Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Hier findet ihr Erfahrungsberichte zum Thema Bodybuilding!

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ta98wohe
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon ta98wohe » 01 Jun 2018 10:41

- wann übernimmt die KK genau die Kosten?


Servus Genosse,

also zunächst solltest du zum Hausarzt, welcher dir dann wahrscheinlich Blut abnimmt, um deine Werte zu checken und dich dann in die Plastische überweist. Bei der plastischen Chirurgie erzählst du den netten Ärzten von deinem Problem. Im besten Fallen wissen sie gleich bescheid und erklären dir, dass die KK die OP nicht zahlt, falls keine klinische Notwendigkeit begründet ist. Um das herauszufinden, wirst du zur Radiologie, zur Endokrinologie und zur Urologie geschickt. Der Urologe schließt zunächst einen Hodentumor aus, der Endokrinologe schließt hormonelle Auffäligkeiten aus, stellt fest, ob alle Werte im Normbereich sind und es hormonelle Therapiemöglichkeiten gibt (gut, wenn das nicht der Fall ist). In der Radiologie wird geguckt, ob evtl. irgendwelche Carzinome da sind, zwecks Brustkrebs, oder ob es gutartiges Gewebe ist. Dort wird ebenfalls festgestellt, ob es sich um eine deutliche Gynäkomastie handelt.

Hat man alle Befunde zusammen, sollte man noch ein Fotoshooting dokumentieren und das ganze dann in einem Antrag der KK zur Kostenübernahme vorlegen. Ein Brief vom plastischen Chirurgen mit Befund und Therapiemöglichkeit, generell ist das eine subkutane Mastektomie beidseits, bringt alles auf den Punkt. Falls das alles gegeben ist, dann wird die KK auf jeden Fall übernehmen. In weniger schlimmen Fällen bin ich mir nicht sicher. Es kommt am Ende auch auf dein Gewicht, BMI etc. an. Wenn du mehr als normal was auf den Hüften hast, wird dir erst einmal vorgeschlagen, dass du abnehmen sollst. Ansonsten stellt sich meiner Meinung nach einer Kostenübernahme bei tatsächlicher, echter Gynäkomastie nichts in den Weg.

Liebe Grüße


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Puk Muk
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Puk Muk » 01 Jun 2018 10:45

Budspencerson hat am 14 Jun 2017 20:44 geschrieben:Http://www.panteum.de Dr. Med Phan, Krefeld

Dort macht ihr echt nichts falsch. Beratung ist kostenlos. OP ist recht günstig (2500€) mit 2 Tage All inclusive Übernachtung. Ärzte und Schwestern sehr nett und kompetent. Düsseldorf-Krefeld ist auch nicht weit.

Magst Du vielleicht mal ein Foto vom Ergebnis posten? Ich interessiere mich für die gleiche OP inkl. Brustwarzenverkleinerung.

Makran
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Makran » 05 Jun 2018 07:08

Halo Leute! Ich hatte gestern nun meine OP. Ich weiß nicht wie ihr das mit den Schläuchen zuhause gemacht hättet. Komme ja so kaum klar. Die eine Naht ist voller Blut gelaufen, deswegen wurde ich abends nochmal aufgemacht und die Gefäße verschweißt. Die Nacht war ok. Heute soll ich dann. Langsam wieder auf die Beine kommen und ein paar Sxhritt machen. Morgen kommen die Drainagen raus und ich werde wohl nach Hause können.

Ergebnis sah im liegend Mega aus, werde zu Hause Bilder hochladen.

Allerdings hat mich die OP dann doch meh mitgenommen als gedacht. Vielleicht lag es auch an der Größe meine Drüssen die 4 und 5 cm Groß waren. Ich hab immer gedacht das wäre alles fett gewesen. Doch das war bei mir kaum vorhanden....

Also ich werde mich weiter melden, wenn ich zuhause bin....

Strelok123
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Strelok123 » 08 Jun 2018 18:29

Splix89 hat am 23 Jul 2017 21:05 geschrieben:Hallo Community,

Kurz zu mir:
27 jahre alt
185 cm groß
84,4 kg
aus Österreich - Bad Vöslau.


