Milch

Diskutiert zu unseren Artikeln im Portal.
Benutzeravatar
ibgegur
TA Premium Member
 
Beiträge: 12900
Registriert: 05 Jul 2012 21:09

Re: Milch

Beitragvon ibgegur » 19 Mär 2013 20:53

gibt es das eigentlich noch das lackierer milch trinken sollen weils irgendwie die giftstoffe bindet oder so. ein freund von mir hat ne ausbildung vor jahren zum lackierer gemacht und von seinem arbeitgeber jeden tag ein halben liter milch zu mittag bekommen


 


Benutzeravatar
ibgegur
TA Premium Member
 
Beiträge: 12900
Registriert: 05 Jul 2012 21:09

Re: Milch

Beitragvon ibgegur » 29 Jul 2013 21:11

edit :(

HantelFreund
TA Rookie
 
Beiträge: 131
Registriert: 03 Mär 2018 12:29
Geschlecht (m/w): m
Körpergewicht (kg): 58
Körpergröße (cm): 173
Körperfettanteil (%): 10
Oberarmumfang (cm): 30
Brustumfang (cm): 90
Oberschenkelumfang (cm): 46
Wadenumfang (cm): 32
Bauchumfang (cm): 82
Wettkampferfahrung: Nein
Steroiderfahrung: Nein
Trainingsort: Zu Hause
Trainingsplan: Sonstiges
Trainingslog: Ja
Ernährungsplan: Ja
Kampfsport: Nein
Ziel KFA (%): 10
Ich bin: intellektuell

Re: Milch

Beitragvon HantelFreund » 02 Aug 2019 12:21

Zur angeblichen "Übersäuerung" durch Milch:

https://www.spiegel.de/gesundheit/ernae ... 95119.html

Zitat:

Oberste Priorität im Säure-Basen-Haushalt hat allerdings das Blut, dessen pH-Wert mit winzigen Abweichungen um 7,4 schwankt. Sinkt der Wert nur um eine Nuance, unter 7,35, diagnostizieren auch Schulmediziner eine Azidose - eine Übersäuerung. Die Folgen sind drastisch: Das mehr an Säuren verhindert, dass Nerven in Gehirn und Rückenmark richtig miteinander kommunizieren. Im Extremfall kommt es zu Desorientierung und Koma.

"Allein durch eine säurelastige Ernährung in diesen pH-Bereich zu kommen, ist jedoch quasi unmöglich", sagt Thomas Remer, der an der Universität Bonn zum Säure-Basen-Haushalt forscht. Auch laut Antje Gahl von der DGE müssen sich Gesunde nicht vor einer Übersäuerung durch ihre Ernährung fürchten. In der Realität droht das Szenario nur, wenn Nieren oder die Atmung nicht mehr richtig funktionieren. Zusammen bilden sie die Hauptakteure der Säure-Abfallwirtschaft.


Oder in einfachen Worten ausgedrückt: die einzige medizinisch relevante "Übersäuerung" des Körpers ist die des Blutes - und findet diese einmal durch winzige Abweichungen vom pH-Sollwert statt, dann lag bereits ein kritisches und schweres Organversagen vor.
Hilfreiches (Ernährung, Training, u.v.a.m.): https://www.team-andro.com/phpBB3/read- ... 07724.html

Daraus:

"Bei keinem Menschen sind die Arme genau gleich lang, entsprechend sind sie auch niemals genau gleich dick. Dasselbe gilt auch für [...] alle anderen grundsätzlich symmetrisch angeordneten Muskelgruppen. (Anders ist's indes beim Kinn: Sollte das zweite Kinn dicker sein als das erste, ist es Zeit für eine Diät ...!)"

"Der Grund, warum der untere Bereich der Bauchmuskeln bei vielen Trainierenden weniger deutlich ausgeprägt ist als der obere, ist, dass der Bereich unterhalb des Bauchnabels beim männlichen Körper eine bevorzugte Sammelstelle für Depotfett ist. Die beste Übung für eine bessere Ausprägung der unteren Bauchmuskeln ist also nicht Beinheben, sondern Kopfschütteln – vorzugsweise dann, wenn man die Frage „Pommes dazu?“ zu hören bekommt."

Über mich

Vorherige

Zurück zu Artikel und Diskussionen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: HollowLeg und 1 Gast

cron