Im Foxtrot durch den Sommer

Das Forum zur großen Coaching Aktion zwischen Strandfigur und Big And Strong von TEAM ANDRO

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Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon RenA1 » 05 Jun 2019 12:46

Hallo allerseits. Ich bin 31 Jahre alt, 182cm groß und wiege 79kg.

Vorgeschichte

Ich bin jetzt in meinem zweiten Trainingsjahr und habe Anfang 2018 begonnen, an Aktionen bei Team Andro teilzunehmen. Nachdem ich 2018 etwa zehn Kilo (viel Fett, ein paar Muskeln) aufgebaut habe, bin ich in den fünf Monaten Diät von Januar bis letzter Woche von 89kg auf unter 79kg gekommen. Da ich die Diät krankheitsbedingt immer wieder unterbrechen musste, weil ich nicht trainieren konnte, habe ich wahrscheinlich mehr Muskelmasse verloren, als nötig gewesen wäre und bin gleichzeitig nicht fertig geworden.

Ernährung

Dennoch habe ich Fett an den richtigen Stellen verloren und konnte mich hier und da verbessern. Zum Ende der Diät war ich bei 1800kcal. Ich hätte noch niedriger gehen können, aber in Kombination mit einer hohen Arbeitsbelastung war das für mich schon die Grenze, an der es sehr und zum Schluss zu stressig wurde. Daher gibt es jetzt eine Diätpause und ich gehe auf 2500kcal (2g Protein, 1g Fett, Rest Carbs) und schaue, wie sich mein Gewicht und die Form entwickelt. Der untere Rücken und der untere Bauch sind die Problemzonen, wo sich Fett hartnäckig hält. Je nach Bedarf passe ich die Kalorienzufuhr an.

Training und Ziele

Mein Ziel ist es, stärker zu werden und Muskelmasse aufzubauen. Ich versuche dafür, die Ernährung so anzupassen, dass ich vorwärts komme und nur moderat Fett zunehme. Sollte es zuviel werden, kann ich einen Cut einlegen, aber wenn alles gut läuft, baue ich für den Rest des Jahres Schritt für Schritt auf - vielleicht fünf statt zehn Kilo - und gehe dann mit besserer Ausgangsform in die Diät im nächsten Jahr und werde richtig fertig. Ob IPT bei Thomas und Strength Cuts bei Schiller, mich haben immer Pläne angesprochen, die einen größeren Fokus auf Kraftaufbau und nicht nur Volumen hatten. Ich denke, dass ich noch als Anfänger durchgehe und viel Potential für den Aufbau habe. Daher nehme ich mir DZAs 3er-Split und trainiere Pull - Push - Beine im on - off - Schema. Dort sind vor allem freie und komplexe Übungen in einem relativ niedrigen Wiederholungsbereich und kurzen Pausenzeiten drin, die durch Assistenzübungen mit mehr Wiederholungen ergänzt werden. Alles sehr unspektakulär (einige würden vielleicht "oldschool" sagen). Aber es kommt mir eh mehr darauf an, sich den Arsch im Studio aufzureißen, als sich zwischen den Sätzen immer wieder zu fragen, wie man die nächste fancy Übung bewerkstelligen soll.

Das sind zwar höchstens 4 Einheiten pro Woche, aber mehr schaffe ich wegen Arbeit und Familie nicht. Dafür wird halt Gas gegeben.

Alter: 31 Jahre
Körpergröße: 182 cm
Trainings­erfahrung: 1,5 Jahre

Start :  Gewicht: 79 kg
Oberarm­umfang (angespannt): 36 cm
Brustumfang: 108,5 cm
Bauchumfang: 80,5 cm
Hüftumfang: 93 cm
Oberschenkel­umfang: 59,5 cm

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Hallo, ich bin neu hier - wofür sind die 20kg-Platten denn gut?

