Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Hier findet ihr Erfahrungsberichte zum Thema Bodybuilding!

Moderator: Team AAS

Makran
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Makran » 25 Jun 2018 18:35

Bin auch Mega happy. Sind jetzt 3 Wochen her. Die Schnitte sind jetzt verwachsen, innen drin tut es noch ein bisschen weh. Alles noch ein bisschen taub. Freu mich schon wenn der Gurt weg ist und alles soweit sich wiedernimmst anfühlt. Kann die Op nur empfehlen!


Wer die Werbung nicht mag, der kann sie in seinen Persönl. Einstellungen ausschalten.
 


MAC26
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon MAC26 » 26 Jun 2018 07:31

Hallo zusammen *winkeneusmilie*

Habe mich am 22.06 operieren lassen. Entfernt wurden das Drüsengewebe und eine Fettabsaugung wurde durchgeführt. Befinde mich 4 Tage postop. Eigentlich geht’s mir spitze nur die Weste nervt absolut und schlafen ist nur auf dem Rücken möglich.

Hab mich in Freiburg operieren lassen bei einem Spezialisten für Brust Verkleinerungen beim Mann. Kostet zwar eine Stange aber das nehme ich gerne in Kauf. Hab ebenfalls alles selbst bezahlt und erst gar nicht über die kk versucht.

Drainagen hatte ich keine da mein prof meinte das man das in der heutigen Medizin nicht mehr macht, ich vertraue ihm da mal, denn die ganzen vorher nachher Bilder die mir gezeigt wurden sahen super aus. Hab bisher auch keine extremen Schwellungen und nur einen einzigen blauen Fleck. Ansonsten halt bisschen gelb vom Fett absaugen. Hoffe das bleibt auch so....

Wie geht’s denn euch so?

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Scale
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Scale » 26 Jun 2018 07:45

Kann jmd berichten wie es Post-OP mit Training aussieht? Wie lange Pause, ab wann hat man wieder ein Muskelgefühl, wie gut wächst die Brustmuskulatur? Thx
On the Scale from Lauch to Mr. O

LAUCH3D hat geschrieben:Die Storry von Son Goku, 72 Jungfrauen, 1 Rari und der Motivation:
Ritalin für Motivation? Als sei Motivation ein Organ wo der Wirkstoff ansetzen könnte. Motivation ist nur nen theoretisches Konstrukt um Verhalten zu beschreiben. Wenn man schon kausal werden möchte, dann müsste man nicht vom Ritalin reden (das wär das gleiche als wenn man jeden Turnschuh Adidas nennt) Ritalin ist nen Markenname, man müsste schauen was der Wirkstoff macht. Aber das ist viel zu komplex.

Du hast ein Ziel definiert: >>Bodybuilding<<
Das ist aber kein erreichbares Ziel. Daher wird es so etwas wie "Motivation" nicht geben. Hättest du ein Ziel welches du dir visualisieren kannst, ein sehr konkretes und erreichbares Ziel, wie Du mit 110-120kg und 10% KFA, dann --> könntest du darauf eine Motivation aufbauen.

Eine Motivation als Handlungsbereitschaft wäre eine Ansammlung von Motiven also Grundhaltungen. "ein Muskulöser Körper ist gesund *upsmilie* ", "Bodybuilder wirken und sind erfolgreich *upsmilie* " eingbrannte Grundsätze im Glaubenssystem.

Wenn in diesem Glaubenscontainer allerdings drin wäre: "Bodybuilder sehen kacke aus *downsmilie* ", "Muskeln sind hässlich *downsmilie* ", "man muss stoffen um 110-120kg zu erreichen *downsmilie* ", "stoffen ist scheiße *downsmilie* ". Dann ensteht natürlich keine Motivation

