Weichmacher etc

wurden in den 1920ern schon Blutbilder gemacht?


lol freunde es wurde erst 1935 entdeckt. die müssten also blutproben aus den 1920er aufbewahrt und analysiert haben.
.

Das Datum war mir nicht genau bekannt, aber im Grunde ging es mir genau darum. Verlässliche Zahlen(!) von einer vielzahl an Probanden wird es vermutlich frühestens ab dem zweiten Weltkrieg gegeben haben.

Die Vermutung(!) das er in den 1920ern höher war liegt aber natürlich nahe ( wie schon gesagt aufgrund des gesellschaftlichen Wandels).
Falls ihr Fragen per PM habt formuliert diese bitte knapp und übersichtlich.

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Re: Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon FZ_2605 » 02 Jan 2017 16:12

Da der durchschnittliche Mann vor 50, bzw. 100 Jahren nicht sichtbar muskulöser war als der heutige, dürfte der Unterschied im Testosteronspiegel vernachlässigbar sein. Klar kann man jetzt Argumente wie neuere Erkenntnisse über Ernährung, Training, etc. vorbringen - im Hinblick auf den typischen Gas-Wasser-Installateur dürften diese allerdings kaum relevant sein, da der sich in der Regel 1:1 wie sein Urgroßvater schon ernährt.

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Re: Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon hardtrainer » 17 Jan 2017 22:01

matkoIV hat am 02 Jan 2017 13:32 geschrieben:
Richi hat am 02 Jan 2017 12:37 geschrieben:
H_D hat am 02 Jan 2017 12:24 geschrieben:Mal irgendwo was gehört dazu.
War in den 1920ern DEUTLICH höher auf Grund körperlicher Arbeit, Aufenthalt im Freien, keine Weichmacher etc

wurden in den 1920ern schon Blutbilder gemacht?


lol freunde es wurde erst 1935 entdeckt. die müssten also blutproben aus den 1920er aufbewahrt und analysiert haben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Testosteron

aber ich glaube das schon...früher hatten männer viel weniger bauch und auch keine depression.das hauptproblem dürfte die pille sein und die rückstände davon werden ja nicht gefiltert.


Hm, früher hatten die meisten nicht soviel zu essen und bevor sich eine Depression manifestieren konnte war man mit etwas Glück schon tot.

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Re: Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon bummler » 08 Feb 2017 22:37

Ich denke nicht, dass 100 Jahre in der Evolutionsgeschichte des Menschen ausreichen um irgendeine Veränderung in den Hormonen herbeizuführen, aber mein Uropa war aufjedenfall behaart,muskolös und dominant wie ein Silberrücken. :-)

Die Neandertaler hatten einen höheren Testosteronspiegel als der Homo Sapiens Sapiens sofern man der Theorie glauben schenkt, dass die Schädelform der Neandertaler auch durch einen höheren Testosteronspiegel zustande kam.

Testosteron hat Einfluß auf Physiognomie und Sozialverhalten, besonders hohe Testosteronwerte sind fürs soziale Miteinander in großen Gruppen/Gesellschaften/Zivilisationen wahrscheinlich eher hinderlich, auch dazu gibts Studien, die man aber mit Vorsicht genießen sollte, denn sie passen super in den "Gender-Zeitgeist".

Asiaten haben z.b. einen durchschnittlich niedrigeren Testosteronspiegel als Europäer oder Afrikaner und die Asiaten die ich kenne, lächeln Stress und Anspannung aufjedenfall leichter weg als ich.^^

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 87108.html
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Re: Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon Swaghetti » 23 Aug 2017 17:14

habe dazu tatsächlich mal eine studie gelesen. Untersucht wurden (ähnlich wie bei bummlers geposteten link) schädel vor etwa 100000 jahren und schädel aus dem frühen mittelalter.
Habe es nicht mehr genau im kopf aber ich denke am ende und nach langem blabla kam raus, dass der "durchschnittswert" (würde da vorsichtig sein, es wurden ja keine 1000e schädel untersucht) von testosteron im mittelalter fast doppelt so hoch war wie heute. Wobei noch erwähnt wurde das die extremen ausgeprägter waren. Heute findet man nur sehr wenige die oberhalb oder unterhalb des referenzwertes liegen. Damals gab es mehrere die deutlich darunter oder aber auch darüber waren. Glaube einen schädel hatten sie deren form auf über das doppelte des heutigen referenzmaxwertes schließen lies. Falls dies stimmt war der gute herr wohl einer der größten biester im kampf.
Bei den schädeln vor 100000 jahren lagen die werte angeblich eher im bereich von 20-30 ng/ml (sofern ich mich richtig erinnere), was ja schon einer milden testo kur entsprechen würde.
Allerdings wurden die werte nur anhand der schädelknochenformen und konsistenz ermittelt, ob man durch dieses verfahren punktgenaue angaben machen kann finde ich persönlich ziemlich fraglich. Testosteron alleine für die form des kopfes verantwortlich zu machen scheint mir etwas übertrieben, es waren wohl die meisten hormonwerte höher als die heutigen aber um wie viel genau werden wir wohl nie erfahren.