Aktuelles Log:

Sommercamp ab Juni 2019: Im Foxtrot durch den Sommer

Alte Logs:

April bis Juni 2018 Das erste Mal Volumen -> Strandfigur 2018 Log

Juni bis September 2018 IPT-Versuchskaninchen - Maximalkraft

Oktober bis Dezember 2018 A sceptical fox's way to kill his weak points

Ab Januar - Mai 2019 (Diät) Im Foxtrot zur Strandfigur


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Re: Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon Strandkatze » 05 Jun 2019 13:07

Bin wieder dabei - sieht sehr gut aus 💪🏻. Viel Erfolg weiterhin 🤗

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Re: Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon RenA1 » 05 Jun 2019 13:22

Strandkatze hat am 05 Jun 2019 13:07 geschrieben:Bin wieder dabei - sieht sehr gut aus 💪🏻. Viel Erfolg weiterhin 🤗


Willkommen, Kätzchen!
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Re: Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon Scale » 05 Jun 2019 13:30

Das lass ich mir nicht entgehen!
On the Scale from Lauch to Mr. O

LAUCH3D hat geschrieben:Die Storry von Son Goku, 72 Jungfrauen, 1 Rari und der Motivation:
Ritalin für Motivation? Als sei Motivation ein Organ wo der Wirkstoff ansetzen könnte. Motivation ist nur nen theoretisches Konstrukt um Verhalten zu beschreiben. Wenn man schon kausal werden möchte, dann müsste man nicht vom Ritalin reden (das wär das gleiche als wenn man jeden Turnschuh Adidas nennt) Ritalin ist nen Markenname, man müsste schauen was der Wirkstoff macht. Aber das ist viel zu komplex.

Du hast ein Ziel definiert: >>Bodybuilding<<
Das ist aber kein erreichbares Ziel. Daher wird es so etwas wie "Motivation" nicht geben. Hättest du ein Ziel welches du dir visualisieren kannst, ein sehr konkretes und erreichbares Ziel, wie Du mit 110-120kg und 10% KFA, dann --> könntest du darauf eine Motivation aufbauen.

Eine Motivation als Handlungsbereitschaft wäre eine Ansammlung von Motiven also Grundhaltungen. "ein Muskulöser Körper ist gesund *upsmilie* ", "Bodybuilder wirken und sind erfolgreich *upsmilie* " eingbrannte Grundsätze im Glaubenssystem.

Wenn in diesem Glaubenscontainer allerdings drin wäre: "Bodybuilder sehen kacke aus *downsmilie* ", "Muskeln sind hässlich *downsmilie* ", "man muss stoffen um 110-120kg zu erreichen *downsmilie* ", "stoffen ist scheiße *downsmilie* ". Dann ensteht natürlich keine Motivation

Wenn man Menschen dazu bekommt sich in die Luft zu sprengen, sollte es ein Leichtes sein, sich selbst auf Erfolg zu programmieren. Soweit die Theorie. Solange uns irgend ein Scheiß durch die Umwelt (Störfaktor) eingeredet wird, gibt es Wiederstände im Belivesystem/Glaubensaperat. Wenn viele Menschen oder Menschen die uns wichtig sind "Bodybuilder sehen aus wie Affen und sind dumm" was die Medien ja machen. Dann glauben wir das auch. Das ist auch das was jede Frau raushauen wird weil sie darauf programmiert werden. Wir wiederum wurden durch Dragonball, Rambo, Arni und die heutigen Kids durch Karl ess und Co auf das gegenteil programmiert. Eine einfache Glaubenshaltung. Glaube formt unsere Realität. Ob die Jungfrauen im Paradies oder ob uns eingetrichtert wird dass ein Porsche 911 und nen Penthouse in Stuttgart unser Leben verändert, es ist immer eine Sache des Glaubens. Man muss glauben das man irgend was davon hat wenn man das Ziel 120kg erreicht (das dann die Penor länge egal wird, oder dass man dann respektiert wird oder was auch immer) Man muss es glauben.

Die Abkürzung zur Motivation. Chritiane F-Style
muss man das? Nicht unbedingt es gibt auch eine Motivation der Sache selbst. Wenn man einfach anfängt zu Pumpen und merkt dass die Sachse selbst motiviert. Das Erlebniss, De´ Fielink, ju no wenn Blat is rasching in tu jur Massels. Der Pump oder die Sahne-Schnitte auf der Yogamatte vor den Cardiogeräten, der Erfolg und bei manchen bildet der Booster vorm Training auch die Motivation. Der Rausch wird mit dem Training assoziiert und man will es immer wieder. Also ja man könnte sich theoretisch mit Stimulanzien motivieren. Und je stärker abhängig die Substanz macht desto größer wird die Motivation sein. Der selbe Effekt wie wenn man einmal Erfolg hatte, und dort Blut geleckt hat. Bei manchen reicht es nur einmal Aufmerksamkeit von den Eltern zu bekommen, endlich mal. Oder vom Cheff oder von irgendwem. Sich einmal nicht Nutzlos zu fühlen, nicht minderwertig sein.