Wenn man Menschen dazu bekommt sich in die Luft zu sprengen, sollte es ein Leichtes sein, sich selbst auf Erfolg zu programmieren. Soweit die Theorie. Solange uns irgend ein Scheiß durch die Umwelt (Störfaktor) eingeredet wird, gibt es Wiederstände im Belivesystem/Glaubensaperat. Wenn viele Menschen oder Menschen die uns wichtig sind "Bodybuilder sehen aus wie Affen und sind dumm" was die Medien ja machen. Dann glauben wir das auch. Das ist auch das was jede Frau raushauen wird weil sie darauf programmiert werden. Wir wiederum wurden durch Dragonball, Rambo, Arni und die heutigen Kids durch Karl ess und Co auf das gegenteil programmiert. Eine einfache Glaubenshaltung. Glaube formt unsere Realität. Ob die Jungfrauen im Paradies oder ob uns eingetrichtert wird dass ein Porsche 911 und nen Penthouse in Stuttgart unser Leben verändert, es ist immer eine Sache des Glaubens. Man muss glauben das man irgend was davon hat wenn man das Ziel 120kg erreicht (das dann die Penor länge egal wird, oder dass man dann respektiert wird oder was auch immer) Man muss es glauben.

Die Abkürzung zur Motivation. Chritiane F-Style
muss man das? Nicht unbedingt es gibt auch eine Motivation der Sache selbst. Wenn man einfach anfängt zu Pumpen und merkt dass die Sachse selbst motiviert. Das Erlebniss, De´ Fielink, ju no wenn Blat is rasching in tu jur Massels. Der Pump oder die Sahne-Schnitte auf der Yogamatte vor den Cardiogeräten, der Erfolg und bei manchen bildet der Booster vorm Training auch die Motivation. Der Rausch wird mit dem Training assoziiert und man will es immer wieder. Also ja man könnte sich theoretisch mit Stimulanzien motivieren. Und je stärker abhängig die Substanz macht desto größer wird die Motivation sein. Der selbe Effekt wie wenn man einmal Erfolg hatte, und dort Blut geleckt hat. Bei manchen reicht es nur einmal Aufmerksamkeit von den Eltern zu bekommen, endlich mal. Oder vom Cheff oder von irgendwem. Sich einmal nicht Nutzlos zu fühlen, nicht minderwertig sein.

Klingt nicht gerade stark aber das ist Motivation. Biopsychologisch kann man sie auf verschiedene Strukturen zurückführen. Meist hat das Belohnungssystem (Nucleus Accumbens...ganz viele dopaminerge Neuronen) seine Finger im Spiel. Bei jeder Sucht und jedem starken Verlangen. Auch bei Hunger und Durst, bei Sex usw. Eigentlich alles relativ Primitiv. Hat man eine Substanz wie Nikotin, Amphetamin, Kokain, Opioide dann kann man sich ganz easy motivieren. Wenn man erst eine Verknüpfung aufbauen muss, dann wird es unsexy. >>Jeden Morgen um 5Uhr aufstehen und im klapprigen Golf zur Arbeit zu fahren wo man für den Cheff, sachen erledigen muss, wo man arschkriechen muss (nett sein ohne Grund zu höhergestellten ist Arschkriechen), wo man deren Autos, deren Erfolg, deren Männlichkeit und alles admiren muss, Tag für Tag. Wo man sich durchsetzen und beweisen muss, nur um irgendwann auch mal bewundert zu werden, wenn man alt und grau ist (was ja sehr männlich und erfahren ist, oder halt keine Haare mehr hat wegen dem Stress) DANN bekommt man genau die selben Neurotransmitter wie der Assi der sich sein Pepp für 6 Euronen das Gramm gönnt und den ganzen Tag die Chantal und ihre Mutter knallt.

Fazit: Du kannst dir die Ritalin auch einfach so geben, wird neurochemisch nichts anderes sein, als auf der Mr Olympia Bühne zu stehen und den eingeölten Kai Greene zu umarmen #yeah# . Von den Erfahrungen und vom Status her ist es dann ein Niemand vs eine Legende (aber alles eine Sache des Glaubens) #03#

Makran
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Makran » 26 Jun 2018 07:55

Also ich bin jetzt 3 Wochen Post OP. Ich hab jetzt keine großen Einschränkungen, aber trainieren könnte ich nicht. Ich merk noch wie innerlich alles zusammenwächst, Taubheit ist auch noch vorhanden. Also denke man sollte schon die 8 Wochen Pause machen. Zumindest an der Brustmuskulatur.

