Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Hier findet ihr Erfahrungsberichte zum Thema Bodybuilding!

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omgfu123
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon omgfu123 » 02 Jul 2018 13:14

das gewebe hinter meinem nippel ist jedoch verhärtet. ist das normal? meines wissens besitzen männer doch keine brustdrüsen, bzw nur rudimentär.


Wer die Werbung nicht mag, der kann sie in seinen Persönl. Einstellungen ausschalten.
 


RookH8
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon RookH8 » 02 Jul 2018 16:42

omgfu123 hat am 02 Jul 2018 13:14 geschrieben:das gewebe hinter meinem nippel ist jedoch verhärtet. ist das normal? meines wissens besitzen männer doch keine brustdrüsen, bzw nur rudimentär.


doch sie beseitzen eines

Jofe
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Jofe » 03 Jul 2018 10:15

Hallo zusammen,

ich bitte um Verständnis, das ich mir jetzt nicht die Zeit nehme, alle 212 Seiten durch zu lesen. Ich werde es im Nachhinein machen aber ich muss meine Frage einfach loswerden:

Ich bin 29 und habe vor 4 Wochen, meine Gynäkomastie OP bei Dr. Sinis in Berlin gehabt. Ich hatte eine Liposuktion bei Gynäkomastie mit Warzenhofkorrektur und das Drüsengewebe wurde auch entfernt, zumindest glaube ich das, weil mir nach der OP niemand gesagt hat, was gemacht wurde, aber dem Bild, nach der OP, zu urteilen, wurde es entfernt. Ich war nie übergewichtig oder habe irgendwelche Mittel zu mir genommen, die in der Paupertät, zu Gynäkomastie hätten führen könne. Ich denke mein Körper hat es einfach nicht gut mit mir gemeint und die falschen Hormone ausgeschüttet. Daher hatte ich eine "Spitze Brust", mit recht großem Brusthof. Also wie gesagt, nach der OP, sah die Brust genau so aus wie ich es mir erhofft hatte aber seid ca. einer Woche wird sie wieder spitz, aber ich habe Gefühl in den Brustwarzen und dem Brusthof und Schwellungen oder blaue Flecken kann ich auch nicht sehen. Ich trage fast durchgehend einen Mieder und achte drauf nichts falsch zu machen. Kommt das von zu wenig Bewegung oder vom Essen (ab und zu ein Burger, ist nun mal lecker)? Kann ich mit Besserung rechnen, wenn ich wieder Massetraining mache, oder ist es einfach noch zu früh dies als Resultat zu sehen und das Gewebe ist einfach schlaff.... oder Pech gehabt und dem falschen Arzt 3500€ gegeben... ich weis nicht weiter.... hat irgendjemand ein Ahnung?

Vielen Dank für jeden Antwort.

MAC26
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Kampfsport: Nein
Ziel Gewicht (kg): 100
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Ich bin: hungrig :)

Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon MAC26 » 05 Jul 2018 14:29

Ohne Bilder kann man schlecht was dazu sagen. Stell dich mal welche rein wenn es dir nichts ausmacht. Gesicht kann man ja entfernen!
Ansonsten ist immer der Operateur die erste Anlaufstelle bei solchen Fragen. Zudem kann man nach 4 Wochen noch nicht mit einem stabilen Endergebnis rechnen...

eXpLiCiT90
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon eXpLiCiT90 » 06 Jul 2018 09:44

Hallo Leute!

Also meine OP ist nun 6,5 Wochen her (am 22.05. war es so weit).

Mit der linken Seite bin ich sehr zufrieden. Mit der rechten an und für sich auch, also es ist definitiv eine wesentlich ansehnlichere Brust als vorher. Aber (!) rechts wo der halbmondförmige Schnitt gemacht wurde ist es noch sehr hart und schon noch gut geschwollen an der Narbe. Daher wirkt es wieder leicht spitz.. aber absolut kein Vergleich zu vorher ...

Nur kann es sich hier noch um normale schwellungen Handeln?

Nächster Termin zur Kontrolle ist am 02.08.

Danke und liebe Grüße

RookH8
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon RookH8 » 06 Jul 2018 11:00

eXpLiCiT90 hat am 06 Jul 2018 09:44 geschrieben:Hallo Leute!