Bei mir fing mit 13 Jahren die Brustwarzenveränderung an, schmerzende knubbeln unter den Brustwarzen, kamen sehr hervor, also genau wie MANN es halt haben möchte.

Ich traute mich diesbezüglich auch nie in ein Schwimmbad, Sauna, oder sich vor einem Mädl das T SHIRT auszuziehen, zum Arzt bin ich auch nie gegangen - dachte durch Sport wird das schon besser werden.

Haaaa... ist eben nicht besser geworden, je mehr Brustmuskel du aufgebaut hast, je mehr sind die Warzen hervorgekommen.

Durch eine Jahres CT Untersuchung wurde Gynäkomastie festgestellt, dachte mir, was soll denn das sein?
Schaute in Google und sofort war es mir klar...

Naja, ich ging vor knapp einem Monat in eine Plastische Chirurgie - Ordination, in Wien um mich beraten zu lassen.

Fr. Doktor hat mir sofort nachdem ich das Shirt ausgezogen hatte, den Befund bestätigt.
Schritt für Schritt erklärte Sie mir wie der Eingriff ablaufen wird, welche Möglichkeiten es an Narkosen gäbe usw.

Kosten wurden von der GKK übernommen, bin dort zur “Begutachtung“ gegangen, habe ihr gesagt, dass ich ziemliche Schmerzen habe und dies schon seit der Pubertät, vlt hatte ich auch noch ein kleines Bonus daher ich vor 3 Jahren Hodenkrebs mit Metastasen im Lymphknoten hatte.

Ja, jetzt vor 5 Tagen wurde ich unter Lokalanästhesie in St. Pölten operiert, Drüsengewebe herausgenommen und Fettabsaugung. Hätte es mir schlimmer vorgestellt war aber echt sehr erträglich, hin und wieder war es bisschen unangenehm aber okay :)

Mir ist jedoch aufgefallen das meine linke Brustwarze etwas anders aussieht, werde dies am kommenden Dienstag bei der Nachuntersuchung “präsentieren“ :)

An die Kompressionsweste muss man sich echt gewöhnen, vorallem bei diesen Temperaturen.

Also, ich bereue diesen Schritt gar nicht und hätte es schon viel früher machen sollen.

Lg



Bei wem hast operieren lassen ?

BFranklin
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon BFranklin » 10 Jun 2018 14:55

ta98wohe hat am 01 Jun 2018 10:41 geschrieben:- wann übernimmt die KK genau die Kosten?


Servus Genosse,

also zunächst solltest du zum Hausarzt, welcher dir dann wahrscheinlich Blut abnimmt, um deine Werte zu checken und dich dann in die Plastische überweist. Bei der plastischen Chirurgie erzählst du den netten Ärzten von deinem Problem. Im besten Fallen wissen sie gleich bescheid und erklären dir, dass die KK die OP nicht zahlt, falls keine klinische Notwendigkeit begründet ist. Um das herauszufinden, wirst du zur Radiologie, zur Endokrinologie und zur Urologie geschickt. Der Urologe schließt zunächst einen Hodentumor aus, der Endokrinologe schließt hormonelle Auffäligkeiten aus, stellt fest, ob alle Werte im Normbereich sind und es hormonelle Therapiemöglichkeiten gibt (gut, wenn das nicht der Fall ist). In der Radiologie wird geguckt, ob evtl. irgendwelche Carzinome da sind, zwecks Brustkrebs, oder ob es gutartiges Gewebe ist. Dort wird ebenfalls festgestellt, ob es sich um eine deutliche Gynäkomastie handelt.

Hat man alle Befunde zusammen, sollte man noch ein Fotoshooting dokumentieren und das ganze dann in einem Antrag der KK zur Kostenübernahme vorlegen. Ein Brief vom plastischen Chirurgen mit Befund und Therapiemöglichkeit, generell ist das eine subkutane Mastektomie beidseits, bringt alles auf den Punkt. Falls das alles gegeben ist, dann wird die KK auf jeden Fall übernehmen. In weniger schlimmen Fällen bin ich mir nicht sicher. Es kommt am Ende auch auf dein Gewicht, BMI etc. an. Wenn du mehr als normal was auf den Hüften hast, wird dir erst einmal vorgeschlagen, dass du abnehmen sollst. Ansonsten stellt sich meiner Meinung nach einer Kostenübernahme bei tatsächlicher, echter Gynäkomastie nichts in den Weg.