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Maxmustermann1 » 26 Jun 2018 09:17

Saarpumper hat am 08 Sep 2017 20:35 geschrieben:Hallo Leute,

Ich leide wie so viele von euch auch seit der Pupertät an einer Gynäkomastie. Dieses Forum mit den vielen tollen Berichten hat mir echt Mut gemacht und ich fand es vor allem Klasse mit diesem Problem nicht alleine zu sein.
Schlussendlich habe ich mich vor ca einem Monat dazu entschieden das ganze durchführen zu lassen.

Heute hatte ich dann meine OP. Das ganze erfolgte im Dämmerschlaf+Lokal Anästhesie.
Habe so gut wie nichts davon mitbekommen und bin nun wirklich auf das Ergebnis gespannt.
Werde die Kompressionsweste erst in einer Woche zum duschen ausziehen dürfen und dann einen Blick darauf werfen können.
Es handelt sich um eine Privatklinik. Alles in allem habe ich ein gutes Gefühl. Bei mir wurde Drüsengewebe und Fettgewebe mit einer Spezialkanüle abgesaugt.
Scheint ein neueres Verfahren zu sein ohne Schnitt unter der Brustwarze zum entfernen des Drüsengewebes.

Hier mal ein kleiner Ausschnitt aus der Webseite der Klinik:

"Die Operation erfolgt im Dämmerschlaf.
Nach Einspritzen einer Kochsalzlösung und einer örtlichen Betäubung, wird durch kleine Einstichstellen das Gewebe mittels einer Kanüle abgesaugt.
In der Regel gelingt es mit der Absaugung von Brust- und Fettgewebe, das Problem ohne bleibende Narben zu beseitigen. Bis vor etwa 10 Jahren haben wir die Gynäkomastie chirurgisch operiert, mit Schnitt am Warzenhofrand und die ganze Brustdrüse unter der Haut abgelöst und entfernt.
Seit Beginn der Absaugung vor etwa 10 Jahren, haben wir kein einziges Mal mehr diese OP chirurgisch wie früher durchführen müssen. Es gelang stets eine weitgehende Beseitigung des Befundes und ein ansprechendes Ergebnis zu erreichen."

Was haltet ihr davon? Hatte dieses Verfahren auch schon jemand?

Die Klinik gibt es schon länger und diese ist hier im Saarland sehr bekannt. Habe alles in allem 2550€ für die OP+230€ für die Kompressionsweste gezahlt.

LG Saarpumper


Hallo saarpumper ! will dort auch die OP machen kannst du mir sagen wie es jetzt aussieht und wie zufrieden du jetzt bist ?

Hab bedenken das es mit einer Fettabsaugung komplett weg ist er hat gemeint das auch das drüsengewebe mit abgesaugt wird...

der eine Arzt sagt das es geht der andere (heidelberg) sagt das es nicht geht ...

RookH8
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon RookH8 » 26 Jun 2018 11:20

Maxmustermann1 hat am 26 Jun 2018 09:17 geschrieben:
Saarpumper hat am 08 Sep 2017 20:35 geschrieben:Hallo Leute,

Ich leide wie so viele von euch auch seit der Pupertät an einer Gynäkomastie. Dieses Forum mit den vielen tollen Berichten hat mir echt Mut gemacht und ich fand es vor allem Klasse mit diesem Problem nicht alleine zu sein.
Schlussendlich habe ich mich vor ca einem Monat dazu entschieden das ganze durchführen zu lassen.

Heute hatte ich dann meine OP. Das ganze erfolgte im Dämmerschlaf+Lokal Anästhesie.
Habe so gut wie nichts davon mitbekommen und bin nun wirklich auf das Ergebnis gespannt.
Werde die Kompressionsweste erst in einer Woche zum duschen ausziehen dürfen und dann einen Blick darauf werfen können.
Es handelt sich um eine Privatklinik. Alles in allem habe ich ein gutes Gefühl. Bei mir wurde Drüsengewebe und Fettgewebe mit einer Spezialkanüle abgesaugt.
Scheint ein neueres Verfahren zu sein ohne Schnitt unter der Brustwarze zum entfernen des Drüsengewebes.