Klingt nicht gerade stark aber das ist Motivation. Biopsychologisch kann man sie auf verschiedene Strukturen zurückführen. Meist hat das Belohnungssystem (Nucleus Accumbens...ganz viele dopaminerge Neuronen) seine Finger im Spiel. Bei jeder Sucht und jedem starken Verlangen. Auch bei Hunger und Durst, bei Sex usw. Eigentlich alles relativ Primitiv. Hat man eine Substanz wie Nikotin, Amphetamin, Kokain, Opioide dann kann man sich ganz easy motivieren. Wenn man erst eine Verknüpfung aufbauen muss, dann wird es unsexy. >>Jeden Morgen um 5Uhr aufstehen und im klapprigen Golf zur Arbeit zu fahren wo man für den Cheff, sachen erledigen muss, wo man arschkriechen muss (nett sein ohne Grund zu höhergestellten ist Arschkriechen), wo man deren Autos, deren Erfolg, deren Männlichkeit und alles admiren muss, Tag für Tag. Wo man sich durchsetzen und beweisen muss, nur um irgendwann auch mal bewundert zu werden, wenn man alt und grau ist (was ja sehr männlich und erfahren ist, oder halt keine Haare mehr hat wegen dem Stress) DANN bekommt man genau die selben Neurotransmitter wie der Assi der sich sein Pepp für 6 Euronen das Gramm gönnt und den ganzen Tag die Chantal und ihre Mutter knallt.

Fazit: Du kannst dir die Ritalin auch einfach so geben, wird neurochemisch nichts anderes sein, als auf der Mr Olympia Bühne zu stehen und den eingeölten Kai Greene zu umarmen #yeah# . Von den Erfahrungen und vom Status her ist es dann ein Niemand vs eine Legende (aber alles eine Sache des Glaubens) #03#

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Re: Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon Kinderschokoladius » 05 Jun 2019 13:34

Lese mit.

Keine Lust auf nen 2er Split bei 4 Einheiten/Woche?
Vor Fehlern ist niemand sicher. Das Kunststück besteht darin, denselben Fehler nicht zweimal zu machen. (Edward Heath)

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Re: Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon Scale » 05 Jun 2019 13:36

Kinderschokoladius hat am 05 Jun 2019 13:34 geschrieben:Lese mit.

Keine Lust auf nen 2er Split bei 4 Einheiten/Woche?

+1

OK/UK oder Push/Pull vllt? Wenn dann spontan ne 5. Einheit Zeit findet, Arme pumpen bis zum Erbrechen *professor*
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LAUCH3D hat geschrieben:Die Storry von Son Goku, 72 Jungfrauen, 1 Rari und der Motivation:
Ritalin für Motivation? Als sei Motivation ein Organ wo der Wirkstoff ansetzen könnte. Motivation ist nur nen theoretisches Konstrukt um Verhalten zu beschreiben. Wenn man schon kausal werden möchte, dann müsste man nicht vom Ritalin reden (das wär das gleiche als wenn man jeden Turnschuh Adidas nennt) Ritalin ist nen Markenname, man müsste schauen was der Wirkstoff macht. Aber das ist viel zu komplex.

Du hast ein Ziel definiert: >>Bodybuilding<<
Das ist aber kein erreichbares Ziel. Daher wird es so etwas wie "Motivation" nicht geben. Hättest du ein Ziel welches du dir visualisieren kannst, ein sehr konkretes und erreichbares Ziel, wie Du mit 110-120kg und 10% KFA, dann --> könntest du darauf eine Motivation aufbauen.

Eine Motivation als Handlungsbereitschaft wäre eine Ansammlung von Motiven also Grundhaltungen. "ein Muskulöser Körper ist gesund *upsmilie* ", "Bodybuilder wirken und sind erfolgreich *upsmilie* " eingbrannte Grundsätze im Glaubenssystem.