Liebe Grüße



Vielen Dank für die ausführliche Antwort!
Falls jemand Empfehlungen für Ärzte im Ruhrgebiet hat, gerne her damit! :)

Liebe Grüße

Grangus
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Grangus » 11 Jun 2018 21:22

Guten Abend,

ich befinde mich aktuell 4 Wochen Post-OP mit meiner Gynäkomastie Operation.
Ich selbst hatte auch das volle Programm mit dem Leidensweg über die Jahre hinweg, wie schon mehrfach geschildert.

Die Gyno hatte ich seit meiner Pubertät, darüber hinaus wird auch mein Hormonmangel ursächlich gewesen sein, welcher aber auch ärztlich behandelt wird.
Übernommen wurde die OP von der KK. Auch wenn die KK mit der Rückmeldung echt warten lassen hat...;-)

Bei mir wurde beidseits der Drüsenkörper entfernt und es wurde auf beiden seiten der Brustwarzenvorhof verkleinert.
Grundsätzlich bin ich erstmal zufrieden! Gemacht wurde dies in einer plastischen Chirurgie, welche hier bereits empfohlen wurde!

Bis auf die Verhärtungen/ Vernarbungen, um/ hinter dem Brustwarzenvorhof-Bereich ist alles super. Das wird ja mit den nächsten Wochen auch verschwinden.

Nur zum "Problem" was vielleicht gar keins sein mag! Deshalb möchte ich mich bei euch vergewissern! Mich macht es aktuell etwas verrückt - trotz, dass das anlässliche Problem (Gyno) nun aus der Welt geschaffen wurde. Das "nicht perfekte" Ergebnis drückt die Laune doch etwas! Habt ihr alle perfekte Ergebnisse? Oder gibts auch leichte Unterschiede auf beiden Seiten?

Die rechte Seite der Areola ist soweit echt sehr rund geschnitten worden bei der Verkleinerung! Bin ich sehr zufrieden mit.
Die linke Seite ist im Vergleich etwas ovaler und vom Schnitt her nicht so rund wie rechts! Darüber hinaus ist diese leicht größer vom Durchmesser als rechts! Fällt einem eher nur selbst beim genauen hingucken auf bzw. wenn einem warm ist und sich der Durchmesser des Brustwarzenvorhofes etwas weitet (es steht nichts ab!), bleibt die rechte Seite eher klein. Manchmal sind die Seiten aber auch ziemlich gleich groß! ggf. sind die Nerven noch nicht komplett verheilt? Rechts ggf. schon mehr?

Des Weiteren wird die rechte Brustwarze (die Warze!) mehr/ eher hart als die linke. Rechts steht die Brustwarze normal ab, links ist diese eher platter. Vorher waren beide wie die rechte seite jetzt ist.

Die auch eine Verkleinerung des Brustwarzenvorhofes bekommen haben:

Sind eure beiden Seiten soweit ziemlich perfekt/ gleich? Oder gibts hier auch ganz leichte, sichtbare Differenzen? In Durchmesser und Form.
Kann man von einem plastischen Chirurgen erwarten, dies soweit perfekt zu machen? Oder gehört dies quasi zu den "Toleranzen", wenn frei aus dem Handgelenk geschnitten wird?

Wie bereits gesagt, bin 4 Wochen post-OP. Aber das ändert ja nichts an der Ausgangssituation.

Sind meine Gedanken berechtigt, oder mache ich mich einfach unnötig verrückt?