Hier mal ein kleiner Ausschnitt aus der Webseite der Klinik:

"Die Operation erfolgt im Dämmerschlaf.
Nach Einspritzen einer Kochsalzlösung und einer örtlichen Betäubung, wird durch kleine Einstichstellen das Gewebe mittels einer Kanüle abgesaugt.
In der Regel gelingt es mit der Absaugung von Brust- und Fettgewebe, das Problem ohne bleibende Narben zu beseitigen. Bis vor etwa 10 Jahren haben wir die Gynäkomastie chirurgisch operiert, mit Schnitt am Warzenhofrand und die ganze Brustdrüse unter der Haut abgelöst und entfernt.
Seit Beginn der Absaugung vor etwa 10 Jahren, haben wir kein einziges Mal mehr diese OP chirurgisch wie früher durchführen müssen. Es gelang stets eine weitgehende Beseitigung des Befundes und ein ansprechendes Ergebnis zu erreichen."

Was haltet ihr davon? Hatte dieses Verfahren auch schon jemand?

Die Klinik gibt es schon länger und diese ist hier im Saarland sehr bekannt. Habe alles in allem 2550€ für die OP+230€ für die Kompressionsweste gezahlt.

LG Saarpumper


Hallo saarpumper ! will dort auch die OP machen kannst du mir sagen wie es jetzt aussieht und wie zufrieden du jetzt bist ?

Hab bedenken das es mit einer Fettabsaugung komplett weg ist er hat gemeint das auch das drüsengewebe mit abgesaugt wird...

der eine Arzt sagt das es geht der andere (heidelberg) sagt das es nicht geht ...


drüsengewebe kann man nicht absaugen, sondern muss geschnitten werden.
wenn der nur fett absaugt und das drüsengewebe drin lässt, ist das optische ergebnis fatal

MAC26
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Ernährungsplan: Ja
Kampfsport: Nein
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Ziel KFA (%): 12
Ich bin: hungrig :)

Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon MAC26 » 26 Jun 2018 12:12

Da kann ich RookH8 nur zustimmen. Drüsengewebe kann man nicht saugen. Wenn ein Arzt sagt man könnte dieses absaugen, geh zu einem anderen!

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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon MAC26 » 26 Jun 2018 16:24

Welche Medikation fahrt ihr um die Wundheilung zu beschleunigen?

RookH8
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Daniel_1994
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Daniel_1994 » 29 Jun 2018 20:39

Hallo Leute,

bin 24 Jahre alt und leide seit meiner Pubertät an Gynäkomastie. Seit 3 Wochen schmerzen meine Brustwarzen unter anderem, sobald ich auf dem Bauch liege. Deswegen war ich heute beim Arzt wegen einer Sonografie und er hat zu mir gesagt, dass eine ausgeprägte Gynäkomastie vorliegt, jedoch er keine Entzündungen oder ähnliches feststellen kann die die Schmerzen erklären würden, er aber davon ausgeht, dass es durch die Gynäkomastie sein könnte und ich mich bei meiner Hausärztin wieder melden soll mit dem Befund.

Ich habe nun am Montag einen Termin bei ihr und wollte mal in die Runde fragen, wer von euch allen schon diese OP gemacht hat und wenn ja, ob diese von der Krankenkasse übernommen worden ist bei euch. Ich habe halt Angst, dass die Krankenkasse dann meint, es fällt unter einer Schönheits - OP und ich mir alles selber zahlen muss. Einen Bluttest muss ich noch machen.

