Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon 4b-ball » 10 Jul 2012 16:07

Um meinen link mal zu relativieren. Das ist eine Pilotstudie, bedeutet da muß & wird es noch weitergehen. Die Personen haben weiterhin einen Mix aus den Wirkstoffen die ich u.a. aufgezäht habe bekommen. Welcher der Sachen oder ob alle für die Resutate verantwortlich sind, ist nicht klar. Es kann also sein, dass Tribulus oder die Phytoöstrogene die Bösen sind & die Ecdysteroide gar nichts damit zu tun haben.

Was ich aber immer bei einer Recherche machen würde ist zunächst den Zeitraum auf einen möglichst aktuellen Zeitrahmen einzugrenzen (z.B. ab 2010) um sozusagen state of the art zu sein. Das ist bei Datenbanken & selbst bei google scholar möglich.
Ob bulkolly das gemacht hat oder nicht, weiß ich nicht. Event sind seine Quellen ja die handfestesten.


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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon bulkolly » 10 Jul 2012 16:26

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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon Don » 10 Jul 2012 16:29

Esst lieber Spinat, schmeckt wenigtens mit Rührei dazu...

Wer Geld für Ecdysteron ausgibt, kann das Geld auch verschenken, oder ins Klo spülen oder was weis ich was, geht in Puff mit dem Geld... :-)
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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon bulkolly » 10 Jul 2012 16:35

Don hat geschrieben:Esst lieber Spinat, schmeckt wenigtens mit Rührei dazu...

Wer Geld für Ecdysteron ausgibt, kann das Geld auch verschenken, oder ins Klo spülen oder was weis ich was, geht in Puff mit dem Geld... :-)

*upsmilie*
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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon 4b-ball » 10 Jul 2012 16:35

bulkolly hat geschrieben:Wenn Du zu allem ne wissenschaftliche Abhandlung willst, dann kannst Dir alle Artikel sparen, da keiner diese Anforderungen erfüllt.



???
Ich sage doch lediglich, dass es möglichst aktuell sein soll. Irgendwelche Untersuchungen hast Du doch auch in Deinen Texten, nur nicht immer die aktuellsten. Also wozu nimmst Du welche auf, wenn es eh nicht in die Richtung gehen soll?

Da wirft man auf dem halben Weg 'nen Ölzweig & dann sowas. *skeptisch*

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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon bulkolly » 10 Jul 2012 16:48

Je nachdem, mit welchen Schlagworten Du recherchierst findest Du unterschiedliche Untersuchungen. Ich hatte erst die mit den Ratten und bin dann bei Recherchen auf die Humanstudie gestoßen, die keine Wirkung zeigt. Alle Untersuchungen kann man halt nicht durcharbeiten. Das sprengt den Rahmen...
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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon bulkolly » 10 Jul 2012 16:50

Und Sorry, als ich den Post abgeschickt hatte, war Deiner noch gar nicht da. Bezog sich auf User 123456789. Deinen hatte ich da noch gar nicht gelesen. Ging also nicht gegen Dich.
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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon Nephilim » 20 Jul 2012 17:45

also ich habe es jetzt auch mal getestet, da man hier viele gegner davon sieht, aber wo anders preisen es wiederum alle an. habe die von peak genommen und relativ hoch dosiert. habe 12-14 stück täglich genommen, was 600-700 mg von diesem Ecdysteron ausmacht. Wollte es einfach mal mit deutlich mehr probieren als in der studie verwendet wurde.
Naja jedenfalls nehme ich es jetzt seit 8 tagen (dose ist nun fast leer *uglysmilie* ) und was mir jedoch auffällt ist, ein weitaus erholsamerer schlaf und eine bessere regeneration. Auch muskelkater ist nun kaum vorhanden, obowhl ich weder ernährung noch training verändert habe. Eine deutliche kraftsteigerung konnte ich zwar nicht feststellen, aber 1-2 wdh konnte ich bereits nach einer te von einigen übungen mehr machen (was sonst schon lange nicht mehr so schnell bei mir ging). Deutliche massezuwächse kann ich nicht berichten, aber ich bin in diesen 8 tagen etwa ein halbes kg schwerer geworden, und rein optisch ist es kein fett. Näheres dazu kann ich aber erst sagen wenn ich den kfa wieder gemessen habe.
Normalerweise bin ich auch eher kritisch bei supplementen, nicht mal kreatin hat bei mir eine deutlche besserung gebracht, aber meine regeneration ist diese woche definitiv besser als sonst..
Kann es sein das das Ecdysteron eine beresse Regeneration bewirkt oder liegt das evtl am L-Leucin, was bei meiner dosis immerhin etwa 3,6g ausmacht?
Zuletzt geändert von Nephilim am 21 Jul 2012 16:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon Bogy » 21 Jul 2012 14:07