Strelok123
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Strelok123 » 18 Jun 2018 19:02

Hallo,
Lese seit einiger zeit lese ich hier mit und dieser Forum hat mir wirklich sehr geholfen auf die Beine zukommen.
Ich bin 21 Jahre alt, 183 gross und 90 kg, als ich 16-17 war bin auf eine echt blöde idee gekommen mir prohormone reinzuhauen hab auch wikrlich massiv ausgesehen mit 17,Babyface Körper wie Hulk naja aber nicht mehr war alles auch zuende monat zu monat vergrößerte meien Brustdrüse, irgendwann unvorstellbar ein Tshirt zutragen.
Auf jedenfall hab ich mich mit 20 dazu entschlossen eine OP durchzuführen bis zu diesem OP Termin war ein harter weg unzählige Bluttbefunde hormonstatuse, Hodencheck, insgesamt ohne scheis 1,5 Jahre.
Endlich soweit OP Termin wurde Opperiert, war so glücklich endlich Tshirt anziehen hab ich mir nur gedacht und dann das Drama statt der Arzt hat mich ein Praktikant Opperiert in einem Öffentlichen AKH Wien,der Ergebnis beide seiten ca nur 30% der gewebe entfernt, Narbe um die Brustwarze + rechts links jeweils etwas raus geschnitten, nicht symetrisch rechte brustwarze steht spitz nach forn , link steht zwar nicht nach forne ab aber trotzdem gyno vorhanden.
Ich war komplett am boden zerstört so viel erhofft, alles im oasch. Dann begann das eigentliche Problem,ich wusste ich werde langsam psychisch kaputt, Keine Lust raus zugehen, und wenn ich raus gehe Glotze ich auf die Brustwarzen von anderen und wünsche mir ständig ich hätte solche nohomo ich sah jeden hübscher als mich ich sah mich so hässlich konnte mich nicht mal im spiegel ansehen hab mich vor mor selber angekelt.24 std im.kopf dieses problem hoffentlich sieht es keiner bla.bla. Dachte kann nicht soweiter gehen hab mir geld zusammen gespart auf der Baustelle 2 monate und mich zu einem privaten chururgen auf den weg gemacht. Nach 1 std Beratung ein op Termin ausgemacht 1 Monat später das ganze um 1490 euro( nur Brustdrüse)
Hoffe dann zumindest es sieht gut aus!! Wenn nicht, werde mit sicheheit die Zivilisation verlassen irgendwo im jungle leben!!
Sry für rechtschreib fehler!!

RookH8
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon RookH8 » 18 Jun 2018 20:55

Strelok123 hat am 18 Jun 2018 19:02 geschrieben:Hallo,
Lese seit einiger zeit lese ich hier mit und dieser Forum hat mir wirklich sehr geholfen auf die Beine zukommen.
Ich bin 21 Jahre alt, 183 gross und 90 kg, als ich 16-17 war bin auf eine echt blöde idee gekommen mir prohormone reinzuhauen hab auch wikrlich massiv ausgesehen mit 17,Babyface Körper wie Hulk naja aber nicht mehr war alles auch zuende monat zu monat vergrößerte meien Brustdrüse, irgendwann unvorstellbar ein Tshirt zutragen.
Auf jedenfall hab ich mich mit 20 dazu entschlossen eine OP durchzuführen bis zu diesem OP Termin war ein harter weg unzählige Bluttbefunde hormonstatuse, Hodencheck, insgesamt ohne scheis 1,5 Jahre.
Endlich soweit OP Termin wurde Opperiert, war so glücklich endlich Tshirt anziehen hab ich mir nur gedacht und dann das Drama statt der Arzt hat mich ein Praktikant Opperiert in einem Öffentlichen AKH Wien,der Ergebnis beide seiten ca nur 30% der gewebe entfernt, Narbe um die Brustwarze + rechts links jeweils etwas raus geschnitten, nicht symetrisch rechte brustwarze steht spitz nach forn , link steht zwar nicht nach forne ab aber trotzdem gyno vorhanden.
Ich war komplett am boden zerstört so viel erhofft, alles im oasch. Dann begann das eigentliche Problem,ich wusste ich werde langsam psychisch kaputt, Keine Lust raus zugehen, und wenn ich raus gehe Glotze ich auf die Brustwarzen von anderen und wünsche mir ständig ich hätte solche nohomo ich sah jeden hübscher als mich ich sah mich so hässlich konnte mich nicht mal im spiegel ansehen hab mich vor mor selber angekelt.24 std im.kopf dieses problem hoffentlich sieht es keiner bla.bla. Dachte kann nicht soweiter gehen hab mir geld zusammen gespart auf der Baustelle 2 monate und mich zu einem privaten chururgen auf den weg gemacht. Nach 1 std Beratung ein op Termin ausgemacht 1 Monat später das ganze um 1490 euro( nur Brustdrüse)
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zu welchen chirurgen bist du in wien gegangen?