Wenn in diesem Glaubenscontainer allerdings drin wäre: "Bodybuilder sehen kacke aus *downsmilie* ", "Muskeln sind hässlich *downsmilie* ", "man muss stoffen um 110-120kg zu erreichen *downsmilie* ", "stoffen ist scheiße *downsmilie* ". Dann ensteht natürlich keine Motivation

Wenn man Menschen dazu bekommt sich in die Luft zu sprengen, sollte es ein Leichtes sein, sich selbst auf Erfolg zu programmieren. Soweit die Theorie. Solange uns irgend ein Scheiß durch die Umwelt (Störfaktor) eingeredet wird, gibt es Wiederstände im Belivesystem/Glaubensaperat. Wenn viele Menschen oder Menschen die uns wichtig sind "Bodybuilder sehen aus wie Affen und sind dumm" was die Medien ja machen. Dann glauben wir das auch. Das ist auch das was jede Frau raushauen wird weil sie darauf programmiert werden. Wir wiederum wurden durch Dragonball, Rambo, Arni und die heutigen Kids durch Karl ess und Co auf das gegenteil programmiert. Eine einfache Glaubenshaltung. Glaube formt unsere Realität. Ob die Jungfrauen im Paradies oder ob uns eingetrichtert wird dass ein Porsche 911 und nen Penthouse in Stuttgart unser Leben verändert, es ist immer eine Sache des Glaubens. Man muss glauben das man irgend was davon hat wenn man das Ziel 120kg erreicht (das dann die Penor länge egal wird, oder dass man dann respektiert wird oder was auch immer) Man muss es glauben.

Die Abkürzung zur Motivation. Chritiane F-Style
muss man das? Nicht unbedingt es gibt auch eine Motivation der Sache selbst. Wenn man einfach anfängt zu Pumpen und merkt dass die Sachse selbst motiviert. Das Erlebniss, De´ Fielink, ju no wenn Blat is rasching in tu jur Massels. Der Pump oder die Sahne-Schnitte auf der Yogamatte vor den Cardiogeräten, der Erfolg und bei manchen bildet der Booster vorm Training auch die Motivation. Der Rausch wird mit dem Training assoziiert und man will es immer wieder. Also ja man könnte sich theoretisch mit Stimulanzien motivieren. Und je stärker abhängig die Substanz macht desto größer wird die Motivation sein. Der selbe Effekt wie wenn man einmal Erfolg hatte, und dort Blut geleckt hat. Bei manchen reicht es nur einmal Aufmerksamkeit von den Eltern zu bekommen, endlich mal. Oder vom Cheff oder von irgendwem. Sich einmal nicht Nutzlos zu fühlen, nicht minderwertig sein.

Klingt nicht gerade stark aber das ist Motivation. Biopsychologisch kann man sie auf verschiedene Strukturen zurückführen. Meist hat das Belohnungssystem (Nucleus Accumbens...ganz viele dopaminerge Neuronen) seine Finger im Spiel. Bei jeder Sucht und jedem starken Verlangen. Auch bei Hunger und Durst, bei Sex usw. Eigentlich alles relativ Primitiv. Hat man eine Substanz wie Nikotin, Amphetamin, Kokain, Opioide dann kann man sich ganz easy motivieren. Wenn man erst eine Verknüpfung aufbauen muss, dann wird es unsexy. >>Jeden Morgen um 5Uhr aufstehen und im klapprigen Golf zur Arbeit zu fahren wo man für den Cheff, sachen erledigen muss, wo man arschkriechen muss (nett sein ohne Grund zu höhergestellten ist Arschkriechen), wo man deren Autos, deren Erfolg, deren Männlichkeit und alles admiren muss, Tag für Tag. Wo man sich durchsetzen und beweisen muss, nur um irgendwann auch mal bewundert zu werden, wenn man alt und grau ist (was ja sehr männlich und erfahren ist, oder halt keine Haare mehr hat wegen dem Stress) DANN bekommt man genau die selben Neurotransmitter wie der Assi der sich sein Pepp für 6 Euronen das Gramm gönnt und den ganzen Tag die Chantal und ihre Mutter knallt.