Aber falls noch interesse besteht kann ich mich mal auf die suche begeben und es posten :)

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Re: Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon ichMASCHINE » 23 Aug 2017 18:31

bin gespannt wie das in nochmal paar jahrzehnten aussieht.
`?


" The Iron never lies to you. You can walk outside and listen to all kinds of talk, get told that you're a god or a total bastard. The Iron will always kick you the real deal. The Iron is the great reference point, the all-knowing perspective giver. I have found the Iron to be my greatest friend. It never freaks out on me, never runs. Friends may come and go. But two hundred pounds is always two hundred pounds."
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Re: Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon Swaghetti » 24 Aug 2017 10:06

wird bestimmt nicht besser werden. Merkt man doch schon am verhalten, viele männer heulen heute mehr rum als frauen. Vor 1000 jahren wären sie dafür einfach geschlagen worden und fertig :D

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Re: Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon KonGo Jr. » 29 Aug 2017 15:33

Swaghetti hat am 23 Aug 2017 17:14 geschrieben:habe dazu tatsächlich mal eine studie gelesen. Untersucht wurden (ähnlich wie bei bummlers geposteten link) schädel vor etwa 100000 jahren und schädel aus dem frühen mittelalter.
Habe es nicht mehr genau im kopf aber ich denke am ende und nach langem blabla kam raus, dass der "durchschnittswert" (würde da vorsichtig sein, es wurden ja keine 1000e schädel untersucht) von testosteron im mittelalter fast doppelt so hoch war wie heute. Wobei noch erwähnt wurde das die extremen ausgeprägter waren. Heute findet man nur sehr wenige die oberhalb oder unterhalb des referenzwertes liegen. Damals gab es mehrere die deutlich darunter oder aber auch darüber waren. Glaube einen schädel hatten sie deren form auf über das doppelte des heutigen referenzmaxwertes schließen lies. Falls dies stimmt war der gute herr wohl einer der größten biester im kampf.
Bei den schädeln vor 100000 jahren lagen die werte angeblich eher im bereich von 20-30 ng/ml (sofern ich mich richtig erinnere), was ja schon einer milden testo kur entsprechen würde.
Allerdings wurden die werte nur anhand der schädelknochenformen und konsistenz ermittelt, ob man durch dieses verfahren punktgenaue angaben machen kann finde ich persönlich ziemlich fraglich. Testosteron alleine für die form des kopfes verantwortlich zu machen scheint mir etwas übertrieben, es waren wohl die meisten hormonwerte höher als die heutigen aber um wie viel genau werden wir wohl nie erfahren.

Aber falls noch interesse besteht kann ich mich mal auf die suche begeben und es posten :)


Habe an den Ergebnissen auch so meine Zweifel, v.a. der genannten Untersuchungsmethode anhand der Schädelform. Desweiteren muss man bedenken, dass die Autoren sicher auch etwas Spektakuläres ans Licht bringen wollten und schon dewegen ein Bias zu hohen Testo-Werten in der Vergangenheit nahe liegt. Ich meine dass drei- bis zehnfache der heutigen Testo-Menge!!! So ein Alpha würde uns ja heute übelst ausstechen ... naha zum Glück waren die nur 1,50 m groß *teufelsmilie*, da hilft das Testo auch nur bedingt :D

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Re: Durchschnittlicher Testosteronspiegel der Vergangenheit

Beitragvon Swaghetti » 05 Sep 2017 17:46

habe mal etwas von ca. 1,60m und 60-80 kg gelesen. Wenn man das maximum von 1,60m und 80 kg nimmt müsste das exemplar allerdings wirklich eine relativ kräftige statur gehabt haben. Kann mir nicht vorstellen das sie besonders fett waren bei der menge an bewegung damals.
Ausstechen würden sie den heutigen durchschnittsmenschen körperlich wohl wirklich (liegt aber wohl eher an der mangelbwegung heute als am testo), aber was im kopf zu haben ist wohl eine mächtigere waffe als ein 45er arm ;).


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