Strelok123
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Strelok123 » 19 Jun 2018 18:59

RookH8 hat am 18 Jun 2018 20:55 geschrieben:
Strelok123 hat am 18 Jun 2018 19:02 geschrieben:Hallo,
Lese seit einiger zeit lese ich hier mit und dieser Forum hat mir wirklich sehr geholfen auf die Beine zukommen.
Ich bin 21 Jahre alt, 183 gross und 90 kg, als ich 16-17 war bin auf eine echt blöde idee gekommen mir prohormone reinzuhauen hab auch wikrlich massiv ausgesehen mit 17,Babyface Körper wie Hulk naja aber nicht mehr war alles auch zuende monat zu monat vergrößerte meien Brustdrüse, irgendwann unvorstellbar ein Tshirt zutragen.
Auf jedenfall hab ich mich mit 20 dazu entschlossen eine OP durchzuführen bis zu diesem OP Termin war ein harter weg unzählige Bluttbefunde hormonstatuse, Hodencheck, insgesamt ohne scheis 1,5 Jahre.
Endlich soweit OP Termin wurde Opperiert, war so glücklich endlich Tshirt anziehen hab ich mir nur gedacht und dann das Drama statt der Arzt hat mich ein Praktikant Opperiert in einem Öffentlichen AKH Wien,der Ergebnis beide seiten ca nur 30% der gewebe entfernt, Narbe um die Brustwarze + rechts links jeweils etwas raus geschnitten, nicht symetrisch rechte brustwarze steht spitz nach forn , link steht zwar nicht nach forne ab aber trotzdem gyno vorhanden.
Ich war komplett am boden zerstört so viel erhofft, alles im oasch. Dann begann das eigentliche Problem,ich wusste ich werde langsam psychisch kaputt, Keine Lust raus zugehen, und wenn ich raus gehe Glotze ich auf die Brustwarzen von anderen und wünsche mir ständig ich hätte solche nohomo ich sah jeden hübscher als mich ich sah mich so hässlich konnte mich nicht mal im spiegel ansehen hab mich vor mor selber angekelt.24 std im.kopf dieses problem hoffentlich sieht es keiner bla.bla. Dachte kann nicht soweiter gehen hab mir geld zusammen gespart auf der Baustelle 2 monate und mich zu einem privaten chururgen auf den weg gemacht. Nach 1 std Beratung ein op Termin ausgemacht 1 Monat später das ganze um 1490 euro( nur Brustdrüse)
Hoffe dann zumindest es sieht gut aus!! Wenn nicht, werde mit sicheheit die Zivilisation verlassen irgendwo im jungle leben!!
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Makran
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Makran » 20 Jun 2018 21:20

So Leute!

2 Wochen nach der OP! Hab es nicht bereut!
Der Gurt nervt, vor allem bei den Temperaturen, aber sind ja jetzt nur noch 2 Wochen.

Bisher bin ich eigentlich soweit zufrieden. Das einzige was mir auffällt ist, dass die Seiten etwas unterschiedlich sind. Aber mal ganz ehrlich, wenn man vorher so 2 Zipfeltitten hatte, ist mir dass sowas von Wurscht. Nacher Bilder hab ich angehangen (2 Wochen nach der OP). Vorher Bilder muss ich mal welche suchen, aber ich denke man sieht, dass es jetzt aufjedenfall mal normal aussieht. Bin mega Happy!

Allerdings hab ich jetzt irgendwie Angst, dass die Dinger wieder nachwachsen.... Hoffe, dass es nicht passiert....