Fazit: Du kannst dir die Ritalin auch einfach so geben, wird neurochemisch nichts anderes sein, als auf der Mr Olympia Bühne zu stehen und den eingeölten Kai Greene zu umarmen #yeah# . Von den Erfahrungen und vom Status her ist es dann ein Niemand vs eine Legende (aber alles eine Sache des Glaubens) #03#

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Re: Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon Kinderschokoladius » 05 Jun 2019 13:38

Scale699 hat am 05 Jun 2019 13:36 geschrieben:Arme pumpen bis zum Erbrechen *professor*


Arme gehen immer *upsmilie*
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Re: Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon RenA1 » 05 Jun 2019 14:15

Arme gehen immer, das stimmt. Ich bin bei 3-4 Einheiten pro Woche. Ich hatte schon mal mit einem 2er geliebäugelt, aber das sind mir zu wenig Übungen pro Muskelgruppe. Ich brauche ein bisschen mehr Konzentration auf Brust, Rücken und Beine. Bei einem 2er musst du halt immer aufpassen, dass du dich bei den schweren Übungen bei einer Muskelgruppe zu Beginn nicht völlig kaputt machst, damit noch was für die anderen übrig bleibt. So trainiere ich z.B. Rücken und baller richtig in den ersten 2-3 Übungen und widme mich dann leichteren Übungen und dem Bizeps, ohne drauf zu achten, dass ich noch mal schwer Schulter oder Brust trainiere an dem Tag. Wenn ich mehr Einheiten schaffe, gehe ich einfach weiter im Plan. Fünf Einheiten sind zur Zeit völlig unrealistisch, allein schon deswegen, weil ich oft unterwegs bin. Wenn ich später wieder stabil vier Einheiten pro Woche schaffe, überlege ich, einen 4er-Split zu machen, wo ich möglichst jede Muskelgruppe zwei Mal in einem Durchlauf belaste. also mehr antagonistisch trainiere. Aber das ist eher so ein Wunschtraum.
Hallo, ich bin neu hier - wofür sind die 20kg-Platten denn gut?

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Re: Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon RenA1 » 05 Jun 2019 15:26

Hello again @großstadtgirl. Freut mich, dass sich einige Leute zum wiederholten Mal in einen meiner Logs verirren.
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Re: Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon Kinderschokoladius » 05 Jun 2019 15:33

RenA1 hat am 05 Jun 2019 14:15 geschrieben:Arme gehen immer, das stimmt. Ich bin bei 3-4 Einheiten pro Woche. Ich hatte schon mal mit einem 2er geliebäugelt, aber das sind mir zu wenig Übungen pro Muskelgruppe. Ich brauche ein bisschen mehr Konzentration auf Brust, Rücken und Beine. Bei einem 2er musst du halt immer aufpassen, dass du dich bei den schweren Übungen bei einer Muskelgruppe zu Beginn nicht völlig kaputt machst, damit noch was für die anderen übrig bleibt. So trainiere ich z.B. Rücken und baller richtig in den ersten 2-3 Übungen und widme mich dann leichteren Übungen und dem Bizeps, ohne drauf zu achten, dass ich noch mal schwer Schulter oder Brust trainiere an dem Tag. Wenn ich mehr Einheiten schaffe, gehe ich einfach weiter im Plan. Fünf Einheiten sind zur Zeit völlig unrealistisch, allein schon deswegen, weil ich oft unterwegs bin. Wenn ich später wieder stabil vier Einheiten pro Woche schaffe, überlege ich, einen 4er-Split zu machen, wo ich möglichst jede Muskelgruppe zwei Mal in einem Durchlauf belaste. also mehr antagonistisch trainiere. Aber das ist eher so ein Wunschtraum.


Man kann ja einen 2er alternierend mit gewissen Fokus gestalten.

z.B.

Push 1 mit Fokus Bankdrücken
Pull 1 mit Fokus Heben
Push2 mit Fokus Beugen
Pull 2 mit Fokus Schweres Rudern

Ich will dich da zu nix überreden, bin nur der Meinung dass man auch nen 2er ziemlich flexibel und clever gestalten kann. Ob nen 3er dann langfristig genug Volumen / Reiz ist wenn man "nur" 4 mal geht musst du einfach ausprobieren. Ich hab auch lange überlegt das so zu machen, also nen 3er mit 4 Einheiten, hab darüber mit einigen erfahren Athleten geschrieben und die meinten dass bei 4 Einheiten einfach ein 2er der way to go ist.