Also meine OP ist nun 6,5 Wochen her (am 22.05. war es so weit).

Mit der linken Seite bin ich sehr zufrieden. Mit der rechten an und für sich auch, also es ist definitiv eine wesentlich ansehnlichere Brust als vorher. Aber (!) rechts wo der halbmondförmige Schnitt gemacht wurde ist es noch sehr hart und schon noch gut geschwollen an der Narbe. Daher wirkt es wieder leicht spitz.. aber absolut kein Vergleich zu vorher ...

Nur kann es sich hier noch um normale schwellungen Handeln?

Nächster Termin zur Kontrolle ist am 02.08.

Danke und liebe Grüße

ja

BenxD93
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon BenxD93 » 07 Jul 2018 04:21

Servus Leute!

Bin 24 Jahre, 180cm groß. Ich war in meiner Jugend echt fett (120kg) - aktuell 97kg / komme aus Österreich/Wien

Würde euch gerne meine Gyno begutachten lassen.
War bis jetzt nur beim Hausarzt und wurde zur Mammo und Sono überwiesen.
Einen Chirurgen hab ich Bilder via E-Mail geschickt und er meinte lt. Ferndiagnose das es nach einer echten Gyn. vera aussieht.

Glaubt ihr das mir die Krankenkasse VAEB den Spaß übernimmt?

Hat wer Erfahrungen mit der Kostenübernahme der VAEB bei Gynäkomastie?

Beim privaten Chirurgen würde der Spaß geschätzt € 5.300,- kosten. *foolsmilie*

Hat wer gute Erfahrungen in einem öffentlichen Wiener Spital gemacht, die nicht nur das Drüsengewebe entfernen sonder auch Fett absaugen und bisschen straffen?

https://imageshack.com/a/Hqxo/1

Makran
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Makran » 07 Jul 2018 16:09

Les dir mal mein Beitrag eine Seite vorher durch. Dort steht alles drin was du machen musst, dass du eine möglichst hohe Chance hast, dass die KK es übernimmt. Wenn du die Bilder so mit zuschickst hast aufjedenfall eine sehr gut Chance. 2 bis 3 Seiten zurück habe ich meine Vorher Nacher Bilder hochgeladen und bei mir wurde es übernommen. Kannst dann aber mal vergleichen.

Daniel_1994
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon Daniel_1994 » 07 Jul 2018 18:24

Ich hab mal eine Frage:

Und zwar war ich wegen meiner Gynäkomastie auch schon bei meiner Hausärztin (da ich starke Schmerzen seit einem Monat habe), Sonographie gemacht und beim Urologen wegen einem Hormonspiegeltest. Alle Ärzte haben gesagt, dass ich eine starke Gynäkomastie habe und beide Brustdrüsenkörper eine Breite von 5 cm aufweisen. Nun hat mir meine Hausärztin eine Überweisung zu einem plastischen Chirurgen gegeben, der leider erst ab oktober wieder die ersten "Erstkontrollen" durchführt.

Jetzt wäre meine Frage, ist es sinnvoll, dass ich jetzt schon einen Brief an die Krankenkasse bezüglich Kostenübernahme schicke, dass ich zur Erstannahme beim plastischen Chirurgen schon einen Bescheid wegen der Kostenübernahme hätte. Ich fürchte nämlich, dass sich das mit der Krankenkasse sicherlich auch wieder mind. 2 Monate ziehen wird und dann würde ich bestenfalls im Januar 2019 operiert und habe jetzt schon sehr starke Schmerzen. Falls ja, habt ihr den Brief per Einschreiben schriftlich geschickt oder per Mail. Falls schriftlich, habt ihr dann Bilder von der Gynäkomastie mit dem Handy gemacht und danach ausgedruckt oder?