Wie lange dauert den die ganze Prozedur, in etwa bis die Krankenkasse sagt, es wird bewilligt oder nicht. Zur Info, komme aus Österreich

Vielen Dank vorab

LG Dani

Makran
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Makran » 29 Jun 2018 22:16

Also die Chance ist natürlich immer da, dass die KK die OP nicht übernimmt. Aber du kannst die Chance dramatisch erhöhen, wenn du sie mit Befunden bombardierst. Das heißt du Brauchst:
-Hormonbefund vom Urologen
-Mammogaraphie von einer Radiologie
-Sonographie/Ultraschall
-OP Empfehlung eines plast. Chirugen deiner Wahl
-Mein Hausarzt hat mit auch noch eine OP Empefehlung mitgegeben
-Bilder, die deine Titten richtig schlimm aussehen lassen

Aufjedenfall drauf achten und darauf pochen, dass die Ärtze in jedem Befund eine OP Empfehlung geben.

Das alles schickst du mit einem Anschreiben an die KK. Am besten noch Im Anschreiben andeuten dass man Schmerzen hat, man abgenommen hat, etc... Lass es so aussehen, dass du alles dafür getan hast, dass du es ohne OP wegkriegst.

Bei mir hat alles ca. 6 Monate gedauert. Termine bei den Spezialisten gibts leider nicht so schnell. KK braucht auch noch mal 4 Wochen.

Wenn du keine richtige Gynäkomastie hast, dann wird aber wohl keine KK das Zahlen.

Alles Gute!

Bei Fragen kannst gerne ne PM schicken, als ich dabei war hätte ich auch keinen Überblick😅

Daniel_1994
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Daniel_1994 » 29 Jun 2018 22:31

Vielen Dank für die ganzen Infos.

Habe schon eine echte Gynäkomastie wurde mir beim Befund von der Sonografie auch bestätigt und die Hausärztin hat es mir mündlich schon gesagt, da ich 1,80m groß bin und 80 kg wiege mit einem kfa von 13%. Also eine Lipomastie habe ich auf keinen Fall.

Kann den Hormonbefund eig. die Hausärztin auch machen?
Kostet eine OP Empfehlung von einem plastischen Chirurgen etwas?

Bilder habe ich auch gemacht, wo es richtig schlimm aussieht.
Dann werde ich meiner Ärztin den Status quo mal erzählen und fragen, ob Sie mir eine schriftliche Empfehlung zur OP geben kann.

Makran
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Makran » 29 Jun 2018 22:40

Vom Hausartzt Überweisung zum plast. Chirug holen. Such dir einen aus, der mit Der Kasse zusammenarbeitet. Der gibt die dann ne Überweisung zum Urologen für Harmone und Mammographie beim Radiologen. Bei mir hat der Chirug 50 Euro für den Brief an die KK verlangt, dafür hat er aber auch garantiert bei mir, dass es dann auch klappt. Wenn die Befunde alle zusammen sind, an die KK mit. Hol dir die Befunde von Spezialisten, die haben mehr Gewicht.

omgfu123
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon omgfu123 » 02 Jul 2018 12:58

hatte hier schon mal jemand eine gynäkomastie aufgund von finasteride (propecia 1mg) einnahme gegen haarausfall?

ich nehme fin schon seit gut 1,5 jahren (sonst keine roids, etc) und habe letzte woche einen knoten in der brust entdeckt. rechts bisschen mehr ausgeprägter als links.

bin natürlich sofort zum hausarzt zwecks überweisung für eine sonographie. die untersuchung war negativ, keine anzeichen für gyno, der knoten jedoch mM tastbar.

soll ich einen anderen arzt aufsuchen? ist eine ultraschalluntersuchung bei verdacht wirklich aussagekräftig?

RookH8
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon RookH8 » 02 Jul 2018 13:18

omgfu123 hat am 02 Jul 2018 12:58 geschrieben:hatte hier schon mal jemand eine gynäkomastie aufgund von finasteride (propecia 1mg) einnahme gegen haarausfall?

ich nehme fin schon seit gut 1,5 jahren (sonst keine roids, etc) und habe letzte woche einen knoten in der brust entdeckt. rechts bisschen mehr ausgeprägter als links.

bin natürlich sofort zum hausarzt zwecks überweisung für eine sonographie. die untersuchung war negativ, keine anzeichen für gyno, der knoten jedoch mM tastbar.

soll ich einen anderen arzt aufsuchen? ist eine ultraschalluntersuchung bei verdacht wirklich aussagekräftig?


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