Bin davon überzeugt dass du mit dem 3er und der Frequenz aufbauen wirst, und wenn dir das mehr spaß macht und du mehr gas gibst/geben kannst ist es langfristig vermutlich sogar besser für dich.......will nur input geben.
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Re: Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon RenA1 » 05 Jun 2019 17:38

Habe das auch nicht als überreden verstanden, @Kinderschokoladius. Man profitiert ja auch von der Erfahrung anderer. Wenn ich on-off trainiere, bin ich jeweils bei drei und vier Einheiten in der wechselnden Woche, deshalb dreier Split, damit ich alle Muskeln mindestens einmal pro Woche schaffe. Das kann natürlich irgendwann zu niedrig in der Frequenz sein. Deshalb meinte ich ja auch, dass ich auf einem 4er oder alternierenden 2er gehe, bei dem ich jede Muskelgruppe zwei Mal pro Woche trainiere, sobald ich stabil vier Einheiten schaffe.
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Re: Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon RenA1 » 05 Jun 2019 18:31

Heute endlich Beine. Gehe direkt vom Training in den Muskelkater. Morgen brauche ich einen Stock, ich schwöre. Ansonsten habe ich nur ein wenig an Kraft eingebüßt. Wahrscheinlich wird das durch die erhöhte Kalorienzufuhr ausgeglichen. Das ist natürlich vielversprechend. Insgesamt habe ich das Gefühl, eine bessere Kontrolle über die Gewichte zu bekommen.

Beincurls im sitzen 3x6-8 Wdh

50/8 - 55/8 - 55/8

Gleiches Niveau wie vor gut zwei Wochen.

Kniebeugen

90/6 - 100/4 - 100/4 - 100/4

Die fehlende fünfte Wiederholung geht auf das Konto von dem Typen, der seine Ganzkörpererwärmung mit hüpfen und boxen hinter mir machen musste. Hat etwas irritiert.

Ausfallschritte 3x10-12 Wdh p. S.

40/10 - 40/10 - 40/10

Beinstrecker 3x12-15 Wdh

20/15 - 30/12 - 40/13

Hier geht noch was.

rumänisches Kreuzheben 3x8-10 Wdh

110/10 - 110/10 - 110/10

Schöner Finisher.

Wadenheben im stehen 6-8 WH

125/8 - 135/12 - 145/12

Leider geht die Maschine nur bis 125kg. Eigentlich müsste das Gewicht noch weiter hoch. Die Frage ist nur, wo ich das noch anbringe.

Wadenheben im sitzen 3x 12-15 WH

30/12 - 30/12 - 30/12

Hölle. Das DC im letzten Plan hat mich eine langsame Ausführung gelehrt.

Kein Bauch

Cardio
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Ziel KFA (%): 8

Re: Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon holzchris » 06 Jun 2019 04:38

Bin dabei #04#
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Re: Im Foxtrot durch den Sommer

Beitragvon Scale » 06 Jun 2019 05:23

Würde bei Waden im Zweifelsfall immer die WH erhöhen
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LAUCH3D hat geschrieben:Die Storry von Son Goku, 72 Jungfrauen, 1 Rari und der Motivation:
Ritalin für Motivation? Als sei Motivation ein Organ wo der Wirkstoff ansetzen könnte. Motivation ist nur nen theoretisches Konstrukt um Verhalten zu beschreiben. Wenn man schon kausal werden möchte, dann müsste man nicht vom Ritalin reden (das wär das gleiche als wenn man jeden Turnschuh Adidas nennt) Ritalin ist nen Markenname, man müsste schauen was der Wirkstoff macht. Aber das ist viel zu komplex.

Du hast ein Ziel definiert: >>Bodybuilding<<
Das ist aber kein erreichbares Ziel. Daher wird es so etwas wie "Motivation" nicht geben. Hättest du ein Ziel welches du dir visualisieren kannst, ein sehr konkretes und erreichbares Ziel, wie Du mit 110-120kg und 10% KFA, dann --> könntest du darauf eine Motivation aufbauen.

Eine Motivation als Handlungsbereitschaft wäre eine Ansammlung von Motiven also Grundhaltungen. "ein Muskulöser Körper ist gesund *upsmilie* ", "Bodybuilder wirken und sind erfolgreich *upsmilie* " eingbrannte Grundsätze im Glaubenssystem.