Vielen Dank

LG Daniel

sftfred
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon sftfred » 11 Jul 2018 16:50

Moin Leute,

haben mich extra wegen diesem Thread angemeldet. Wie viele von euch habe ich auch die kack Teile. Eigentlich schon immer. War natürlich immer eine Belastung, aber irgwie hat man sich mit abgefunden. Bin 186 und wiege 82 kg. Maximal war ich mal bei 84 kg. Bin nicht der schlankeste aber als fett würde ich mich nicht bezeichnen.
In letzter Zeit haben meine tittis angefangen zu schmerzen. Letzte Woche bin ich dann zum HA. Der abgetastst und festgestellt, dass Drüsengewebe vergrößert ist. Hab ne Überweisung zum endokrinologen und Radiologen bekommen. Nächste Woche sind dann die Termine. Parallel gleich im KH angerufen und da nen Termin beim Chirurgen gemacht. Bereich Plastische, Brust- und Ästhetische Chirurgie. Gleichzeitig bei der KK angefragt welche Unterlagen benötigt werden für einen Kostenübernahmeantrag. Bin echt gespannt wie sich das so weiter entwickelt. Auf jeden fall spüre ich was hartes hinter meinen Nippeln, was auf jeden fall kein Fett ist. Und die Teile müssen auf jeden fall weg. Zum einen momentan die Schmerzen und natürlich auch wegen der Optik. Am meisten stören mich die Nippel. Sehen aus wie ne Pyramide. T-shirts sind ne qual, Oberkörperfrei ungern. Aber ihr wisst ja selber.

Auf jeden fall toll, dass dieses Thema hier so frei diskutiert wird. #06# Erschreckend aber auch gleichzeitig beruhigend, dass so viele das Problem auch haben.
Ich werde dann berichten wenn ich weitere Infos habe. Bilder kann ich bei Bedarf auch posten.

Kann jedem nur raten, macht den Schritt und geht zum Arzt. Auch wenn bei mir noch nichts konkretes feststeht. Allein der Gedanke, dass man was gemacht hat und die Chance besteht die scheiß dinger loszuwerden ist extrem befriedigend.

In diesem Sinne *winkeneusmilie*

DrakoLu
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon DrakoLu » 12 Jul 2018 10:51

Servus,

bei euren Ergebnissen werde ich schon etwas neidisch :D
Leide seit der Kindheit an weiblichen Brüsten und Übergewicht. Nun bin ich seit etwa 3-4 Jahren bei 184cm, 82kg angelangt (vorher 113kg).
Zwar noch speckig, aber das war abzusehen weil ich nicht trainiere.
Die Brust ist leider unverändert geblieben und hält mich vom Schwimmen / T-Shirt tragen u.s.w. ab. Ich habe für mich nun mit fast 30 Jahren entschieden, das Schluss ist und die Dinger endlich weg müssen. Durch die Gewichtsabnahme hängt jetzt zwar die Haut an Bauch und Brust, sobald ich mich nach vorne über beuge (schon ehr extrem), doch das könnte ich erstmal noch so annehmen, wenn man in normaler Position nicht wie eine Frau aussieht.

Habe mit dem Hausarzt nur über die Brust gesprochen, das sie mich schon ewig belastet und ich immer mal wieder Spannungsgefühle habe.
Darauf habe ich dann eine Verordnung zur Krankenhausbehandelung bekommen, einmal für die KK und fürs KH.
Vermerkt ist das nächste erreichbare geeignete Krankenhaus.
Auf die Frage wo ich mich für gute Ergebnisse am besten vorstelle meinte er, das diesen Eingriff jeder Chirurg machen kann. Vom nächsten vermerkten Krankenhaus bin ich aber wenig überzeugt, deswegen hoffe ich hier hilfe zu finden.

Das vermerkte KH ist ja hoffentlich nur eine Empfehlung und das schrieben ist nicht daran gebunden ?
Kann von euch jemand ein gutes Krankenhaus im Bereich Olpe/Siegen/Gummersbach bzw. aus Erfahrung etwas im Umkreis empfehlen ?
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

sftfred
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon sftfred » 12 Jul 2018 11:42

Wenn du das über die KK Abwickeln möchtest. Dann wird dir die Verordnung fürs KH nicht reichen. Du musst auf jeden Fall zum Radiologen für ne Mammographie und ne Hormonuntersuchung brauchst du auch. Das würde ich bevor ich zum Chirurgen gehe schon alles vorher abgeklären.
Weil der wird dich nämlich zu genau diesen Fachärzten schicken.

Was deine Frage betrifft. Ich glaube nicht dass du jetzt an das eine KH gebunden bist. Schließlich steht es jedem frei ein KH auszusuchen.