Warte jetzt noch ein paar Wochen und dann beginne ich mit meinem Training um den restlichen "Speckgürtel" wegzubekommen :D

Wie lange hattet ihr den Schmerzen, wenn man auf die "Wunde" draufdrückt? Ich hab jetzt nicht direkt Schmerzen, nur halt wenn ich an die Brusgegend komme.

Leute, wenn habt keine Angst vor der OP! Es wird euer Leben verändern! Ich hatte noch nie so viel Selbstbewusstsein, sieht man mal wie einen so ne Sache doch belasten kann.......
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Puk Muk » 25 Jun 2018 09:56

Makran hat am 20 Jun 2018 21:20 geschrieben:So Leute!

2 Wochen nach der OP! Hab es nicht bereut!
Der Gurt nervt, vor allem bei den Temperaturen, aber sind ja jetzt nur noch 2 Wochen.

Bisher bin ich eigentlich soweit zufrieden. Das einzige was mir auffällt ist, dass die Seiten etwas unterschiedlich sind. Aber mal ganz ehrlich, wenn man vorher so 2 Zipfeltitten hatte, ist mir dass sowas von Wurscht. Nacher Bilder hab ich angehangen (2 Wochen nach der OP). Vorher Bilder muss ich mal welche suchen, aber ich denke man sieht, dass es jetzt aufjedenfall mal normal aussieht. Bin mega Happy!

Allerdings hab ich jetzt irgendwie Angst, dass die Dinger wieder nachwachsen.... Hoffe, dass es nicht passiert....

Warte jetzt noch ein paar Wochen und dann beginne ich mit meinem Training um den restlichen "Speckgürtel" wegzubekommen :D

Wie lange hattet ihr den Schmerzen, wenn man auf die "Wunde" draufdrückt? Ich hab jetzt nicht direkt Schmerzen, nur halt wenn ich an die Brusgegend komme.

Leute, wenn habt keine Angst vor der OP! Es wird euer Leben verändern! Ich hatte noch nie so viel Selbstbewusstsein, sieht man mal wie einen so ne Sache doch belasten kann.......


Sieht gut aus, wo hast Du es machen lassen?

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Makran » 25 Jun 2018 11:53

Es wurde im Charlottenhaus in Stuttgart gemacht. Ich weis nicht ob man hier Ärtze nennen darf. Aber wenn man auf der Website herumstöbert, findet man raus, wer dort sowas macht. Einfach auf die Abteilungen dann ästhetische Chirugie. Der untere von beiden hat es bei mir gemacht. Mein Zimmerkollege wurde beim anderen operiert, sah aber sich sehr gut aus. Er Arbeitet auch mit der Krankenkasse zusammen und ist super nett! Kann ich jedem weiterempfehlen.

Puk Muk
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Puk Muk » 25 Jun 2018 15:44

Makran hat am 25 Jun 2018 11:53 geschrieben:Es wurde im Charlottenhaus in Stuttgart gemacht. Ich weis nicht ob man hier Ärtze nennen darf. Aber wenn man auf der Website herumstöbert, findet man raus, wer dort sowas macht. Einfach auf die Abteilungen dann ästhetische Chirugie. Der untere von beiden hat es bei mir gemacht. Mein Zimmerkollege wurde beim anderen operiert, sah aber sich sehr gut aus. Er Arbeitet auch mit der Krankenkasse zusammen und ist super nett! Kann ich jedem weiterempfehlen.

Danke Dir. Wurden die Brustwarzen auch verkleinert oder hat sich das so ergeben?

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Makran » 25 Jun 2018 17:56

Bei mir wurden nur die brustdrüßen entfernt. Bei mir waren die aber auch mit 4 und 5 cm Durchmesser dementsprechend Groß. Mich hat es selber gewundert wie klein die geworden sind....

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Puk Muk » 25 Jun 2018 18:02

Makran hat am 25 Jun 2018 17:56 geschrieben:Bei mir wurden nur die brustdrüßen entfernt. Bei mir waren die aber auch mit 4 und 5 cm Durchmesser dementsprechend Groß. Mich hat es selber gewundert wie klein die geworden sind....

Sieht doch wirklich gut aus. ich wäre mehr als zufrieden mit so einem Ergebnis.

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