Wenn in diesem Glaubenscontainer allerdings drin wäre: "Bodybuilder sehen kacke aus *downsmilie* ", "Muskeln sind hässlich *downsmilie* ", "man muss stoffen um 110-120kg zu erreichen *downsmilie* ", "stoffen ist scheiße *downsmilie* ". Dann ensteht natürlich keine Motivation

Wenn man Menschen dazu bekommt sich in die Luft zu sprengen, sollte es ein Leichtes sein, sich selbst auf Erfolg zu programmieren. Soweit die Theorie. Solange uns irgend ein Scheiß durch die Umwelt (Störfaktor) eingeredet wird, gibt es Wiederstände im Belivesystem/Glaubensaperat. Wenn viele Menschen oder Menschen die uns wichtig sind "Bodybuilder sehen aus wie Affen und sind dumm" was die Medien ja machen. Dann glauben wir das auch. Das ist auch das was jede Frau raushauen wird weil sie darauf programmiert werden. Wir wiederum wurden durch Dragonball, Rambo, Arni und die heutigen Kids durch Karl ess und Co auf das gegenteil programmiert. Eine einfache Glaubenshaltung. Glaube formt unsere Realität. Ob die Jungfrauen im Paradies oder ob uns eingetrichtert wird dass ein Porsche 911 und nen Penthouse in Stuttgart unser Leben verändert, es ist immer eine Sache des Glaubens. Man muss glauben das man irgend was davon hat wenn man das Ziel 120kg erreicht (das dann die Penor länge egal wird, oder dass man dann respektiert wird oder was auch immer) Man muss es glauben.

Die Abkürzung zur Motivation. Chritiane F-Style
muss man das? Nicht unbedingt es gibt auch eine Motivation der Sache selbst. Wenn man einfach anfängt zu Pumpen und merkt dass die Sachse selbst motiviert. Das Erlebniss, De´ Fielink, ju no wenn Blat is rasching in tu jur Massels. Der Pump oder die Sahne-Schnitte auf der Yogamatte vor den Cardiogeräten, der Erfolg und bei manchen bildet der Booster vorm Training auch die Motivation. Der Rausch wird mit dem Training assoziiert und man will es immer wieder. Also ja man könnte sich theoretisch mit Stimulanzien motivieren. Und je stärker abhängig die Substanz macht desto größer wird die Motivation sein. Der selbe Effekt wie wenn man einmal Erfolg hatte, und dort Blut geleckt hat. Bei manchen reicht es nur einmal Aufmerksamkeit von den Eltern zu bekommen, endlich mal. Oder vom Cheff oder von irgendwem. Sich einmal nicht Nutzlos zu fühlen, nicht minderwertig sein.

Klingt nicht gerade stark aber das ist Motivation. Biopsychologisch kann man sie auf verschiedene Strukturen zurückführen. Meist hat das Belohnungssystem (Nucleus Accumbens...ganz viele dopaminerge Neuronen) seine Finger im Spiel. Bei jeder Sucht und jedem starken Verlangen. Auch bei Hunger und Durst, bei Sex usw. Eigentlich alles relativ Primitiv. Hat man eine Substanz wie Nikotin, Amphetamin, Kokain, Opioide dann kann man sich ganz easy motivieren. Wenn man erst eine Verknüpfung aufbauen muss, dann wird es unsexy. >>Jeden Morgen um 5Uhr aufstehen und im klapprigen Golf zur Arbeit zu fahren wo man für den Cheff, sachen erledigen muss, wo man arschkriechen muss (nett sein ohne Grund zu höhergestellten ist Arschkriechen), wo man deren Autos, deren Erfolg, deren Männlichkeit und alles admiren muss, Tag für Tag. Wo man sich durchsetzen und beweisen muss, nur um irgendwann auch mal bewundert zu werden, wenn man alt und grau ist (was ja sehr männlich und erfahren ist, oder halt keine Haare mehr hat wegen dem Stress) DANN bekommt man genau die selben Neurotransmitter wie der Assi der sich sein Pepp für 6 Euronen das Gramm gönnt und den ganzen Tag die Chantal und ihre Mutter knallt.

Fazit: Du kannst dir die Ritalin auch einfach so geben, wird neurochemisch nichts anderes sein, als auf der Mr Olympia Bühne zu stehen und den eingeölten Kai Greene zu umarmen #yeah# . Von den Erfahrungen und vom Status her ist es dann ein Niemand vs eine Legende (aber alles eine Sache des Glaubens) #03#

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