RookH8
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon RookH8 » 12 Jul 2018 11:46

DrakoLu hat am 12 Jul 2018 10:51 geschrieben:Servus,

bei euren Ergebnissen werde ich schon etwas neidisch :D
Leide seit der Kindheit an weiblichen Brüsten und Übergewicht. Nun bin ich seit etwa 3-4 Jahren bei 184cm, 82kg angelangt (vorher 113kg).
Zwar noch speckig, aber das war abzusehen weil ich nicht trainiere.
Die Brust ist leider unverändert geblieben und hält mich vom Schwimmen / T-Shirt tragen u.s.w. ab. Ich habe für mich nun mit fast 30 Jahren entschieden, das Schluss ist und die Dinger endlich weg müssen. Durch die Gewichtsabnahme hängt jetzt zwar die Haut an Bauch und Brust, sobald ich mich nach vorne über beuge (schon ehr extrem), doch das könnte ich erstmal noch so annehmen, wenn man in normaler Position nicht wie eine Frau aussieht.

Habe mit dem Hausarzt nur über die Brust gesprochen, das sie mich schon ewig belastet und ich immer mal wieder Spannungsgefühle habe.
Darauf habe ich dann eine Verordnung zur Krankenhausbehandelung bekommen, einmal für die KK und fürs KH.
Vermerkt ist das nächste erreichbare geeignete Krankenhaus.
Auf die Frage wo ich mich für gute Ergebnisse am besten vorstelle meinte er, das diesen Eingriff jeder Chirurg machen kann. Vom nächsten vermerkten Krankenhaus bin ich aber wenig überzeugt, deswegen hoffe ich hier hilfe zu finden.

Das vermerkte KH ist ja hoffentlich nur eine Empfehlung und das schrieben ist nicht daran gebunden ?
Kann von euch jemand ein gutes Krankenhaus im Bereich Olpe/Siegen/Gummersbach bzw. aus Erfahrung etwas im Umkreis empfehlen ?


für mich sieht das ganze nach einer pseudo gyno aus, alse eine lipomastie.
Aufschluss darüber gibt dir aber nur ultraschal oder Mammographie

DrakoLu
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon DrakoLu » 12 Jul 2018 12:20

sftfred hat am 12 Jul 2018 11:42 geschrieben:Wenn du das über die KK Abwickeln möchtest. Dann wird dir die Verordnung fürs KH nicht reichen. Du musst auf jeden Fall zum Radiologen für ne Mammographie und ne Hormonuntersuchung brauchst du auch. Das würde ich bevor ich zum Chirurgen gehe schon alles vorher abgeklären.
Weil der wird dich nämlich zu genau diesen Fachärzten schicken.


Das dachte ich mir, hab nur vermutet dass ich dahin eine Überweisung brauche die der Chirurg ausstellt. Wenn es die KK nicht übernehmen sollte würde ich die Kosten auch selbst tragen, der HA meinte aber es sollte auch so klappen.

RookH8 hat geschrieben:für mich sieht das ganze nach einer pseudo gyno aus, alse eine lipomastie.
Aufschluss darüber gibt dir aber nur ultraschal oder Mammographie


Okay, der Hausarzt hat nur getastet und es als Drüsengewebe eingestuft. Genaueres muss dann halt rausgefunden werden.
Ich bin nur mit der Ärztewahl etwas überfragt :D

sftfred
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Re: Erfahrung mit meiner Gynäkomastie-OP

Beitragvon sftfred » 12 Jul 2018 12:35

Die Überweisung hätte dir auch der HA ausstellen können. Kann der Chirurg vermutlich auch. Aber bevor du ewig nach nem Chirurgen suchst. Würde ich erstmal Termine bei den Fachärzten besorgen.
Chirurgen kannst du dann in der Zwischenzeit suchen.
Am besten bei mehreren vorsprechen. Online Erfahrungsberichte lesen usw. Ich hab die Erfahrung gemacht dass solche Fachärzte wie endokrinologen und Radiologen lange Wartezeiten haben. Ich hab 4 endokrinologen durchtelefoniert bevor ich überhaupt einen gefunden habe der Neue Patienten annimmt.
Ob es ne echte oder pseudo gyno ist. Kann man anhand Binder kaum feststellen. Jeder Körper ist anders. Wie RookH8 gesagt hat Mammographie gibt Gewissheit.

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