Ich hatte eine ähnliche Erfahrung mit einem Produkt namens Beta-Methoxy von Ultimate Nutrition (gibt´s allerdings nicht mehr). Hatte schlagartig weniger bis keinen Muskelkater, bessere Regeneration und konnte leichter an Gewicht zunehmen. Allerdings ist es das einzige Ecdysteron-Produkt, bei dem ich diese Erfahrung machen konnte.

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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon Rick Sanchez » 27 Jun 2019 16:50

"Für eine Studie nahmen 46 Probandinnen und Probanden zehn Wochen lang Spinatextrakt in unterschiedlich hohen Dosierungen oder aber ein Placebo ein. Die Studie war doppelblind: Weder die Teilnehmer noch die Wissenschaftler wussten, wer zu welcher Gruppe gehörte. Zu Beginn und am Ende der zehn Wochen wurden bei allen Versuchspersonen die Muskelmasse und die Kraft beim klassischen Bankdrücken bestimmt.

Das Ergebnis: „Bei den Teilnehmern, die Ecdysteron erhalten hatten, wurde ein signifikant höherer Zuwachs an Muskelmasse beobachtet“, berichten die Forscher. „Noch relevanter in Bezug auf die sportliche Leistung ist jedoch eine signifikante Steigerung der Leistung beim Bankdrücken.“ Diese Ergebnisse bestätigen damit die in Zellkulturen und bei Tieren festgestellte leistungssteigernde Wirkung des Spinatinhaltsstoffes.

Nach Ansicht der Forscher belegt dies, dass der Spinatinhaltsstoff auch beim Menschen wie ein klassisches Dopingmittel wirkt. Sie fordern nun, dass Ecdysteron von der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA auf die Dopingliste gesetzt wird."
https://www.scinexx.de/news/medizin/dop ... eln-stark/

Ist gerade ein heißes Thema.
Der Thread ist nun 7 Jahre alt... was denkt ihr?

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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon SSK » 09 Aug 2019 11:24

Ja,
aber erst seit 2 Wochen. "Gefühlt" würde ich sagen: es wirkt, kann aber auch placeboeffekt sein. Nehme 450mg/Tag.

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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon Don » 10 Aug 2019 10:37

Es ist Placebo...

Dieses Thema hatten wir aktuell auch schon:

spinatstudie-ecdysteron-der-alte-neue-heisse-scheiss-t401668.html
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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon SSK » 12 Aug 2019 09:11

Don hat am 10 Aug 2019 10:37 geschrieben:Es ist Placebo...

Dieses Thema hatten wir aktuell auch schon:

spinatstudie-ecdysteron-der-alte-neue-heisse-scheiss-t401668.html


Die hier sind anderer Meinung:
https://www.fu-berlin.de/presse/informa ... index.html

Deswegen ein kleiner selbstversuch. Nur damit ichnicht falsch verstanden werde. Ich gehe nicht davon aus, dass ein Effekt vergleichbar mit intramuskulär gespritztem Testo entsteht. Aber mit fortschreitendem Alter (55) nimmt der natürliche Testo-Pegel ab. Wenn hilft, diesen wieder auf ein höheres Niveau zu bringen, solls recht sein. Die Kosten für so ein Experiment sind ja auch überschaubar. Was man vom rezeptpflichtigen Material nicht behaupten kann. Schon gar nicht wenns über andere Kanäle beschafft werden müßte!!

Aber evtl. frag ich mal meinen Hausarzt nach nem Gel, als Gegenprobe.....hinterher

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Re: Ein wissenschaftlicher Blick auf Ecdysteron

Beitragvon Don » 17 Aug 2019 21:05

über Testo brauchen wir gar nicht reden im Vergleich...

Beta-Ecdysteron, könnte man auch Tribulus und Co noch nennen, selbst wenn es hauptsächlich über Placebo wirkt, als tatsächlich von dem Wirkstoff selbst, muss das nichts schlechtes sein...

Ich selbst nehme auch seit Jahren Tribulus und weiß die Wirkung kommt hauptsächlich über den Placebo Effekt...
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